Schulden, ALG2 und ich weis nicht wie weiter. ICH WILL WAS ÄNDERN

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Beitrag von totalpleite 10.04.10 - 12:01 Uhr

ich brauche Hilfe.... *upppps lang geworden*


Hallo zusammen,

ich bin 26 haben 2 Kinder- alleine, und mein Kopf steht mir sonste wo. Problem nr. eins ist das ich es einfach psychisch nicht packe Arbeiten zu gehen, klingt komisch ist aber so. Ich will endlich raus hier mir fällt die decke auf den Kopf ich will auch mal was auf die Reihe bekommen. Habe die Schule mit Abgang 9. Klasse beendet, nen 11 Schuljahr wurde abgelehnt da ich das2 HJ gefehlt habe, da ich gemoppt wurde hatte ich keine Lust mehr dort hin zu gehen. Dann hatte ich die Chance auf ein Berufsvorbereitungsjahr - nicht geschafft habe ne 2.Möglichkeit bekommen und "bestanden" war dann Schwanger habe meine Lehre begonnen "Fachkraft im Gastgewerbe" aber nach 2 Monaten wieder abgebrochen, habe dann erstmal meinen Sohn bekommen, und bezog Staatliche Hilfe, habe dann meine Ausbildung zur Kauffrau im Einzelhandel begonnen und NICHT bestanden, 3 mal durch die Prüfung gefallen ( Prüfungsängste) :-[habe dann hier und da ne ABM gemacht da nen 1€ Job... habe dann zwischenzeitig mein 2 Kind bekommen die kleine ist jetzt knapp 1 1/2 Jahre alt.

Und ich grüble so langsam über mein Leben nach... Ich habe bisher nichts geleistet und ich will das auch nicht mehr, ABER ich hab nen sehr großen Problem wenn ich etwas anfange und merke ich fühle mich unwohl breche ich es ab und flüchte in Krankschriebungen, Unentschuldigte Fehlen etc. war damals auch diesbezüglich in Psychologischer behandlung hab dieses dann abgebrochen da ich dann Arbeitslos war und keinen Druck hatte. Ich packe es nicht jeden Tag 8 std. irgentwo zu Arbeiten das mag scheiße klingen aber das geht nicht lange gut, bloß was kann ich dagegen tun, ich liebe Kinder, meine SB meinte vor Geburt meiner Tochter ob ich mich eventuell in richtung Tagesmutter gehen möchte, meine Mutter aber sagte gleich ich solle das niemals tun da ich nicht belastbar bin und als Tagesmutter muss man das. (Meine Mutter kennt meine Situation)

Nun habe ich Dienstag auch einen Termin meiner meiner SB bei der Arge besprechen wie es dann weiter geht....
Soll ich Ihr die Karten auf den Tisch legen? Wird sie mir denn weiter Helfen können?? Was bringt es mir anderen die wirklich die kraft haben Arbeiten zu gehen den Platz wegzunehmen.Weil ich Angst habe wieder zu versagen, ich tue mich auch sehr schwer mit anderen Kontakt aufzunehmen. Gerade mit neuen Leuten :(

ABER ICH WILL WAS ÄNDERN!!!!!!!!!!!!!!!!

Hinzu kommen meine Schulden die mich belasten ich bin schon seit 2007 in der PI und nun habe ich Neue Schulde gemacht ;( ich bin echt am Ende... Alle sagen geh zur Schuldnerberatung was soll ich denn da wie sollen die mir denn helfen??? ;( bin am Ende...


Sorry das musste einfach mal raus.... bin echt fertig...

LG Nadine

Beitrag von tve 10.04.10 - 12:10 Uhr

"Nun habe ich Dienstag auch einen Termin meiner meiner SB bei der Arge besprechen wie es dann weiter geht.... "

Hast Du um den Termin gebeten, oder ist das so ne Standart-Vorladung ?

Weil irgendwie bist Du derzeit eigentlich garnicht vermittelbar fürs Amt, wenn Du das nicht willst, weil Kind noch keine 3 Jahre alt, dazu zählen auch ABMs und 1€ Jobs, oder sonst irgendwelche schwachsinnigen Kurse.

