Minderjährige mit Neugeborenem!!!

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Forum: Allein erziehend

Als Alleinerziehende selbstbestimmt zu leben hat Vorteile, andererseits ist es oft sehr anstrengend, den täglichen Herausforderungen allein zu begegnen. In diesem Forum findet ihr die Hilfe und Unterstützung von Frauen, die in einer ähnlichen Situation sind.

Beitrag von tivo76 16.04.10 - 07:54 Uhr

Hallo liebe Urbianer .... #klee

Ich hoffe ich bin hier richtig, wenn nicht bitte ich darum meinen Beitrag ins richtige Forum zu verschieben.

Suche jemanden der mir vllt etwas zu unserer Situation berichten kann. Eigene Erfahrungen, mögliche Schritte etc.
Vllt weiß jemand wie die Gesetzte in unserem Fall liegen oder wo ich etwas nachlesen kann, habe schon tagelang gegoogelt, aber nicht wirklich etwas passendes gefunden.

Kurz zur Situation:

Am 13.04 kam unser ENKEL zur Welt.
Unser Sohn ist an diesem Tag auch 19 geworden und wohnt bei uns. Die Mutter ist 15 (im August 16) und geht heute in eine Art Mutter Kind Heim.
Beide sind sehr Verantwortungsvoll und gehen sehr liebevoll mit dem Neugeborenen um. Auch in der Schwangerschaft machten sie alles gemeinsam.
Sie sahen sich die ganze Woche nach der Schule von 14h bis 20h, und von Freitag bis Sonntag hat die junge KM bei uns geschlafen. Auch in den Ferien wohnte sie mehr oder weniger bei uns.

Prikär an der ganzen Sache ist: Unser Sohn kommt NICHT mit seinen Schwiegereltern in spe klar. Sie hassen und beschimpfen sich bis aufs Letzte. Und nun will er unserem Sohn seinen Sohn (also unseren Enkel) verbieten. Er zieht alle Register.

Jugendamt und Erzieherin im Mu-Ki-Heim haben alle eine sehr schlechte Meinung über unseren Sohn. Er sei zu aggressiv. Im Mutt-Ki-Heim kennt man ihn nicht einmal persönlich. Ich kann diese Agressivität zwar bestätigen, ABER nur im Umgang mit den Schwiegereltern in spe. Sie reizen ihn unsgemein. Ansonsten ist unser Sohn sehr ruhig gesonnen, auch im Umgang mit der Gesellschaft. Nur halt nicht mit den Eltern seiner Freundin, es gab mehrere Vorfälle die dazu führten.

Aktuell darf unser Sohn seine Freundin und seinen Sohn 1h am Tag im Mu-Ki-Heim besuchen.
Ich finde dies sehr WENIG, wenn man bedenkt, das es sich um Neugeborenes handelt, und unsere Kinder vorher mehr oder weniger zusammenwohnten.

1. Besuchszeiten ?? 1h am Tag ?? Was haltet ihr davon?
2. Beide sahen sich vor der Geburt ca. 80h in der Woche, und nun soll dies auf 7h in der Woche beschränkt werden ?!?! Ist dies eigentlich rechtens ?? Kann man da was machen ??
3. Was hat die KM für Entscheidungsrechte in ihrem Alter ?? Muss sie die Entscheidungen ihrer Eltern und des Jugendamtes dulden, obwohl sie dies gar nicht will ??
4. Haben die Eltern der KM mehr Rechte an ihrem Enkel, wie die Eltern des KV ??
5.Gibt es für die beiden die Möglichkeit ihren Sohn den Nachnamen des Vaters zu geben ??
6.Was könnte man tun, wenn die KM samt Neugeborenem bei UNS einziehn will ?? Ihre Eltern würden dies nicht gestatten!!! Sie hat zu uns ein besserers Verhältnis wie zu ihren eigenen Eltern.
7. KM erhält das Sorgerecht wenn sie 18 wird. Aber vie verhält sich das mit dem KV, der ist ja schon volljährig??
8. WIR wollen die Vormundschaft für unseren Enkel beantragen. MUSS das über das Jugendamt sein ?? Oder reicht es wenn wir dies gleich per Anwalt und Familiengericht tun ??
9. Weiß jemand wie lange eine Beantragung der Vormundschaft geht??
10. Unterhalt zahlen wir ans Jugenamt!! MUSS unser Sohn den Unterhalt an seinen Schwiegervater auszahlen, wenn dieser das möchte ?? Kann er sich da weigern und trotzdem direkt ans Jugendamt zahlen ??
Problem der KM: Sie hat kein eigenes Konto!! Der Vater besitzt Karte, Pin und Vollmacht für ihr Konto. Wenn wir nun bemerken würden dass das gezahlte Geld ans Jugendamt, doch bei ihrem Vater landet, und NICHT bei unserer Schwiegertochter und dem Enkel im Mutter Kind Heim ankommt, was können wir in diesem Falle tun ??

