Rüden kastrieren lassen!!!

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Forum: Mein Tier & ich

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Beitrag von abigale09 14.04.10 - 09:02 Uhr

Hallo ihr Lieben Hundefreunde!

Gestern gabs ja schoneinmal die Frage ob eine Kastration bei Rüden notwenig ist, wenn der Rüde "durchdreht"
Ich habe dann den Tipp mit dem Hormonchip und der Spritze gegebenm da ich voll gegen eine Kastration bin!

Natürlich kamen dann wieder einige Bemerkungen von euch dazu - besonders von Pizza Hawaii, die anscheinend irgendetwas gegen mich hat und denkt dass nur sie alles mit ihrem Hund richtig macht!!!!

Hier kommt nun nochmal ein Beispiel was euch entweder gleich oder erst in eineigen Jahren mit einem kastrierten Rüden passieren kann:

Bericht: seit einigen Wochen fällt uns auf, dass immer mehr Rüden meinen müssen unseren 13 jährigen Rüden berammeln zu wollen.

Wir haben den Hund nun seit 8 Jahren (Tierheimhund aus der Türkei) und er war zu diesem Zeitpunkt schon kastriert. In den ganzen 8 Jahren kam es sehr selten vor (ich kann mich eigentlich nur an 2 Rüden erinnern), dass andere Rüden ihn besteigen wollten und er in ihren Nasen nach läufiger Hündin riecht.

Aber, seit ca. 4 Wochen sind auch Rüden an ihm interessiert, die bisher nie etwas von ihm wollten. Unser Hund ist gerade mal 8 Kilo schwer und irgendwie habe ich es satt ständig große Hunde von ihm abhalten zu müssen.
Ich habe halt auch keine Lust das so ein "großer" meinem Zwerg ins Kreuz latscht.


..... soviel dazu das Rüden plötzlich eben doch nicht mehr nach Rüden riechen sondern nach Hündin und das ist das schlimmste für so einen armen Kerl!!!

Denk mal drüber nach Pizza!!!!

Bin ein absoluter Gegner von Kastrationen - ich lasse ja auch nicht meinen Mann kastrieren nur weil ich mich von seiner Sexlust belästigt fühle! Tse!

Bei medizinischen Hintergründen wäre eine Kastration bei Hunden etwas anderes aber das "normale" Rüdenverhalten zu unterdrücken is nicht... dann muss man sich ne Hündin nehmen!

LG an Alle
Abby

P.S. Sorry Mädels, bin etwas sauer gewesen, weil Pizza neulich schon so miese Kommentare geschrieben hat!

Beitrag von celini13 14.04.10 - 09:11 Uhr

Meinst du wirklich, dass es an der Kastration liegt? Ich hatte/habe bisher 2 Rüden, die beide nicht kastriert sind bzw. waren (der eine ist mittlerweile nicht mehr unter uns). Und der jüngere (und größere) hatte trotzdem ständig den Kleinen (alten) bestiegen und auch andersrum.... Und das, obwohl beide nicht kastriert sind und beide voller männlicher Hormone strotzten. Ich denke, dass es einfaches und natürliches Dominanzgehabe unter Rüden ist.

Beitrag von abigale09 14.04.10 - 09:17 Uhr

Ja da hast du auch recht - aber es ist ja auch ein unterschied zwischen Dominanzaufreiten und aufreiten wenn der Rüde denkt es sei ne Hündin.
Das deine beiden Rüden so die Rangordnung immer wieder geklärt haben ist ja auch häufig der Fall, das haben unsere beiden Rüden auch schonmal gemacht.

Aber wenn ein kleiner armer Kerl ständig von allen möglichen Rüden bestiegen und richtig belästigt wird, dann gehts nicht mehr um die Rangordnung!

Da gibts halt echt sooo viele unterschiede und man darf Hundeverhalten einfach nicht verallgemeinern - es kann immer was anderes bedeuten!

Verstehst du wie ich das meine?

LG Abby#hund

Beitrag von celini13 14.04.10 - 09:33 Uhr

#kratz Woher weißt du so genau, was die anderen Hunde denken?
Mein Kleiner hat das übrigens bei allen Rüden gemacht, schließlich wollte er Chef sein.

