Elternzeit läuft ab was tun???

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Beitrag von caroline86 08.04.10 - 14:59 Uhr

Hallo!!

Und zwar mein kleiner ist jetzt 3 Monate alt und im Dezember ist die Elternzeit vorbei. Was steht einem danach zu?? Ich bin verheiratet!!! Oder was kann man danach für einen Job machen wo man den kleinen mitnehmen könnte?? An meine alte Arbeitsstelle könnte ich ihn nicht mitnehmen, bin ZMF. Eigentlich wollte ich so früh nicht wieder arbeiten gehen aber da leider das Geld knapp wird muss ich es wohl tun. Man muss ja Miete,Versicherungen,Auto usw zahlen können.Aber in die KITA oder so will ich ihn noch nicht bringen das finde ich zu früh. Was habt ihr für Jobs danach gemacht???
Habe da vielleicht an sowas gedacht das man für ältere Leute einkaufen geht!! Hat das vielleicht jemand auch so gemacht?? BIn sehr froh über Ratschläge.

Beitrag von nakiki 08.04.10 - 15:09 Uhr

Hallo!

Eigentlich sollte man sich doch vorher über solche Sachen Gedanken machen.
Wie lange hast du denn Elternzeit beantragt? Wenn du nur 1 Jahr beantragt hast, musst du im Dezember wieder anfangen oder kündigen.

Einkaufen für ältere Leute ist ja nett, aber wirklich viel verdienen tut man da ja nicht. Das ist doch nur ein kleines Taschengeld.
Wenn du richtig arbeiten willst, wird das mit Kind nicht funktionieren. Ich arbeite von zu Hause aus, aber trotzdem sind meine Kinder in der Kita, da ich mich sonst nicht wirklich auf die Arbeit konzentrieren kann.

Mein Vorschlag: Such eine Tagesmutter und geh wieder normal arbeiten.

Gruß nakiki

Beitrag von karina210 08.04.10 - 15:17 Uhr

sorry, aber diese Belehrungen hier immer nerven total. Eigentlich sollte man sich das vorher überlegen. Na und, und nun? Glaubst 'Du der Fragesteller hat nun durch Deinen oberklugen Kommentar mehr Durchblick...

Beitrag von nakiki 08.04.10 - 15:21 Uhr

Druch den Rest meiner Antwort hat der Fragesteller sehr wohl mehr Druchblick!

Sorry, aber wer so blöd ist und sich nicht vorher Gedanken darüber macht, darf doch noch mal Belehrt werden, oder? Kinder belehrt man auch! Und ein reiferes Verhalten ist das der TE nicht, wenn sie, wennn auch nur kurz, überlegt hat, ob sie das Kind mit an den Arbeitsplatz nimmt.

Gruß nakiki

Beitrag von lissi83 08.04.10 - 17:32 Uhr

#pro So sieht es aus

Beitrag von zwiebelchen1977 08.04.10 - 15:18 Uhr

Hallo

Mitnehmen wirst du in nirgens mitnehmen können.


Und man weiss doch vorher, was man für Einnahmen hat und ab wann man wieder arbeiten muss.

BIanca

Beitrag von windsbraut69 08.04.10 - 15:22 Uhr

Ja, wenn Ihr vom Einkommen des Vaters Deines Kindes nicht leben könnt, solltest Du zusehen, eine Betreuung zu finden bis Dezember.

Dein AG wird ja auch mir Dir rechnen, wenn Du nur ein Jahr beantragt hast.

Wie stellst Du Dir denn einen Job vor, bei dem Du das Kind mitnehmen kannst? Für alte Leute einkaufen ist ein Taschengeldjob, damit verdienst Du doch nix!

LG

Beitrag von caroline86 08.04.10 - 15:53 Uhr

Ja ich habe nur ein Jahr beantragt.man bekommt ja auch nur ein jahr elterngeld aber bei meinem chef habe ich angegeben das ich drei jahre elternzeit mache u ich darf von ihm aus nach einem jahr eine andere teilzeit stelle oder minijob suchen da er mich nur für ganztags nimmt. und das will ich auf keinen fall weil da habe ich ja dann nichts von meinem kind.

