In´s Zimmer schicken....

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Forum: Erziehung

Kinder fordern Eltern täglich neu heraus zu Auseinandersetzung und Problemlösung. Kinder brauchen Grenzen - doch welche und wie setzt man sie durch? Welche Erziehung ist die richtige? Nutzt hier die Möglichkeit, euch hilfreich mit anderen Eltern auszutauschen.

Beitrag von sashimi1 13.04.10 - 11:11 Uhr

Hallo zusammen,

würde euch gerne um Meinung zu diesem Thema bitten, weil ich gestern in der Krabbelgruppe einige unverständliche Blicke geerntet habe.

Eine Mutter erzählte, dass sie ihre Tochter (im Dez. 2 geworden) öfter in ihr Zimmer schickt, wenn diese "böse" ist. Sie sagte dann noch dazu, dass sie ihr immer sagt, sie braucht jetzt bloss nicht zu "heulen" anfangen, sie sei selber Schuld. Die Kleine rennt dann immer mit einem Affenzahn in ihr Zimmer und knallt die Tür zu und schluckt brav die Tränchen runter. Mich ließ das sauer aufstoßen - aber gut, darum geht´s mir grad nicht (diese Mutter macht einige Sachen, die ich nicht ok finde, aber wie gesagt - anderes Thema).

Jedenfalls erklärten dann 2 weitere Mütter, dass ihre Zwerge auch ins Zimmer müssen, wenn sie "böse" sind und guckten mich dann fragend an. Nun, ich sagte - etwas perplex ehrlichgesagt - "nein, Lara schicke ich nicht ins Zimmer. War bisher nicht nötig." Alle guckten mich ein bisschen komisch an und fügte daraufhin noch hinzu: "Ja, ihr Zimmer ist im ersten Stock, das ist bissl blöd....." Daraufhin meinte eine der Mütter, "ok, wir wohnen ebenerdig..."

Aber ehrlichgesagt - tatsächlich sehe ich bisher wirklich keinen Grund, Lara in ihr Zimmer zu "sperren" - vielleicht rede ich in 1-2 Jahren mal anders, wenn das Geschwisterchen da ist... aber momentan ist das meiner Meinung nach nicht die optimale Erziehungsmethode.

Wie seht ihr das denn??? Wann, also in welchen Situationen schickt ihr denn eure Knirpse ins Zimmer? Ab welchem Alter habt ihr das gemacht? Oder macht ihr das auch gar nicht?

#danke!
LG Sashimi mit Lara an der Hand (*29.04.08) und #ei SSW 17+5

Beitrag von petra1982 13.04.10 - 11:15 Uhr

Die kleine Meines Mannes darf das manchmal machen wenn sie nach uns schlägt oder gegenstände kaputt macht im zorn, aber die ist 4 und versteht auch wieso sie dies muss, und darf auch heulen sind schliesslich emotionen die keiner rutnerschluckt oder

Beitrag von wort75 13.04.10 - 11:23 Uhr

mit über zwei jahren habe ich den kleinen auch in sein zimmer geschickt für eine auszeit. ich habe die türe aber nie abgeschlossen, nicht mal zugezogen, er konnte selber wieder kommen wann er wollte.
ich finde das zulässig. schlagen geht nicht, anbrüllen soll man nicht - irgendwie muss man sich oder das kind zur ruhe bringen.

das mit den tränen verbieten... ich erwische mich selber dabei, dass ich manchmal sage: schluss jetzt, hör auf zu heulen! und zwar dann, wenn er entweder schauspielert oder aber einen aufstand macht. gerade beim aufstand wäre es aber schon wichtig, dass er seine gefühle auch ausleben darf. er versucht dann aber auch die tränen zu unterdrücken und ich nehme ihn dann in den arm. manchmal rennt er auch weg und geht ins zimmer und schreit dort rum und schimpft über uns. das finde ich okay. das darf er auch. gefühle müssen raus. daher versuche ich, so selten wie irgendwie möglich zu sagen, dass er icht heulen soll.

andererseits - bei einem 2 jährigen würde ich sowas auch nie verlangen. meiner ist jetzt 3.5 - da sind schon welten dazwischen...