Was die laufende PI und die neuen Schulden angeht, ist dies natürlich weniger schön und wenn einer der alten Gläubiger was davon mitbekommt, wirst Dich von Deiner PI verabschieden können, Schuldnerberatng wird Dir dabei auch nicht weiterhelfen können.

Beitrag von totalpleite 10.04.10 - 12:21 Uhr

Hallo

Nein das ist eine Einladung..... ich habe noch nicht mal nen Kita Platz oder ähnliches, ich will auch was ändern das weis ich nur mir fehlt die Kraft bzw Professionelle Hilfe vielleicht #kratz....

Klar würdeich gerne raus gerne was tun, auch um meine Situation zu ändern, Aber ich habe Angst was kommt, ob ich es wieder nicht packe, das quält mich total ;(

Wegen der Schulden ich weis das alles selber, habs auch nicht mit liebe genommen, ich weis das ich aus diesem Sumpft schnell raus muss, JA ich stehe dazu das ich nicht daraus gelernt habe.... und nun JA ich weis das es meine Schuld ganz alleine ist.... doch ich weis das ich da raus muss..NUR WIE? Ich bin am ende...


Danke... lg nadine

Beitrag von tve 10.04.10 - 13:09 Uhr

Schon hart, aber sonst gehts Frau SB noch gut, oder ?

http://www.gesetze-im-internet.de/sgb_2/__10.html

Lesen, vorallem folgenden Part:

(1) Dem erwerbsfähigen Hilfebedürftigen ist jede Arbeit zumutbar, es sei denn, dass

3.
die Ausübung der Arbeit die Erziehung seines Kindes oder des Kindes seines Partners gefährden würde; die Erziehung eines Kindes, das das dritte Lebensjahr vollendet hat, ist in der Regel nicht gefährdet, soweit seine Betreuung in einer Tageseinrichtung oder in Tagespflege im Sinne der Vorschriften des Achten Buches oder auf sonstige Weise sichergestellt ist; die zuständigen kommunalen Träger sollen darauf hinwirken, dass erwerbsfähigen Erziehenden vorrangig ein Platz zur Tagesbetreuung des Kindes angeboten wird,

Dazu gibt es auch noch eine Weisung der BA, sollte aber in Deinem Fall nicht notwendig zu sein, der SBin diese auch noch auszudrucken.

Kurz erklärt:

Wenn Du derzeit nicht willst, kann Deine SBin Dich kreuzweise, ich würde erstmal zusehen, dass ich meine eignen Probleme auf die Reihe bekomme, am besten mit ärztlicher Hilfe.

1 € Jobs und ABM Geschichten helfen daqbei nicht weiter, dass wäre das Pferd von Hinter aufgezäumt und eher kontraproduktiv, wenn das die Frau Sachbearbeiterin vermutlich auch anders sehen wird, aber das kann Dir schnuppe sein, dass Gesetz ist derzeit auf Deiner Seite.

Wenn das Kind dann 3. Jahre alt ist, kann man immer noch weitersehen.

Zu dem Termin bei der Sachbearbeiterin nimmst am besten eine Vertrauensperson als Beistand mit hin, die nicht so leicht einschüchterbar ist, wenn Du niemanden hast, dann wende Dich an eine Erwerbslosengruppe aus Deiner Gegend.

Hier findest vielleicht ne entsprechende Adresse:

http://www.my-sozialberatung.de/adressen

Wichtig:

Der Beistand kann von der Sachbearbeiterin nicht abgelehnt werden, der steht Dir laut § 13 SGB X zu, wenn sie ihn doch ablehnt, dann geht Ihr eben wieder, der Beistand wird dann bei Sanktion und darauf folgendem Prozeß zum Zeugen.







Beitrag von totalpleite 10.04.10 - 17:37 Uhr

@tve

#danke für deine Antwort, ich werde meine Freundin mitnehmen... ich werd Ihrmeine Probleme offenlegen und Ihr das sagen und viell. finde ich mit Ihr gemeinsam einen guten Weg, stehen mir 3 Jahren wirklich zu??

danke nadine

Beitrag von tve 11.04.10 - 10:52 Uhr

Jap, die 3 Jahre stehen Dir zu und auch noch länger, wenn die Betreuung des Kindes nicht gewährleistet ist, aber dies ist dann das Problem und die Aufgabe der Sachbearbeiterin, denn laut Gesetz muß sie für nen Platz sorgen, wenn Du keinen finden kannst.

