Eine Kerze für die ganzen Babys

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Forum: Trauer & Trost

Fehlgeburt, Tod eines geliebten Menschen, Angst, nicht enden wollende Trauer um ein Sternenkind: Leider stehen wir nicht immer auf der sonnigen Seite des Lebens, diese Erfahrung muß jeder von uns machen. Oft hilft es, mit anderen darüber zu sprechen...

Beitrag von catblue 15.04.10 - 20:49 Uhr

Hallo!
Ich muss es mal los werden, am liebsten hätte ich es ins Schwangerschaftsforum geschrieben, um drauf aufmerksam zu machen, aber das fand ich gerade zu hart!
Wir haben gerade in der Fortbildung das Thema Vorgebürtliche Diagnosen und da geht es ja darum dass die Frauenarzte diese Nagenfaltenmessung machen und wenn das nicht so gut ausfällt die Fruchtwasseruntersuchung.
Wir haben jetzt einen Film gesehen, da wurde gezeigt dass häufig schon Belegbetten zur Abtreibung bestellt werden von den Ärzten, ohne das die Eltern sich entschieden haben das vielleicht behinderte Kind abzutreiben,also wenn diese Test neg.ausfallen!
Und das viele gar nicht über den Eingriff aufgeklärt werden und das viele Babys die in der späten SS dann noch abgetrieben werden, nach der Geburt noch leben und die haben von einem Kind erzählt, dass die 10 Std. liegen lassen haben... und dann doch es versorgt haben, da es nicht sterben wollte! :-(
Und von einem Baby was im 6.Monat abgetrieben wurde, wo die Ärzte nach der Abtreibung merkten...dass es total gesund gewesen wäre. Der Mutter haben sie es natürlich nicht erzählt!
Der Film war echt hammer.... und sowas in der heutigen Zeit!
*gruselig*
Das Video müßte man jedem zeigen, der eine negative Auswertung der Tests bekommt!

Beitrag von truli 15.04.10 - 21:05 Uhr

Es ist einfach schlimm,mir fallen dazu keine Worte ein#heul


Sag mal,kann sich diesen Film jeder anschauen?



Lg sandra:-(:-(:-(:-(

Beitrag von catblue 16.04.10 - 20:06 Uhr

ja... der hieß irgendwie "Tötung behinderter Baby bis zur Geburt!"....

Beitrag von tierbefreierin 15.04.10 - 21:34 Uhr

Also bei dem baby im 6. Monat, ich denke passiert oft.
Wo ich noch in Luxemburg gewohnt, da war auch ein Arzt der ein gesundes Kind abgetrieben hat mit fehldiagnose. Er hatte die Eltern gesagt (die hatten schon eine Tochter mit Down Syndrom) dass das Kind nicht lebenfaehig ist. Die Eltern wollten den bericht mit der Autosie ,aber er rueckte ihn nicht raus, erst als mit Anwalt gedroht, und dann stellte sich raus dass das kind ganz gesund war. Nachher habe ich dann erfahren dass es der gleiche Schachlatan war, wegen dem meine Naffe bei der Geburt gestorben ist.

Ich weiss auch dass in frankreich Kinder bis 9. Monat abgetrieben werden und eben wenn sie ueberleben mit Kohlenmonoxid oder uebergosierter Narkoseinhaltion nachgeholfen wird. Die sagen da so einen Medizinischen begriff, um es zu umschreiben, und nicht zu sagen dass sie die Kinder vergasen.

Was Lebensrecht und Behinderung angeht, sind wir 2010 genauso wie 1940, das ist leider traurige Wahrheit.

SKB

PS Sorry fuer mein schlechtes Deutsch, es ist nicht meine Muttersprache und ich verlerne sie immer mehr, leider.