Ich habe sehr großes Vertrauen in die beiden. Sie benötigen diverse Hilfestellungen bei Manchem, zudem sollte man ja nebenbei die Schule fertig machen :-p
Und sie tun mir etwas leid, niemand hört ihnen richtig zu, was die BEIDEN EIGENTLICH WOLLEN !!!! Ist denn das Wort der Eltern der KM wichtiger ??? Ich verstehe nicht, das man als Elterteil das Leben seiner eigenen Kinder so sehr verbaut, nur weil man sich nicht abnabeln kann und den Schwiegersohn nicht leiden kann.

Ich wäre für jeden Tip dankbar. Für eine Seite wo ich etwas nachlesen kann. Für eigene Erfahrungen. Ideen etc.
Wenn ihr Fragen habt oder etwas nicht versteht ?? Dann her damit.

Tut mir Leid das es so viel wurde. Haben erst in 14 Tagen den Termin beim Anwalt.

Nun zum Abschluss darf ich kurz erwähnen, das "unser Sohn" , MEIN Stiefsohn ist .... jedoch hat das Wort "Stief" für uns keine Bedeutung.

Ich dank euch recht schön fürs lesen und so #danke

Liebe Grüße, die grübelnden Großeltern #kratz

Beitrag von sally1409 16.04.10 - 10:33 Uhr

Hallo Ich kann nur von mir berichten habe meine 1. Tochter auch mit 16 bekommen.

Das die Freundin eures Sohnes im Mu.Ki- Heim ist finde ich klasse
Dort wird ihr alles gezeigt wie es mit Kind geht und sie kann ihre Schule weitermachen.

Das besuchsrecht von einer Stunde ist anfangs glaube ich normal , wird sich aber schnell ändern wenn euer Sohn wirklich täglich hingeht.
Die beiden müssen dann aber gemeinsam zur Leitung und über weitere Zeiten sprechen. nicht ihr als Großeltern.

Des weiteren laßt das sein mit der Vormundschaft
Es ist ok dass das Familien und Jugenamt die Vormundschaft hat und die Mama es dann mit 18 automatisch erhält. Es würde nur ein Kampf vor gericht werden der nur der Beziehung zwischen deinem Sohn und seiner Freundin stören. Ich denke sie wird es schon schwer genug haben ( es sind nunmal ihre Eltern)

Sie kann dem Kind den Nachnahmen des Vaters geben wenn er die Vaterschaft anerkennt, aber ganz ehrlich ich würde es nicht machen ( sollten die zwei irgenwann Heiraten dann bekommt das Kind den Namen von euch) wenn sie sich trennen ist es für das Kind einfacher den Namen der Mama zu haben.

Mit dem Konto Sie kann mit 16 ihr eigenes Konto eröffnen, und dem Jugenamt dann mitteilen dass dorthin das Geld kommt. Im Moment wird das Geld besti,mmt an das Mu-Ki Heim gezahlt und dort bekommt sie dann Taschengeld.

Versucht mit dem Jugendamt einen guten Kontakt zu haben und auch mit dem Heim.
Aber arbeitet nicht gegen die andere Familie das wird nur negativ ausgelegt.

Und lasst sie in dem Heim bleiben es tut ihr nur gut ( auch wenn se das vielleicht nicht so sieht ) ich bereue bis heute dass ich nicht dort war, denn dann hätte ich heute meine Ausbildung.
Meine Freundin war im Mu-Kind heim und aus heutiger sicht ( wir sind beide 28) sagt sie es hätte nix besser sein können ( Abstand von den Eltern , selbständig zu Leben lernen, aber auch der gewisse Abstand zum Papa tat ihr gut da das Kind ja viel Aufmerksamkeit braucht - und die beiden sind heute noch zusammen)

Beitrag von marathoni 16.04.10 - 13:06 Uhr

Ich blicke es gerade nicht.... Du bist Oma mit 33 Jahren und hast einen Sohn von 19 Jahren. Jetzt nicht im Ernst ,oder ? So stehts in deiner VK....

