Schwanger - und noch keine 13!!!

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Forum: Jugendliche

Viele Eltern sehen der Pubertät ihrer Kinder mit Schrecken entgegen. Welche Probleme tauchen wirklich im Zusammenleben mit einem Teenager auf? Was, wenn AlkoholDrogen und Verhütung zum Thema werden? Tauscht hier eure Erfahrungen mit anderen Teenie-Eltern aus.

Beitrag von karo_austria 12.04.10 - 22:27 Uhr

Hallo!

Nachdem mir meine Tochter bereits einige Male haarsträubende Geschichten über ihre Freundin erzählt hat (wachte nach einer durchsoffenen Nacht neben dem Kumpel ihres Cousins auf), ist es jetzt anscheinend wirklich so weit - die Kleine ist schwanger!

Meine Tochter hat es mir heute erzählt: besagtes Mädel hat bereits 3 SS-Tests gemacht - alle positiv. Angeblich ist sie 5 Tage über den Termin.

Was macht man in so einer Situation???

Ob es richtig war, was ich mache, weiß ich nicht:
Ich habe meiner Tochter angeboten, dass sie ihre Freundin nach der Schule zu uns mitnehmen soll um gemeinsam noch einen Test zu machen. Da sie ca. 15 km weit weg wohnt, muss ihre Mutter sie abends bei uns abholen - und sollte die Kleine wirklich schwanger sein, dann habe ich angeboten, dass ich gerne mit der Mutter vom Mädchen spreche.
Gleichzeitig habe ich bei Bedarf noch meine Vermieterin (=Nachbarin) als Verstärkung - diese arbeitet nämlich beim Jugendamt und kann somit auf Wunsch sicherlich noch gute TIpps geben.

Meine Tochter hat ihre Freundin heute gleich angerufen und ihr diesen Vorschlag gemacht, den das Mädchen dankend angenommen hat. Nächste Woche Donnerstag würde sie dann kommen - ich bin ja mal gespannt.
Da ich am Mittwoch wegen dem Begräbnis meiner Großmutter in die Heimat fahre, konnte ich leider keinen früheren Termin vereinbaren. Sollte sie aber wirklich erst 5 Tage über NMT sein, hätte sie doch noch alle Möglichkeiten.

Betreffend weiterer Vorgangsweise, kann ich den Betroffenen ja eh keine Entscheidung abnehmen (zum Glück!!!), aber so können sie sich an einem neutralen Ort aussprechen.

Was hättet ihr gemacht??? Einfach die Ohren auf Durchzug schalten - das kann ich nicht!

LG
Petra

Beitrag von bibi22 12.04.10 - 22:39 Uhr

hi!

Na supi.. manchmal frag ich mich, was die Eltern unter Aufklärung u. Aufsichtspflicht verstehen, aber bitte.

Du hast das schon ganz richtig gemacht. Mehr kannst du nicht tun.

Sei für sie da, so gut du es kannst.

lg bianca
PS: Mich würde ja mal interessieren wer da der Vater ist.. bzgl. Verführung, Missbrauch Minderjähriger

Beitrag von lolia1 13.04.10 - 10:28 Uhr

Urteile mal nicht so schnell über die Eltern.

Lass die Kids erstmal in die Pubertät kommen, dann wirst du merken wie einfach doch Kleinkinder sind.

Mal abgesehen das das Mädel woanders die Nacht durchgesoffen hat, das finde ich auch unter aller Kanone.
Aber du kannst eine 13 jährige nicht rund um die Uhr beaufsichtigen.

Wenn die Kids in einen blöden Freundeskreis rein geraten, kommst du als Eltern oft gar nicht gegen an. Eltern sind in´dem Alter nämlich nicht akzeptabel, nur was die Freunde sagen ist richtig#klatsch. Da kannst du nur versuchen mit deinem Kind im Gespräch zu bleiben und hoffen das es von allein einsieht das solche Freunde ihm schaden.

LG Petra

Beitrag von manavgat 13.04.10 - 11:31 Uhr

Da kannst du nur versuchen mit deinem Kind im Gespräch zu bleiben und hoffen das es von allein einsieht das solche Freunde ihm schaden

So ein Unfug!