Beitrag von merlin06 15.04.10 - 21:38 Uhr

Ganz viele #kerze für die kleinen #heul

Beitrag von sinope 16.04.10 - 07:58 Uhr

es gibt so viele sichere methoden um bestimmte schädigungen schädungen sicher festzustellen (acuh wenn dies nur ein bruchteil ist) und dann so was wie eine statistische nackenfaltenmessung ... #schock . abtreibungen in einem so späten stadium (6., 9. monat) darüber mag ich gar net nachdenken.

das ärzte so ticken können - da fehlen einem die worte ....

Beitrag von lisett 16.04.10 - 09:42 Uhr

das war bestimmt das Oldenburger baby oder???? sowas gibt es nun mal und man kann es nicht ändern.... ich zünde auch eine kerze für all die kleinen menschen an#kerze#kerze#kerze#kerze#kerze#kerze#kerze#kerze#kerze#kerze#kerze#kerze

Beitrag von twins-08 16.04.10 - 09:50 Uhr

Sowas darf bei einem Abbruch natürlich nicht passieren und das ist schrecklich. Aber du kannst nicht alle verurteilen die einen Abbruch machen lassen weil das Baby schwer krank ist wegen einem Gendefekt oder so.
Ich habe meine zwei Kinder sterben sehen und möchte das nie wieder erleben. Wir lassen auch vorher Untersuchen ob das nächste Kind gesund.

Keiner der das erlebt hat kann es beurteilen warum sich Eltern dafür entscheiden.....wenn die Kinder nach der Geburt keine Überlebenschance haben.

http://unsere-suessen.chapso.de/index-s552040.html
Gesine mit Jona&Julie fest im Herzen

Beitrag von brautjungfer 16.04.10 - 13:09 Uhr

hallo,

hab mir gerade eure HP angesehen.
es tut mir sehr leid für euch.

lg und viel Kraft weiterhin

Beitrag von catblue 16.04.10 - 20:11 Uhr

Die Kinder in dem Film mußten sterben, da bei dem die Fruchtwasseruntersuchung negativ ausgefallen ist!

Klar kann ich dich verstehen, doch ihr macht doch die Untersuchungen noch früh in der schwangerschaft und nicht dann erst, wenn das Baby schon lebensfähig ist, oder?

Fand es so heftig, dass die Embyone schon so weit waren....

Habe mir eure HP noch nicht angeguckt, aber wenn ein Genfehler das Problem ist, wäre dann eine IVF nicht eine Möglichkeit für euch, um die seelische Belastung einer neuen Schwangerschaft etwas zu mindern?

Beitrag von twins-08 17.04.10 - 12:06 Uhr

Nein künstliche Befruchtung ist soooo nervenaufreibend und kostet so viel Geld.
Man kann eine Biopsie machen ab der 12.ssw aber es gibt auch immer Gründe warum man warten muss bis zu einer Fruchtwasseruntersuchung...z.B. Hinterwandplazenta wo man dann nicht dran kommt.

Und bei uns ist es so das es 75% Chance sind das ein weiteres baby gesund ist und 25% Risiko das ees wieder SMA bekommt. Und wenn es wieder SMA hätte würde es bald nach der Geburt sterben. Und ich habe es zweimal erlebt und hatte meine toten Kinder im Arm.
Natürlich wäre auch eine frühzeitige Geburt (Todgeburt) schlimm aber das Kind hätte so oder so keine Chance und würde viel qualvoller sterben wenn es geboren wird als wenn man dann einen Abbruch machen lässt.

Ich verstehe aber was du meintest mit deinem Posting und da hast du auch vollkommen recht mit.

LG Gesine

Beitrag von twins-08 17.04.10 - 12:09 Uhr

Und in Deutschland darf man bei einer künstlichen Befruchtung nicht vorher schauen ob es einen Gendefekt hat oder nicht,dafür müsste man ins Ausland.

