mit 3 alleine aufräumen? zuviel verlangt??

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Forum: Erziehung

Kinder fordern Eltern täglich neu heraus zu Auseinandersetzung und Problemlösung. Kinder brauchen Grenzen - doch welche und wie setzt man sie durch? Welche Erziehung ist die richtige? Nutzt hier die Möglichkeit, euch hilfreich mit anderen Eltern auszutauschen.

Beitrag von sweetymama84 13.04.10 - 16:02 Uhr

Hallo ihr

ist es mit 3 jahren zuviel verlangt das mein sohn selber aufräumt?? m ein mann und ich sind uns da nicht ganz einig. ich helf ihm immer ( also ich räum fast alleine auf) mein mann sagt er ist alt genug um zu wissen welches spielzeug in welche schublade kommt.
mein sohn räumt nur leider gar nichts auf. wie habt ihr das hinbekommen

Beitrag von clarks31 13.04.10 - 16:22 Uhr

Hallo,

ganz klare Antwort: ja er ist zu klein um alleine aufzuräumen, das ist zu viel verlangt.
Dennoch sollte er natürlich mithelfen und nicht alles Mama machen lassen.
Bei uns haben Wettspiele gut funktioniert, z.B. wer räumt schneller auf - du die Duplo-Steine oder ich die Playmos. Außerdem haben wir einen ganz einfach strukturierten Spielbereich mit verschiedenen Kisten, alle Duplosteine in eine Kiste, alle Playmos in eine Kiste usw., also kein aufwendiges sortieren.

LG
Clarks

Beitrag von sweetymama84 13.04.10 - 16:31 Uhr

ich sing mit ihm en lied. klappt manchmal.

1,2,3 das spielen ist vorbei....4,5,6, aufgeräumt wird jetzt...

Beitrag von wort75 13.04.10 - 16:24 Uhr

ja, er ist zu klein.
wenn er hilft, reicht das.
klar WEISS er, was wo hin gehört. aber das heisst nicht, dass er aufräumen kann. bei uns (der grosse ist 3.5) ziehen sich die ausläufer seiner spielsachen-gletscher bis zu unserem schlafzimmer. er KANN sie nicht versorgen. aber er hilft und gibt sich mühe. mensch, er ist doch erst drei jahre alt. das muss er nicht können.

Beitrag von binnurich 13.04.10 - 16:24 Uhr

im engen Rahmen kann das gehen, aber besser ist Hilfe und Unterstützung, damit er das selbst lernt.

Wichtig ist ein sehr einfaches gutes System.
Kinder auch im höhreren Alter haben an Ordung häufig auch einen ganz anderen Anspruch als Eltern. Ich bin erst dann ordentlich geworden, als ich meine eigene Wohnung hatte. Seither bin ich sehr pedantisch.

Ich versuche meinem Kind ein simples System vorzugeben und ihm beizubringen, erst das eine weg zu räumen, bevor das andere herausgeholt wird.
Es stört mich aber nicht beim Aufräumen zu helfen oder das auch mal (fast) komplett zu übernehmen

Beitrag von sweetymama84 13.04.10 - 16:33 Uhr

stört mich ja auch net wirklich aber er sollte schon helfen oder zumindest lernen das es nicht wie im saustall aussehen muss
;-)

Beitrag von barbarelle 13.04.10 - 16:25 Uhr

Yap. Er ist zu klein. Ich kann mich da meiner Vorschreiberin nur anschliessen. Macht es spielerisch und immer zu einem festen Zeitpunkt.

Ca. 1 Stunde vor dem Schlafengehen hat bei uns gut geholfen.

Meine Tochter ist nun 8 und selbst da muss ich bei grossem Chaos noch mit Hand anlegen.

Verlangt nicht zu viel. Es wird schon ;-)

Viele Grüße
Barbarelle

Beitrag von kathrincat 13.04.10 - 16:25 Uhr

ja ist es!