Beitrag von windsbraut69 16.04.10 - 13:07 Uhr

Es ist doch ihr Stiefsohn!

LG

Beitrag von ppg 16.04.10 - 12:22 Uhr

Wenn ein erwachdener junger Mann meine minderjährige Tochter geschwängert hätte wäre ich auf diesen Knaben auch nicht besonders gut zu sprechen.

Ich hätte Deinen Sohn vermutlich angezeigt!

Und wenn Dein Sohn seine Aggressionen nicht unter kontrolle haben sollte, dann muß er eben daran arbeiten.

Und , mal ehrlich, das Kind ist seit zwei Tagen auf der Welt in aller wahrscheinlichkeit noch im Krankenhaus. Noch kann kein mensch sagen wie verantwortlich Dein Sohn auf Dauer mit seinem Sohn umgehen wird.

Ein sehr guter Test ist da schon mal, abzuwarten wie häufig der junge Vater dann Mutter und Kind besuchen wird.

dein Sohn hat kein Sorgerecht, denn er ist ja nicht mit der KM verheiratet, und sich persönlich sehe auch wenig Chancen, das Du als Oma das Sorgerecht für Deinen Enkel bekommen kannst.

In Eurem speziellen Fall würde ich einen Beratungstermin mit dem Jugendamt ausmachen, docht alle offenen Fragen ansprechen und dann gegebenfalls rechtliche Schritte einleiten.


Ute

Beitrag von windsbraut69 16.04.10 - 13:07 Uhr

Mir ging auch durch den Kopf, dass ich den Kontakt weitestgehend unterbinden würde als Eltern.

Dass in der Vergangenheit etwas schief gelaufen ist, ist ja relativ eindeutig.

LG

Beitrag von tivo76 16.04.10 - 12:57 Uhr

Die Situation ist leider etwas komplizierter und verfahrener .... ich hab ja nicht alles geschrieben.

=> es geht darum das den beiden niemand zuhört !!!!!!!
- nur weil sie so jung sind, heißt das noch lange nicht
das man auf ihnen rumtrampeln darf!!!

=> wir wollen nicht das Sorgerecht, sondern die
Vormundschaft!!!

=> es gibt tatsächlich Eltern die sich nicht um ihre Kinder
kümmern !!!! Und solche Eltern hat die KM leider.
Zudem werden diese selber vom Jugendamt betreut,
da sie mit den 9 Kindern nicht klar kommen.

=> es war der Wunsch der KM, bei IHREN Eltern
auszuziehn, NICHT unserer !!!

=> wenn ich mit 15 Jahren einen Vater hätte der nachts
arbeitet, tagsüber schläft, und ne Mutter die fast 24h
vor dem PC sitzt, mit 15 Jahren meine 4 JÜNGEREN
Geschwister erziehen muss, Haushalt führen etc.
dann würde ich da auch ausziehen wollen !!!!!!!!

=> was ist so falsch daran das wir die junge Familie nun
unterstützen wollen ????

=> Die Agressivität unseres Sohnes dem Schwiegervater
gegenüber beruht darauf, das der Vater seine Tochter
schlägt !!!! Sie kam in den letzten 12 Monaten 4mal
heulend mit der Polizei zu uns.

=> wir kamen einmal alle sehr gut klar miteinander.
Bis die Polizei mit der KM zu uns kam und dann alles
aufflog.

=> nachts um 2 klingelt das 5 jährige Geschwisterchen
bei uns (heulend) .... "Ich hab hunger" sagte er !!

=> dann sind WIR aufs Jugendamt und erzählten was wir
selbst erleben !!! Also nix Gerüchte !!!!

=> seit dem schiebt die Familie den totalen Hass auf uns !!

=> auch wir finden Mutter-Kind-Heim die beste Lösung,
weil sie da ne Menge lernen kann und ihr Schule fertig
machen kann.

Tausend Dinge könnte ich euch schreiben !!!!!