Beitrag von parzifal 13.04.10 - 11:37 Uhr

"er konnte selber wieder kommen wann er wollte"

Kein Kind bleibt doch als Strafe freiwillig in seinem Zimmer wenn es zwar dorthingeschickt wird aber weiß, es darf sofort wieder zurück (ohne Verhaltensänderung, Beruhigung oder ähnliches).

Dein Kind muss also in sein Zimmer gehen und darf dann aber sofort auf dem Absatz umkehren und sofort wieder zu Dir zurück, wenn er es möchte? Ist der Sinn, dass es sich auf dem Hin- und sofortigen Rückweg beruhigt? Ist Eure Wohnung so groß?

Oder muss er sich nicht doch vorher beruhigt haben oder ähnliches?

Beitrag von wort75 13.04.10 - 14:07 Uhr

quatsch - mein kind reagiert überhaupt nicht so wie du das erwartest.
ich schicke ihn ins zimmer, respektive, ich begleite ihn dahin. dort setzt er sich hin, weint oder schimpft und ich gehe raus. er kommt, wenn er ruhiger ist. ggf. kommt er auch schon nach zwei minuten wieder und heult und schimpft immer noch. dann bringe ich ihn wieder hin und gut ist.

er bleibt aber meist, bis wir kommen - auch wenn er sich schon beruhigt hat. einfach weil er auch sehen will, dass wir nun einen schritt auf ihn zu machen.und ich denke, er kann das schon einschätzen: er nutzt die zeit imzimmer, um sich zu beruhigen.

Beitrag von parzifal 14.04.10 - 08:42 Uhr

"dann bringe ich ihn wieder hin und gut ist"

Unter "er darf sein Zimmer verlassen wann will" habe ich nicht verstanden, dass er dann gegebenfalls doch wieder gezwungen wird, in sein Zimmer zurückzugehen.


Beitrag von braut2 13.04.10 - 11:29 Uhr

Ich verstehe jetzt nicht was daran verkehrt sein soll?
Wenn meine Kinder eine Denk-Zeit benötigen, dann auch in ihrem Zimmer. Allerdings werden sie weder eingeschlossen, noch müssen sie ihre Tränen runterschlucken #kratz Und auch ich sage manchmal "Brauchst jetzt gar nicht zu weinen, weißt genau warum Du ins Zimmer sollst". Das heißt aber nicht, daß ich ihr "verbieten" würde zu weinen oder zu brüllen oder zu bocken. Denn das machen sie in jedem Fall.
Meine beiden sind übrigens 2,5 und fast 4 Jahre alt. Und das klappt ganz gut. Die Tür bleibt offen und sie bleiben ein paar Minuten im Zimmer bis ich sage sie sollen wieder rauskommen.


Beitrag von sashimi1 13.04.10 - 11:36 Uhr

hi,

ich hab ja gar nicht gesagt, dass es verkehrt ist...

mich interessiert hauptsächlich, in welchen situationen ihr dies macht... mir fallen bisher halt weiterhin noch in meinen augen passendere konsequenzen ein.. ausserdem müsste ich lara dann wahrscheinlich die treppe hochschleppen in ihr zimmer.. das vermeide ich ehrlichgesagt auch gerne ;-)

lg

Beitrag von braut2 13.04.10 - 11:47 Uhr

Naja, es hörte sich "verkehrt" an, weil Du eher "verständnislos" darauf reagiert hast wenn die anderen Mamas davon erzählt haben.......so kam es für mich rüber....

Aber weißte, mit einem Kind ist eine andere Konsequenz noch gut möglich. Mit zwei Kindern eher schwierig. Wenn ich eins "bestrafe", dann quakt das zweite immer dazwischen oder lenkt von der Konsequenz ab.

