Kann-Kind Einschulung

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Forum: Kids & Schule

Kleine Kinder, kleine Sorgen - große Kinder, große Sorgen? Schulschwierigkeiten oder anstrengender Streit ums Aufräumen: Lest und diskutiert mit. Und da die Vorbereitung der Einschulung ansteht: Hier begleitet urbia-TV Vater und Tochter beim Schulranzenkauf.

Beitrag von sie24 10.04.10 - 19:33 Uhr

Hallo, ihr Lieben,

also unsere Tochter Celine wird im September 6. Ist also bei uns in Niedersachsen ein Kann-Kind. Vom Kinderartzt her alles in Ordnung , meinte ich solle sie unbedingt anmelden, da unsere Maus auch unbedingt in die Schule will. Ja hatte also gestern ihren Termin beim Gesundheitsartzt, hatte aber anscheinend einen schlechten Tag. Kann bis 30 zählen da nur bis elf, naja und noch so einige Sachen was sie eigentlcih perfekt beherrscht nur hat sie das gestern halt nicht gezeigt. Die Ärtztin meinte gleich, wir wollen unser Kind nur abschieben und damit in die Schule schicken, da wir ja noch zwei jüngere Kids haben. #schockUnd das ist wirklich nicht so, im Gegenteil, wir lieben unsere Kinder und dann sowas zu hören .Sie hat nächste Woche noch einen Termin bei der Schulleitung, wobei die vom Gesundheitsamt sagte, den Weg dahin könnten wir uns sparen. Was sagt ihr dazu ?? Sollen wir noch hin gehen ?? Unsere Tochter wünscht sich das so sehr und sie kann es wirklich und sie ist auch nicht schüchtern oder sowas und kann auch ohne uns. Und vorallem aus Spaß sagt unser Hausartzt sowas doch nicht. Er meinte eher, wenn sie noch ein Jahr wartet, dann wird sie wieder zu verspielt und hat dann keine Lust mehr. Zum Kindergarten geht sie nicht, da kann ich keinen fragen. Und unser Bauchgefühl sagt uns, das sie körperlich und seelisch fit genug ist. Habt ihr gute Ratschläge oder so, was wir zu der Schulleitung sagen könnten?? Ich wünsche euch noch einen schönen Abend. Liebe Grüße Mareike mit Celine (5) , Mika Jason (3) und Patricia ( 6 Monate)

Beitrag von ma2004 10.04.10 - 19:52 Uhr

Hallo!

Ich würde auf jeden Fall zur Schulleitung gehen.

Was ich etwas ungewöhnlich finde ist die Tatsache, daß deine Tochter nicht zum Kindergarten geht.#kratz

Darf ich fragen warum nicht?

Meine Tochter kommt auch dieses Jahr in die Schule und gerade im letzten Kindergartenjahr wird sehr viel in Hinblick auf Schule gemacht.(Vorschulprogramm)

Da hätte ich ehrlich gesagt Bedenken, daß das deiner Tochter fehlt.

Aber wenn ihr das wollt, würde ich es auf jeden Fall weiter versuchen.

Alles Gute für Euch

Gruß

Susanne

Beitrag von sie24 10.04.10 - 20:10 Uhr

Naja sie war drei Wochen da und das war schrecklich, schon dann aufeinmal die Bedingungen da, nur kaltes Wasser und das Essen, was sich dann so essen nennt usw. und die haben da wirklich nicht aufgepasst, lieber Tee getrunken usw. und die Kinder so allein gelassen, da gab es halt mehrere Eltern die ihr Kind rausgenommen haben. Liebe Grüße, und ich selber bin auch Erzieherin und Kontakt mit anderen Kindern hat sie beim reiten etc. von daher kein Problem.

Beitrag von itsmyday 10.04.10 - 20:16 Uhr

Hi Du!

Ich habe letztes Jahr mein Kann-Kind eingeschult und bereue die Entscheidung überhaupt nicht!! #pro

Klar, gibt es manchmal Situationen, wo der kleine Mann überfordert ist, z.B. wenn er nach einem langen Tag noch Hausaufgaben hat. Aber im Grunde paßt das schon sehr gut so. #freu

Mein Sohn konnte übrigens vor Einschulung weder lesen noch schreiben.....und er wollte auch nicht mal wirklich in die Schule.#augen

Und trotzdem klappt es sehr gut!!:-)
Da habt Ihr doch direkt bessere Voraussetzungen!#pro

Lass Dich nicht verunsichern und gehe unbedingt zur Schulleitung!!

LG Itsy #kuss

Beitrag von sie24 10.04.10 - 20:40 Uhr

Vielen lieben Dank, mich verunsichert nur so das die Ärtztin meinte, dass wir uns den Weg sparen könnte zur Schulleitung, dass wenn sie schon nein sagt, die Schulleitung dann auch nein sagen würde. Naja wie gehen hin und dann mal sehen was draus wird. Viele liebe Grüße und alles Gute

Beitrag von 3erclan 10.04.10 - 21:04 Uhr

hallo

bei uns in Bayern wäre dein Kind ein Musskind!!!!!!

