Adoption?

Archiv des urbia-Forums Ungeplant schwanger.

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Forum: Ungeplant schwanger

Was ist, wenn eine Schwangerschaft überraschend und ungeplant kommt? Hier kannst du fragen, wie andere diese Situation bewältigt haben. Grundsatz-Diskussionen um das Thema Schwangerschafts-Abbruch sind allerdings besser im Forum "Allgemeines" aufgehoben.

Beitrag von aalya 16.04.10 - 13:41 Uhr

Hallo.

Ich bin ungeplant schwanger (20.SSW) und weiss derzeit nicht was ich machen soll. Als ich das mit der Schwangerschaft herausgefunden habe, haben mein Mann und ich lange darüber geredet. Sidn aber lange nicht zu einem "Ergebnis" gekommen.
In der 11 SSW haben wir uns eigenntlcih entschieden, einen Abbruch zu machen. hab dann auch alles durchgehabt (Beratungsgespräch etc), war dann zum Vorgespräch beim Arzt und habe extra vorher darum gebeten, mir NICHTS om Ultraschall zu zeigen. Beim Ultraschall hat er den Monitor auch weggedreht, jedoch hat er mir beim verabschieden das Foto in die Hand gedrückt. :-[Ich hab zwar schnell zurück gegeben, jedoch trotzdem das Kind gesehen. Am nächsten Tag war der Op-Termin.
Ich konnte es aber nicht, gerade weil ich das Us Bild gesehen habe und es schon aussah wie ein kleiner Mensch.
Jetzt überleg ich seit ein paaar Wochen was ich machen soll. Ich habe große Angst es nicht zu schaffen. ich habe 2 (geplante) Kinder die auch noch sehr klein sind und viel aufmerksamkeit brauchen. Mein Mann geht viel arbeiten damit wir über die Runden kommen (Ende letzten Jahres hat seine alte Firma zugemacht udn er arbeitet jetzt über ne Leiharbeitsfirma) , er kann mich daher nict viel unterstützen. Von meiner Familie ist auch keine Hilfe zu erwarten.
Geplant war auch, dass ich ab Sommer wieder halbtags arbeiten gehe, damit nicht jeder Cent zig mal umgedreht werden muss. Das wäre mit einem erneuten Kind natürlcih auch erstmal nur schwer machbar. Aber noch ein kind mit dem Gehalt meines Mannes...

Das zur Erklärung. Ich habe in den letzten Wochen auch immer wieder über Adoption nachgedacht. Der Gedanke allein ist schon nicht einfach. Ich möchte mich aber mal informieren. Weiss jemand wo ich das machen kann? Jugendamt?

Und, ist hier vlt auch jemand der ein kind zur Adoption freigegeben hat udn würde vieleicht mal mit mir schreiben? Denn ich denke sowas läuft ja alles sehr bürokratisch ab, ich möchte jedoch gerne einen "Erfahrungsbericht" von jemanden der das schon durchgemacht hat.


Danke schonmal

Beitrag von Verstehe dich 16.04.10 - 13:46 Uhr

Hallo erstmal finde ich es Super das du dein Kind nicht abgetrieben hast!
Ich habe es damals leider gemacht.Ich war Psyschich am Ende und habe keinen Ausweg mehr gesehen!

Heute denke ich oft daran wie es wohl wäre wenn ich ihn/sie zur Adoption freigegeben hätte?

Das Baby würde leben das ist der unterschied!

Könnte ich die Zeit zurück drehen,er wäre am Leben!Überlege es dir bitte gut was du möchstes!Sonst bereust du es eines Tages genau wie ich!

Lg

Beitrag von nikkikohle 16.04.10 - 13:59 Uhr

HAllo!
Ich weiß zwar nicht wo du dich da erkundigen kannst, aber ich möchte dir ans Herz legen, es nochmal gut zu durchdenken.....du hast zwei kinder und willst einem dritten nicht das gleiche zu hause bieten wie den anderen beiden?Wie wird sich dein Kind fühlen, wenn es irgendwann erwachsen ist und seine leibliche Mutter kennen lernen möchte?Wie willst du ihm erklären das du zwei behalten hast und es weggegeben hast?Du hast zwei Kinder und bist bestimmt eine tolle Mutter und du schaffst es bestimmt auch mit 3KIndern....das kind kann doch nichts dafür ,es hat sich nicht entschieden geboren zu werden oder nicht......bitte, bitte denk nochmal drüber nach.
Trotz allem finde ich es schon toll,das du nicht abgetrieben hast.
Ich wünsche dir viel kraft für deine Entscheidung.
LG Nicole

Beitrag von coco1902 16.04.10 - 14:12 Uhr

Hallo,

ich finde es auch klasse, dass du dich erstmal für das kind entschieden hast. sicher passt es momentan nicht, aber gibt es jemals den richtigen zeitpunkt?