Beitrag von plda0011 13.04.10 - 16:47 Uhr

Ja, ist zu viel verlangt!

Mein Sohn ist auch drei Jahre alt und tatsächlich weiß er auch wo (fast) alles hingehört. Aber alleine aufräumen ist noch viel zu heftig.

Spielerisch aufräumen geht, zusammen mit mir. Manchmal auch einzelne Sachen auf Kommando (unter Androhung von irgendwelchen Strafen - z.B. wenn die Legokiste dum vierten Mal einfach ausgekippt wurde, ohne dass jemand damit spielen will).

Aber so ein ganzes Zimmer alleine aufräumen geht noch nicht. Das ist zu viel. Hilf ihm ruhig noch dabei.

(Bei uns muss er meistens die Bücher einräumen oder die Legokiste und ich wusel um ihn rum und mach alles andere. Und auch da erklärt er mir oft, dass ich ihm bei den Legos helfen muss, weil er zu schwach ist ;-))

LG

Beitrag von ug2712 13.04.10 - 17:13 Uhr

Ich seh das nicht so, wie die anderen Schreiber.

Ich finde Kinder in dem Alter können sehr wohl allein aufräumen. Meine Tochter ist 3 Jahre und 3 Monate und macht das bereits seit einigen Wochen sehr gut.
Im Kindergarten wird das auch verlangt und geübt.
Natürlich gibt es Stellen, da kommt sie nicht ran dann helfe ich ihr.

Mein Mann war auch erst der Meinung, sie wäre noch zu klein. Bis sie unbedingt ein Spiel spielen wollte, dass Zimmer so aus wie Bombe und er hatte keine Lust. Er meinte dann, das Zimmer müsste erstmal aufgeräumt werden und dachte, dass dauert bis ich das mit ihr geschafft habe.
Ja, in wenigen Minuten hatte sie ihr Zimmer super allein aufgeräumt. Und Papa musste ran. #schein

Beitrag von twins 13.04.10 - 19:27 Uhr

Hi,
unsere Zwillis sind jetzt knapp 4,5 jahre alt und räumen jetzt alleine die Räume auf.

Wichtig bei uns war, das Mama nicht alles alleine macht (außer die Kinder sehen nicht zu) sondern die eher "faulen" Kinder immer wieder etwas in die Hand geben und sagen wohin. Ein Teil räumt Mama auf und mehrere das Kind.

Grüße
Lisa

Beitrag von xbienchenx 13.04.10 - 19:30 Uhr

Ich finde das so was auf das Kind ankommt. Meine Kinder konnten mit drei auch schon alleine aufräumen. Und JA sie können es, aber halt nicht ganz so perfekt wie wir es machen.Wir hatten ein Kistensysthem. Das klappte super. Vll noch mit Bilder drauf, damit es weiß wo es hinkommt. Dann klappt es alle Male.

Viele unterschätzen ihre Kinder. In der Kita müssen sie auch aufräumen, das sogar schon mit 2 Jahren. Warum nicht zu Hause auch?

Beitrag von cludevb 13.04.10 - 19:39 Uhr

Hi!

Komplett allein find ich auch zuviel verlangt... wenns nur Kleinigkeiten sind dann lass ich ihn auch selbst aufräumen z.b. du räumst schnell die sachen in die kiste und ich mach in der zeit sandmännchen an (abends)... das ist ok

aber wenns um mehr geht sind die zwerge echt überfordert, wo fang ich an, was als nächstes, liegt doch so viel rum... da helf ich mit, hälfte/hälfte und wir sparen uns gemecker, zeit und nerven :-p

LG Clude, Lukas (3) und Michel (11 Mon)