Ich würde zum Schulleiter gehen aber davor mit deinem Kind reden dass es mitmachen muss.Schildere ihr um was es geht.

ICh hoffe allerdings dass ich meinen nächstes Jahr zurückstellen lassen kann weil ich den wahnsinn täglich sehe was diie Schule jetzt fordert.

lg

Beitrag von musicalfever4 10.04.10 - 21:49 Uhr

Hallo,
ich habe auch ein Kann-Kind hier. Er wollte auch gern in die Schule, also waren wir zur Einschulungsuntersuchung im Gesundheitsamt. Die Ärztin da sagte, dass er noch üüüüüüüüüüberhaupt nich schulreif sei. Der Kinderarzt und der Kindergarten sagte, dass es das durchaus kann, wenn er will. Und er wollte ja so gerne, die Tränen kullerten nur so, als im Gesundheitsamt gesagt wurde, dass er nicht soll. Wir wurden dann ganz normal zur Anmeldung in die Schule geladen, die Schulleiterin sprach mit meinem Sohn und danach wurden wir in der nächsten Wochen noch einmal extra eingeladen, nachdem die Schulleiterin mit dem Gesundheitsamt und dem Kindergarten gesprochen hatte. Sie wollte ihn dann eben noch einmal selbst ein Bild machen und gab danach das ok für die Einschulung. Die endgültige Entscheidung fällt (hier in S-H) die Schulleitung, nicht das Gesundheitsamt.
LG Petra

Beitrag von arienne41 11.04.10 - 08:43 Uhr

Hallo

Du als Erzieherin solltest wissen das es nicht so wichtig ist wie weit dein Kind zählen kann oder ob es schreiben kann.

Es gehört ne Menge mehr dazu.

Deine Tochter hat das "defiziet" das sie nicht im Kiga ist wo Kinder ne Menge lernen.

Auch wenn du Erzieherin bist kannst du das nicht leisten was der Kiga leistet.

LG

Beitrag von 3wichtel 11.04.10 - 13:18 Uhr

Bevor ich sie früh in die Schule gäbe, würde ich auf jeden Fall erst mal ein Jahr Kindergarten machen!!!!

Kinder, die nie im Kindergarten waren, haben es sehr schwer in der Schule!!!

Da ihr aus Niedersachsen kommt, habt ihr für das letzte Kindergartenjahr, volle Gebührenbefreiung. Geld ist also kein Argument.
Und in Eurer Region wird es nicht nur einen Kindergarten geben.

Sie kann bis 30 zählen? Toll. Ist aber eher Vorschul- als Schulniveau.
Kann sie schon lesen?
Zieht sie sich alleine an uns aus?
Wie ist der Kontakt zu Gleichaltrigen und Älteren?


Die Kinder, die überdurchschnittlich früh eingeschult werden, sollten auch überdurchschnittlich weit sein.

Beitrag von nilix74 11.04.10 - 14:45 Uhr

Ja, da musste ich auch lachen, sie kann bis 30 zählen :-).

Ich weiß zwar nicht was normal ist, aber mein Sohn rechnet im 20-iger Bereich und zählt bis 1000. Und wir haben ihn NICHT vorzeitig einschulen lassen. Er ist auch ein Septemberkind.
Ich weiß wirklich nicht wozu das gut sein soll.
Ich denke mal das Kind der Ausgangsposterin hat sicher Defizite im sozialen Bereich, da sie nie im Kindergarten war. So eine Einstellung kann ich auch überhaupt nicht verstehen, sorry.

Viele Grüße
Claudia

Beitrag von sandra7.12.75 11.04.10 - 15:08 Uhr

Hallo

Unsere Tochter ist im Jan.6 Jahre geworden und im rechnen ist sie mittlerweile fast auf dem Stand 3.Klasse.Da sie das selbe macht wie ihre Schwester#zitter.
Sie kann kleine Worte lesen und den Namen ihrer Schwester in Schreibschrift.#zitter
Sie intressiert sich für Sprachen und ist sportlich sehr aktiv.