Klar kann man es nicht verallgemeinern. Deshalb kann man ja auch nicht allgemein sagen, dass man NIE einen Rüden kastrieren soll.
Unsere werden bzw. wurden auch nicht kastriert, aber einfach, weil ich nicht das Gefühl habe, dass sie unter ihren Hormonen leiden.
Aber diejenigen, die von leidenden und winselnden und fressenverweigernden Rüden berichten, die kann ich auch verstehen für diesen Schritt.
Ich möchte auch lieber, dass die Tiere so natürlich wie möglich leben und dazu gehört auch, dass ein Tier all seine Organe behalten darf. Aber wenn ein Tier weggesperrt werden muss, damit er nicht ständig seinen Trieben folgt, dann würde ich lieber auf die Fortpflanzungsorgane verzichten als es weiter zu quälen.
Ich denke zu diesem Thema gibt es einfach keine allgemein gültige Lösung.

Beitrag von abigale09 14.04.10 - 09:41 Uhr

"Ich denke zu diesem Thema gibt es einfach keine allgemein gültige Lösung. "

DAS STIMMT! Es ist immer eine individuelle Entscheidung ABER mit dem absoluten Fokus auf die Erhaltung der #ei er
;-)

Schönen Tag noch Celini*

bin dann mal weg!

Beitrag von celini13 14.04.10 - 09:49 Uhr

Wünsch dir auch noch einen schönen Tag.
Möchte aber nur kurz anmerken, dass Medikamente leider auch nicht immer die Lösung sind. Ich kenne mich etwas in der Pharmaindustrie aus, und da ist auch nicht immer alles Gold was glänzt. Wie hier auch schon paarmal erwähnt wurde, sind Nebenwirkungen nicht zu unterschätzen. Jeder Eingriff in den Hormonhaushalt bringt das sensible Gleichgewicht durcheinander und kann, auch wenn man es nicht gerne hört, zu Entartungen (Tumoren) führen. Klar sollte die #ei#ei-Erhaltung im Vordergrund stehen. Aber wenn man doch eingreifen muss, sollte man die zur Verfügung stehenden Möglichkeiten sehr genau gegeneinander abwägen. Dabei macht es sich sehr gut in der Fachliteratur zu wälzen...

Beitrag von dominiksmami 14.04.10 - 09:52 Uhr

>>auch wenn man es nicht gerne hört, zu Entartungen (Tumoren) führen. Klar sollte die -Erhaltung im Vordergrund stehen. Aber wenn man doch eingreifen muss, sollte man die zur Verfügung stehenden Möglichkeiten sehr genau gegeneinander abwägen. Dabei macht es sich sehr gut in der Fachliteratur zu wälzen... <<

eben #pro

Beitrag von dominiksmami 14.04.10 - 09:17 Uhr

Rüden können NICHT nach Hündin riechen, denn nach HÜNDIN würden sie nur riechen wenn sie weibliche Hormone produzieren WÜRDEN, was sie aber nicht tun.

Sry, ich kenne viele, viele Gründe die gegen eine Kastration sprechen und ich schiebe diese immer so lange wie möglich hinaus, bzw. strebe es an sie gar nicht machen zu lassen.

Aber was du schreibst ist Müll...schlicht und ergreifend.

Die Rüden produzieren weniger männliche Hormone, das stimmt, aber ganz hört diese Produktion nicht auf nur weil die "Eier" ab sind.

Hast du in Bio aufgepasst? Hm...scheinbar nicht so ganz, denn nicht nur die Hoden produzieren Hormone sondern an und für sich tut das die Prostata.

Sind die Hoden nun fort, wird kein Sperma mehr produziert, was die Hormone dämpft, aber DA sind sie eben immer noch zum Teil.

Und ein Hund der regelmäßig abmagert weil er die Nächte durchheult und jedes Futter verweigert...der zeigt KEIN normales Rüdenverhalten! Der gefährdet sich schlichtweg selber.

Ich habe keinen einzigen meisen Kommentar zu deiner Antwort gelesen, wir schreiben lediglich UNSERE Meinung dazu.