Beitrag von stineengel 13.04.10 - 21:20 Uhr

Nebend,

also ich glaube, dass ist eine erziehungssache und zwar von Kleinauf an. Wir haben unserem Sohn schon früh erklärt, dass nur in seinem Zimmer gespielt wird und er erst sachen wegräumen muss, bevor neues genommen wird. Dass er nur in seinem Zimmer spielen darf liegt daran, dass wir ein sehr kleines Wohnzimmer haben, er dafür ein zimelich großes Kinderzimmer. Klar darf er gewisse Sachen auch bei uns im Wohnzimmer spielen oder ab und an auch mal mit ein paar Autos im Wohnzimmer spielen, aber alles muss wieder weggeräumt werden. Da er es von kleinauf kennt ist auch das aufräumen mit 3 Jahren kein Problem gewesen. Nun ist er 5 und es klappt immer noch. Natürlich darf es in seinem Zimmer auch mal wild aussehen, an einem Tag in der Woche wird aber aufgeräumt und zwar gründlich. Wenn das Chaos zu groß ist helfe ich gerne, gar keine Frage. Achja, unser Sohn ist natürlich nicht die ganze Zeit alleine in seinem Zimmer, wir machen es uns da gemeinsam gemütlich. Klappt immer ganz gut!
LG Steffi

Beitrag von jenx 13.04.10 - 21:57 Uhr

;-)Also bei uns werden die Zimmer jeden Tag top augeräumt. Spätestens vor dem Schlafen gehen. Jamie hat schon sehr früh einen Ordnungsfimmel gehabt und nie einfach Sachen aus den Regalen geschmissen...insofern ist das dann nicht soo viel. Aber das macht er seit er ca. 2,5 ist alleine. Ausser wenn er einen Freund da hatte, dann helfe ich auch mal ein wenig mit. Ist dann auch etwas unordentlicher als wenn er alleine spielt.

Seine Schwester ist zumindest so weit, dass sie Dinge zurück stellt, bevor sie etwas Neues nimmt. Beim Aufräumen sage ich ihr: Nimm XXX und leg es XXX. Übe aber schon, nur noch zu sagen: Nimm XXX und räum es weg. Eigentlich weiß sie ja, wo was hingehört. Sie ist jetzt 2 J und 3 M.

Ich denke schon, dass sie das lernen können, aber vieles auch Veranlagung und Vorleben der Eltern. Wir haben ein Kind im Bekanntenkreis, das immer alle Sachen aus dem Regal einfach auf den Boden schmeisst. Ohne damit spielen zu wollen - einfach ausräumen. Aber die Mutter würde auch nie auf die Idee kommen, nachher mit aufzuräumen... Da ich die Kids um 4 nach der Arbeit abhole, dann machen wir etwas zusammen draußen/drinnen, dann räume ich die Wohnung auf, Abendessen, Bett, kennen sie das Aufräumen um diese Zeit eben von mir und räumen dann meist auch ihre Zimmer auf. Ich achte aber auch darauf, wenn wir woanders sind...

Allerdings...wenn die beiden Großen besonders schön miteinander spielen, reiße ich sie auch nicht aus dem Spiel, sondern mache es dann schnell, wenn sie nicht da sind oder abends schlafen

LG
Jenny mit Jamie, Julie und Henri

Beitrag von betty22 13.04.10 - 22:01 Uhr

Hallo!

Ich habe mal ein Erziehungsbuch gelesen, und da stand es ungefähr so:

"Das Kind schafft es, das Spielzeug aus der Kiste rauszunehmen. Kann es die Bewegung mit der Hand nur in eine Richtung machen? Nicht aber in die andere Richtung, sprich zurück in die Kiste?"


Es ist doch so, dass es viel schneller geht, wenn wir es selber machen, und so erwische ich mich immer wieder dabei, alles hinter den Kindern herzuräumen.
Wenn im Flur, oder Wohnzimmer etwas herumliegt, bücke ich mich schon total automatisch.
Aber dann denke ich: Halt!
Der oder die xxxx hat es da hingeworfen und er oder sie kann es doch genauso gut wieder aufheben.