Beitrag von ppg 11.04.10 - 11:08 Uhr

Rein von Gesetztestext hast Du recht.

Du weißt aber auch sicher, das diese Frau anhand Deiner Ratschläge niemals wieder eine wie auch immer geartete Arbeit erhalten wird - schlicht weil sie immer älter wird ohne jedwede Berufserfahrung.

Du reitest die TE in einen lebenslangen Bezug von Sozialleistungen und Versagensgefühlen rein - obwohl das doch gar nicht gewünscht ist.

Sie fragt ja schließlichh ausdrücklich wie sie ihr Leben ändern kann und da sind Deine Antworten zu 100% kontraproduktiv

Kopfschüttel Ute

Beitrag von tve 12.04.10 - 07:55 Uhr

Klar und solange die eigentliche Problematik nicht geklärt ist, bringt ihr Arbeit, ABM und EEJ natürlich alles ?

Sorry, aber Du könntest fast auf so nem Amt arbeiten, nur Augen für die Statistik, aber nicht für die persönlichen Probleme der Person, die vor einem Sitzt.

Hier liegt ganz klar ne psychische Störung vor, die auf alle Fälle Vorang vor der Vermittlung hat.

Beitrag von ppg 12.04.10 - 13:30 Uhr

Manchmal frag ich mich, auf wessen Seite Du stehtst???

Willst Du die Frau und ihre Kinder sehenden Auges ins Unglück stürzen???

Ja, sie ist psyschich krank und nicht Arbeitsfähig. Die Therapie hat sie abgebrochen in dem Augenblick, als der "Druck" weg war. Ihr fehlt also die Krankheitseinsicht. So und anstatt ihr weiter Zeit zu geben sich in ihre Erkrankung fallen zu lassen, sollte sie lieber auf die ein oder andere Art in die Gänge gebracht werden.

Ob das mit einer Therapeutischen Arbeitsstelle getan ist sollte ein Amtsarzt entscheiden.

Du weißt auch, wenn diese Frau und ihre Geschichte bei dem Ämtern bekannt wird es durchaus im Ramen des Möglichen ist, das sie ihre Kinder verliert. Denn psychische Erkrankungen, bei denen sich gegen eine Therape gewehrt wird sind durchaus ein Grund für die Kindsentnahme durch das Jugendamt. Schließlich handelt die Mutter entgegen dem Kindeswohl. da sie eine Behandlung verweigert

Glaubst Du wirklich der Gesundheitszustand bessert sich mit der Zeit, in der der Betroffenen und auch den immer älter werdenden Kinder welch ein Lebensversager die TE doch ist. Um so mehr Zeit vergeht umso geringer ist die Chance ihr je wieder ein menschenwürdiges Dasein zu vermitteln.

Ut

Beitrag von tve 12.04.10 - 18:44 Uhr

Vielleicht liest Du Knalltüte mal die Beiträge richtig, anstatt nur das was Du gerne lesen willst, ich glaube Du bist echt auf nem Amt tätig, die leiden alle an der gleichen Krankheit wie Du.

Beitrag von mirabelle 10.04.10 - 12:20 Uhr

Auch wenn es jetzt bös ist, aber du willst gar nicht.

Jeden Versuch Deine Situation zu ändern hast Du auf die eine oder andere Art und weise selbst torpediert. Ob bewußt oder unbewußt.

Medizinische Hilfe nimmst Du auch nicht an, einfach weil der Leidensdruck nicht groß genug ist.

Daher: Laß es, nicht jeder ist in dieser Gesellschft Leistungsträger. Es gibt solche Menschen, die ihr Leben lang mehr oder wenig gerne in den Tag bummeln.

Wir sind ein Sozialstaat, der ist darauf ausgelegt Individuen wie Dich mitzutragen.

Dein Selbstwertgefühl wird leiden im Laufe der Jahre, aber das ist nunmal der Preis, der zu zahlen ist.