Wenn Rüden sich plötzlich besteigen lassen oder extrem bestiegen werden...das liegt das seltenst an einer Kastration oder eben nicht Kastration. Eher am Verhalten des Rüden und bei alten Rüden an der Tatsache das sie schwächer werden und somit auf Hundewiesen und bei anderen Hundetreffen zum willkommenen Punchingball absteigen an dem jeder Hund seinen Frust ablässt und das tun Hunde nunmal gerne damit das sie andere besteigen.

Die Homronspritze funktioniert übrigens bei vielen Rüden überhaupt nicht und hat ebensoviele unerwünschte Nebenwirkungen wie z.B. die Pille sie bei uns Frauen haben kann.

lg

Andrea

Beitrag von dominiksmami 14.04.10 - 09:19 Uhr

da reich ich ein Huhu mit, wollte nicht ohne Begrüßung schreiben, bin wohl noch zu müde

Beitrag von abigale09 14.04.10 - 09:35 Uhr

"Aber was du schreibst ist Müll...schlicht und ergreifend."

Ok ich habs satt mich hier von euch beleidigen zu lassen nur weil ihr keine andere Meinung neben eurer akzeptieren könnt.

Ich bin nicht einmal beleidigend geworden und wollte auch nur meinen Rat zu einigen Fragen abgeben aber jetzt werd ich diesen Forum hier wieder verlassen sonst platzt mir bei dem gelaber echt der Kragen!!!
:-[

Beitrag von celini13 14.04.10 - 09:40 Uhr

Hee, fühl dich doch nicht gleich persönlich angegriffen. Das ist hier eine virtuelle Welt, keiner kennt dich hier persönlich. Von daher nimm auch nix persönlich. Hier geht es nur um das Geschriebene... Deshalb nimm dir das nich zu Herzen. Sage deine Meinung sachlich und vermeide es emotional zu werden, dann kann man auch hier wunderbar diskutieren.
In diesem Sinne #liebdrueck

Beitrag von dominiksmami 14.04.10 - 09:51 Uhr

Ich meine da sicher nicht beleidigend.

Was ich aber als durchaus beleidigend empfinde ist das du uns unterstellst wir hätten keine Ahnung und würden nicht über das Wohl unserer Hunde nachdenken etc.

und dazu ständige Dinge wie #contra und :-[ das ist abwertender als die meisten Worte.

Ich schreiba uch schonmal Müll..dann sag ich das auch, damit meine ich IMMER das geschriebene Wort und NIEMALS den Menschen dahinter.

Beitrag von chaoskitty 14.04.10 - 09:26 Uhr

Muss man einen Thread öffnen, um auf einen einzelnen User rum zu hacken?

Ich denke, dass das meist auch einfach Dominanzverhalten ist bei Hunden. Und viele Leute unterbinden es einfach nicht, weil sie einfach zu dumm sind.
Ich bin auch nicht unbedingt dafür, einen Hund kastrieren zu lassen. Ich hab meinen aber auch kastrieren lassen.
Denn ich persönlich finde nichts tolles daran, wenn der Hund daheim sitzt und sich einen abquält, weil er nicht zu läufigen Hündinnen kann.

Beitrag von asira 14.04.10 - 10:15 Uhr

Du würdest also lieber Deinen Hund mit Hormonen vollpumpen lassen? Du weißt aber wahrscheinlich, das der Chip erst seit wenigen Jahren eingesetzt wird und daher noch gar keine Spätfolgen bekannt sind/ sein können?
Kein seriöser Tierarzt wird eine dauerhafte Hormongabe befürworten! Als ich meinen Hund kastrieren lassen wollte, habe ich mit mehreren Tierärzten gesprochen! Es waren sich alle einig! Sie raten alle zu einer richtigen Kastration!

Mir gibt das zu denken, das Du den Streß, den einige Rüden haben, als normales Hundeverhalten ansiehst! Ich stelle mir dann die Frage, was Du sonst noch so als normales Verhalten von Hunden empfindest! (Dürfen die Hunde dann bei Dir auch jagen? Ist ja so gesehen, auch ein normales Hundeverhalten! Ach, das ist bestimmt wieder was anderes, nech? ;-))

Bei dem Thema Kastration Vergleiche zwischen Menschen und Hunden zu ziehen, ist absolut lächerlich und deswegen werde ich da auch gar nicht drauf eingehen.