Bei einer 13-jährigen kann man sehr wohl die Reißleine ziehen. Aber das ist vielen Eltern ja zu anstrengend!

Gruß

Manavgat

Beitrag von tschika1973 13.04.10 - 12:00 Uhr

du weißt aber nicht was die Eltern dachten wo das Mädel ist

Ich erinnere mich auch an eine Situation in der meine Eltern mich sicher im Haus meiner Tante wähnten.
Die wissen bis heute nicht das ich + Cousine hinten raus und zu ner Party sind.

Beitrag von lolia1 13.04.10 - 12:59 Uhr

Natürlich, die Reißleine, dann muß man aber auch aufpassen das sie nicht reißt und genau das tut sie wenn man sie zu fest anzieht.

Und wiedermal wird über andere vorschnell geurteilt. Das es vielen Eltern ja zu anstrengend ist.
Aber du mußt es ja wissen.
Hast du dein Kind denn immer eingespeert oder bist du überall mit ihm hingegangen?

Tut mir Leid aber mit dieser Argumentation kann ich nicht mitgehen. Denn es ist ja nun mal bekannt das Pubis durch Strafen und zuviel Druck genau das Gegenteil machen. War das bei dir nicht so als du so jung warst?

Also ich kann mich ganz gut in meine Kids hinein versetzen und weiß ganz genau wie die ticken, ich war nicht anders.

Petra

Beitrag von manavgat 13.04.10 - 16:17 Uhr

Ich kann da gut mitreden, meine "Kleine" ist mit 13 völlig ausgeflippt. Da bin ich in 6 Monaten locker um 10 Jahre gealtert.

Heute sagt sie, sie sei sehr froh darüber, dass ich ihr klare Grenzen gesetzt habe und nicht wie andere Eltern einfach drüber hinweggekuckt habe. Wir verstehen uns gut und ich muss mir keine Sorgen mehr machen, zumindest nicht mehr als das übliche.

Die Kinder, die damals im gleichen Alter waren und die Eltern ach so cool, die nehmen jetzt hart Drogen, haben Nachwuchs bekommen, sind straffällig geworden und/oder ohne Abschluss von der Schule.

Es ist schon so, Du kannst als Eltern alle "richtig" machen und trotzdem "Pech" mit Deinen Kindern haben, aber das heißt nicht im Umkehrschluss, man müsse sich nicht kümmern und die Kinder würden von selbst groß oder wüßte mit 13! (also als Kind) selbst was gut für sie ist.

Verantwortungsvoll erziehen und Grenzen setzen ist übrigens nicht das Gleiche wie alles verbieten oder Kind einsperren. Das behaupten nur die, denen alles Wurst ist.

Gruß

Manavgat

Beitrag von karo_austria 13.04.10 - 20:47 Uhr

Hallo nochmal!

Ich gebe dir absolut Recht! Kinder brauchen Grenzen!
Denn genau die testen sie in diesem Alter aus - ähnlich dem Trotzalter bei Kleinkindern.

Meine Große ist vom Typ her generell so: gibts du ihr den kleinen Finger, hat sie dich bis zur Schulter!!! #schock Also echt anstrengend teilweise!

Aber solange ich konsequent (und das bedeutet, wie du sagtest, nicht unbedingt absolute Verbote, etc.), solange fühlt sie sich "sicher". Unsere Regeln geben ihr somit einen gewissen Rahmen, in dem sie sich bewegen kann/darf.

Es ist richtig - es ist häufig echt überaus-mega-hyper-anstregend - aber ich denke, dass sie sich mit solch doch sehr schlimmen Problemen mit mir sprechen traut, ist doch mal ein gutes Zeichen. Hoffentlich auch, wenn sie selbst betroffen wäre! ;-)

LG
Petra

Beitrag von king.with.deckchair 13.04.10 - 22:18 Uhr

#pro

Irgendwie scheinen viele "durchgreifen", "konsequent sein" und "Grenzen setzen" mit "plärren", "blinde Strenge" und "Unnachgiebigkeit" gleichzusetzen. Anders kann ich mir das Gerede mancher hier nicht erklären.

