Möchte EBK verkaufen - wie viel noch wert?

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Forum: Haushalt & Wohnen

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Beitrag von lilli1980 13.04.10 - 19:53 Uhr

Hallo ihr,

wir ziehen demnächst in unser eigenes Haus #huepf
Nun will ich gerne meine Einbauküche in der Mietswohnung lassen und an den Nachmieter (wenn möglich) verkaufen. Wir haben die EBK vor 5 Jahren für 2.900 Euro gekauft. Die Küche war allerdings nur so billig weil die Küche ein Auslaufmodell war und wir einiges an Rabatt (Küchenverkäuferin war eine gute Bekannte) bekommen haben.
Die Küche ist sehr gut gepflegt, alle E-Geräte (Herd, Kühlschrank m. Kühlfach, 60-er Spülmaschine) funktionieren einwandfrei und mit Ahorn-Nachbildung und Edelstahl-Griffen ist sie auch recht modern gestaltet.

Nun bin ich am Überlegen welchen Preis ich verlangen könnte. Was denkt ihr, bzw. ist der übliche Preisverlust in dieser Zeit?

Danke,Lilli

Beitrag von nick71 13.04.10 - 20:11 Uhr

"Nun bin ich am Überlegen welchen Preis ich verlangen könnte."

Verlangen kannst du viel...ob du es letztendlich bekommst, steht wieder auf einem anderen Blatt.

"Wir haben die EBK vor 5 Jahren für 2.900 Euro gekauft. Die Küche war allerdings nur so billig weil die Küche ein Auslaufmodell war und wir einiges an Rabatt (Küchenverkäuferin war eine gute Bekannte) bekommen haben."

Was die Küche EIGENTLICH gekostet hätte, würde mich als Nachmieter offen gestanden nicht interessieren, sondern nur das, was ihr bezahlt habt (und was ergo auf der Rechnung steht). Ohne sie gesehen zu haben...mehr als 1000 Euro würde ich nicht dafür geben.

Beitrag von lilli1980 13.04.10 - 20:15 Uhr

#rofl Na das hast du meine Formulierungen aber gut "auseinander gebaut" ;-)

Aber du hast natürlich Recht - Fakt ist, was die Küche tatsächlich gekostet hat. Ich wollte damit nur sagen, dass sie keine "Billig"-Küche ist sondern wirklich gut aussieht und mir seit 5 Jahren brav zur Seite steht :-p

Ich habe schon fast befürchtet, dass ich nur noch 1.000 Euro bekomme. Bei diesem Preis bin ich allerdings schon wieder am Überlegen ob ich die Küche lieber ausbaue, bei uns im Haus in den Keller als Waschküche stelle und die E-Geräte verkaufe.

Trotzdem vielen #danke

Beitrag von wuestenblume86 14.04.10 - 08:22 Uhr

Wie du weißt "es steht jeden morgen ein Dummer auf" :-p den gilt es zu finden.

Wenn es ein Sonderrabatt war #schein und die Küche hochwertig erscheint, würd ich sagen sie hat mehr gekostet und will jetzt auch mehr dafür wieder haben.

Außerdem kommt es auch stark auf die Wohnmarktsituation bei euch drauf an ......... also hier gehen Küchen in Mietwohnungen locker für 1600 Euro weg #schwitz ich habe damals noch gehandelt...aber die Nachfrage an Wohnungen ist einfach so groß, da muss man als neuer Mieter in den sauren Apfel beißen :-[

Beitrag von windsbraut69 14.04.10 - 10:43 Uhr

"aber die Nachfrage an Wohnungen ist einfach so groß, da muss man als neuer Mieter in den sauren Apfel beißen "

Dabei muß dann aber der Vermieter mitspielen....
Sie kann ja nicht verlangen, dass die Küche überhaupt übernommen wird.

LG

Beitrag von gr202 14.04.10 - 12:00 Uhr

Ich würde auch nicht mehr als 1000 Euro zahlen. Egal, wie teuer die Küche war oder wieviel sie Deiner Meinung nach noch wert ist, sobald Möbel gebraucht sind, verlieren sie viel an Wert.

Ich würde die Küche mitnehmen, meistens braucht man ja nur eine neue Arbeitsplatte.

Gruß
GR

Beitrag von bienchen1975 14.04.10 - 14:05 Uhr

Mein Küchenblock hatte damals von Nobilia 2.500 DM gekostet.
Bei einem Umzug blieb die Küche drin und ich wollte so 500 Euro haben. Hätte sie im Notfall auch verschenkt.
Aber meine Vermieter (sehr nette Vermieter!!) hatten die Küche noch für glatte 1200 EURO verkauft. #huepf
Keine Ahnung wie die das geschaffte haben.....

Also hatte ich kaum Verlust gemacht wenn ich das in DM umrechne...........
Wie schon gesagt, es gibt immer "Deppen" die mehr zahlen wollen........

LG
Bienchen