kann FA überweisung verweigern?

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von shy 09.04.10 - 14:08 Uhr

also ich hatte vorhin schon mal gepostet das mein FA erst nach 10 tagen Übertragung eine überweisung zu einleitung gibt.

mein krankenhaus würde aber auch schon nach 6 tage einleiten auf wunsch.
(habe angst länger wie eine woche zu übertragen)

kann ich denn meinen FA bitten mir vorher eine Überweisung fürs krankenhaus zu geben dass die da die ctgs alle 2 tage weiter machen und ich somit die chance habe auf eine frühere einleitung?

kann mein FA die überweisung verweigern?
oder brauch ich die überhaupt?

lg Melli ET-7

Beitrag von canadia.und.baby. 09.04.10 - 14:10 Uhr

Fahr hin und sprech ihn persönlich drauf an!

Ich denke nicht das es dir die verweigern wird!
Alles gute

Beitrag von 19jasmin80 09.04.10 - 14:11 Uhr

Mal ne andere Frage: Hast Du nicht schon einige Wochen vor dem ET ne Überweisung für ins KH erhalten? Das ist nämlich so üblich und somit wär ne gesonderte Überweisung zur Einleitung hinfällig.

Beitrag von axaline 09.04.10 - 14:11 Uhr

Dir hat keiner geantwortet, weil es wohl keiner weiß !

Am besten rufst Du im KH an und fragst ob die die Überweisung überhaupt brauchen, und wenn ja sagst Du Deinem FA, daß Du die Überweisung schon vorher haben willst und fertig !
Du brauchst Dich doch nicht vor ihm zu rechtfertigen !

Gruß Janine

Beitrag von sexy-hexe 09.04.10 - 14:11 Uhr

eine überweisung brauchst du und der arzt kann sich da auch weigern aber bitte dein arzt nochmal drumm und sag ihn warum.

Beitrag von shy 09.04.10 - 14:26 Uhr

bis jetzt habe ich auch so keine überweisung bekommen für ins krankenhaus,also wenn mein spatz jetzt spontan kommt hab ich keine für ins krankenhaus,mein frauenarzt hat mich auch nicht darauf aufmerksam gemacht dass ich eine bräuchte.
bin nur normal da zur geburt angemeldet.

er weiß auch dass ich angst habe so lange zu warten mit der einleitung,aber richtig drauf eingegangen ist er nicht.also von sich aus eine überweisung zur früheren einleitung gibt er nicht.

aber wenn das krankenhaus generell früher einleitet,würde ich natürlich lieber da meine ctgs machen lassen als bei meinem FA und dann erst bei ET+10 ne überweisung zu bekommen.

naja,dann muss ich wohl einfach schauen,aber ich sollte doch eigentlich die wahl haben ob ich mich in die obhut des KH begebe und früher eingeleitet werde oder ob ich in der OBhut meines FA bleibe und später eingeleitet werde,oder?

lg

Beitrag von nisivogel2604 09.04.10 - 14:27 Uhr

wieso willst du überhaupt eine so frühe Einleitung machen lassen. Das birgt nur Risiken für dich und das Kind.

lg

Beitrag von shy 09.04.10 - 14:40 Uhr

angst dass etwas mit dem baby passiert auf den letzten metern(mekonium im Fruchtwasser,folgeschäden etc.)

im bekanntenkreis bereits vorgekommen.ich weiß man soll nicht vom schlimmsten ausgehen,aber trotzdem.
ich will ja nicht sofort an ET eingeleitet werden,ich will lediglich nicht freiwillig länger wie eine woche übertragen und ich denke nicht dass eine Einleitung so viel gefährlicher ist wie die wunschkaiserschnitte die so viele machen lassen,wo das baby noch nichtmal seine 40 wochen hat im bauch.

Beitrag von cindy.krohn 09.04.10 - 15:01 Uhr

Ich finde es vollkommen ok, wenn Du diesen Wunsch hast. Schließlich willst Du ja nicht eine Woche vor ET einleiten, sondern erst eine Woche danach. Dein Baby ist zu diesem Zeitpunkt voll entwickelt, es schadet ihm in dieser Hinsicht also nicht.

Ich würde einfach nochmal zu Deinem FA gehen und die Sprechstundenhilfe um eine Überweisung ins KH bitten. Bei mir haben sie es damals in der 1. SS auch schon 4 Wochen vor der Geburt ausgestellt.

Und ich finde Du hast Recht, es sollte Dein freies Recht sein, zu entscheiden, wann und wie und wo Du Dein Kind entbindest. Es gibt genug andere Sachen, mit denen man sich in der Endphase auseinander zu setzen hat...da sollte man sich nicht auch noch um eine Ü mit dem FA streiten.

Ich wünsch Dir jedenfalls ganz viel Glück und drück Dir alle Daumen, dass es genau so verläuft, wie Du es Dir vorstellst!

GLG #liebdrueck