Kinderwunsch aber Angst wegen dem finanziellen ?????

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Beitrag von sonnenblume220201 14.04.10 - 14:28 Uhr



Hallo zusammen,

mein Mann hat schon seit längerem einen KiWu und ich möchte auch mal ein Kind haben.
Aber irgendwie habe ich Angst das wir es finanziell dann einfach nicht schaffen.

Im Moment gehen wir beide Vollzeit arbeiten, ich würde sagen wir leben gut und kommen auch mit dem Geld hin und legen auch monatlich was zur Seite.

Ich weiß man bekommt Elterngeld aber wie geht es nach dem Elterngeld weiter????

Wie macht ihr das?
Sehe ich das alles viel zu schwarz?
Ein Kind kostet ja....
Hattet ihr die gleichen bedenken`?

So nach dem Motto: Klappt schon irgendwie... ist jetzt nicht so meins... bei mir muß eigentlich immer alles gut durchgeplant sein... auch wenn ich weiß das man jederzeit arbeitslos werden kann oder länger krank.

Freu mich über eure Antworten.

Beitrag von nele27 14.04.10 - 14:38 Uhr

Hi,

Ihr müsst Euch vor allem überlegen, wie es nach dem Elterngeld weitergehen soll.
Wollt Ihr beide Vollzeit arbeiten und gibt es eine gute Betreuung fürs Kind oder soll einer von Euch kürzer treten?
Falls letzteres (was die meisten machen) könnt Ihr ja mal überlegen, wer gut TZ arbeiten kann und mal zB das halbe Bruttogehalt in den Online-Rechner eingeben ...

Was die Kosten betrifft, die treten erst später auf. In den ersten Jahren kostet ein Kind nicht viel, (es sei denn, Du musst eine Kita zahlen und halt den Verdienstausfall - aber nicht an Lebenshaltungskosten).

Nein, ich hatte die Bedenken nicht. Ich habe VZ weitergearbeitet und mein Mann die Elternzeit genommen. Erst bekam er ja 67%, was ok war, und seitdem leben wir eh von meinem Gehalt, weil er eine Weiterbildung macht. Das haben wir uns aber erst später überlegt!
Wichtig ist doch nur, welche Optionen es gibt...

Naja, und einiges an Geld spart man auch mit veränderter Familiensituation. Ich zB war früher jedes Wochenende aus, habe ständig neue Klamotten gekauft. Das ist jetzt alles nicht mehr und ich vermisse es auch nicht.

Daher denke ich: mit einem VZ und einem TZ-Gehalt kann man normalerweise gut leben...

LG, Nele

Beitrag von sonnenblume220201 15.04.10 - 08:11 Uhr



Guten morgen,

vielen Dank für Deine Antwort.

Das mit der Familiensituation stimmt wohl, im Moment gehen wir auch fast jedes WE weg und Klamotten kauf ich mir auch schonmal gerne.


LG


Beitrag von kati543 14.04.10 - 15:04 Uhr

Ich denke, wenn man es schafft mit einem Gehalt kinder zu erziehen, dann auch mit zweien. Dass Kinder nicht so viel kosten am Anfang ist nur richtig, wenn man es mit den späteren Kosten vergleicht. Ich fand es schon teuer. Aber gleichzeitig spart man eine ganze Menge anderer Sachen ein, die man früher gemacht hat. Plane nicht zu viel. Einen besseren Moment, als jetzt, gibt es nicht. Ihr habt beide einen Job, etwas gespart,... Im Leben kann man sich nie sicher sein.

