Kurze Frage - Antrag Elternzeit

Archiv des urbia-Forums Finanzen & Beruf.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Finanzen & Beruf

Dieses Forum bietet Platz für alle Fragen und Antworten rund ums liebe Geld und die Absicherung der Familie - egal ob ALGII, Haushaltsgeld, Baufinanzierung oder Altersvorsorge. Auch Themen wie ElterngeldKindergeld sowie der Wiedereinstieg in den Beruf sind hier richtig.

Beitrag von xeraniia 08.04.10 - 13:45 Uhr

Hallo :-)

Ich weiß nun, wie ich alles formulieren will und habe auch schon alles fertig vorbereitet. Muss nun nur noch mit dem Geburtsdatum ergänzt werden :-)

Da ich bis dahin aber viel gegoogelt und nachgelesen habe, darüber, wie man so eine Meldung schreibt, kam mir häufiger folgender Satz vor die Augen:

"Ich bestätige, dass mein Kind mit mir in einem Haushalt lebt und von mir selbst betreut und erzogen wird."

Muss dieser wirklich in so einen Antrag? Trägt der zur Vollständigkeit bei? Warum schreibt man den Satz hinein?

Danke schonmal für eure Antworten :-)

Beitrag von swety.k 08.04.10 - 13:49 Uhr

Hallo,

klar, so ein Satz ist schon sinnvoll. Man kann auch ein fremdes Kind betreuen und dafür Elternzeit nehmen.

Fröhliche Grüße von Swety

Beitrag von xeraniia 08.04.10 - 13:54 Uhr

Ja, leuchtet ein! #danke

Hätte nun vermutet, dass es eindeutig zeigt, dass ses ich um mein eigenes Kind handelt, wenn ich schreibe, dass ich für MEIN, am xx.xx.2010 geborenes Kind Elternzeit anmelde :-)

Liebe Grüße zurück!

Beitrag von miau2 08.04.10 - 14:00 Uhr

Hi,
schreib den Satz rein...

Wie man auch für ein "fremdes" Kind EZ beantragen kann gibt es ja auch Eltern, die ihre Kinder nicht selbst betreuen (und damit meine ich keine Krippe, sondern z.B. Eltern, die die Kinder komplett zu den Großeltern abgeben oder auch unfreiwillig ihr Kind abgeben müssen oder oder oder). Und soweit ich weiß hat man dann kein Recht auf Elternzeit.

Ich würde es reinschreiben, kenne das auch nur so, dass der Satz so oder so ähnlich mit rein kommt.

Viele Grüße
Miau2

Beitrag von xeraniia 08.04.10 - 15:39 Uhr

Hab ich nun auch gemacht, danke dir :-)

Beitrag von susannea 08.04.10 - 17:29 Uhr

Wenn du für dein Kind drin stehen hast, dann sollte das reichen. Tat es zumindest zweimal bei uns ;)

Beitrag von zwillinge2005 09.04.10 - 10:35 Uhr

Hallo,

ich habe den Satz damals nicht verwendet. Allerdings bin ich verheiratet und es waren meine eigenen Zwillinge - und das wusste auch mein Arbeitgeber - also alles in "geordneten Verhältnissen".

Sinn macht der Satz viellicht dann, wenn die familiären Verhältnisse vor allem auch bei unterschiedlichen Nachnamen nicht sofort durchschaubar sind.

LG, Andrea

Beitrag von xeraniia 09.04.10 - 10:39 Uhr

Huhu,


ja, das hab ich dann auch überlegt. Wir sind nämlich nicht verheiratet und die Kleine bekommt Papas Nachnamen. Mir wurd gestern auch immer klarer, warum man den Satz verwendet.

Danke auch dir :-)

Beitrag von zwillinge2005 09.04.10 - 11:09 Uhr

Hallo,

Danke, dass Du meinen Hinweis richtig verstanden hast.

Viele bei Urbia hätten sich bei "geordnete Verhältnisse" direkt wieder angegriffen gefühlt. #schwitz

LG, Andrea

Beitrag von xeraniia 09.04.10 - 11:53 Uhr

Lach. nee ich hab mich nicht angegriffen gefühlt :-)
Ich lebe ja in geordneten Verhältnissen, auch wenn ich nicht verheiratet bin ;-)
Aber ich weiß genau, was du meinst.... #pro

Liebe Grüße #blume