Beitrag von windsbraut69 08.04.10 - 15:55 Uhr

???
Wo hast Du denn ein Jahr Elternzeit beantragt, wenn nicht bei Deinem Chef???

Beitrag von caroline86 08.04.10 - 16:05 Uhr

Ich meinte Elterngeld habe ich ein >Jahr beantragt und elternzeit drei jahre bei meinem chef

Beitrag von silbermond65 08.04.10 - 15:28 Uhr

Das einzigste wo du mit deinem Kind zusammen wärst und was mir jetzt einfällt,wäre der Job als Tagesmutter.
Ansonsten wirst du dir wohl einen Krippenplatz oder eine Tagesmutter suchen müssen und arbeiten gehen.
Für dein Kind ist das mit 1 Jahr sicher nicht zu früh.

Beitrag von woodgo 08.04.10 - 15:29 Uhr

#klatsch ist nicht Dein Ernst, oder?
Kindergartenplatz suchen, jetzt schon anfangen zu bewerben und dann arbeiten gehen#aha

Beitrag von nele27 08.04.10 - 15:31 Uhr

Wenn die Elternzeit vorbei ist, kannst doch doch einfach Deinen Arbeitsplatz wieder antreten!! Duch Dir eine Tagesmutter oder eine Krippe und dann an die Arbeit :-)
Das machen die meisten so ....


LG, Nele

Beitrag von zwiebelchen1977 08.04.10 - 15:37 Uhr

Hallo

Sie will aber das KInd nicht Fremdbetreuen lassen.

Bianca

Beitrag von nele27 08.04.10 - 15:53 Uhr

Das hatte ich überlesen #augen

Tja, dann muss sie wohl mit dem Geld ihres Mannes auskommen ... selbstgemachte Leiden :-)

LG, Nele

Beitrag von caroline86 08.04.10 - 15:56 Uhr

genau will es nicht in fremde hände geben. er hat zwar zwei oma`s aber da will ich ihn nicht hinbringen wegen bestimmten problemen aber das tut hier nichts zur sache. ansonsten könnte ich prima arbeiten gehen halbtags wenn der ganze andere stress net wäre.

Beitrag von zwiebelchen1977 08.04.10 - 16:02 Uhr

Hallo

Tja, dnn müsst ihr vom Gehalt deines Mannes Leben.

Bianca

Beitrag von windsbraut69 08.04.10 - 16:09 Uhr

Ja, und was genau war jetzt Deine Frage?
Du wirst keinen Job finden, zu dem Du das Kind mitnehmen kannst.

Dann werdet Ihr vom Einkommen Deines Mannes leben müssen, bis der Kleine betreut wird.

Beitrag von kruemel87 08.04.10 - 16:21 Uhr

Du könntest doch - wenn dir das reicht - das Elterngeld auf die doppelte Zeit aufteilen mit je nur dem halben Monatsbetrag.

Beitrag von zwiebelchen1977 08.04.10 - 16:22 Uhr

Hallo

Was glaubst du welcher Ag ich einstellt, wo du dein Kindmitnehme kannst??? Da wirst du keinen finden. Denn du kannst dann keine 100 % geben, wirst abgelenkt sein.

Und dein Kind wird auch von dir verlangen, das du dich kümmert. Du kannst es nicht in die Ecke stellen und dich nicht kümmern

Und die Ausgaben, die du nennt, haben wir alle. Und wenn das Geld vom Mann nicht reicht, muss man halt arbeiten gehen und sich nicht so anstellen das Kind fremdbetreuen zu lassen

Bianca

Beitrag von snailshell 08.04.10 - 16:36 Uhr

Einfache Antwort:

Such dir einen Kita-Platz (alternativ Tagesmutter) und geh' dann wieder arbeiten.

Oder gönn' dir denn Luxus, sofern ihr euch das leisten könnt, zu Hause zu bleiben und lebt von dem Einkommen deines Mannes.

Das "ich finde KITA zu früh" muss man sich leisten können!