Letztlich ist es jedem selber zu überlassen, ob er seinen Hund kastrieren lässt oder nicht!
Aber eine chemische Kastration ist nun mal auch eine Kastration und diese nun vorzuziehen, weil VIELLEICHT mal ein paar EINZELNE Rüden da was verwechseln, und meinen Rüden VIELLEICHT mal besteigen..... Naja.....
LG
asira
(die findet, das nur bei Hunden so ein Theater gemacht wird! Hengste werden gelegt und auch Katzen werden ja fast schon grundsätzlich kastriert! Kaninchenböcke und sogar Ratten werden kastriert, ohne das man sich da außer um das Narkoserisiko, große Gedanken macht!)

Beitrag von -b-engel 14.04.10 - 10:35 Uhr

das rammeln ist ein zeichen der Dominanz!!!


Vielleicht wollen die Rüden DEINEN Rüden dominieren... NAch weibchen riechen tun sie deshalb nicht ;-)

Beitrag von tuttifruttihh 14.04.10 - 10:44 Uhr

Hmm... also kastrieren lassen MUSSTEN wir unseren Rüden, weil wir eine Hündin (sein Schwester) haben. Die Kastration hat das Tierheim durchgeführt und von der Hormonbehandlung wusste ich damals noch garnichts.

Sein Verhalten gegenüber anderen Rüden hat sich dadurch nicht verändert. Er spielt gerne mit allen anderen Hunden, lässt sich aber nicht dominieren. Wird er bestiegen, dann bekommt der andere Hund bescheid und lässt es sein. Das Einzige, was sich nach der Kastration geändert hat ist, dass er aufgehört hat seine Schwester zu besteigen. Schön und gut, wenn man seinem Rüden die Geschlechtsteile erhalten will, aber wenn er nicht zur Zucht eingesetzt wird, dann kann er seinem Trieb doch nie nachgehen. Wenn dann ne läufige Hündin vorbei kommt kann man doch verstehen, dass viele Rüden durchdrehen.

Beitrag von fliegenpilzz 14.04.10 - 11:18 Uhr

ich finde, der der nicht züchtet sollte seinen Rüden kastrieren lassen !!!!
Ich finde Rüden die einem läufigen weibchen hinterher rennen, sogar über Zäune springen, und ohne Besitzer im Dorf /stadt herum streunen schrecklich. Es ist verantwortungslos!!!

Bei nem Rüden ist das doch kein großer Eingriff !!!!!
Bei nem Weibchen sieht das anders aus !!!!

Beitrag von trollmama 14.04.10 - 11:54 Uhr

>>aber das "normale" Rüdenverhalten zu unterdrücken is nicht... dann muss man sich ne Hündin nehmen!<<

Zu einem 'normalen' Rüdenverhalten gehört auch, daß er Hündinnen bespringen darf. Hat die Natur so vorgesehen!
Und? Läßt Du das bei Deinem Rüden zu? Nein? Komisch!
Stattdessen läßt Du Deinen Rüden leiden, wenn er den Duft von läufigen Hündinnen in der Nase hat und hältst sein 'normales' Rüdenverhalten zurück.
Ansonsten bekehre doch mal die ganzen Tierheime und Tierschutzvereine, die die Rüden nur kastriert abgeben. Ich bin gespannt, was die Dir wohl erwidern.
Viele Grüße
Trollmama

Beitrag von 3wichtel 14.04.10 - 12:07 Uhr

Hab mit der Kastration meines Rüden NUR gute Erfahrungen gemacht und kann Deine Welle hier überhaupt nicht verstehen.

Zu dem Argument, dass Du Deinen Mann ja auch nicht kastrieren lassen würdest:
Dir ist aber schon aufgefallen, dass die Menschen bei Haustieren generell gerne in die Natur eingreifen?
Labradore etc. gäbe es nicht ohne Zucht
Minihunde sind Qualzüchtungen
Meerschweinchen in Natura viel grösser und weniger bunt
Zwergkaninchen von der Natur gar nicht vorgesehen
Hüftdysplasien bei Schäferhunden angezüchtet,
etc.pp.

Warum machst Du also ausgerechnet wg. der Kastration so einen Aufriss?

Beitrag von pizza-hawaii 14.04.10 - 12:14 Uhr

#rofl#rofl#rofl

Danke für den Lacher des Tages!