Viele vergessen auch - "Grenzen setzen" und "positive Autorität sein" bedeutet "Halt geben". Auch wenn die PuMos es höchst nervig finden und es für uns anstrengend ist - indem ich anleite, Grenzen ziehe und auch mal sage "Stopp, Freund, bis hierher und keinen Schritt weiter" gebe ich das Signal "Es interessiert hier, was du tust, ich sehe es, positiv wie negativ". Was bedeutet, dass ich auch viel lobe.

Laufen lassen und immer nur "Gut Freund sein", das singnalisiert auch "Scheiß egal-Haltung" und es ist als Mutter nicht mein Job, seine beste Freundin zu sein. Sondern "nur" Mutter. Interessanterweise habe ich durch Konsequenz und Grenzen ziehen mein Kind bzw. den Kontakt zu meinem Kind nicht verloren. Im Gegenteil.

LG
Ch.

Beitrag von ayshe 14.04.10 - 09:24 Uhr

wahrscheinlich meinen wir sowieso alle so ziemlich etwas ähnliches.

sicher, grenzen, ist doch völlig klar.

aber ich frage mich dann auch, warum "eine gute und vertrauliche beziehung" oftmal so falsch als
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Laufen lassen und immer nur "Gut Freund sein", das singnalisiert auch "Scheiß egal-Haltung" und es ist als Mutter nicht mein Job, seine beste Freundin zu sein. Sondern "nur" Mutter. Interessanterweise habe ich durch Konsequenz und Grenzen ziehen mein Kind bzw. den Kontakt zu meinem Kind nicht verloren. Im Gegenteil.
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verstanden wird #kratz

Beitrag von lolia1 14.04.10 - 08:36 Uhr

Du hast vollkommen Recht mit Grenzen setzten. Ich habe auch nicht gesagt das Kinder keine Grenzen brauchen.

Unsere haben auch ihre Grenzen und diese halten sie auch ein.

Nur brauchen sie in dem Alter auch Freiraum und da weiß man nicht immer mas unsere lieben Pubis da so machen.

In dem Moment vertraue ich meinen Kindern und hoffe sie behrzigen das was sie zu Hause gelernt haben und das sie die Regeln einhalten.

Petra

Beitrag von ayshe 14.04.10 - 08:44 Uhr

genau.


aber manche können ja nichtmal eine 17-jährige allein zu lassen.

Beitrag von jupp43 14.04.10 - 13:44 Uhr

Du kannst aber nicht von Deiner Tochter auf andere schließen, außerdem meine ich mal gelesen zu haben, dass Du Dein Tochter rechtzeitig ins Internat abgeschoben hast, das kann sich aber nicht jeder leisten.

Ich habe auch so eine Tochter zuhause, die um jede, aber auch wirklich um jede kleine Grenze kämpft, und den kleinsten Triumpf feiert. Und wenn sie Dir sagt, sie geht mit Freundinnen ins Schwimmbad und fährt stattdessen in die nächste Stadt, kannst Du das auch nicht verhindern. Und wenn Du ihr dann Hausarrest gibst, macht sie Dir zuhause das Leben zu Hölle, denn Fernseh- und PC-Verbot ist ja dann wohl klar

Beitrag von lolia1 14.04.10 - 16:01 Uhr

bist du sicher das du mich und meine Tochter meinst#kratz.

1. denke ich bei diesem Beitrag an meinen 13jährigen Sohn.
2. ist meine Tochter erst 10
und genießt noch nicht so viele Freiheiten und
3. hab ich keins meiner Kids in ein Internat, wie du so schön sagst, abgeschoben.
ach und 4. können wir uns ein Intenat auch nicht leisten und selbst wenn würde ich meine Kinder dort nicht hingeben.