Mein Ex - Mann ist genauso wie Du. Mittlerweile Mitte 40. Den haben mitlerweile alle aufgeben, sogar seine eignen Kinder. Bei ihm gipfelte der Selbsthass in 2 Suizitversuchen - die aber dann immernoch nicht Motivation genug waren, sein Leben zu änder.

Von mir bekommst Du Toleranz, aber kein Mitgefühl

M.

Beitrag von vwpassat 10.04.10 - 13:06 Uhr

Vollste Zustimmung.

Brauch ich selbst nichts zum Thema schreiben.



Am besten wäre da wohl ein "Betreutes Wohnen", wenn man selbst außer Kinder bekommen so rein gar nichts hinbekommt und auch nicht mit Geld umgehen kann.

Beitrag von arienne41 10.04.10 - 12:26 Uhr

Hallo

Du solltest dich in psychologische Behandlung geben.

Was sagt denn dein Partner dazu.

Wie schaffst du das mit den Kindern?


Beitrag von totalpleite 10.04.10 - 12:31 Uhr

Hallo

Ich bin allein mit den Kindern, ich packe das so relativ gut mich habe die Zeit lang keinen Druck gehabt irgentwo hin zu müssne konnte mich auf die Kinder und den Tagesablauf konzentrieren, nun hatte ich Donnerstag den Brief im Kasten das ich Dienstag zum AA kommen soll nun kriege ich wieder diesen Druck kann nachts nicht schlafen etc.

Es mag alles komisch klingen, aber es ist so. Wer meine Situation kennt (nicht ihr sondern "Freunde") wissen wie sie damit umgehen soll, machen mir keine Vorwürfe aber wirklich helfen können die mir nicht...

Ich war bereits in Psychologischer behandlung als ich dann diesen Druck nicht mehr hatte brach ich das ganze ab bzw erklärte meiner Psychologin das ich mir so erstmal gut geht ich solle aber sofort wieder kommen wenn ich merke es geht mir schlechter, ich werde Sie wohl Montag anrufen und die Behandlung fortsetzten....


lg nadine

Beitrag von arienne41 10.04.10 - 12:44 Uhr

Du willst was ändern dann mach es.

Hier kennt dich keiner und wird dir kaum helfen können

Beitrag von bruchetta 10.04.10 - 12:42 Uhr

Um ehrlich zu sein, ich kann Dich verstehen, denn es ging (und geht ) mit ähnlich.
Ich habe eine gute Ausbildung, sogar Fachhochschulreife und anschließend habe ich problemlos 14 Jahre lang VZ gearbeitet. 6 Jahre davon hatte ich abends sogar noch einen Minijob.
Ich habe dann meine Tochter bekommen und bin 2 Jahre später schwer krank geworden und bin mittlerweile chronisch krank.
Ich habe Erwerbsminderungsrente beantragt, aber leider nicht bekommen.
In den letzten Jahren habe ich immer wieder versucht, ins Berufsleben zurück zu kommen, zumindest mit einem Minijob, aber erfolglos.
Nach wenigen Tagen schon war ich mit der Situation völlig überfordert und habe gekündigt und mich wieder in die häusliche Situation geflüchtet.
Dann habe ich einen Minijob gehabt, der meiner alten Arbeit artverwandt ist. Es klappte ganz gut, alle waren positiv überrascht.
Allerdings war der nur befristet und jetzt bin ich wieder auf der Suche.
Ich bin zumindest jetzt in der Position, dass ich weiß, was ich kann und was ich nicht packen werde.
Meiner Meinung nach solltest Du Dir überlegen, was Du machen möchtest und es dann versuchen zu realisieren.
Ein Kita Platz wäre übrigens auch nicht schlecht.
Was macht Dir Spaß, woran hast Du Interesse.
Vielleicht könntest Du auch ehrenamtlich erstmal was machen.
Einen VZ Job anzustreben ist meiner Meinung nach nicht Sinnvoll, das wirst Du nicht packen.
Aber einen Minijob? Vielleicht Zeitungen austragen, Haushaltshilfe, Altenheim, Küchenbereich.
Ich würde mir Gedanken machen, was traue ich mir zu, woran habe ich Interesse.
Ich drück Dir die Daumen!!! #liebdrueck

Beitrag von totalpleite 10.04.10 - 12:50 Uhr

Hallo


Danke für deine Netten Worte, jaa genau so geht es mir, esmag für anderen echt doof klingen ala sie hat kein bock.. Nein das ist nicht daran sondern daran das ich weis das ich es nicht packe....