Beitrag von windsbraut69 16.04.10 - 13:09 Uhr

Ja, die Tochter bzw. Kindsmutter ist doch jetzt gut untergebracht!

Dass sie mit 15 nicht bei ihrem 19jährigen Freund einziehen darf, finde ich nachvollziehbar.

Gruß,

W

Beitrag von ppg 16.04.10 - 13:35 Uhr

Ich habe in Deiner Visitenkarte gelesen, das Du selbst einen sehr starken Kinderwunsch hast.

Mal ganz Ehrlich und Hand auf`s Herz:
Möchtest Du das die Mutter bei Euch einzieht, damit Du ein Baby hast, oder willst Du das Beste für Mutter und Kind?

Denn dann ist die junge Mutter im Mutter-Kind-Heim wesentlich besser aufgehoben:
Dort lernt sie nicht nur alles über Kinder - Pflege und Erziehung sondern kommt noch aktive Hilfe zur Selbsthilfe, damit sie später auch mit ihrem Kind Eigenverantwortlich leben kann und nicht die Fehler ihrer Eltern am eigenen Kind wiederholt.

Das das diesem Zusammenhang ein 15- jähriges Kind im Augenblick nicht überschauen ist klar. Sie hat Angst vor den neuen Umständen und möchte lieber auf altbewärtes - nämlich Eure Familie - zurückgreifen.

Vor Dir aber, als verantwortungsvollen Erwachsenen, kann man erwarten, das Du die junge Mutter darin bestärkst aktiv die Hilfe anzunehmen, damit sie erfolgreich in Ihre Mutterrolle hineinwachsen kann. Auch wenn das für Dich bedeutet, das Du kein immer verfügbares Ersatzbaby im Haus hast.

Hast Du eigentlich auch darüber nachgedacht, welch übele Konsequenzen es für das Mädchen und Deinen Enkel hätte, wenn die Beziehung zu Deinem Sohn scheitert, sie Eure Familie verlassen müßte ohne je gelernt zu haben wie Elternschaft funktioniert und wie man sich alleine ein geregeltes Leben aufbauen kann. Daran scheitern Frauen die wesentlich älter Mutter wurden.

Es ist gut so, wie es ist. Unterstütz die die Junge Mutter bein Selbständig werden und behindere ihre Entwicklung nicht wegen ungelebter eigener Träume.

Ute

Beitrag von tivo76 16.04.10 - 14:36 Uhr

Das mit dem eigenen Kinderwunsch stimmt, aber immer wieder mit Unterbrechungen .... egal ....

Ich stelle meine Fragen ja nicht, weil ich/wir es genau so haben wollen .... wir wollen uns lediglich erkundigen ...
"was ist wenn" ....

Bei einem Gespräch mit dem Jugendamt, wurden wir bereits gefragt ob wir nach der Geburt KM samt Baby bei uns aufnehmen würden, wenn die KM dies möchte. Meine Antwort war: "Nur im akuten Notfall, wir befürworten das Mutter Kind Heim!"
Also sprich eigentlich wollen wir sie nicht. Denn auch wir machten uns Gedanken, liebe Ute, über die Problematik die du schilderst. Von daher gibt es von uns ein ganz klares "NEIN!!!" .....

Zudem gehen mein Mann (Selbständig) und ich arbeiten (Angestellte) hätten also irgendwie auch gar keine Zeit.
Das Jugendamt sieht den Platz den die 3 bei uns hätten, als positiven Punkt. Aber das ist nicht wichtig.

Wir wollen einfach sicher sein, das man die beiden NICht über den Tisch zieht. Goggelt doch mal, wieviele Fälle es von Amtsmissbrauch gibt. Und hier in unserem Falle, leider auch schon passiert. Laut Anwalt damals, war dies nicht rechtens und hätte nicht passieren dürfen.

... >> ...das Du die junge Mutter darin bestärkst aktiv die Hilfe anzunehmen ... << ...

Genau darum gehts ja auch. Mal angenommen Sie will im Mutter Kind Heim bleiben, und ihr Vater will sie nach Hause holen. Wenn Vater nun beim Jugenamt rumheult und irgendetwas erzählt was nicht stimmt, MUSS Sie dann wieder nach Hause, oder kann sie sagen ne sie bleibt. Weil bevor sie dahin zurück geht, kommt sie uns => sagt KM ... nicht ich ...

