Ab wann soll ich ihn (3 Monate) erziehen?

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Beitrag von tronda 10.04.10 - 17:52 Uhr

Bis jetzt wird jedes Bedürfnis meines Kleinen (3Monate) sofort beachtet und befriedigt, also nichts mit "Schreien lassen". Andererseits will ich auch nicht, dass er irgendwann gelernt hat dass er nur brüllen muss #schrei und schon kommt alles geflogen oder keine Fähigkeit hat etwas selbst zu lösen, also auch nicht in die Richtung "Verwöhnen".

Frage:
Ab fruchtet bei den Kleinen so eine gewisse Erziehung?
Habt ihr Tipps ab wann ich ihn auch mal alleine mit einem kleinen Problemchen fertig werden lassen soll? #kratz

Beitrag von monab1978 10.04.10 - 18:06 Uhr

Hi!

so in ein zwei jahrem sag ich. Zumindest hat die Frage im babyforum noch nichts zu suchen, meines Erachtens ;-)

lg
mona

Beitrag von sallyy07 10.04.10 - 18:12 Uhr

Im 1. Lebensjahr kann man ein baby nicht verwöhnen,
sprich ihn verziehen.

Das ist meine meinung.

mein mini muß zwar hin und wieder etwas motzen aber das kommt selten vor,

beim einschlafen brauch er mich immer ansonsten würde er brüllen wie am spieß.


aber jeder macht es ja so wie er es für richtig hält nict war?


Alles gute euch

Beitrag von susasummer 10.04.10 - 18:12 Uhr

Noch kann man sie nicht verwöhnen.
Ich hab mir die Frage nie gestellt,sondern bin immer nach meinem Bauchgefühl gegangen und kann deshalb so gar nichts dazu sagen.
Irgendwann beginnt man einfach damit,manchmal wohl auch eher unterbewußt.
lg Julia

Beitrag von yozevin 10.04.10 - 18:12 Uhr

huhu

ich erziehe meine kinder von anfang an, liebevoll und scheinbar verwöhnend! Aber schreien lassen ist für mich keine erziehung!

LG Yoze

Beitrag von charlienchen174 10.04.10 - 18:20 Uhr

Hallo,

ich habe von vielen Seiten gehört, dass man dann ca. ab dem 1. Lebensjahr anfangen kann. Dann fangen sie nämlich an auch mal auszutesten. Also dass man ihnen dann auch mal liebevoll die Grenzen aufweist und nicht immer ihren Willen lässt. Vorher kann man ein Baby nicht verwöhnen.

LG

Beitrag von cherry-pie 10.04.10 - 18:22 Uhr

ZITAT:
Andererseits will ich auch nicht, dass er irgendwann gelernt hat dass er nur brüllen muss und schon kommt alles geflogen oder keine Fähigkeit hat etwas selbst zu lösen, also auch nicht in die Richtung "Verwöhnen".

Keine Angst, so früh passiert das nicht. Ab dem 1. Geburtstag reicht es völlig, wenn Du Deinem Kind langsam die Grenzen beibringst, vorher macht das keinen Sinn ;-)

Beitrag von emeri 10.04.10 - 18:40 Uhr

hey,

also du wirst den unterschied zwischen "raunzt weil etwas nicht passt" und "schreit weil er den dickkopf durchsetzen will" auf jeden fall merken.

ich wurde auch immer von allen belächelt (und ab und zu auch gemaßregelt), weil ich meinen zwerg anfangs viel herumgetragen habe und immer sofort reagiert habe, wenn er geschrieen hat. dafür habe ich jetzt einen sehr ausgeglichenen, zufriedenen fast-einjährigen, der sich auch mal eine zeit lang selbst beschäftigen kann.

und wenn er dann das erste mal so richtig mit absicht in die eigentlich verbotene steckdose greifen will und dich vorher noch angrinst, dann weißt du, dass es zeit ist zu erziehen. allerdings, wie schon eine vorschreiberin meinte: schreien lassen ist keine erziehung. meckern lassen kann man mal, aber da hört man als mutter am ehesten um welches gemecker es sich gerade handelt.

lg emeri

Beitrag von mamamia-1979 10.04.10 - 19:23 Uhr

#rofl du bist ja Geil. Damit kannste mal so mit 1-2 Jahren mít anfangen.