Es geht immer viel schneller, wenn man es selber macht, (und ist vor allem viel stressfreier). Aber gerade dadurch bringen wir den Kindern ja das bei, was wir eigentlich nicht wollen.
Ich finde, auch die Kleinen können schon aufräumen.
Natürlich darf man nicht zu viel verlangen.
Mein Jüngster ist fast 3 und dann sage ich ihm, dass er z. B. die Duplosteine einräumen soll. (In der Zeit mache ich dann die anderen Sachen.)

Er versucht auch immer, sich davor zu drücken, aber ich versuche dann schon konsequent zu sein, so lange, bis er alle Duplosteine eingeräumt hat.
Und dann macht er es richtig gut. Es macht ihm sogar Spaß und er fragt, was er als nächstes aufräumen soll!

Aber aus Erfahrung weiß ich, dass es oft an uns Eltern liegt, dass die Kinder nicht aufräumen.
Warum auch? Mama macht das doch!

Liebe Grüße

Beitrag von hailie 14.04.10 - 00:10 Uhr

ja, ich finde es ist zu viel verlangt.
meine tochter wusste mit 2 jahren schon längst, wo alle sachen hingehören, das ist doch kein argument...

ich verlange von meiner 2,5-jährigen auch ab und zu, dass sie dinge wieder wegräumt. aber ALLEINE das GANZE zimmer aufzuräumen, das kannst du nicht verlangen. ihr könnt es doch gemeinsam tun!

lg

Beitrag von ayshe 14.04.10 - 09:21 Uhr

ich finde ein kind mit 3 auch zu klein, auch wenn es di edinge zuordnen kann.

ich habe immer sehr geholfen, ähnlich wie du, sehr viel.

das ändert sich aber mit der zeit.

meine tochter ist jetzt 6 und das klappt jetzt völlig anders.
wenn wir zusammen etwas gemacht haben, räumen wir zusammen auf, ansonsten räumt sie gern die details auf, ganz selbständig (sortiert zb ihre ganzen kassetten ordentlich und thematisch in ihre kisten, ebenso bücher und Cds.).
also man versaut ein kind nicht, nur weil man ihm mit 3 noch hilft.

andererseits denke ich, daß es auch ein bißchen veranlagung ist.
mein mann ist ein vollchaot, sein schreibtisch sieht aus wie nach einem bombenanschlag. er räumt dann mühsam auf und einen tag später dasselbe.
das wird sich niemals ändern.
ich habe das gefühl, mein tochter kommt mehr nach mir, weil sie schon von sich aus die übersicht einer ordnung liebt, die vorteile mag und deshalb auch welche haben will.

so, nun bin auch abeschweift, aber es hängt sicher nicht alles daran, wie eltern sich verhalten.

Beitrag von coronacora 14.04.10 - 10:11 Uhr

Mein Sohn ist auch drei Jahre alt. Wir räumen gemeinsam auf. Eine halbe Stunde vor dem Sandmann kündigen wir das Aufräumen an und dann bekommt er eine Aufgabe (z.B. "Räumst du bitte die Legos in die rote Kiste?" oder "Räum die Autos in die blaue Kiste."). Und das macht er dann auch.

Alleine würde das nicht klappen.

Liebe Grüße,

cora

Beitrag von braut2 14.04.10 - 11:51 Uhr

Alleine aufräumen klappt nicht wirklich gut.
GAR NICHT aufräumen.......geht aber auch nicht.

Die Große wird im Mai 4 Jahre alt und kann schon ziemlich gut aufräumen. Da helfe ich selten noch.
Die Kleine ist jetzt 2,5 Jahre und kann das noch nicht so gut. Klar helfe ich da. Aber ich mache nicht alles. Sie weiß, was wohin kommt. Und wenn sie´s vergessen hat, dann sag ich ihr wohin es kommt. Das klappt wunderbar.
Wenn sie sich neue Bücher rausholt, dann soll sie vorher die gelesenen wieder zurücklegen, wenn sie sich STifte holen, dann räumen sie sie nach dem malen wieder zurück. Lego kommt wieder in ihre Legokiste, Knete wird wieder in die Becher zurückgefüllt und sogar die Reste vom Boden aufgehoben und in den Müll getan (das ein oder andere mit Hilfe ;-) ). Aber im Grunde klappt das gut.

