Wie geht Ihr mit Welpen um? silopo

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Forum: Mein Tier & ich

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Beitrag von petra1982 12.04.10 - 07:54 Uhr

Hallo,

waren gestern a uf einem Geburtstag wo wir eine Bekannte trafen, nun hatte sie eine 11 wochen alte Hündin dabei, sie war vollbepackt und ich wollt eihr den Hund kurz abnehmen, da sie Ihn trug. Sie meinte aber gleich nein sie sei zu ängstlich und würde ohne sie nicht können.#kratz Ok sie ist frauchen und ich habe es respektiert. Streicheln hat sie sich super gelassen, hat gleich geschleckst und war eignetlich ganz normal, auch als sie draussen unten mal auf dem Boden war war sie eigentlich sehr normal für einen welpen

ist rumgelaufen geschnüffelt zu mir hergekommen usw. Ich fand sie ist ein wenig zu ängstlich aber gut. Ich bin anders mit unseren Welpen umgegangen......Auf der anderen seite ging sie bei uns um die Ecke gleich mit dem kleinen in einen Kinderspielpark unde rlebniss park wo viel mehr einflüssen sind und Menschen#kratz#kratz

wie seid ihr mit euren umgegangen? durften bekannte wo man ja kennt, hin zu dem hund und ihn auch mal hochnehmen?

Beitrag von cherymuffin80 12.04.10 - 08:10 Uhr

Hallo,

also ich habe immer geschaut das Welpen viel kontakt zu den verschiedensten Menschen haben damit sie es lernen das Menschen nette Wesen sein können und auch lernen das es nicht nur mich gibt, aber hochheben lassen hab ich sie auch nicht wirklich (wolte eigentlich auch niemand) weil ich eh nicht so für das Hunderumschleppen bin, die haben Beine und können laufen, gut ich habe auch nur große Rassen weil ich mit so Fiffies nix anfangen kann, da ist es denke ich auch was anderes.

Hätt ich jetzt son Zwergwelpen, dann dürfte den ne Freundin auch schonmal auf den Arm nehmen, wieso nicht, dürfen sie ja auch mit meinem Baby ;-)

LG

Beitrag von lona2010 12.04.10 - 08:54 Uhr

hallo,

am anfang war es mir wichtig, das die welpen erstmal uns ganz nah sind.
Es sollte sie auch niemand hochnehmen.
Beim ersten "ausflug" ins futtergeschäft, hat die nette Tante an der Kasse sie aber sofort geschnappt und halb aufgefressen.
Seid dem weiß sie"Ohhh....die Futtertante"
und ist natürlich feuer und flamme fürs hochnehmen...
wird bestimmt noch spaßig wenn sie mehr wiegt.
Aber an und für sich,
am anfang nein, später, wenn sie einige einflüsse mitbekommen haben ist es meiner meinung nach kein problem mehr.


liebe grüße
lona

ps: ich kann deine freundin verstehen, der hund muss erstmal zu ihr vertrauen haben, und je nachdem wo er her ist, lernen das sein frauchen es nicht abgibt (trennung von der mutter und den geschwistern ist schon hart!)


Beitrag von petra1982 12.04.10 - 20:26 Uhr

Klar ;-) Aber auf dem Geburtstag tat sie so behütet und der arme Hund hat angst ohne mich, aber davor geht sie in einen Spielpark wo laute geräte sind viele Menschen das ist das was mich wundert ;-)

Beitrag von kja1985 12.04.10 - 12:36 Uhr

Mein Hund durfte von niemand Fremden hochgehoben werden. Ein einziges Mal hab ich zu spät reagiert und natürlich ist der Hund dem Nachbarn prompt runtergefallen. Super. Das muss echt nicht sein. Mein Hund wird von Anfang an nur von mir oder meinem Mann getragen wenn es nötig ist (als Welpe z.B. die Treppe hoch oder wenn ihm die Puste ausging). Jetzt darf er mit seinen vier Pfoten am Boden bleiben, ist doch kein Kuscheltier. Er fühlt sich auch einfach unwohl auf dem Arm, das ist ein richtiger Hund, der will selber laufen.

Ich wollte ihn auch nicht von jedem streicheln lassen, sondern nur von Verwandten, Bekannten, Nachbarn (also von Menschen, die mit ihm zu tun haben). Ausnahmen gabs natürlich schon, besonders bei fremden Kindern, weil ich ihn ja auch an alles gewöhnen wollte. Aber mein Hund und ich sind kein Streichelzoo, er muss nicht von jedem angetatscht werden.

Und wenn er Schutz bei mir gesucht hat war und ist er für jeden tabu.

Beitrag von cizetamoroder 12.04.10 - 18:54 Uhr

Das sehe ich ganz genauso!

Mein Hund muss nicht automatisch zu anderen hinrennen und ich bin ganz froh, dass er sich gerne von Fremden streicheln lässt.

Wobei ich natürlich auch zugeben muss, dass ich immer alle Welpen gerne streicheln möchte, die ich irgendwo treffe. Aber ich frage dann die Besitzer und halte mich auf Wunsch auch zurück.

Und was ich auch schlimm finde: Wenn Hunde immer und ewig getragen werden! Wozu haben die denn vier gesunde Beine???

Beitrag von sandycheeks 13.04.10 - 13:18 Uhr

Was genau ist jetzt das Problem? Das man Dir verweigert hat den Hund auf den Arm zu nehmen? Dafür mußt Du hier posten, das ist nicht Dein ernst oder?

Hundewelpen sind kein "Allgemeingut", von dem jeder das Recht hat, sie anzugrabbeln und auf den Arm zu nehmen.

Ich kann da gar nicht drauf und ich hatte wirklich alle Hände voll zu tun, Menschen davon abzuhalten seinerzeit meinen Dalminterwelpen anzugrapschen

"Och du süsser ja komm mal her, ach was bist Du niedlich, ach Du hast ja ein blaues Auge, ach wie süss, ja komm mal her". Tja dann sprang die Lütte der Dame bis an den Hals. Ich hab sie gefragt ob sie das auch noch lustig findet, wenn der Hund 55 cm groß und 24 kg schwer ist. Da guckte sie blöd aus der Wäsche.

Gerade in der heutigen Zeit sollten Hunde sich anderen Menschen gegenüber neutral verhalten. Keine Aggression, aber auch kein Interesse. Das erreicht man aber nur wenn man als Hundebesitzer den Kontakt zu fremden Menschen dosiert und nicht jeder an dem Welpi rumfummelt.

Man kommt also nicht umhin mal unhöflich zu sein und Menschen wie Dir "auf die Füße zu treten". Auch wenn die dann die beleidigte Leberwust spielen und im Internet sofort einen "jetzt-bin-ich-aber-schwer-eingschnappt-Beitrag" eröffnen.