Aber,sie ist sehr schüchtern und deshalb haben wir sie nicht einschulen lassen.Dafür hat sie im Kiga eine neue beste Freundin gefunden und wir auch#huepf#huepf.

lg

Beitrag von connie36 11.04.10 - 18:35 Uhr

hi
finde die argumentation quatsch, "Die Kinder, die überdurchschnittlich früh eingeschult werden, sollten auch überdurchschnittlich weit sein."
meine tochter wäre normalerweise in der 3.klasse, sie ist jetzt in der 4.
als sie eingeschult wurde, war der august der kann-monat, sie ist mitte sept. erst 6 damals geworden. wollte aber unbedingt lesen lernen, und war auch schon sehr gross. sie wurde damals in die erste klasse mitaufgenommen, konnte nicht lesen, und nciht rechnen, die schuhe hat sie damals erst binden gelernt. sie ist jetzt 9,5 jahre, und hat die empfehlung fürs gymi.
also muss sie kein einstein sein,um in der klasse ohne vorkenntnisse zu überleben.

lg
conny, die den kopf schüttelt über so eine argumentation

Beitrag von sie24 11.04.10 - 19:25 Uhr

Danke schön, fand manche Argumente auch ziemlich ehrlich gesagt ein bischen gemein, darüber zu lachen das meine Maus ( nur ) bis 30 zählen kann. Na und ! Sie soll ja auch zur Schule um dort etwas zu lernen und nicht dort hingehen, weil sie schon rechnen , lesen, schreiben und soweiter kann. Liebe Grüße und#herzlich en Dank, lg Mareike mit drei Mäusen

Beitrag von connie36 11.04.10 - 20:44 Uhr

mach dich nciht verrückt.
meine grosse konnte ausser ihren namen in grossdruckbuchstaben nix , weder rechnen noch lesen, klar, die buchstaben kannte sie, und sie konnte bis 100 zählen, das war es aber auch.
sie ist eine zweier schülerin, mach dich also bei deinem kind nicht verrückt. du kannst ein kind nehmen, das schon vieles kann, und es lernt wenig hinzu, oder du kannst es auch so haben wie bei uns, und sie kann wenig und erreicht viel.
mach dich echt nicht verrückt, cih bin damals mit der einstellung ran, wenn ich merke sie packt es nciht, lass ich sie im notfall wiederholen, sie hat ja nix verloren, den im kindergarten wäre sie definitiv unterfordert gewesen.
lg conny

Beitrag von arienne41 11.04.10 - 20:57 Uhr

Hallo

Da hast du recht das es unwichtig ist ob sie bis 30 oder 1000 zählen kann.

Es sind andere Dinge wichtiger um in die Schule zu kommen.

Aber genau die anderen Dinge scheinen deiner Tochter zu fehlen sonst hätte die Ärztin nicht nein gesagt.

Beitrag von 3wichtel 11.04.10 - 22:36 Uhr

Warum schüttelst Du den Kopf über meine Argumentation?

Wie soll man es denn sonst bewerten, warum ein Kind VOR der üblichen Zeit eingeschult wird, wenn nicht dadurch, dass es schon überdurchschnittlich weit ist? #kratz

Der Gesetzgeber legt einen Stichtag fest, zu dem alle Kinder gehen MÜSSEN.
Für die Kinder, die so weit in ihrer Entwicklung sind (und damit ihrer Zeit ein Stück voraus), dass es eine unangemessene Härte darstellen würde, sie noch ein Jahr im Kindergarten zu lassen, wurde die Kann-Kind-Regelung erlassen.
Die Kann-Kind-Regelung bezieht sich in der Intention des Gesetzgebers auf die AUSNAHMEFÄLLE, in denen Kinder überdurchschnittlich weit sind. Es geht nicht um REGELFÄLLE.
Sonst könnte man ja den Stichtag einfach nach hinten verlegen und alle Kinder zu schulpflichtigen Kindern machen.

Verstehe also eher Deine Argumentation nicht...

Beitrag von jarmina 12.04.10 - 08:47 Uhr

Hi,

in gewissem Maße hast Du recht, die Kultusministerien legen fest, wann ein Kind eingeschult werden sollte.

Trotzdem ist es in gewisser Hinsicht auch witzlos, da leider fast jedes Bundesland andere Vorraussetzungen hat.

Also warum ist ein Kind in Bayern, dass im September geboren ist schulreif und ein niedersächsisches Kind nicht?

Ich denke da liegt auch das Problem.

Wenn in jedem Bundesland einheitlich eine Muss-/Kannkindregelung bestehen würde, dann gäbe es solche Probleme gar nicht.

Liebe Grüße

Jarmina

Beitrag von 3wichtel 12.04.10 - 09:10 Uhr

Der unterschiedliche Stichtag ist in sofern nicht erheblich, da ja alle Kinder eines Bundeslandes darunter fallen.

