Förderkosten bei Legathenie-muss sich der KV beteiligen

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Forum: Allein erziehend

Als Alleinerziehende selbstbestimmt zu leben hat Vorteile, andererseits ist es oft sehr anstrengend, den täglichen Herausforderungen allein zu begegnen. In diesem Forum findet ihr die Hilfe und Unterstützung von Frauen, die in einer ähnlichen Situation sind.

Beitrag von reethi 14.04.10 - 09:40 Uhr

Hallo!

Ich habe einen Sohn (9 J.) und bin von dessen Vater geschieden. Bisher haben wir auch keine Probleme was den Unterhalt oder den Umgang betreffen.
Nun ist es so, dass bei meinem Sohn nach langem Hin und Her Legasthenie festgestellt wurde und wir ihn entsprechend fördern müssen und auch wollen.

Meine Frage ist jetzt, ob sich an den Kosten auch der KV beteiligen muss. Die Kosten belaufen sich auf über 100 Euro im Monat und ich finde dass das Sonderausgaben sind, die nicht im normalen Unterhalt abgedeckt sind.
Es geht mir auch nicht darum, dass der KV alles zahlen soll, aber eine Beteiligung wäre schon schön. Was meint Ihr?

VG
Neddie

Beitrag von elsa345 14.04.10 - 10:31 Uhr

Hallo,
soviel ich weiß muß er die Hälfte tragen. Nachhilfekosten sind ja so ähnlich und das muß der KV auch zur Hälfte übernehmen, wenn sie notwendig sind. Und die Notwendigkeit besteht ja nun mal unbestritten.
Aber das Jugendamt gibt Dir da sicher gerne eine Auskunft und die ist zudem kostenfrei.
Gruß