Ich habe überlegt mit meiner SB darüber zu reden, viell. das ich erstmal in richtung 1€ wieder gehe langsam anfange, bloß was passiert wenn ich das auch nich schaffe und wieder flüchte, hab ich dann was gewonnen.
Nur das wenn man das versucht zu erklären sofort hingestellt wird das man kein bock hat find ich schei*** #schmoll

ich muss mich dann erstmal um nen kita platz kümmern das ist ja auch nicht immer einfach....

danke trotzdem das du mich ein wenig verstehst....

lg nadine

Beitrag von isa-1977 10.04.10 - 14:27 Uhr

Unglaublich! Dachte solche Leute gibts nur im TV!!!

Wenn ich allein schon höre: "Ich packe es psychisch nicht arbeiten zu gehen".

Ich denke mal, Du WILLST nicht arbeiten gehen. Wozu auch? Du bekommst ja genug Geld vom Staat.

Da könnte ich echt k**** bei solchen Einstellungen.

Beitrag von melly21 10.04.10 - 15:04 Uhr

Na du kommst dir ja jetzt richtig schlau vor oder?

Wie kannst du einfach behaupten das die Te.nicht arbeiten will.Kennst du ihre Lebenslage oder bist du ihr Arzt?Oder weisst du wieviel Geld sie im Monat hat?

Psychische Krankheiten sind kein Spass ich muss es wissen da ich selbst solche Probleme habe!

Anstatt hier einen auf schlau zumachen solltest du dich doch mal besser informieren als nur bei Rtl und Co.

Das zeigt mir nämlich wo du deine Meinungen her nimmst#augen

Lg Melly die nur ko..muss bei Leuten die sich selber wichtig finden:-p

Beitrag von buzzi2 10.04.10 - 15:48 Uhr

Schätzchen ich wünsche dir, dass du niemals in eine solche Situation kommst!

Beitrag von totalpleite 10.04.10 - 16:29 Uhr

@isa-1977

Entschuldige bitte aber hast du überhaupt ne Ahnung KRANK zu sein???? Wenn ich keinen BOCK hätte dann würde ich bestimmt hier nicht schreiben und rumjammern.

Ich hatte Hilfe und weis auch das ich diese wieder brauche, aber ich brauch mich hier nicht als ASSI TV Tante (Familie) hinstellen zu lassen, du kennst meine Situation absolut garnicht.... Ich kanns hier nur versuchen zu erklären.

tzzz du hast absolut keine Ahnung.


Beitrag von melly21 10.04.10 - 17:04 Uhr

Am besten lässt du dich von den Negativen Sprüchen hier gar nicht runter ziehen!
Nur du und Leute die selbst solche Probleme haben oder hatten können dich verstehen!

Lg Melly und alles gute dir#liebdrueck

Beitrag von wuestenblume86 10.04.10 - 16:37 Uhr

"es kommt immer anders als man denkt" #aha das ist dein Motto und das solltest du dir zu Herzen nehmen und froh und glücklich sein, dass du nicht unter solchen Problemen leidest!

Eine psychische Krankheit ist nix was man sich einredet...die TE scheint massive Probleme zu haben und da braucht sie Hilfe!
Wir alle wissen nicht wie die TE aufgewachsen ist und aus welchen familiären Verhältnissen sie stammt! Ob sie gefestige und vertraute Bindungen hat und ob es einen Auslöser für ihr Verhalten gibt!
Meiner Meinung nach sollte die TE eine Therapie machen...wenn nötig auch stationär wo sie mit ihren Problemen konfrontiert wird und eine Lösung gefunden werden muss!

lg #sonne

Beitrag von vwpassat 10.04.10 - 17:47 Uhr

Komischerweise kommt früher oder später jeder "Faule"auf die Idee, psychisch krank zu sein. Soviel wirklich psychisch kranke gibt es nicht.

Beitrag von hinterwaeldlerin09 10.04.10 - 17:55 Uhr

Schade, zu einem ernsten Thema nur dumpfe Wirtshauspolitik!

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