Beitrag von ja-frager 14.04.10 - 15:16 Uhr

also, ich finde, die ersten zehn jahre sind kinder nicht teuer. die windeljahre sind mit erziehungsgeld gut überbrückt, was an größeren anschaffungen oder positionen ansteht, zahlt man dann gern (fahrrad, einschulung, geburtstagsgeschenke, pc...) und kindergeld ist ja auch immer da.

subjektiv denke ich, dass du das viiieel zu schwarz siehst. man liebt sein kind und opfer bringt man dann gern, weil man das lächeln sieht und die liebe zurückbekommt, die man "hineingesteckt" hat.

erst in der pubertät werden sie wohl teurer und mit dem lächeln geiziger (denk ich mal, da fehlen mir die erfahrungswerte:-D).

guck dir die betreuungsmöglichkeiten bei euch an. bei uns sind die super. das heißt, hier können alle ihre kinder allgemein gesprochen tagsüber 10 stunden unterbringen, dass man also jederzeit arbeiten gehen kann...

Beitrag von lilja27 14.04.10 - 15:45 Uhr

HUHU,

die gleichen sorgen und ängste habe ich auch.
Wir arbeiten auch beide vollzeit, aber unser lebensstandart hat sich mit den jahren auch an unseren gehältern orientiert.
Das heißt auch wenn ich in elternzeit bin, müssen ja trotzdem die fixkosten geschultert werden. Die sich nicht mal soeben wegreduzieren lassen.
Wie der kredit fürs haus dazugehörige versicherungen, nebenkosten steuern, Autos + Versicherungen steuern, Telefon etc..

Wenn ich länger krank bin oder arbeitslos hab ich eine versicherung dafür. Das wäre nicht so das drama.

Mein problem ist das wir durch den erst kürzlichen hauskauf alle geldreserven darin investiert haben, und ein buffer erst mal wieder aufgebaut werden muss, was wohl die nächsten 3 jahre eher schwirig wird, weil es ja immer was zu tun gibt.

Ich hab mir genau alles ausgerechnet, und es würde theoretisch schon funktionieren, nur dürfte dann nichts passieren auto oder heizung defekt wäre eine finanzielle katastrophe.

Also halte ich es jetzt so, das ich erst im spätherbst richtung winter aktiv am kinderwunsch planen will, lege ich jeden monat 100€ extra zur seite, egal was los ist das ist mein babygeld es existiert quasi gar nicht, ich geh da nicht ran.
Wenn ich glück hab und nicht lange hibbeln muss und sagen wir mal im nov. schwanger werde dann kommt das kind ja frühstens im sommer 2011 also hab ich nich mind 15 monate zeit mir geld wegzulegen, für die größten anschaffungen zu meistern ohne mir ein loch in die kasse zu brennen.

Wie du siehst mach ich mich damit auch verrückt, würden wir ungeplant schwanger werden, würden wir denken ach das geht schon das schaffen wir, wir sind eben kontrollfreaks na und?

Nach dem elterngeld, also ich werden nach der geburt das 1 jahr elterngeld nehmen auf 2 jahre verteilen reicht mir monatlich nicht, damit auszukommen.
Also werde ich ein jahr nehmen, und danach wieder vollzeit arbeiten gehen, und das kind muss dann wohl oder übel in die krippe, oder tagesmutter Natürlich werd ich versuchen die std/woche so gering wie möglich zu halten was den aufenthalt in der krippe angeht, muss dann abgeklärt werden mit meinem mann wer wie am besten arbeitet können beide im 3 schichtsystem arbeiten.
Aber ich denke dieses problem lässt sich erst bewältigen wenn das kind auch wirklich da ist.
Hab auch schon gegooglet, bei uns in der nähe kindergärten mit krippenplätze wie lange die auf haben was die kosten etc.

Und warum der ganze aufwand, na weil ich nicht zu RTL möchte, zwar ist der peter zweckert symphatisch, aber kennenlernen möcht ich ihn nicht.

Mein Mann und ich kommen aus familien die ganz unten sind, haben uns gemeinsam hochgearbeitet, zu dem ist punkt jetzt und wir wollen nicht einen schritt zurück dorthin, darum wohl die ängste und der ganze Aufwand.
Und wenn das bedeutet den kinderwunsch noch um 6 monate zu verschieben um die ausgangssituation zu verbessern dann ist das eben so.
Den perfekten zeitpunkt gibt es sicher nicht, aber es gibt bessere und schlechtere.
Und besser ist, wenn ich mich voll auf meine schwangerschaft konzentrieren kann, ohne fianzielle ängste haben zu müssen.

lg

Beitrag von sonnenblume220201 15.04.10 - 08:14 Uhr



Guten morgen,

Danke für deine Antwort, hat gut getan zu lesen das ich mit meinen Bedenken nicht die einzigste bin.