Wir bauen jetzt ein Haus ( #huepf ) und dann werden die KiZi auch im 1.Stock sein. Aber bis dahin sind sie alt genug um hochzugehen :-p Nur bin ich jetzt das 3.mal schwanger, und dann muss ich mir überlegen, ob ich das Kleene dann in den 1.Stock schleppen will........#kratz

Beitrag von lucahase 13.04.10 - 11:29 Uhr

Also mein Sohn ist 2 1/4 und seit 2 Monaten schicke ich ihm auch auf sein "Sesselchen" wenn er was macht was wirklich nicht geht (zb die Wand anmalen). Er kriegt 2 Warnungen und beim dritten setze ich ihm auf sein Sesselchen im Kinderzimmer (aber auch EG) aber mit Tür offen (ist mir sehr wichtig) und nur ca 30 Sekunden. Es hilft bei uns einfach weil er dan weiß das er es was gemacht hat was wirklich nicht geht. Passiert so ca 3x pro Woche.

Bei kleine "Vergehen" versuche ich es mit Ablenkung ;-) ich möchte mein Kind nicht ständig aussperren er soll nur lernen das es eine Grenze gibt ....

lg, lucahase

Beitrag von elea 13.04.10 - 11:29 Uhr

hallo!

unsere "große" ist 3 1/2, und wirklich in einer schlimmen Phase,das wird von monat zu monat schlimmer - seit sie im kindergarten ist. am sonntag ist sie völlig ausgeflippt (weil ich ihr ein eis "verboten" hatte - ich hab ihr erklärt,sowas gibts es erst NACH dem essen) hat nach mir getreten, auch in meinen Bauch (bin gerade wieder schwanger) geschrien und getobt - das war furchtbar.

Ich hab sie dann vor die türe gestellt und gesagt, sie kann wieder reinkommen, wenn sie sich beruhigt hat.

solche szenen häufen sich bei uns gerade und wenn alles normale reden und erklären nicht hilft,greife ich so durch. wir setzen uns dann aber zusammen und vertragen uns wieder und wenn ich dann nachfrage ob sie verstanden hat,warum sie aus dem zimmer musste dann weiss sie es wirklich.

ich denke,man kann das nicht verallgemeinern. aber bevor ich wild werde muss sie eben als konsequenz sowas mitmachen (aber es ist wichtig,die kinder nicht einfach ohne vorwarnung wegzuschicken!!) oder wenn ich einfach schlecht drauf bin und mit zickereien nicht klar komme, dann verlasse ich das zimmer und beruhig mich woanders!

Laura darf ihren Frust, wenn sie dann von uns weg ist, ruhig ausleben, auch weinen oder mal vor sich hinschimpfen, - das darf sie auch VOR uns - aber sobald es ans hauen geht und sie sich total reinsteigert und hysterisch wird, muss sie in ein anderes zimmer. das dauert bei den zwergen meistens nur einen kurzen moment und ich finde es einfach wichtig,sich danach wieder in die arme nehmen zu können und zu vertragen.

lg

alexandra

Beitrag von sashimi1 13.04.10 - 11:40 Uhr

#danke für deine antwort!

ok, solche situationen gibt es bei uns bisher noch nicht... aber kann ja alles noch kommen und ich glaube, da würde ich auch diese konsequenz ziehen :-D

lg und eine schöne kugelzeit #liebdrueck

Beitrag von ayshe 13.04.10 - 11:36 Uhr

hallo,

meine tochter wird jetzt 6 und wir haben so etwas nie gemacht.
ich finde es völlig blöd.

