Was soll ich machen?

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von svenjag87 15.04.10 - 09:38 Uhr

Juhu liebe Mitschwangeren

Ich habe da ein Problem mit meinem ET Termin. Als die Schwangerschaft festgestellt wurde, was ich zu aufgeregt und durcheinander und konnte nicht sagen wann ich das letzte Mal meine Tage oder so hatte. Demnach hat dann mein Arzt den ET Termin anhand der Größe ausgerechnet.
Aber als ich Zuhause wieder zur Ruhe kam, ist es ganz klar...dass das Würmchen am 12.September entstanden ist. Ein anderer Tag kann es definitiv nicht sein. Der ausgerechnete ET vom Arzt ist der 15.6. Laut des Zeugungsdatums wäre der ET aber schon am 5.6.
Ich habe meinen Arzt schon mehrfach darauf aufmerksam gemacht, aber der ist schon so alt und verwirrt...irgendwie geht der da einfach nciht drauf ein. Das Baby ist auch schon so groß und 10Tage weiter...dass würde ja auch für den 5.6. sprechen! Muss jetzt aber einen doofen Zuckertest machen... #augen Fühle mich irgendwie nicht ernst genommen. Was ist wenn das Baby sich Zeit lässt mich dem rauskommen und dann schon der 15.6. ist und dann wartet man ja nochmals 10 TAge???? DAs wäre ja viel zu lange???
Was würdet ihr tun? Könnt ihr mir irgendwie nen Rat geben???

Beitrag von snoopy2709 15.04.10 - 09:42 Uhr

hm, ich denk ich würde ihn nochmal direkt auf das thema ansprechen und ihn dazu drägen drauf einzugehen, ich find 10 tage sind schon ne ganze menge, zumal sich dadurch ja auch der mutterschutz und alles verschieben würde.

lg

Beitrag von svenjag87 15.04.10 - 09:47 Uhr

Ja und mein Mutterschutz wäre demnach ja schon bald....

Beitrag von lolia1 15.04.10 - 09:44 Uhr

Hallo,

dein Arzt ist schon alt und verwirrt?, ist ja süß#rofl.

Was sagt denn deine Hebi dazu?

Ich glaube ich würde zu einem anderen Arzt gehen und das erklären.

Bei mir war und ist es immer umgekehrt.
Habe immer einen 5 Wochen Zyklus aber die lieben Ärzte gehen darauf meistens nicht ein.

Aber lieber so rum. Schon allein wegen des Mutterschutzes.

LG Petra

Beitrag von svenjag87 15.04.10 - 09:48 Uhr

Habe nur eine Hebamme für die Nachsorge.