Beitrag von catblue 17.04.10 - 13:46 Uhr

In GB ist es aber auf jedenfall machbar... und ich bin mir jetzt nicht 100% sicher, aber ich glaube Holland auch, oder?
Wozu ich sagen muss, ich wüßte auch nicht was ich dann machen würde und dein Aspekt dass das Baby dann ohne Qualen sterben darf, finde ich total okay!
Es ist echt eine schwierige Frage und die Antwort muss jeder für sich selber finden...ich finde halt nur...das es mehr in die Öffentlichkeit kommen muss... denn viele hätten sicher schon nicht ihr erster Kind bekommen mit einer neg. Diagnose und wie auch schon eine gepostet hat und danach war das Baby gern gesund!
Und mir stellt sich dann halt gerade bei Trisomie 21 immer wieder die Frage, ist ein Kind/Mensch damit nicht lebenswert?
Finde es spiegelt auch total die Gesellschaft wieder... das viele "behinderte" Menschen einfach eigentlich gar nicht im Gesellschaftsbild haben möchten... damit meine ich jetzt nicht Kinder die eh keine Chance haben zu leben, sondern Kinder die Leben könnten!

Beitrag von twins-08 17.04.10 - 14:16 Uhr

Ja klar das sehe ich genauso....meine Kinder waren in dem Sinne auch behindert,denn sie konnten sich nicht viel bewegen und hätten auch nie sitzen geschweige denn laufen können. und ich hab vorher auch immer gesagt ich möchte kein behindertes kind, aber sie waren für mich ganz normal und ich habe sie unendlich geliebt und tu es immer noch. sie sind was ganz besonderes.
die gesellschaft ist einfach schrecklich...auch was tod und trauer angeht...keiner will was wissen und hören davon. meine kinder sind erst seit 8 monaten nicht mehr bei uns und schon vor paar monaten haben wir gehört von leuten die dumm sind....das es jetzt ja auch mal wieder gut sein muss und all sowas. die heutige gesellschaft ist eine die alles "schlechte" gerne verdrängt.
und ich sage immer...wer sagt was normal ist????

Beitrag von catblue 17.04.10 - 20:50 Uhr

Der Begriff Normal... ist nirgends festgelegt!
Kennst du das Buch "normal bin ich nicht behindert?"
Das ist ganz gut geschrieben, von Kindern die eine Behinderung haben... berichten da!
Die Aussage jetzt muss es ja auch mal wieder gut sein... ist echt hammer hart!
Das es eine Familie/Beziehung ein Lebenlang begleitet verstehen viele nicht.... es ist meiner Meinung aber auch irgendwie ein Tabu Thema... bzw. ich denke, dass hat auch bestimmt viel mit Unsicherheit zu tun!
Denn ich denke viele wissen nicht, wie sie mit euch drüber sprechen können und wie ihr damit umgeht usw.!
Und bei Kindern/Erw. mit einer Behinderung ist es genau so... die meisten wissen einfach nicht wie sie damit umgehen sollen!
Du schreibst, eure Kinder hätten nie sitzen oder laufen können, was hatten sie für eine Krankheit?

Beitrag von twins-08 17.04.10 - 21:14 Uhr

Ja so ist es...leider.

Sie hatten Spinale Muskelatrophie Typ1(schwerster Typ der Krankheit (SMA),Lebenserwartung höchstens 2Jahre, unsere Mausis hatten einen sehr schweren Verlauf der Krankheit.Es ist ein Gendefekt wodurch ein Enzym nicht vom Gehirn zum Muskel gelangen kann und dadurch die Muskeln immer mehr verkümmern und igentwann schaffen die Kinder es auch nicht mehr allein zu Atmen oder Essen oder sich zu bewegen.