Deine Idee mit dem Babygeld ist wirklich gut, zwar sparen wir monatlich immer was, aber in einem Haus fällt ja irgendwie immer was an :-)

Ich denke auch das man den Kiwu dann eben hinten anstellen muß um die Situation zu verbessern.


LG

Beitrag von gela80 14.04.10 - 20:08 Uhr

Hallo

Wir haben die Hälfte vom Elterngeld auf ein Tagesgeldkonto angelegt und davon leb ich jetzt im 2. Jahr und ich habe noch dazu vorher gut gespart für Anschaffungen oder wenn ich nach 2 Jahren noch nicht arbeiten gehen kann.

Wir leben momentan vom Gehalt meines Mannes und von meinem Ersparten , ich kann leider jetzt nach 2 Jahren nicht Teilzeit in meiner Firma arbeiten und werde somit ab Juli erstmal arbeitslos sein, bin aber schon auf der Suche nach was neuem. So etwas kann halt passieren und sollte mit einkalkuliert werden. Wir zahlen auch ein Haus ab aber wir kommen trotzdem gut über die Runden allerdings Urlaub usw ist momentn nicht drin.

Wenn ich es nochmal ändern könnte dann hätte ich auf alle Fällte nur 1 Jahr Elternzeit genommen und somit wahrscheinlich auch meinen Job behalten aber ich habe jetzt erst in der Krippe einen Platz und musste somit 2 Jahre zu Hause bleiben.

Wichtig ist was danach mit deinem Job ist und wie du die
Betreuung regelst. Wenn du das vorher weist und alles funktioniert dann kannst du ja auch einigermaßen planen wie es dann finanziell aussieht.

Lg
Angela

Beitrag von sonnenblume220201 15.04.10 - 08:18 Uhr



Guten morgen,

vielen Dank für deine Antwort.

Die Idee mit dem Tagesgeldkonto finde ich auch super.
Ist echt ne gute Sache.

Meinen Job möchte ich auf jedenfall behalten, während der Elternzeit ein paar Stunden weiter gehen und nachher wieder auf TZ wenn Kind mit 2 1 im Kiga ist.

LG

Beitrag von honolulumieze 14.04.10 - 20:11 Uhr

Wenn ich sowas lese! Wenn der Großteil der Menschen so denken würde, wäre Deutschland spätestens im Krieg ausgestorben! Wir gingen beide Vollzeit arbeiten und wir haben ein Kind. Nun bin ich in Elternzeit. Habe natürlich weniger Elterngeld als Gehalt, aber dafür fallen ja auch meine Spritkosten zur Arbeit weg. Zusätzlich bekommt man noch, wie du weißt, Kindergeld. Ein Baby kann man ausschließlich vom Kindergeld ernähren und einkleiden. Jeder, der etwas anderes behauptet, spinnt. Man hat sogar noch Geld übrig vom Kindergeld. Vorausgesetzt, man kleidet sein Kind nicht in Gucci und Prada ein.

Nach der Elternzeit geht Frau natürlich im Normalfall wieder arbeiten. Während dieser Zeit geht das Kind in die Kita, den Kindergarten, zur Tagesmutter oder zur Oma etc.

Mein Kind hat alles. Einen prall gefüllten Kleiderschrank, Biokost, teure Milch, ein schönes Zimmer, Spielzeug etc. Und wir sind wahrlich keine Großverdiener. Später wird sich unser Kind, wie sein Vater und ich, an dem orientieren müssen, was wir als Familie finanziell zur Verfügung haben! Ganz einfach.