Ich antworte Dir gerade zum DRITTEN Mal, wie viel miese Kommentare kann ich Dir also schon gegeben haben?

Beim ersten Mal hast Du mir erklärt das Hunde nicht nach einem Muster (Trieb) handeln sondern je nachdem wie ihr Charakter ist. Da hab ich nichts mehr zu gesagt weil es mir zu blöd war!

Und gestern konnt ich auch nur mit dem Kopf schütteln über Deine Aussage. Und heute, oh man, so viel Stuss in einem Post #augen

Rammeln ist in erster Linie mal ein Dominanzverhalten und hat nichts damit zu tun ob ein Rüde kastriert ist oder nicht!

Und wie soll ein kastrierter Rüde nach Hündin riechen? Produziert er dann plötzlich weibliche Hormone?

Bio 6, setzen!

Übrigens, ich schreib hier mehr über meine Katzen als über meinen Hund und bin absolut nicht der Meinung mit ihm alles richtig zu machen, hab ich auch noch nie geschrieben. Wie auch? Bin ja erst nen Monat hier #gruebel

Trotz allem, danke noch mal, den Lacher brauchte ich gerade!

Schönen Tag Dir #sonne

pizza

Beitrag von windsbraut69 14.04.10 - 12:35 Uhr

Ach und Du meinst, das verhält sich bei einem "hormonell umgepolten" Rüden anders???

Ich halte übrigens aus Erfahrung gar nichts von chemischer Kastration und unsere kastrierten Rüden wurden nie berammelt....
Klar gibt es das Problem aber man läßt ja auch nicht zum Spaß kastrieren, sondern aus schwerwiegenden Gründen, oder?

Gruß,

W

Beitrag von jennychrischi 14.04.10 - 15:37 Uhr

Richtig! Unser Border-Collie ist kastriert und er hat keinerlei Probleme mit andere Rüden, ausser ein paar wenige. DAS liet aber ganz sicher nciht an der Kastration, wir Menschen mögen auch nicht jeden! Vor der Kastration war er sehr sehr dominant und ehe sich dieses Verhalten festigte wurde er kastriert, an seinem Verhalten zusätzlich mit Hundeschule und Erziehung gearbeitet. Bei meinem Post gestern habe ich mich eventuell auch falsch ausgedrückt. Es ging mir mehr darum, weil der junge Mann noch kein Jahr alt ist und trotzdem schon so leidet. Unsere Entscheidung steht, er wird kastriert. Er frisst nichts, leidet und weint. DAS muss nciht sein. Und der vergleich, ich kastriere doch meinen Mann auch nicht, sorry.. Dein Mann wird denk ich nicht vor "Geilheit" weinen, winseln und das Essen verweigern, oder?? Wenn doch, hmm, würde ich mir Gedanken machen....

Beitrag von krokolady 14.04.10 - 17:27 Uhr


Vielleicht solltest hier mal nicht alle über einen Kamm scheeren, und mal aufhören verantwortungsbewusste Hundehalter anzugreifen!

LG
Sylke mit Golden Retriever "Mercy", der mit 16 Monaten entmannt wurde!

Beitrag von kawatina 14.04.10 - 21:06 Uhr

Hallo,

"Bin ein absoluter Gegner von Kastrationen - ich lasse ja auch nicht meinen Mann kastrieren nur weil ich mich von seiner Sexlust belästigt fühle! Tse! "

Mann ist Mann und Viehzeug ist Viehzeug#rofl

Beitrag von germany 15.04.10 - 12:29 Uhr

Dr. Gabriele Niepel

Wer allen Ernstes behauptet, dass eine unkontrollierbare Fortpflanzung nur durch Kastration zu verhindern sei, der muss sich die Frage stellen, wie viel er von Hundehaltung und Hundeverhalten versteht. Die Kastration bedeutet eine Amputation und steht, vom Gesetz hergesehen, damit in einer Reihe mit dem Kupieren von Ohren und Ruten. Die Rechtmäßigkeit von Kastrationen müssen im Einzelfall Gerichte prüfen.

Tierschutzgesetz §6 - Verboten ist das vollständige oder teilweise Amputieren von Körperteilen oder das vollständige oder teilweise Entnehmen oder Zerstören von Organen oder Geweben eines Wirbeltieres...


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