Hilfe: Morgen Paukenröhrchen-OP- ja oder nein???

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von elli110 14.04.10 - 20:06 Uhr

Hallo ihr lieben,

Ich weiß, das Thema wurde hier schon ganz oft angesprochen, aber ich brauche einfach mal eure Rat....

Tristan hat letztes Jahr im Mai die Paukenröhrchen eingesetzt bekommen, da er beidseitigen Paukenerguss hatte und schlecht gehört hat.
Im Winter sind sie beide rausgefallen...

Seit dem fällt der Hörtest mal gut, mal schlecht aus... Vor einem Monat war Tristan sehr erkältet, da war er sehr sehr schwerhörig wegen dem ganzen Zeug im Ohr.
Da hat unser Ohrenarzt entschieden wieder die Röhrchen einzusetzen. Der Termin wurde auf morgen gelegt...

Seit 2 Wochen hört er unserer Meinung nach aber wieder wesentlich besser.. die Erkältung ist ja auch vorbei..seufz.

Waren dann heute noch mal beim OA, der meinte die WErte sind aber noch immer nicht sooo gut und er würde auf jeden Fall bei dem Termin morgen bleiben... Unter Narkose könnte er gucken ob die Polypen wieder nachgewachsen sind und ob wirklich Röhrchen nötig sind oder nicht...

Habe ein schlechtes Bauchgefühl-- ob die OP wirklich notwendig ist ?????

Was meint ihr dazu ??????

LG
ellen

Beitrag von 3erclan 14.04.10 - 20:08 Uhr

Hallo

ich würde mein kind nicht operieren lassen.

Wir gehen jetzt erstmal in die pädaudiologie und lassen besser kontrollieren mehr testen usw.. was wirklcih die Ursache ist.

lg

Beitrag von loeckchen_2004 14.04.10 - 20:14 Uhr

Ich würds nicht machen lassen, ich würde den Herbst abwarten und schauen ob er dann Probleme mit den Ohren hat, wenn die Erkältungszeit wieder anfängt. Das Problem löst sich bei den meisten Kindern ganz von alleine. Im Laufe der Zeit wird der Kanal weiter und die Flüssigkeit kann ganz normal ablaufen

Unsere Tochter hatte auch viele MOE und wir haben keine Röhrchen setzen lassen, meiner Meinung nach ist das eine lohnenswerte OP für die Ärzte weil sie für wenig Arbeit gut bezahlt werden und wird vielzu oft unnötig gemacht.

Beitrag von fruehchenomi 14.04.10 - 20:36 Uhr

Mag sein, aber wenn wirklich ein Hörverlust eintritt, dann macht man sich vielleicht doch Vorwürfe, wenn man es hat nicht machen lassen. Vielleicht einen zweiten Dok fragen.
Wir haben mit Enkelmaus Leonie das gleiche Problem. Eine MOE jagt über den Winter die nächste - aber noch haben wir auch keine Röhrchen einsetzen lassen.
Es soll nun modernere geben, mit denen das Kind auch baden kann - da werden wir uns erstmal informieren.
Leonie ist nämlich eine Bademaus :-(
NOCH hört sie, wenn ich ihr flüsternd durch die halbe Wohnung Gummibärchen anbiete.... #schwitz
LG Moni

Beitrag von cherry19.. 14.04.10 - 21:42 Uhr

ich würde es machen lassen!

fakt ist, dass er nicth gut hört. fakt ist, dass der arzt nur unter narkose schauen kann, was los ist. fakt ist, dass, wenn dein sohn ja "verstopfungen" im ohrenkanal hat, dies am besten durch die röhrchen beseitigt wird. fakt ist, dass er durch schlechtes hören durchaus in versch. situationen sehr beeinträchtigt ist. kleines bsp: straßenverkehr!

es ist eine sehr kleine op und ich würde glaub ich die sache machen lassen. keanu hat auch teilweise immer mal besser gehört - unserer meinung nach. die untersuchungen beim arzt haben jedoch jedes mal was anderes gesagt! die kleinen passen sich an. wie sie auch immer dies tun.. keine ahnung.

wie gesagt: ich würde es machen lassen.