Beitrag von lolia1 14.04.10 - 16:03 Uhr

Sorry hab grad gesehen das ich verrutscht bin und du echt nicht mich meinst#augen#hicks

Beitrag von ayshe 14.04.10 - 18:49 Uhr

aber ein internat muß nicht generell abschiebung bedeuten, auch wenn sich die bezeichnung vllt erstmal schrecklich anhört und man komische dinge assoziiert.

ich habe keine richtige internaterfahrung, hatte mir nur für die ausbildung die berufsschule per internat gewählt anstatt 1x die woche hinzugehen.
es war echt toll, man konzentriert sich mehr auf die schule und wer schwierigkeiten hat, auch abends vor einer klassenarbeit bemerkt, klopft einfach nebenan und läßt es sich nochmal erklären.


was die vorstellung einer kontrollierten lebensweise angeht, habe ich allerdings anderes erlebt.
abends und nachts parties, saufen bis zum kotzen, sex sowieso....manche kamen an einigen tagen kein stück im unterricht klar.
und die jüngsten waren 15.

Beitrag von tschika1973 15.04.10 - 06:53 Uhr

ich war ab 9. Klasse im Internat .. die wildesten 4 Jahre meines Lebens, naja nicht ganz aber fast ;-)

Beitrag von ayshe 15.04.10 - 08:01 Uhr

uiuiuiui,
damals im berufsschulinternat hatte ich immer den eindruck, daß gerade die jüngeren das gnadenlos ausgenutzt haben, endlich frei sin oder so.
und dort fand sich eben immer ein weg, die gebote dort zu unterwandern.
naja, ich war schon 19 und habe manches etwas anders gesehen.

Beitrag von tschika1973 15.04.10 - 11:39 Uhr

Ganz ehrlich ?
Oh ja, ich habe das ausgenutzt. Naja mein Elternhaus war sehr streng, im Grunde hatte ich da das erste Mal die Gelegenheit Freunde zu finden und "Freiheit" auszuprobieren.
Im Rückblick gesehen... ich habe komplett durchgedreht, konnte mit der geänderten Situation gar nicht umgehen und habe schon aus purer Rebellion total Scheiße gebaut.

Beitrag von ayshe 15.04.10 - 13:09 Uhr

hm, ja, genau das ist es, so haben es dort eben auch einige gemacht, gerade, wenn sie hause recht kurz gehalten wurden.
und in ihrer "freiheit" waren sie völlig unkontrolliert und zügellos.
ich will das ganz sicher keinem vorwerfen, denn es ist wohl eher ganz normal.


aber damit kommt man wieder zum umkehrschluß.
wer zuhause großes vertrauen genießt, deshalb auch diverse freiheiten hat, muß es gar nicht ausnutzen und die eltern sind viel besser über alles im bilde.
meine mutter wußte zb auch, wann ich mit sex anfing, weil ich ihr sagte, daß ich mir die pille verschreiben lassen will usw.
war alles kein geheimnis.


und da wäre man dann auch an dem punkt, daß man durchaus auch eine recht gute kontrolle und evtl. einfluß haben kann, wenn man eben so ein verhältnis hat.
ich kannte auch damals einige gleichaltrige, die etliches nur heimlich gemacht haben, machen mußten, sonst hätte es auch ein donnerwetter gegeben usw.
also wenn da eine schwanger gewesen wäre, hätten sie sich wohl nie getraut, zuhause etwas zu sagen.

das ist doch alles scheiße.

Beitrag von manavgat 15.04.10 - 10:20 Uhr

Nur kein Neid!

Ich kenne diese Formel:

Internat = Abschieben

Das kommt aber nur von Eltern, die glauben, es sich nicht leisten zu können. Man nennt das Optionslogik.

Es gibt hervorragende Internate, mit einer sehr guten pädagogischen Arbeit und was die Kosten anbelangt: ja, man muss sich als Eltern einschränken - weil irgendwo muss es ja herkommen - und man kann Stipendien beantragen. Internate gibt es ab 400 Euro im Monat. Hinzu kommt, dass wir hier in Hessen leben und leider haben wir mit die schlechteste Schulpolitik der Republik. Ein Ausweichen in ein anderes Bundesland ist ohne Internat schlecht möglich.