Kann es einem Kind schlecht gehen, dessen Eltern alles tun, damit es der Familie so gut wie möglich geht? Kinder brauchen zwar viele Dinge, die Geld kosten. Aber gerade heute gib es so viele Möglichkeiten, die es zu unserer Zeit noch nicht gab. Secondhandläden, Basare, Gebrauchtwaren im Internet etc.

Abgesehen davon bin ich der Meinung, dass Kinder nicht den neuesten Schnickschnack brauchen. Das denken vielleicht die statusbewussten Eltern...

Du klingst doch sehr vernünftig. Ich wüsste nicht, warum du dir derartige Gedanken machen müsstest.

Beitrag von sonnenblume220201 15.04.10 - 08:23 Uhr



Guten morgen,

über dein Satz:

"Wenn ich sowas lese! Wenn der Großteil der Menschen so denken würde, wäre Deutschland spätestens im Krieg ausgestorben!"


kann man ja wohl streiten oder????

Der Großteil der Menschen die sich keine Gedanken drüber machen posten dann hier woher kriege ich welche Gelder !!!!


LG






Beitrag von lissi83 14.04.10 - 21:41 Uhr

Hi!

Ist doch gut, dass du dir Gedanken darüber machst...hier liest man viel zu oft, dass sich Leute rein garkeine Gedanken darüber machen und dann später fragen wo sie alles was an Geld beantragen können!

Tja, nach dem Elterngeld, gibts da nicht mehr wirklich was!
Entweder man geht danach wieder arbeiten und das Kind kommt dann schon in eine Krippe oder zu ner Tagesmutter, oder aber man kann noch ne Weile mit nur einem Gehalt leben!

Du kannst das Elterngeld ja auch auf zwei Jahre aufteilen. Monatlich zwar weniger zur Verfügung aber hilfreich, wenn du länger zu hasue bleiben möchtest! Kannst dir ja ausrechnen was du bekommen würdest!

Tja und mit dem Geld, könnt ihr dann weiter rechnen ob es klappen würde ! Und übern Daumen schaut ihr dann was übrig bleibt.

lg

Beitrag von sonnenblume220201 15.04.10 - 08:25 Uhr



Guten morgen,

Danke für deine Antwort.

Ich denke auch das es besser ist sich vorher Gedanken darüber zu machen als nachher zu gucken woher ich welche Unterstützung bekomme.
Und das liest man wirklich hier zu oft.



Beitrag von grundlosdiver 14.04.10 - 22:11 Uhr

Ich war wieder arbeiten als unsere Tochter 6 Monate alt war. Das war sicher nicht die optimalste Lösung, wir hatten zu dem Zeitpunkt aber nicht die große Auswahl ;-)
Nun bin ich mit unserem 2. Zwerg schwanger und diesmal wollen wir voraussichtlich 24 Monate Elterngeld beantragen. Wir kommen damit finanziell hin und nach 24 Monaten gehe ich wieder arbeiten!

Ich denke, ihr müsst das schon wagen, wenn ihr Kinder haben wollt ;-)
Viele Dinge, die wir uns früher geleistet haben, dazu kommen wir heute gar nicht mehr - ausgehen, Essen gehen, Kino, 2x im Jahr in den Urlaub...

Natürlich kostet ein Kind. Wenn Du im 1.Jahr stillst, dann sind es nicht so viel Mehrausgaben, hauptsächlich Windeln... Einmal die Erstausstattung, wir haben viel günstig auf Babybasaren erstanden und auch viel geschenkt bekommen!

Ich sehe nicht, dass wir nun großartig auf irgendwas verzichten müssen, aber unser kleiner Sonnenschein gibt uns dafür so unendlich viel... Das ist mit keinem Geld der Welt aufzuwiegen.

Beitrag von vannchen 14.04.10 - 23:10 Uhr

Hallo,

Ich finde es schade, dass der Kinderwunsch immer nur vom Geld abhängig gemacht wird.
Da fragt man sich ob man sich ein Kind "leisten" kann. Das hört sich an als würde ich mir ein Auto kaufen.
Und selbst wenn man noch so genau kalkuliert kann doch immer was etwas unerwartetes passieren.
Das wichtigste ist doch das ich alles dafür tue, dass es meinem Kind gut geht.
Was ich viel wichtiger finde ist, dass man die Unterstützung in der Familie und im Umfeld hat und man sich mit seinem Partner einig ist.