Beitrag von ichclaudia 08.04.10 - 16:43 Uhr

Hallo,

ich denke leider auch, wenn man nur sich das Elterngeld nur in einem Jahr auszahlen lässt, muss man halt entweder danach wieder normal arbeiten gehen und das Kind betreuen lassen, oder man bleibt zu Haus und lebt vom Gehalt des Mannes oder als letzte Alternative man arbeitet entgegengesetzt zu den Arbeitszeiten des Mannes (also abends oder nachts)...

Als mein Sohn 2005 geboren wurde, gab es das Elterngeld noch nicht und ich habe wieder angefangen 25-Stunden/Woche zu arbeiten, als mein Sohn 10 Wochen alt war !! Das nenn ich früh für eine Tagesmutter/Krippe, aber doch nicht 1 Jahr !

LG

Beitrag von lissi83 08.04.10 - 17:31 Uhr

Hallo!

Ich kann solche Fragen immer nie ganz nachvollziehen! Sorry!

Was steht einem danach zu? Was soll einem denn danach schon zustehen? Ja, Deutschland ist ein Sozialstaat (in manchen Dingen sicher auch nicht) , aber irgendwann reicht es doch wohl auch mal.....mit den ganzen Zuschüssen! Sonst wäre es kein Wunder dass wir uns immer weiter runterwirtschaften, wenn alle das bekämen wo sie nach fragen!

Wenn ihr nicht von einem Gehalt leben könnt, dann wirst du wohl arbeiten müssen! Kind kann in Kita oder zu einer Tagesmutter! Alternative: Du wirst selber Tagesmutter (da verdient man sich aber keine goldene Nase), dann kannst du zu hause bleiben und ein weinig dazu verdienen!

Wo willst du schon dein Kind mit hinnehmen? Ich glaub die Frage kannst du dir selber beantworten! Schwer genug heutzutage nen Job zu bekommen, erst recht einen, in dem du keine Ausbildung gemacht hast...und wenn man dann noch sein Kind mit zur Arbeit nehmen möchte...naja, da braucht man denke ich schon etwas mehr als nur Glück und nen netten Arbeitgeber! Da brauch man schon Kontakte! Kenne jemanden der selbstständig ist und seine Enkelin mit ins Büro nimmt, bei sowas geht das. Aber ohne jegliche Kontakte, ist das auch immer schwierig mit Versicherung und so! Ich denke kein Arbeitgeber möchte ein Kleinkind im Betrieb sehen!

Man sollte sich vorher überlegen, ob man entweder nach einem Jahr bereit dazu ist, sein Kind in eine Betreuung zu geben oder ob man von einem Gehalt leben und noch zu hausebleiben kann! Oder hat sich eure finanzielle Situation so sehr verändert?

Naja, wie dem auch sei...dein Kind ist noch klein, du bist ja gerade mal aus dem Wochenbett raus...kalr, dass du dir jetzt noch nicht vorstellen kannst bald dein Kind wegzugeben! Aber warte erstmal ab!

Besser aber du fängst schon mal an nen Krippenplatz zu suchen und über Bewerbungen nachzudenken!

lg

Beitrag von caroline86 09.04.10 - 09:39 Uhr

die finanzielle situation hat sich nur wenig verändert aber trotzdem wird es knapp. eher die familiäre situation hat sich total verändert. als ich schwanger war war für mich klar das ich nach nem jahr wieder arbeiten gehe u dann das kind abwechselnd zu der u zu der oma geht.

Beitrag von sechisi 09.04.10 - 10:03 Uhr

Wenn sich eure familiäre Situation geänder hat mußt du eben deine Einstellungen überdenken und entsprechend reagieren!

Vater Staat kann und sollte auch nicht einspringen, solange Du ja Alternativen hast um für euer Familieneinkommen etwas beizutragen!

So geht es nun mal den meisten Familien!

Den Luxus länger zu Hause zu bleiben können sich nur die wenigsten leisten!

In der Situation -und vor allem mit der Begründung- nach staatlichen Leistungen zu fragen find ich absolut unverschämt!

sechisi

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