Bitte um antwort! Habt ihr es euch schon gedacht??

Archiv des urbia-Forums Frühes Ende.

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Forum: Frühes Ende

Manche Schwangerschaft geht leider vorzeitig zu Ende. Es kann helfen, sich hier mit anderen über das Erlebte auszutauschen; aber auch Fragen zu medizinischen Themen sind willkommen. Hilfreich können auch diese urbia-Artikel sein: Fehlgeburt und Sternenkinder.

Beitrag von atina82 15.04.10 - 20:59 Uhr

Hall ihr lieben,
ich hab mal eine Frage an euch.
Hattet ihr schon ein Gefühl, dass mit euren Baby´s etwas nicht stimmt und wenn ja wie??
Sorry für die Frage aber mir geht es im Moment einfach nur scheiße. Würde in der Schwangerschaft bereits geröngt ohne lendenschutz. Hab 15 Tage hammer antibiotika genommen muss jetzt Kortison nehmen und jetzt hab ich auch noch einen Scheidenpilz (der kann wohl auch zu frühgeburten führen).
Bin fix und fertig.
Deshalb bitte ich um ehrliche Antworten.Hattet ihr auch ein schlechtes Gefühl oder wurde bei euch irgendwas gemacht was dazu geführt haben könnte (Röntgen Tabletten krankheiten) Ich weiß man kann nie genau sagen woran es gelegen hat aber vielleicht hat man ja eine Ahnung.

Danke euch

Tina

Beitrag von kolibri08 15.04.10 - 21:04 Uhr

hi tina also als ich mit meinem sohn schwanger war musste ich auch antibiotika nehmen und hatte auch nen scheiden pilz und mein sohnist auch nicht zu früh gekommen.. ok e wurde in der 36 ssw geholt aber das hatte ganz andere gründe! also mach dir da mal keine sorgen in welcher ssw bist du denn??

Beitrag von atina82 15.04.10 - 21:11 Uhr

hi in der 6.Woche.
Ich war nur in meiner ersten Schwangerschaft so vorsichtig hab noch nicht mal Paracetamol genommen und jetzt sowas

Beitrag von ipswich 15.04.10 - 21:37 Uhr

hallo tina,

also ich habe es nicht geahnt, aber ich hab mir schon gedanken gemacht, dass etwas nicht stimmen könnte. aber das sind wohl die ganz normalen gedanken während der ss. als dann in der 12. ssw das turner syndrom festgestellt wurde, war ich dann doch wahnsinnig geschockt und depri. aber mach dir keine sorgen- oder besser, versuche, dir so wenig wie möglich zu machen. und wenn dir danach ist, lass dir einen termin beim fa geben. nur er kann dir ein wenig die angst nehmen!
es gibt so manche wunderbabys, die allen scheiß heile überstehen!

viel #klee

Beitrag von dydnam 15.04.10 - 22:08 Uhr

Hallo,

bei Sternchen Nummer 1 traf es mich wirklich absolut unvorbereitet. Es war aber auch meine erste Schwangerschaft und ich wusste auch nicht wirklich, wie es sich denn anfühlen musste. Nie im Leben hätte ich an die Möglichkeit einer FG gedacht, das Thema war für mich bis zu diesem Punkt auch nie präsent.

Bei Sternchen Nummer 2 (nach einer normalen, problemlosen Schwangerschaft) war ich von Anfang an sehr skeptisch. Natürlich war ich einerseits auch sehr perplex und (positiv) schockiert, dass ich so schnell nach der Entbindung wieder schwanger war, aber irgendwie war die ganze Schwangerschaft von Anfang an ganz weit weg, irgendwie nicht fassbar. Auch wenn ich innerlich in mich hineinhörte, war da irgendwie nix, keine Verbindung, ich fühlte mich einfach total normal, wie immer. Irgendwie ahnte ich vielleicht schon etwas.

Bei meinem ersten Kontrolltermin stufte mich die Gyn dann auch erst mal zurück (laut meiner Rechnung war ich 6.SSW, sie meinte es sähe bestenfalls aus wie 4.SSW). Mein Mann meinte, dass müsse doch gar nichts heißen, auch die Gyn hatte erst mal nichts negatives gesagt, mir schwante da aber schon Böses. Ich glaube an dem Punkt hatte ich innerlich schon mit der Schwangerschaft abgeschlossen, obwohl noch gar nichts in der Richtung diagnostiziert war.
Beim nächsten Termin saß ich dann mit meinem Mann im Wartezimmer, war völlig nervös, wollte eigentlich gar nicht dran kommen, weil ich wusste, was mir gesagt werden würde. Mein Mann meinte noch, ich würde übertreiben und viel zu schwarz sehen. Naja, an seinen schockierten, traurigen Blick, als ich weinend zurück ins Wartezimmer kam, und er wohl realisierte, dass ich doch recht hatte, erinnere ich mich heute noch.

