ärger mit chef wegen BV

Archiv des urbia-Forums Finanzen & Beruf.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Finanzen & Beruf

Dieses Forum bietet Platz für alle Fragen und Antworten rund ums liebe Geld und die Absicherung der Familie - egal ob ALGII, Haushaltsgeld, Baufinanzierung oder Altersvorsorge. Auch Themen wie ElterngeldKindergeld sowie der Wiedereinstieg in den Beruf sind hier richtig.

Beitrag von xschokix 10.04.10 - 11:14 Uhr

ich könnte echt ausflippen!

habe streß mit meinem chef wegen dem BV!
habe es dienstag erhalten, wegen der spuckerei,übelkeit, müdigkeit, usw.

nach dme mutterschutzgesetz dürfte ich da garnicht arbeiten, er kann mir kein sitzplatz bieten und es ist in der saison akord arbeit.
arbeite in eineer kleinen gaststätte(größere imbiss in der nähe von der autobahn.
wenn da was los ist, kann ihc nicht mal was trinken zwischen durch!

nun meinte er, er müsste mir nur noch bis zum 23.4. krankengeld bezahlen und dann hat sich das.
bin ja nur auf 325 euro eingestellt und BV heißt ja krank!
ich habe ihm erklärt, das er das geld zu 100% von der knappschaft, weil der betrib unter 20 beschäftigte hat.
er lässt nciht mit sich reden und meint das ich krank wäre und das es das gleiche ist wie ein BV.
nein, ich bin nicht krank, habe ich ihm erklärt.
dann sollte ich morgen arbeiten kommen,sagte er....

oh man, das geht mir echt an die nieren...

was soll ich nur machen?
wie bekomm ich das geld was mit zu steht?

sorry, fürs wirr warr schreiben, bin echt aufgeregt gerade...

Beitrag von noperson 10.04.10 - 11:29 Uhr

Bist Du rechtschutzversichert. Wenn ja gehe zum Anwalt und lasse ein Schreiben aufsetzen. Ich hatte ebenfalls BV, und mein AG war ein Riesenar.... Es gibt Leute die haben Recht studiert, meine Anwältin hat das übernommen. Du hast schließlich jetzt andere Sachen um die Ohren. Liebe Grüße

Beitrag von xschokix 10.04.10 - 11:31 Uhr

danke für deine antwort.
leider habe ich kein rechtschutz, wenn es aber nicht anders geht, werde ich den schritt gehen.
er will es jan icht anders!

Beitrag von tve 10.04.10 - 12:18 Uhr

So is es richtig, immer drauf, bis er es lernt. ;)

Zum Thema Kosten, geh zum Amtsgericht und hole Dir dort nen Beratungshilfeschein für nen Arbeitsrechtler, dann kostet der Anwalt Dich 10 €.

Beitrag von xschokix 10.04.10 - 12:38 Uhr

VIELEN DANK!
das werde ich dann auch so machen, wusste ich garnicht!

liebe grüße

Beitrag von arkti 10.04.10 - 14:32 Uhr

So einen Beratungshilfeschein bekommt aber nicht jeder #kratz

Beitrag von tve 10.04.10 - 14:39 Uhr

Sie wohl schon bei 325 € Verdienst im Monat.

Beitrag von arkti 10.04.10 - 15:36 Uhr

Achja und wenn der Mann der Haupternährer ist?

Beitrag von tve 10.04.10 - 15:57 Uhr

Wie gut soll der denn bitte verdienen , fang mal an die gesamten Freibeträge zusammen zu rechnen plus die gesamten laufenden Ausgaben, dann wirst auf ne Zahl kommen, die der Mann vermutlich nicht in seinen kühnsten Träumen niemals verdienen wird.

Beitrag von ppg 10.04.10 - 16:07 Uhr

Nun, dann mach doch mal Butter bei die Fische:

Meine freundin, AE verdient 1100,- € netto und hat kein PKH bewilligt bekommen, resp. nur auf Darlehensbasis.

So hoch sind Einkommensgrenzen bei der PKH nicht!

Ute

Beitrag von tve 11.04.10 - 10:47 Uhr

Was hat PKH mit Beratungshilfe zu tun ?

Beitrag von ppg 11.04.10 - 11:13 Uhr

Na viel scheinst Du doch nicht zu wissen:

Es gelten die gleichen Einkommensgrenzen!

ute

Beitrag von arkti 10.04.10 - 18:47 Uhr

Laut deinen Aussagen bekommt das ja dann fast jeder.....
Sicherlich nicht, dann bräuchten ja die wenigsten eine Versicherung....

Beitrag von zwiebelchen1977 10.04.10 - 21:48 Uhr

Hallo

Tja, man sollte halt auch immer eine Rechtschutzversicherung haben.

Bianca