Macht euch doch nicht solche Gedanken....

Archiv des urbia-Forums Geburt & Wochenbett.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Geburt & Wochenbett

Die Geburt deines Kindes rückt näher und es tauchen immer noch neue Fragen auf? Du hast gerade entbunden und ganz spezielle Fragen in dieser besonderen Situation? Hier ist der Ort für alle Fragen rund um Geburt und Wochenbett.

Beitrag von cooky2007 10.04.10 - 10:31 Uhr

...
- wie verrträgt das Baby eine Autofahrt von 1,5 Std.? (Ja klar, es wird schlafen.)
- kann der Opa am nächsten Tag für 30 Minuten das baby tragen? (Ja klar, denn Papa & Mama haben es ja auch mal auf dem Arm.)
- Familienfeiern - da fassen ja andere Leute das Kind an! (Es sollte nicht zu viel werden, aber natürlich wollen alle das süße Neugeborene sehen, da könnt ihr stolz sein!)

Mensch, Leute, ihr werdet merken, dass ihr mit dem 2. Kind ruhiger werdet.
Und das 3. Kind bekommt mit 6 Monaten vom 1. Kind Marmorkuchen in den Mund gesteckt - und überlebt!!!!!:-p

Beitrag von lebelauter 10.04.10 - 10:56 Uhr

ich bin auch Mutter zweier Kinder und ich finde es gut und richtig, sich solche Geanken zu machen.

Es ist wichtig, das Wochenbett einzuhalten (und für die, die da sofort schreien "was? wochenlang nix tun? da dreh ich durch!" ist es eine prima Übung in Sachen gelassen werden, loslassen können uns sich-selbst-ertragen-lernen).

Ebenso wichtig ist es, das neugeborene erstmal auf der Welt ankommen zu lassen. und dazu gehört eben auch, es nicht quer durchs Land zu schleifen, um es zu präsentiere.

Das wichtigste fürs baby ist es nunmal, so nah an mama (und papa) zu sein wie möglich.

Womit du zweifelsohne recht hast: Kinder überleben es, mit 6 Monaten Kuchen zu essen... meine Große bekam damal mit knapp 4 Monaten von der Oma Vanille-Eis ... Schlimm fand ichs nicht :-)

Dennoch sollte man auf das Ruhe- und geborgenheitsbedürfnis des Säuglings eingehen...

LG

Beitrag von analena78 10.04.10 - 10:57 Uhr

ist doch ganz normal das man sich bei neuen situationen gedanken macht. als mehrfach-mama hat man halt scho routine, aber du hast dir bei deinem ersten mit sicherheit auch über manches den kopf zerbrochen, was du jetzt für völlig normal hälst!

Beitrag von jeremiaskilian 10.04.10 - 12:30 Uhr

...sehe es genau wie du!!!#pro

Zumindest kann man sich viele Fragen irgendwo selbst beantworten, oder muss eh selbst entscheiden!

Beitrag von gussymaus 12.04.10 - 15:10 Uhr

also soch gedanken zu machen finde ich wichtig und richtig, aber man sollte darus keine völlige isolation resultieren lassen - schon klar.

die autofahrt von eineinhalb stunden sollte man vermeiden so oft es get, also sollte man sich schon die gedanken machen, ob das wirklich nötig ist... mach ioch beim vierten auch noch. ich fahre keinen km unnötig mit dem auto.

meine schwiemu (opa haben wir nicht) trägt das kind nicht, die schaukelt selber schon so rum, dass sie mit kind bestimmt fallen würde, und das wäre für beide fatl, aber wenn opa fit genug ist schadet es nicht mehr als das tragen durch die eltern, schon klar... oder nicht?!

anfassen gibts bei mir nicht stets und ständig, auch beim dritten und vierten nicht. ganz im gegenteil: ich habe bei jedem kind mehr mut auch mal nein zu sagen, dass ich das nicht will, und lasse meine kinder nicht aus purer höflichkeit von jedem anpatschen. zumal zu unserem ET im oktober immer influenza zeit ist und die alen es wegen der sparsamkeit ja nicht so eng sehen mit dem händewaschen und die kleinen wegen der bequemlichkeit, und dann immr beim baby ins gesicht und an die hände die es ständig ablutscht... ne danke...

und kuchen gibts für meine halbjährigen sicher nicht. so weit beaufsichtige ich miene kinder in dem alter schon noch... aber meine kinder haben auch muttermilch vorgezogen... wissen halt was gut ist... eier und milch gibts bei uns wenn überhaupt nach dem ersten geburtstag, und dann auch nur selten. meine großen können ihren kuchen gut selber essen...

ich werde von kind zu kind ruhiger, routinierter, aber nicht gleichgültiger #cool

Beitrag von gussymaus 12.04.10 - 15:35 Uhr

also soch gedanken zu machen finde ich wichtig und richtig, aber man sollte darus keine völlige isolation resultieren lassen - schon klar.

die autofahrt von eineinhalb stunden sollte man vermeiden so oft es get, also sollte man sich schon die gedanken machen, ob das wirklich nötig ist... mach ioch beim vierten auch noch. ich fahre keinen km unnötig mit dem auto.

meine schwiemu (opa haben wir nicht) trägt das kind nicht, die schaukelt selber schon so rum, dass sie mit kind bestimmt fallen würde, und das wäre für beide fatl, aber wenn opa fit genug ist schadet es nicht mehr als das tragen durch die eltern, schon klar... oder nicht?!

anfassen gibts bei mir nicht stets und ständig, auch beim dritten und vierten nicht. ganz im gegenteil: ich habe bei jedem kind mehr mut auch mal nein zu sagen, dass ich das nicht will, und lasse meine kinder nicht aus purer höflichkeit von jedem anpatschen. zumal zu unserem ET im oktober immer influenza zeit ist und die alen es wegen der sparsamkeit ja nicht so eng sehen mit dem händewaschen und die kleinen wegen der bequemlichkeit, und dann immr beim baby ins gesicht und an die hände die es ständig ablutscht... ne danke...

ich werde von kind zu kind ruhiger, routinierter, aber nicht gleichgültiger #cool