Beitrag von sonnenblume220201 15.04.10 - 08:33 Uhr



Ja ich stelle mir die Frage ob ich mir ein Kind "leisten" kann !!!!!

Und so falsch finde ich das gar nicht.
Habe keine Lust irgendwann mal zu ner Schuldenberatung zu gehen oder mein Haus wieder zu verkaufen.



LG

Beitrag von ja-frager 15.04.10 - 09:44 Uhr

nein, dann SPART euch ein kind!

jetzt, wo ich das lese, frag ich mich, warum ihr überhaupt über nachwuchs nachdenkt!

das arme kind, würde wahrsch. mit 16 dann die rechnung präsentiert kriegen, wieviel seine windeln und breie und stützräder gekostet haben *omg*#augen

echt, lasst es!



andere find ich da besser, die sich ein kind WÜNSCHEN, aus liebe zum partner und zum leben und um jemandem zu haben, dem sie was GEBEN können, SELBSTLOS.

Beitrag von sonnenblume220201 15.04.10 - 10:10 Uhr



vielleicht ist meine Antwort vorhin etwas falsch rüber gekommen und ich mach mir einfach zu viele Gedanken.


Ich wünsche mir auch ein Kind, dem ich Liebe und Geborgenheit geben kann aber dennoch hab ich im Hinterkopf immer diese Angst das wir es finanziell einfach nicht schaffen.

Andersrum hast du schon Recht, ich kenne viele Paare die schon kinder haben und bei denen es auch finanziell klappt.
Selbst mein Mann sagt schon wenn es andere schaffen schaffen wir es auch...


Vielleicht hab ich deinen "Arschtritt" einfach mal gebraucht.....


LG

P.S. So schlimm bin ich auch nicht das ich meinem Kind das vorrechnen würde :-)

Beitrag von litalia 15.04.10 - 12:05 Uhr

ob es alleringdings besser ist noch mehr "hartz4 kinder" zu zeugen, ist allerdings auch fraglich.

Beitrag von nele27 15.04.10 - 12:52 Uhr

Na, wenn die Eltern das Kind nicht finanzieren können, ist es wohl die selbstlose Allgemeinheit, die die Kinder mit durchbringt.

LG

Beitrag von nele27 15.04.10 - 08:58 Uhr

Ja natürlich muss man sich ein Kind auch leisten können ... das KInd braucht was zu essen und was anzuziehen, später Schulsachen, Klassenfahrten etc.

Oder denkst Du, ein Kind kann man zum Nulltarif versorgen?

Bzw. die Solidargemeinschaft wirds schon richten? Wenn das jeder täte, wäre bald kein Geld mehr da...

Nicht bös gemeint - aber ohne etwas Geld sind Kinder halt für einen vernünftig denkenden Menschen nicht möglich.

LG, Nele

Beitrag von sonnenblume220201 15.04.10 - 10:05 Uhr



Natürlich wird es nicht zum Nulltarif versorgt, das ist mir schon klar.

Deine Antwort stimmt schon und vielleicht mach ich mir einfach zu viele Gedanken....



LG

Beitrag von nele27 15.04.10 - 10:52 Uhr

Ich finde das schon richtig, sich VORHER Gedanken zu machen... als planlos KInder in die Welt zu setzen, dann zu merken "huch, ein Gehalt ist weg, wir haben nicht mehr genug zum Leben" und dann die Allgemeinheit in Anspruch nehmen.
Da rechne ich lieber vorher durch, ob es auch für drei oder vier Personen reicht.
Ein Leben am Existenzminimum würde ich für mein Kind nicht wollen.

LG

Beitrag von ja-frager 15.04.10 - 09:45 Uhr

genau richtig auf den punkt gebracht!