Es geht hier rein um "sich Wissen aneignen" .... damit wir handeln können wenn was ist.
Zum Beispiel wurde unserem Sohn erzählt das er KEIN halbes Sorgerecht bekommt, solange seine Freundin nicht 18 ist. 4 Häuser weiter ging das komischerweise beim Nachbarn. Dort ist die Mutter auch 14 und der Vater 18 (der selbe Sachbearbeiter!!!) und er bekam das halbe Sorgerecht sofort nachdem die Mutter zustimmte.
Regeln und Gesetze kann man ja nicht einfach einsetzen und fallen lassen wie man es grad braucht.

Und aufgrunddessen was wir nun schon alles gelesen / gehört und auch selbst erlebt haben, wollen wir die Vormundschaft übernehmen. Auch war dies die Idee (wenn man es so nennen kann) des Jugendamtes. Denn die sagen, das die Eltern der KM die Vormundschaft auf keinenfall bekommen würden.

P.S. Hab nun keine Rechtschreibfehler korrigiert!

Beitrag von ppg 16.04.10 - 15:56 Uhr

Da kann ich nur bei meinem Ratschlag aus meiner allerersten Antwort bleiben: Macht einen Termin beim Jugendamt aus und laßt Euch beraten.

Vieles von dem was Du schreibst, kann ich mir nicht vorstellen, z.B. das die KM und der Säugling wieder in die Obhut ihrer Ursprungsfamilie gegen wird, wenn da noch 8 andere minderjährige Kinder hausen, nur weil ihr Vater zusätzlich noch über den KU seines Enkels verfügen will.

Das JA macht zwar manchmal Mitst , aber das wohl eher selten.
Im normalfall sitzen da verantwortungsvolle und engagierte Sozialarbeiter.

Es geht hier rein um "sich Wissen aneignen" .... damit wir handeln können wenn was ist.
Zum Beispiel wurde unserem Sohn erzählt das er KEIN halbes Sorgerecht bekommt, solange seine Freundin nicht 18 ist. 4 Häuser weiter ging das komischerweise beim Nachbarn. Dort ist die Mutter auch 14 und der Vater 18 (der selbe Sachbearbeiter!!!) und er bekam das halbe Sorgerecht sofort nachdem die Mutter zustimmte.

Ja, wenn die Schwiegermutter zustimmen würde bekäme dein Sohn auch SG. Tut sie aber nicht, so muß er sich geduden bis die Kindsmutter 18 ist. Ich , als Mutter, würde dem aber auch nicht zustimmen, schlicht weil ich nicht glaube das ein so blutjunges Mädchen an ihrem 18 . Geburtstag noch mit dem Kindesvater zusammen ist. Und das sage ich , obwoh ich weder Deinen Sohn, noch seine Freundin kenne: Ich berufe mich da auf Lebenserfahrung und Statistik - wie das JA wohl auch.

Und wo ist da das Problem??? Bleiben die beiden trotz aller Unkenrufe ein Paar, dann soll er doch in 3 Jahren das SG bekommen - Vaterschaft ist doch nicht davon abhänig, sich als Vater beweisen oder kümmern kann er doch so auch.

Geh zum JA, signalisiere dort das ihr offen seit und wartet erst mal ab. Wie immer im Leben dauert es so seine Zeit bis sich alle Beteidigten in die neue Situation hereingefunden haben.

Ute

Beitrag von lucky00 16.04.10 - 13:44 Uhr

Hallo,

kopier diesen Text und stell ihn mal bei

http://forum.isuv.org/index.php

oder bei

http://www.vatersein.de/modules.php?name=Forum

ein. Dort sind Leute, die sich a) mit den rechtlichen Dingen auskennen als auch welche, die event. bereits Erfahrungen in diesem Thema sammeln konnten bzw. mussten.

LG,

lucky00

Beitrag von ..fruchtzwerg.. 23.04.10 - 23:58 Uhr

ich finde es toll das ihr euch so drum kümmern wollte da ihre Eltern das wohl nicht machen...
gebe dir echt einen tipp mach das alles über den Anwalt und macht was der sagt den hier wirst du denke ich nicht die richtigen antworten bekommen..
der Anwalt wir schon sagen wenn die besser im mu-ki heim bleiben soll..

viel glück euch..

wäre froh solch eine oma und opa für meinen kleinen zu haben