Migräne - Mangelerscheinung? Und wie behandeln?

Archiv des urbia-Forums Schwangerschaft.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Schwangerschaft

Dein Schwangerschaftstest war positiv und nun ist dein Baby unterwegs? Teile diese aufregende Zeit mit anderen urbia-Müttern. Für wöchentliche Infos zu deiner Schwangerschaft kannst du unseren Schwangerschaftsnewsletter bestellen. 
Kostenlosen Expertenrat erhältst du täglich in unserem Expertenforum "Frag unsere Hebamme".

Beitrag von ann75 16.04.10 - 08:24 Uhr

Hallo Ihr,

seit ich schwanger bin, kämpfe ich wieder zweimal in der Woche mit starken Kopfschmerzen, tw. mit Übelkeit. Kann das auf einen Mineral- oder anderen Mangel hinweisen? Habt Ihr Erfahrungen damit? Und was gibt es für Behandlungsalternativen zu Paracetamol? Ich mag die nicht so oft nehmen, in der Regel helfen sie mir auch nicht gut. Außerhalb der Schwangerschaften hat mir Dolormin Migräne als einziges geholfen. Chinaöl vertrag ich gar nicht und Kaffee mit Zitrone - da spielt der Magen verrückt :-(.
Habt Ihr noch Tipps?
LG Anne

Beitrag von lusanna 16.04.10 - 08:31 Uhr

Du kannst Cola mit Zirtone versuchen und bestimmte Schüssler Salze oder was Homoöpathisches. Ich würde gezielt den FA drauf ansprechen....
Migräne kann auch vom Eisenmangel kommen, muss aber nicht. Da spielt auch das Östrogen ne Rolle....und das werden wir die nächsten Monate nicht los..

#klee Lusanna

Beitrag von ann75 16.04.10 - 09:01 Uhr

Danke für die Tipps. Ich hatte die leise Hoffnung, dass ich nur ein paar Eisen-/Magnesium- o.a. Tabletten einnehmen muss und es wird besser...
Ich frag mal meine Hebamme.
Alles Gute für deine Schwangerschaft,
Anne

Beitrag von -sunshine-1985- 16.04.10 - 08:47 Uhr

Ich hatte 13 Wochen lang in der SS Migräne und wurde einmal stationär aufgenommen (unter anderem auch wegen Erbrechen), und die Ärzte meinten, es sind wahrscheinlich die ansteigenden Hormone (jeder verträgt es anders). Ich hatte zwar auch ein wenig Eisenmangel, aber dass das der Grund ist, haben sie ausgeschlossen.
Im KH wurde ich nur mit Paracetamol behandelt. Es gibt zwar noch was anderes, aber der Arzt meinte, es wäre ähnlich wie Aspirin und dass darfst du ja wegen Blutverdünnung nicht nehmen. Wobei mir Paracetamol auch nicht viel geholfen hat #schmoll
Ich hab es dann mit Akupunktur und jede freie Minute mit einem Wärmekissen im Nacken versucht. Und bin der Meinung, dass die Akupunktur mir geholfen hat (jeden zweiten Tag)... weil wenn WE dazwischen war, hatte die Migräne immer am dritten Tag angefangen :-[
Vielleicht probierst du es mal aus. Meine Hebi hatte es gemacht, und ich glaube im Kreissaal bieten die Hebis das auch an (zumindest bei uns #schein - Fragen kostet ja nix ;-))
Lg
Irene (ET-10)

Beitrag von ann75 16.04.10 - 09:00 Uhr

#danke
Wärmekissen ist für mich immer unvorstellbar, genauso heiße Wanne... drin in der Wanne scheinen die Kopfschmerzen zwar weg, aber wenn ich aufstehe, hauts mich regelrecht von den Beinen, weil alles aufeinen Schlag zurück flutet. Bei mir ist Wärme absolut kontraproduktiv. Aber ich werde heute mal meine Hebamme wegen Akkupunktur fragen. Zum Glück hab ichs nicht so schlimm wie du!
Alles Gute für dich,
Anne