##
wenn diese "böse" ist. Sie sagte dann noch dazu, dass sie ihr immer sagt, sie braucht jetzt bloss nicht zu "heulen" anfangen, sie sei selber Schuld. Die Kleine rennt dann immer mit einem Affenzahn in ihr Zimmer und knallt die Tür zu und schluckt brav die Tränchen runter.
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finde ich echt völlig danebenist ja grausig!
kinder sind nicht "böse", sie reagieren nur alters- und entwicklungsgemäß, aber davon scheint deine freundin null plan zu haben.


ich persönlich halte absolut nichts davon, ein kind dafür zu bestrafen, daß es wütend und enttäuscht ist, weil etwas nicht so läuft / laufen kann, wie es gern möchte.
sie fühlen sich dabei auch sehr schlecht, wut, enttäuschung, frust, traurigkeit....da kommt manches zusammen.
sie reagieren so, weil sie eben noch nicht anders können, es ist ein entwicklungsschritt.
sie machen es wirklich nicht mit absicht, sie zeigen nur ihre gefühle.

und ich finde, es ist eine strafe, wenn das kind ignoriert wird, weggeschickt wird (botschaft: dich will hier keiner, hau ab).

wenn man selbst völlig sauer ist oder enttäuscht wegen irgendetwas, dann will man sich vllt beim partner ausk…. mal dampf ablassen, sich ausheulen und ausmotzen.
wenn er dann einfach sagen würde
„geh woanders hin und wenn du bessere laune hast, darfst du erst wiederkommen, aber deine jetzigen zustand tue ich mir echt nicht an.“
dann fühlt man sich wohl genauso wie so ein „bestraftes“ kind….
ich finde das absolut unfair.
genauso ignorieren, wollen genervte erwachsenen ignoriert werden?



also wie gesagt, bei uns gibt es das nicht, auch keine strafbank, strafstuhl oder ähnliches.
ich finde es überflüssig, sinnlos und nur rein machthaberisch.

lg
ayshe

Beitrag von sashimi1 13.04.10 - 11:44 Uhr

hi ayshe,

genauso sehe ich das auch... deshalb hab ich hier auch gefragt, aus welchen gründen man zu dieser konsequenz greift....

möchte jetzt aber nicht sagen, dass ich es NIE machen würde - manchmal eine kurze auszeit ist vielleicht gar nicht soooo verkehrt... aber wie gesagt, bisher brauchten wir das noch nicht...

diese mutter ist im übrigen nicht meine freundin.. ich kenne sie nur aus der krabbelgruppe und sie hat schon einige dinge abgeliefert, bei denen mir einfach nur das mädel leid tat... aber wie gesagt, anderes thema...

lg

Beitrag von ayshe 13.04.10 - 12:02 Uhr

##
genauso sehe ich das auch... deshalb hab ich hier auch gefragt, aus welchen gründen man zu dieser konsequenz greift....
##
weil man dann das wütende geschrei nicht so laut hört?
#rofl


also als meine tochter ihre wutphasen hatte, da hat sie gnadenlos auch wutanfälle gehabt, die eine stunde dauerten. sie hat sich dann meist in den flur gesetzt.
gute wahlt ;-) denn von dort hatte sie ja einblick in alle zimmer, wo ich dann rumlief.

heute ist es so, daß wir auch mal streit haben, sie total wütend ist und dann will sie selber ihre ruhe (vor meinem mann und/oder mir), sagt sie und verzieht sich in ihr zimmer, malt, hört kassetten oder so.
sie zieht sich selbst zurück, wenn sie will.
das finde ich so auch viel besser.

Beitrag von agostea 13.04.10 - 11:46 Uhr

>>und ich finde, es ist eine strafe, wenn das kind ignoriert wird, weggeschickt wird (botschaft: dich will hier keiner, hau ab). <<

Ach quatsch. Es soll lediglich die Konfliktsituaiton entschärfen und die Chance bieten, das man runterkommt ohne sich weiter aufzuschaukeln.

Meine Söhne wissen, wenn sie sich einigermaßen beruhigt haben, können sie jederzeit wieder raus kommen - sie sollen halt aufhören rumzuschreien.

Beitrag von summersunny280 13.04.10 - 12:06 Uhr

ich find auch das man damit den konflikt entschärft.

ein kind schreit und bockt weil es sich durchsetzten will und grenzen testet...was ja auch normal ist und ein entwicklungs vorgang. wenn ich ein kind dann in sein zimmer schicke heisst das noch lange nicht" ich will dich nicht ,hau ab ".......es bekommt damit gezeigt das man mit schreien nicht weiter kommt.