Auf unserer HP steht noch mehr...LG Gesine
http://unsere-suessen.chapso.de/index-s552040.html

Beitrag von catblue 17.04.10 - 21:21 Uhr

Die Frage hat sich gerade beantwortet!
Habe mir gerade eure HP angeguckt....wow...ihr seit echt stark... und eure beiden können echt stolz auf euch sein!Und auch eure beiden Mädels sahen super stark aus...und auch total glücklich....auch wenn sie nur kurz auf der Welt waren, sie schienen das Leben aber total genossen zu haben! Und das finde ich total toll....!
Wenn man sich die HP anguckt macht es auch den Eindruck, dass eure Familie echt super hinter euch steht.... und ich finde es total schön wie ihr den ersten Geburtstag der beiden Mäuse gestaltet habt!
Und auch das ihr die beiden zuhause habt finde ich echt mutig....und toll das ihr so eine Möglichkeit für euch gefunden habt!

Beitrag von danimitben 16.04.10 - 18:01 Uhr

Hallo!

Ich wollte erst gar nicht auf diesen Beitrag antworten, weil ich leider nicht verstanden habe, was du sagen möchtest.

Möchtest du darauf hinweisen dass die Ergebnisse der pränatalen Diagnosik auch falsch sein können? Oder kannst du die Entscheidung einer späten Abtreibung nicht nachempfinden?????

Ich möchte mich Gesine anschließen, denn auch ich hatte ein schwer krankes Kind, dass nach 12 Monaten und 9 Tagen in meinen Armen eingeschlafen ist. Sollte ich es schaffen noch mal schwanger zu werden, werde ich auf jeden Fall alle möglichen Untersuchungen machen lassen, denn ich würde es nicht verkraften noch mal mein Baby so leiden zu sehen.

Und ich hoffe sehr, dass es dieses Video nicht für die Allgemeinheit zu sehen gibt!

DANI mit BEN im Herzen *29.06.08 +08.07.09 (Morbus Alexander)
http://www.ben-sternenkind.de

Beitrag von catblue 16.04.10 - 20:22 Uhr

Ich möchte damit sagen, dass ich 1. Verdutzt war, dass man ein Baby was schon so weit entwickelt ist im Mutterleib der Mutter töten kann.
Ich stelle es mir auch total heftig als Mutter vor!

Dann die Untersuchungen sind schon okay...doch ich finde, sowas muss in der frühen Schwangerschaft passieren!

Wenn Genfehler oder Erbkrankheiten in der Familie vorhanden sind kann ich es noch mehr nachvollziehen, wenn man diese Untersuchungen macht, doch ich stelle es mir als Mutter noch schwieriger vor, dass ein Baby im Mutterleib getötet wird, als vorweg die Befruchtung per IVF zu machen...

Ich finde es schon gut, wenn dieser Film in der Öffentlichkeit mehr gezeigt werden würde, da die Frauen, dann auch wüßten was passiert...!

Ich weiss nicht wie ich es schreiben kann.
Du schreibst, dein Sohn hat gelitten, soweit die Genforschung aber ist, finde ich es falls die Krankheit diagnostisiert wird voll okay, wenn Eltern sich in einer SS dann gegen die Geburt entscheiden, doch dagegen ein DownSyndrom Kind... hat keine Schmerzen und die die ich kennen gelernt habe, sind alle total lebensfroh!
Wenn jedoch die Familie dann beweg Gründe hat, dass die Fam. das nicht tragen kann, auch okay... aber ich finde schon, dass die Eltern es sich halt überlegen können müssen... und nicht wie im Film, dass die Mütter größtenteils unter Druck geraten sind vom FA aus... und die Belegbetten bestellt wurden, bevor die Mütter zu gestimmt haben!

Verstehst du wie ich das meine?

Beitrag von daniko_79 17.04.10 - 08:32 Uhr

Hallo

ich habe eine Freundin , die war damals im 4. Monat Schwanger , sie haben alle Untersuchungen gemacht und das Baby sei angeblich krank gewesen und wäre nicht Lebensfähig . Sie hatte sie damals entschieden das Baby ab zu treiben . Nach der Obdukrion stellte sich dann heraus das es ein Kerngesundes Kind ist ... das Kind war normal wie alle gesunden Kindern .. Ich finde so etwas sehr schlimm , was die Ärzte davon haben , das weiss keiner . Und dann beschwert sich Deutschland das wir zu wenig Kinder haben .