Wenn z.B. ein Kind in Bayern schon schulpflichtig ist, in Niedersachsen aber nicht, dann sitzt es ja auch nur mit bayrischen Kindern (allesamt also jünger) in einer Klasse. Die Klassenstruktur wird sicherlich dem Alter angepasst. Will meinen: die Lehrer in Bayern sind gezwungen, einen anderen Unterricht (andere Schwerpunkte) zu leisten, als Lehrer in Niedersachsen, da sie vermehrt jüngere Kinder betreuen müssen.
Auch ist das weiterführende Schulsystem uneinheitlich. In vielen Bundesländern gibt es Gesamtschulen (was ich persönlich sehr befürworte). Da entfällt also die Selektierung nach der 4. Klasse. Und damit ist es auch nicht so "schlimm", wenn Kinder früher eingeschult werden, haben sie dann doch die Möglichkeit, bis zur 9. Klasse ihr Potenzial auszubauen, bevor die Weichen für oder gegen Gymnasium gestellt werden.

Generell wäre ich aber auch für ein bundeseinheitliches Schulsystem. Alleine schon, um die Ungerechtigkeit aufzuheben, dass es von meinem Wohnort abhängt, wie gut die Bildung meiner Kinder ausfällt.

Beitrag von butler 11.04.10 - 18:33 Uhr

Komm doch der Schulleitung damit , das in anderen Bundesländern Stichtag der 30.9 wäre. ZB. in Brandenburg.
LG,

Beitrag von emmapeel62 12.04.10 - 08:45 Uhr

Das ist definitiv KEIN Argument.

Beitrag von ja-frager 11.04.10 - 19:51 Uhr

erzieher und lehrer sind immer die, die ihren kindern mehr zutrauen und viel mehr erwarten.

in deinem text ist selten die rede von ihr, es geht immer nur um die einschätzung anderer und dass du sie in der schule haben willst. ich denke schon, dass sie gezeigt hat in der untersuchung beim g-amt, dass sie NICHT reif genug ist. denn sie hat nicht nur bei einer aufgabe gepatzt, sondern bei vielen. und war einfach abgelenkt oder zu sehr unter druck oder keine ahnung. aber ein schulreifes kind hätte normal mitgemacht, den ernst der lage erkannt und mit dem druck dennoch umgehen können. ein defizit kann man gern mal ausgleichen, aber sie ist schüchtern und ihr fehlt der umgang mit anderen kindern. reiten ist kaum etwas, dass man als kigaersatz betrachten kann, diese argumentation ist total absurd.

und ich bin eigtl. für eine frühe einschulung, bei meiner tochter musste ich auch kämpfen, dass sie als kannkind eingeschult wird, das ist vier jahre her und war eine gute entscheidung. aber ich habe nur sie im blick gehabt und sie konnte alles, nicht übertrieben, sondern sie konnte sich konzentrieren, war artig und alles. ihr wurde es als schüchtern ausgelegt. erst der schulpsychologische dienst wies ihr die eignung nach. die schule hätte sich aufs gesundheitsamt verlassen.

das wäre also auch mein tipp für euch. wende dich an den schulpsyh. dienst und lass dich beraten. die sind unabhängig von schule oder statistiken und beurteilen sachlich.

achja: gibt es bei euch nur den einen von dir beschriebenen kiga??? und was ist mit vorschulkursen in der schule, habt ihr sowas?

Beitrag von sie24 11.04.10 - 20:05 Uhr

Wie Bitte ?? Ich habe doch geschrieben, dass unsere Tochter sich das wünscht und es super gerne möchte. Ich zwinge sie ganz bestimmt nicht, auch wenn ich Erzieherin bin. Meinentwegen könnte sie zuhaus bleiben, aber auf ihren Wunsch hin, habe ich sie halt angemeldet, da ich denke sie ist fit genug, meine Güte, sonst hätte ich das wohl nicht getan. Und ich habe auch nicht geschrieben, dass das reiten ein Kiga Ersatz ist, ich meinte damit nur, dass sie da ihre Freunde hat und somit auch soziale Kontakte knüpfen konnte . Und nicht ganz unerfahren im Umgang mit anderen Kindern ist.

Beitrag von arienne41 12.04.10 - 07:54 Uhr

Hallo

Hat dein Kind schon einen Probeunterricht mitgemacht?

Hat sie eine leise Ahnung was Schule ist?

Alle reden die Kinder voll von Schule aber so ne richtige Ahnung haben sie doch gar nicht was auf sie zukommt

Beitrag von frauke131 12.04.10 - 10:37 Uhr

Deine Tochter hat beim G.-Amt gezeigt, was ihr noch fehlt! Nämlich der Kiga. Du kannst sicher die kognitiven Fähigkeiten Deines Kindes fördern, aber eine richtige Vorbereitung auf Schule kannst Du nicht geben.

Dein Kind muss lernen, sich auf andere Erwachsene einzulassen. Du hast sie bei Schwierigkeiten aus dem kiag genommen und somit hat sie nicht gelernt, auch mit schwierigen Situationen umzugehen!

Versuche sie in eine Vorschule zu bringen, wo sie auf die Schule vorbereitet wird, wo sie lernt sich in Gruppen einzugliedern, auch wenn sie nicht alle Kinder mag!