Mein Tochter war 3 Jahre auf einem Internat, will jetzt im Sommer wieder zu Besuch hinfahren und sie hat dort viele Freundschaften geschlossen, quer durch die Republik. Zur Zeit ist sie auf einer öffentlichen Schule, wohnt zuhause und hat sich - wieso bloß?.... - wieder an einem Internat mit Realschulaufsetzer beworben. Es ist eine öffentliche Schule mit Musikprofil (sie wünscht sich Gesang als Prüfungsfach) und das Internat gehört dem Land. Tennis, Pferd, Hockey und sonstigen Firlefanz gibt es da nicht. Alternativ bleibt nur ein berufliches Gymnasium, wenn sie weiter zuhause wohnen will. Sie ist hin- und hergerissen, eben weil sie gerne zuhause wohnt, wir uns - von kleinen Konflikten abgesehen - sehr gut verstehen. Ich überlasse ihr die Entscheidung und werde ihr die Schule ermöglichen, die sie besuchen will, auch wenn ich dann persönlich auf vieles verzichten muss. Du kannst jeden Euro nämlich nur einmal ausgeben und von der Steuer absetzen (wie gesagt die Schule kostet nichts) ist nicht.

Zu deinem Kind: Hausarrest bringt nichts, weil Du es nicht umsetzen kannst und außerdem der Sinnzusammenhang fehlt. Die beste Stellschraube ist und bleibt m. M. nach das Taschengeld, gefolgt von Serviceleistungen die nicht mehr erbracht werden, wenn die Pflichten nicht erfüllt sind.

Und um Kleinigkeiten zu kämpfen ist auch wenig sinnvoll. Es reicht völlig, wenn man die wichtigsten Dinge angeht und die Kleinigkeiten beiseite lässt (seltsame Kleidung zum Beispiel).

Die meisten Eltern handeln leider viel zu spät. Ist das Umfeld schlecht, der Umgang unterirdisch und das Verhalten selbstgefährdend, dann muss man als Mutter/Vater einfach eine Entscheidung treffen, zum Wohle des Kindes. Wer zulange wartet, der macht irgendwann die Erfahrung, dass das Kind in den Brunnen gefallen ist.

Ist habe aus beruflichen Gründen mit Schülern zu tun, bei denen aus verschiedenen Gründen ein gutes Internat eine gute Lösung ist. Ich stelle dann auch schon mal Kontakte her, nicht jedes Internat ist für jedes Kind das richtige. Es muss auch passen. So gibt es z. B. für Hochbegabte oder für Kinder mit ADS spezielle Schulen, die von zuhause aus oft gar nicht erreicht werden können.

Gruß

Manavgat

Beitrag von ayshe 13.04.10 - 13:15 Uhr

schwaner werden kann man fast überall und zu jeder tageszeit.
der ganze ansatz in der eltern-kind-beziehung ist da schon sehr wichtig.

Beitrag von ayshe 13.04.10 - 13:09 Uhr

sehe ich auch so.

und schwanger kann man auch am nachmittag nach der schule werden.
wenn die mama fleißig am arbeiten ist oder sonstwas...


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Da kannst du nur versuchen mit deinem Kind im Gespräch zu bleiben und hoffen das es von allein einsieht das solche Freunde ihm schaden.
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das vertrauen des kindes zu haben und als eltern da zu sein, halte ich für das wichtigste überhaupt.


wenn aber ein kind nur per zwang und macht im griff der eltern "pariert", sind es meist die, die jede kleine möglichkeit zum ausbruch suchen und auch nutzen.

Beitrag von truller 13.04.10 - 08:56 Uhr

Super!!!! das du Ihr Helfen willst.

Eine fürchterliche Situation.
Weiß nicht ob ich so mutig wäre.
Hoffendlich komme ich nie in die Situation
Ich bewundere Dich .

LG Anja

Beitrag von manavgat 13.04.10 - 11:30 Uhr

Ich hätte umgehend das Mädel zu Pro Familie "geschleppt" in der Hoffnung, dass diese Fachleute sie beraten und das Mädchen sich für einen Abbruch entscheidet. 13 ist definitiv zu jung für ein Kind. Wer ist der KV? Handelt es sich um sexuellen Mißbrauch oder um 1 Mal gepoppt und nicht aufgepaßt?

Gruß

Manavgat

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