Frag mich wie andere das wohl angehen?
ja ich weiß die eigenen tun sowas ja nicht........#bla

Beitrag von ayshe 13.04.10 - 12:10 Uhr

ich bin aus dem raum gegangen, wenn sie mich hauen wollte.
ansonsten hat sie eher die nähe gebraucht, aber auf distanz.
sie setze sich auch eine stunde in den flur und schrie.,
ich war dann in einem raum, küche oder so. sie hat mich angesehen, ich habe sie auch nie ignoriert und sie hat sich eben ausgeschrien.


kinder fühlen sich in den situationen doch auch völlig scheiße und hilflos.

Beitrag von agostea 13.04.10 - 12:22 Uhr

>>kinder fühlen sich in den situationen doch auch völlig scheiße und hilflos. <<

Klar! Und deswegen ist es wichtig, die Situation zu entschärfen - und wenn alle sich beruhigt haben, wird nochmal kurz drüber gesprochen, sich in den Arm genommen und gut ist.

Nur - schreierei muss ich nicht haben unmittelbar neben mir, jeder weiss, wie ausdauernd die Kids sein können#augen Man versteht sein eigenes Wort nicht mehr und die Ohren klingeln einem. Nä. Ausserdem hab ich noch ein 2. Kind, mit dem würde ich mich vielleicht gerne beschäftigen - was dann schwierig wird, wenn der andere mir die Ohren vollkreischt.

Wie gesagt, mit einem Kind ist es anders zu händeln...wobei ich wahrscheinlich auch bei einem Einzelkind nicht anders handeln würde. Denn die Kinder müssen auch lernen, runterzukommen und nicht stundenlang nach ihrer Fasson ein Haus zusammenzubrüllen, nur weil ihnen ein Furz quersitzt...

Beitrag von ayshe 13.04.10 - 12:39 Uhr

meine hat es gelernt, aber eben auf ihre weise.

Beitrag von agostea 13.04.10 - 12:46 Uhr

Also sie brüllt und bockt jetzt nicht mehr?

Beitrag von ayshe 13.04.10 - 12:51 Uhr

meine tochter?
sie wird jetzt 6 jahre!

nein, das ist schon lange vorbei.

wenn sie jetzt mal sauer ist, dann sagt sie, sie ist sauer auf mich und daß sie ihre ruhe will.
dann geht sie erstmal in ihr zimmer und macht sich ein hörspiel an und malt meistens.
wahrscheinlich denkt sie dabei nach.

irgendwann kommt sie wieder und manchmal sagt sie etwas dazu oder auch erst abends, je nachdem.
das überlasse ich ihr, also den zeitpunkt der klärung, wenn überhaupt nötig.
oft weiß sie sowieso selber, warum und wieso und ein gespräch ist nicht mehr nötig.

Beitrag von agostea 13.04.10 - 13:13 Uhr

Na, dann hab ich ja Hoffnung, das meine Jungs mit 6 Jahren auch gelassener sind:-)

Beitrag von ayshe 13.04.10 - 16:20 Uhr

die hoffnung stirbt zuletzt #cool

Beitrag von sashimi1 13.04.10 - 12:10 Uhr

hi,

also meine kann das auch seeeeeeeeeeeeeeeeeehr gut! sie schreit und kreischt, dass einem die ohren klingeln... gut, kann sie auch - aber weiter kommt sie damit auch nicht.... dafür muss ich sie nicht in ihr zimmer schicken (oder schleppen, weil sie dazu in den ersten stock müsste), sondern "nur" meine ohren auf durchzug stellen.....

ist vielleicht bei nur einem kind noch leicht - mal sehen, wie´s dann später mit dem 2. wird... vielleicht rede und handle ich dann auch anders... ;-)

lg