Lg b2

Beitrag von line81 14.04.10 - 13:25 Uhr

Hallo,

nun auch noch mein Senf dazu...

Mein Sohn wird vier und räumt selten bis gar nicht allein auf. Warum auch? Ich kann das machen. Er muss sein ganzes Leben noch mit aufräumen verbringen. In seinem Zimmer muss er auch mal mithelfen, aber nicht zwingend. Im Wohnzimmer räumt meist mein Mann auf wenn die Lütten im Bett sind. Ich finde die Einstellung schrecklich "erst ein neues Spielzeug raus zu nehmen, wenn das andere weg geräumt wurde" würde ich nie sagen!
Grundsätzlich kann er es da er das im Kiga ohne Probleme macht. Ich finde das alles immer sehr viel von den Kleinen verlangt...ab besten mit 2 schon sauber werden (abgesehen davon war es meiner) und die Toilettengänge allein machen, aufräumen, an und ausziehen...

LG Line

Es sind Kinder!

Beitrag von frauke131 14.04.10 - 13:49 Uhr

Ja, bei der heutigen Flut im Kinderzimmer ist es zuviel verlangt, dass er allein aufräumt! Dennoch solltest Du nicht allein aufräumen, sondern ihm lediglich helfen!

Beitrag von sillysilly 14.04.10 - 13:53 Uhr

Hallo

also kommt darauf an wie viel es ist.

Ich finde auf jeden Fall sie müssen sich am Aufräumen deutlich beteiligen.
Wichtig ist, daß man nicht zu viel Spielzeug im Zimmer greifbar hat, daß sie raus reißen oder vermischen können.
Und am einfachsten ist es mit verschiedenen Kisten, Schubladen wo einfach nur alles rein geworfen wird. Das können sogar noch kleinere Kinder.

Kinder neigen dazu zu Hause das Aufräumen zu vermeiden oder sich zu verweigern ..... - Ich finde Kinder müssen merken, daß sie für Unordnung die sie verursachen mitverantwortlich sind.
Wenn ich meine Kinder nicht mit in die "Pflicht" genommen hätte, wäre nur alles sinnlos ausgeleert worden. Rein am Spaß vom Ausleeren.

Bei großen Chaos und vielen verschiedenen Materalien habe ich mich immer mit dazu gesetzt, aber darauf bestanden, daß das Kind auch wirklich was tut.

Denn im Kindergarten können dieselben Dreijährigen plötzlich schon aufräumen, weil es da eben alle machen. Und die Kinder die nie mal was aufräumen müssten haben es nur unnötig schwer

Grüße Silly

Beitrag von qayw 14.04.10 - 16:04 Uhr

Hallo,

es kommt drauf an, wie man das anleitet.

Wenn ich sage, Merle (fast 3) soll aufräumen, weiß sie teilweise nicht so genau, wo sie anfangen soll. Wenn ich sage, daß sie das Duplo in die Kiste oder die Bücher in den Schrank räumen soll, schon.

Merle weiß übrigens, daß ihr Spielzeug in den Keller wandert, wenn ich es alleine einräumen muß. Daher klappt es normalerweise, daß wir wirklich zusammen einräumen.

LG
Heike

Beitrag von kja1985 16.04.10 - 19:42 Uhr

Meine Tochter ist vier und räumt schon lange ihr eigenes Zimmer auf. Und hilft mir noch beim Rest der Wohnung, sie ist aber sicher eine Ausnahme. Sie ist sehr hilfsbereit und hat auch ein sehr gutes Auge was gemacht gehört. Sie betet sogar ihr Bett sehr hübsch aus, räumt ihr Playmobilhaus wieder schön ein, trägt den Müll in den Mülleimer etc. Mein Sohn wird nächsten Monat zwei, ich bezweifle dass er das so schnell lernen wird.

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