Bei mir gab es keinen Grund (Medikament, Krankheit) oder so, ich gehe einfach davon aus, dass die erneute Schwangerschaft zu schnell auf die Entbindung folgte.

Liebe Grüße

Mandy mit #stern (Ende Okt.2007), Silas an der Hand (*06.12.08), #stern (Ende März 2009) und #ei Tamino (31+2)

Beitrag von evileni 16.04.10 - 15:05 Uhr

Hallo,
das kommt mir bekannt vor, bei mir war es auch so, dass ich zurückgestuft wurde, die Ärztin meinte noch, da sei alles in Ordnung, das käme öfter vor, aber ich wusste ab diesem Zeitpunkt auch, dass etwas nicht in Ordnung war. Und mir hat niemand geglaubt und alle meinten, ich sehe zu schwarz. Aber ich hatte Recht, denn die pathologische Untersuchung des Embryos ergab, dass es bereits altes Gewebe war (ich war richtig sauer auf die Ärztin, weil sie mir zuerst nicht glaubte und mich zurückstufte, obwohl ich ihr sagte, es könne nur an einem bestimmten Tag entstanden sein. Ich wechsle jetzt auch den Arzt). Jetzt höre ich nur noch auf meinen Körper, denn wenigstens der wusste Bescheid. Ich wünsche dir alles Gute für deine Schwangerschaft.
Liebe Grüße, Eva

Beitrag von hasenbein82 15.04.10 - 22:18 Uhr

ich hatte einen verdacht, als meine übelkeit von heut auf morgen aufhörte.
aber alle sagten, sei doch froh, dass es dir so gut geht. ich hab mich davon beruhigen lassen.
aber leider war mein verdacht richtig. :(

Beitrag von isilay09 16.04.10 - 09:16 Uhr

Da geb ich dir recht hör lieber auf dein Gefühl

Bei meiner 4 FG sagte die Damen auch zu mir das ist normal in der 9+5ssw das die Anzeichen weg gehn.....#aerger

Ich hab Lieber auf mein Gefühl gehört und bin ins KH und was war??? Baby war Tot 10+3ssw

Ich hab es Gefühl auch weil meine Anzeichen weg waren,die anderen FG keine Ahnung daran kann ich mich nicht mehr erinnern.

Und jetzt Toi Toi Toi das es diesmal klappt und endlich ein BABY in den Armen nehmen darf

Und dir auch VIEL Viel Glück

Beitrag von reethi 16.04.10 - 06:54 Uhr

Hallo!

Nein, ich habe nichts gemerkt. Es wäre unser drittes Kind gewesen und es hat sich nicht anders angefühlt wie bei den anderen Beiden. Mir war sogar übel bis zur Tag der AS, obwohl unser Krümel da schon mindestens zwei Wochen nicht mehr gelebt hat...

Ich hatte eine Erkältung und mein FA vermutet dass es damit zusammenhängt (könnte evtl die Schweinegrippe gewesen sein, was dann zu einer Unterversorgung geführt hat. Leider kann man den Virus im Nachhinein nicht mehr feststellen).

VG
Neddie

Beitrag von luette25 16.04.10 - 08:56 Uhr

Hallo Tina,
ich wäre an deiner Stelle sicherlich auch besorgt.
Ich hatte meine FG Ende März. Ich hatte von Anfang an nur bedingt mit Beschwerden zu tun, d.h. meine Brust hat sicherlich gespannt und ich hatte hin und wieder ein leichtes Ziehen im Bauch. Ich hatte an einem Tag richtig die Panik, dass etwas nicht in Ordnung ist. Da war ich in der 6. ssw. Eine Woche später fragte mich noch meine Freundin, ob mir denn auch immer schlecht wäre und ich konnte das nur verneinen. Allerdings ging es dann am nächsten Tag los. Und ich war total froh, dachte noch "Prima, es heißt ja immer, dann ist alles okay!". War jetzt auch nicht so schlimm. Um so erschütterter war ich, als mir dann die FA eine weitere Woche später mitteilte, dass der Embryo sich nicht mehr weiterentwickelt hatte und kein Herzschlag festzustellen war.
Vielleicht war der Tag an dem ich diese Panik hatte schon das Ende?!

Ich drücke dir auf jeden Fall die Daumen, dass es deinem Baby trotz allem sehr gut geht!

Gruß,

Steffi

Beitrag von twokidsmum 16.04.10 - 09:25 Uhr

Ja ich hatte auch cortison genommen, bevor ich ss wurde und hatte während der ss auch ein mieses Gefühl deswegen - was sich dann leider bestätigt hatte! Aber das muß nicht heißen das es bei dir auch so ist!!

Wichtig ist nur das du dich mit deinem FA austauschen kannst! Meine damalige hat mich nämlich als pressimistisch abgestempelt, weil ich dauernd sagte das was net stimmt!!:-(

Beitrag von froschi0812 16.04.10 - 09:42 Uhr

Hi,

im nachhinein habe ich mich schon anders Verhalten als bei bei meiner ersten SS!