Mütter gibbet#zitter#cool

Beitrag von perserkater 10.04.10 - 19:31 Uhr

Hallo

Von Geburt an gibt man seinen Kind Wertvorstellungen mit. Wie wichtig ist der kleine Mensch da im Arm? Gehst du entwicklungsbedingt immer auf seine Bedürfnisse ein wie es für einen Säugling richtig ist dann hast du schon sehr viel getan. Eine tiefes und festes Urvertrauen ist Voraussetzung für das erfolgreiche Miteinander. Also in der Babyzeit gibt man immer mehr als man vielleicht bekommt. Aber so werden Bedürfnisse erfüllt und nicht verdrängt. So bleibt keine Leere und die stetige Suche nach Erfüllung. So kann dein Kind sich aufgeschlossen den Regeln der Familie und später der Gesellschaft stellen. Es hat vertrauen gelernt und wird dir vertrauen, dass du schon wissen wirst, was richtig ist und was nicht.

Und zum ewigen verwöhnen:
"Verwöhnt werden Kinder nicht, wenn sie viel Eis, Spielzeug oder Geld bekommen, sondern wenn sie es aus den falschen Gründen bekommen: dem Drang der Eltern, sich beliebt zu machen oder weil sie diese Form der Zuwendung für liebevoll halten."
-Jesper Juul-

LG

Beitrag von marysa1705 10.04.10 - 19:34 Uhr

#pro

Beitrag von mamamia-1979 10.04.10 - 19:38 Uhr

Toll;-)

Beitrag von perserkater 10.04.10 - 19:42 Uhr

pfffff#aerger

:-p

Beitrag von mamamia-1979 10.04.10 - 20:17 Uhr

#rofl

Beitrag von babe-nr.one 10.04.10 - 19:35 Uhr

ERZIEHEN#schock???
in dem alter GARNICHT!

Beitrag von nana141080 10.04.10 - 20:49 Uhr

Handele immer Situationsbezogen mit Liebe und Respekt und du wirst nie einen Erzeihungsratgeber brauchen oder überlegen müssen wann du wie dein Kind behandeln oder erziehen sollst;-)

Aber einige Bücher können einen sehr gut in der eigenen Meinung unterstützen:
In Liebe wachsen
Warum unsere Kinder ein Glück sind
Auf der Suche nach dem verlorenen Glück
Meine Freunde dürfen das aber
Familienkonferenz
Babyjahre

VG Nana

Beitrag von gingerbun 11.04.10 - 01:51 Uhr

Hallo,
ich finde eh dass ein normal denkender Mensch keinerlei Ratgeber braucht.
Ok- ich hab mir einst auch das Buch "In Liebe wachsen" gekauft, weiss aber ehrlich gesagt gar nicht wann ich das lesen sollte :-)
Britta

Beitrag von nana141080 11.04.10 - 09:43 Uhr

Les es, das lohnt sich total! Sogar ich hatte AHA Effekte obwohl ich schon 4 Jahre "erzog";-)

Beitrag von gingerbun 11.04.10 - 18:44 Uhr

ok ich nehm mir die zeit :-)

Beitrag von schnee-weisschen 10.04.10 - 21:08 Uhr

Ähm... Du hast geschrieben, dass Du "bis jetzt jedes Bedürfnis Deines Kindes beachtet hast".
Wieso solltest Du ihn damit zum Schreien erziehen? #kratz

Gerade das bewirkt doch, dass er nicht schreien muss, weil er weiss, dass er das, was er braucht, sofort bekommt.

Ausserdem würde ich gerne wissen, was Du unter "kleine Problemchen" verstehst.
Kein Baby ist von Natur aus zickig oder darauf getrimmt, seine Eltern draufzuschicken, jedes "Problemchen" ist echt und erfordert sofortigen Handlungsbedarf.
Anders ist man ein Ar...., der das Kind absichtlich mißversteht oder ignoriert.

LG

sw

Beitrag von senzill 10.04.10 - 21:12 Uhr

Ein bißchen musste ich ja schon grinsen als ich das gelesen habe...du hast einen drei Monate alten Säugling und fragst dich ob er denn lernen wird ohen deine Hilfe Probleme zu lösen oder ob er immer gleich losbrüllt wenn er was will ;-) Wie schon viele geschrieben haben brauchst du dir darüber jetzt ganz bestimmt keine Gedanken machen..warte mal wenn der Kleine so ein Jahr wird dann weißt du was bocken ist und dann kannst du anfangen auch mal Grenzen zu setzten und das Kind alleine Probleme lösen lassen bis dahin mach so weiter wie bisher das ist das Beste für ein vertrauenvolles Verhältnis.