Sehschule beim Augenarzt - Wie war die Untersuchung bei Euren?

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Forum: Kleinkind

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Beitrag von monroe25 09.04.10 - 13:36 Uhr

Huhu,

nachdem sich bei einer Augenuntersuchung im Januar herausgestellt hat, dass unser Sohn (16 Monate) weitsichtig ist und eine Brille braucht, waren wir heute zur Sehschule, also zu ersten Nachuntersuchung.

Irgendwie musste Timo nur auf so ein Bild oder ein Licht gucken und die Ärztin hat sich dann die Augen angesehen wie er nach oben unten schaut. Dann hat sie noch die Brille nachgemessen und das wars.

Hatte irgendwie gedacht das die die Augen an sich mit Tropfen nochmal nachschauen.

Es wurde uns auch nicht gesagt (auch auf Nachfragen) nicht ob sich etwas gebessert hat oder nicht. Es wurde nur gesagt das er die Brille ja nicht hat damit sich die Augen bessern, sondern damit er besser sehen kann während sich das im Auge verwächst.

Irgendwie bin ich ein bisschen ratlos, wie war die Nachuntersuchung bei Euch? Genauso?`Erwarte ich vielleicht zuviel weil er noch so klein ist?

Liebe Grüße
Julia

Beitrag von agrokate 09.04.10 - 13:56 Uhr

Hallo Julia,

wir waren auf Anraten der Kinderärztin (Verdacht auf Schielen) mit unserer Tochter auch mit 16 Monaten beim Augenarzt-dort wurde uns erklärt, daß man nur durch das Tropfen 100% ige Sicherheit erlangt, ob die Augen ok sind!
Da bei Kira Noelle alles in Ordnung war, sollen wir jetzt erst mit dem Beginn des Kindergartenalters zur Nachuntersuchung kommen.
Daher kann ich Dir leider nicht sagen, ob da wieder getropft wird;-)!
Finde ich aber auch seltsam, daß Du keine genaue Auskunft erhalten hast, ob die Augen schlechter geworden sind#kratz!

GLG,agrokate!

Beitrag von bensu1 09.04.10 - 14:56 Uhr

hallo julia,

mein sohn musste bis vor kurzem auch eine brille tragen (seit er 1,5 jahre war, jetzt ist er 5).

eingetropft wurde er 1-mal pro jahr, um die dioptrien zu überprüfen. jedes viertel jahr musste er zur kontrolle zur ortoptistin, die seine "schieltätigkeit" kontrollierte (im zuge dessen wurde auch seine brille begutachtet).

diese kontrollen sind enorm wichtig, um auszuschließen, dass dein kind nicht zu schielen beginnt.

solltest du dich (bzw. dein kind) in der sehschule nicht gut betreut vorkommen, kannst du immer noch eine zweite meinung einholen. gute chemie find ich immer besser, weil es ja schließlich eine langwierige behandlung ist.

liebe grüße

karin

Beitrag von rowan855 09.04.10 - 14:58 Uhr


Hi Du :-)

Irgendwie kommen mir Deine Gedanken bekannt vor.

Wir sind alle 6 Monate mit unserer Maus zur Augenkontrolle, da sie zu früh kam.

Erst stellten sie zwar fest, das sich das Auge sehr gut entwickelt, sollten trotzdem nochmal wiederkommen. Dann waren wir wieder mit knapp 1 Jahr zur Kontrolle (auch wieder mit Tropfen), wo sie im Kh meinten, das es sich wohl zeigte, das sie wohl eine Brille bräuchte, ABER das Gerät hätte wohl eine Störung, wir würden doch sowieso nochmal in 6Monaten kommen, dann wüssten sie mehr.

Dann zur Augenärztin, dachte, die sagt mir mehr.
Pah, Pustekuchen, schaute sich meine Kleine nicht mal an und meinte, na dann sehen wir uns in ein paar Monaten wieder, eine Brille wird sie ja nun brauchen.
Ähm....Brille, dabei sind doch die Ergebnisse (dank des fehlerhaften Geräts) nicht ganz korrekt !? Nicht falsch verstehen, ich hätte absolut nichts gegen eine Brille, aber bitte nur, wenn sie nötig ist!
Das Ende vom Lied war, das wir nun bis zur nächsten Untersuchung (wieder Tropfen) wieder in der Luft hängen.

bye Rowan