Dani

Beitrag von catblue 17.04.10 - 13:40 Uhr

Die Frage was die Ärtze davon haben?
Ganz klar... da das Baby nicht als Lebewesen, sondern als glaube Zellklumpen...stand in dem einen Text bezeichnet wird... dürfen die damit forschen! Es ist echt hammer hart..wenn man sich damit genauer beschäftigt...was hinter unserem Rücken/der Öffentlichkeit alles passiert!

Beitrag von sweetmum1989 19.04.10 - 14:05 Uhr

Da bekomme ich Gänsehaut. Wie furchtbar es sein muss wenn man sich aufgrund einer starken Behinderung gegen ein Kind entscheidet was doch gesund gewesen wäre. Ich könnte als Mutter mit diesem Wissen nie leben !
Da sieht man mal dass die Ärzte auch nur Menschen sind und sich irren was aber in diesen Fällen fatal ist !
Da geht es um leben !
Ich finde es ganz furchtbar und zünde eine #kerze an und danke dem lieben Gott für mein Kind was zum Glück gesund auf die Welt gekommen ist. Für viele ist das selbstverständlich aber für mich ist es das nicht. ich bin sehr dankbar dafür !
Lg Sweetmum + Romy 10. Mon

Beitrag von nanel 21.04.10 - 00:21 Uhr

Ich kann das auch überhaupt nicht verstehen.

Wir haben unseren ersten Sohn nach monatelangem Kampf doch hergeben müssen.
Ich würde heute noch alles tun, um ihn bei mir haben zu können.

Ich habe ein großes Problem damit zu wissen, dass so viele Kinder abgetrieben werden - vor und nach der 12.SSW -ob gesund oder krank. Und dass die Babys einfach liegengelassen werden, damit komme ich auch nicht klar.

Wenn Babys nicht lebensfähig sein sollten, verabschieden sie sich in der Regel von selbst. Wenn das Mutterwohl gefährdet ist, muss eben die Geburt eingeleitet oder ein KS gemacht werden - das ist klar.

Egal, was andere jetzt sagen oder denken mögen, für mich ist SS-Abruch eindeutig Mord.
Und die Eltern wird das irgendwann einholen und dann können sie nichts mehr gut machen.
Die beteiligten Ärzte werden auch eines Tages aufwachen und merken, was sie getan haben, nur dann ist es für die vielen unschuldigen Kinder zu spät.

Aufklärung ist wirklich wichtig!
Und es ist richtig, dass gerade die Aufklärung darüber heutzutage stark vernachlässigt wird.

Ich habe es selbst erlebt.
Uns wurde auch nahegelegt unseren ersten Sohn abtreiben zu lassen. Ihm ging es aber gut bei mir im Bauch. Er entwickelte sich gut.
Als Eltern ist man in dieser Situation total überfordert.
Der Abbruch wird als einzige Möglichkeit dargestellt, IST SiE ABER NICHT!
Wir haben uns durchgesetzt und auf die Hoffnung gesetzt, dass alles gut wird.
Dass es dann anders wurde als gehofft ... nun ja, das ist schwer.
Aber ich brauche mir niemals Vorwürfe zu machen, dass ich nicht alles getan hätte.

Man müßte diese Tatsachen publik machen, nur haben viele davor Angst mit solchen Themen konfrontiert zu werden.
Derartige Tatsachen werden einfach unter den Teppich gekehrt.
Wahnsinn, was heutzutage so passiert.
Ich sehe das Ganze auch als Selektion und Kosteneinsparung.

Passt auf Euch und Eure Kinder gut auf.
In dem Sinne
LG