Mein Mann sagte damals: du freust dich ja gar nicht!

Mein Bruder hat sich beschwert, dass ich ihm von meiner SS so "nebenbei" erzählt habe...

Aber zusammen reimen kann man sich im nachhinein auch sehr viel!

Keine Ahnung ob man "sowas" spüren kann.

Du machst dir große Sorgen; keine Frage! Ja auch nicht ganz unberechtigt; klar, dass es dir da nicht gut geht!!!!!

Ich wünsche dir, dass alles gut geht!

An deiner Stelle würd ich mich hier auch nicht so viel rumtreiben; du gehörst schließlich ins SS-Forum!#herzlich

Beitrag von braut2 16.04.10 - 10:28 Uhr

Ja, ich habe es gleich gemerkt.
Meine beiden ersten Schwangerschaften sind anders verlaufen, die 3.SS fing gleich anders an. Ich hatte immer sofort mit Übelkeit zu kämpfen. Bei der 3. nicht. Ich bat meinen Mann, nichts zu erzählen, das hatte ich bei den anderen SS nicht. Als ich dann in der 7.SSW leichte SB bekam, dachte ich mir schon das es bald vorbei sei. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt, aber ich war ziemlich gefasst als ich beim FA war. Der bestätigte mir nur, daß sich nichts entwickelt hat. Ich hatte eine Laune der Natur: partielle Blasenmole.
Dies spielte sich alles über Weihnachten ab. Nicht so schön, aber seltsamerweise durch mein gesamtes Gefühl auch nciht so schlimm. Am 30.12. war dann die AS.

Jetzt bin ich in der 13.SSW. Alles gut. Mein Gefühl war gleich gut. Meine Übelkeit kotzt mich zwar an, aber ich hoffe, es wird bald besser ;-)
Gestern war mein FA vom US begeistert, alles sieht gut aus. Der Pups hat schön geschlafen und die NFM scheint auch okay zu sein. Jetzt warten wir noch die London-Untersuchungen ab #schwitz

Lg b2

Beitrag von schnuppell 16.04.10 - 10:39 Uhr

Ich hatte von Anfang an das Gefühl, dass es schief gehen könnte. Konnte mich gar nicht richtig freuen und mein ganzes Umfeld (das davon wusste) war sehr irritiert, da wir uns ein Kind gewünscht haben. Nachdem ich das Herzchen gesehen habe, hab ich gehofft, dass mich mein schlechtes Gefühl doch trügt. Beim nächsten US hat es sich dann aber leider bestätigt. Es gab keine Indikatoren, es war einfach ein Gefühl.

Nun bin ich wieder ss und habe zwar Angst, dieses schlechte Gefühl ist aber nicht da. Ich hoffe sehr, dass mich dieses Mal mein Gefühl ebensowenig täuscht...

Beitrag von -mell1982 16.04.10 - 13:40 Uhr

hallo Tina,
ich habe gar nichts gemerkt ich hatte einen schlechten Traum klingt zwar jetzt doof, war aber so.
Dachte das alles super lief und nichts war das Herzchen ist stehen geblieben.

Beitrag von dark-romance 16.04.10 - 14:14 Uhr

Also zu Beginn der SS habe ich überhaupt nicht mit einer Fehlgeburt gerechnet.

Ich bin aber so ab der 9 Woche total unterbewusst häufig statt im SS-Forum hier in "frühes Ende" gelandet. Das ist mir aber auch erst später wirklich bewusst geworden.

Eigentlich sah ja alles gut aus. Jedoch muss in dem Moment, in dem meine FA sagt, für 9 Woche ist es zu klein, eher 8. in meinem Unterbewusstsein etwas passiert sein, das mich hier immer her gezogen hat.

Tja und dann, bei 9+2, kein Herzschlag mehr... :-( Und damit war meine erste SS dann auch schon wieder zu Ende...

Aber ich denke und wünsche es mir und Euch allen, beim nächsten Mal wird alles gut :-)

Beitrag von karamalz 16.04.10 - 16:26 Uhr

hallo tina,
wer röntgt denn ohne lendenschutz??? auch wenn du da eventuell noch nichts von deiner ss wusstest. und die antibiotika auch genommen und nicht gewußt, das ss??? deine cortisoneinnahme hast du doch sicher mit deinem fa besprochen oder? was sagt denn dein arzt???
lg

Beitrag von ina175 16.04.10 - 19:46 Uhr

Hallo Tina,

ich ahnte es bei beiden #stern Bei der ELSS wußte ich: da stimmt was nicht und auch bei der FG im Nov. 2009 wußte ich: irgendwas simmt nicht :-(

Denke positiv. Manche Frauen wissen ganz lange nicht dass sie ss sind und es ist trotzdem alles gut. Ich hab bei Marius zum Schluß auch AB nehmen müssen und hatte erh. Entzündungswerte.

Wünsche dir alles Gute und gute Besserung.

LG, Ina mit Marius und #stern#stern