Ich glaube, ihr solltet euch nochmal mit der ganzen familie zusammensetzen und alles in ruhe besprechen. du bist aufgewühlt und nichts läuft nach plan. aber was machst du, wenn das kind da ist, wenn du es vielleicht doch zum ersten mal im arm hast?

ich bin mit einem jahr selber adoptiert worden und das ist sehr kompliziert (das ist schon 29 Jahre her). ich selber bin froh über die entscheidung meiner leiblichen mutter, denn dort herrschen immernoch dieselben zustände wie damals.

aber ich habe zu ihr ein sehr gutes verhältnis. rein freundschaftlich.

vielleicht bekommt ihr ja auch unterstützung von der familie oder fragt doch mal beim amt, was euch zusteht.
man kann auch babys schon betreuen lassen.

bitte schieb keine panik #liebdrueck ihr habt zwar zwei kinder, aber du kannst bestimmt auch für noch ein kind mehr eine tolle mama sein.

ich bin übrigens in derselben situation wie du ;) ich hab auch zwei kinder (3 Jahre alt und 17 monate alt) und bin mit dem 3. in der 5. ssw.

die großen gehen schon beide den halben tag in die kita. klappt wunderbar.

ich hoffe, du triffst die für dich richtige entscheidung und machst nichts, was du hinterher bereuen würdest.

LG coco

Beitrag von coco1902 16.04.10 - 14:16 Uhr

ach ja, man kann sich beim jugendamt und auch bei pro familia über adoptionen erkundigen.

http://www.adoption.de/

schau mal das an, vielleicht hilft es dir ;)





Beitrag von duarme 16.04.10 - 15:43 Uhr

Ich bewundere Deinen Schritt ebenfalls, keinen Abbruch vorgenommen zu haben.

Ich habe es vor ein paar Wochen leider auch hinter mich gebracht.
Ich weiß heute nicht, wie ich mit der Situation umgehen soll.. anfangs ging es mir recht "gut" (wenn man den Umstand betrachtet) psychisch, jedoch geht jetzt die Verarbeitung los..

Ich denke, Du kannst Dich überall informieren, bei jeder Beratungsstelle für Frauen/Klinik/ Gesundheitsamt etc.

Wenn es bei Euch ein finanzieller Grund ist, kein weiteres Kind zu haben, dann hast Du auch in der Hinsicht Hilfestellung zu erwarten..
Wenn dein Mann wenig verdient und ihr -wie Du schreibst- gerade so über die Runden kommt, dann beantragt Wohngeld, ergänzende Hilfe zum Lebensunterhalt, Kindergeldzuschlag...

Auch für größere Anschaffungen gibt es bei der ARGE eine "einmalige Hilfeleistung", die man beantragen kann.. je nach Ermessen der ARGE wird es genehmigt oder nicht.
Es gibt Mutter/Kind-Stifungen, etc....

Ich würde mich an Deiner Stelle überall erkundigen..
Ich persönlich habe die finanzielle Lage bei Dir rausgelesen.. und auch, dass Du Angst hast es nicht zu schaffen, da dein Mann viel arbeiten muss um Euch zu finanzieren.
Ich habe nichts lesen können, dass Du Angst hast, das Kind NICHT lieben zu können.
Du konntest Dich nicht gegen das Kind entscheiden, weil Du den kleinen Menschen auf dem Ultraschallbild gesehen hast.
Der Arzt hat Dir mit Sicherheit das Ultraschallbild auch nur mitgegeben, weil er wohl gemerkt hat das Du Zweifel hattest mit der Entscheidung Abbruch.
Wobei dies nicht fair ist.

Ich selbst bin ebenfalls ein Adoptivkind und werde nie wirklich verstehen, warum mich meine Mutter nicht lieben konnte... auch wenn ganz viele unschöne Faktoren zusammenkamen...

Egal wo Du dich meldest: Du wirst Hilfestellung erhalten, da bin ich mir sicher.
Egal, wie Du dich entscheidest!


Ich wünsche Dir viel Glück und Kraft für die kommende Zeit!

Beitrag von lilja27 16.04.10 - 15:51 Uhr

Hallo,

erst mal find eich es schön das du dein Kind nicht abgetrieben hast.
Ich selbst hab keine erfahrung mit adoption habe aber schon 2 mal welche mitbekommen.
Eine sehr gute Bekannte hat nach 2 kindern auch ihr 3. abgegeben erstens weil sie total überfordert war und auch wegen der fianziellen situation.
Das kind kam normal zur welt, und die adoptiveltern nahmen das kind in empfang, sie hätte die möglichkeit gehabt das kind im arm zu halten sich zu verabschieden etc, aber das wollte sie nicht, sie ist gleich nach der geburt nach hause.
Es gab ein überinkommen mit den adoptiveltern und dem jugendamt, das die leiblichen eltern gelegentlich informationen erhalten, so kam ab und an mal ein brief mit einem foto oder eine postkarte aus dem urlaub etc.
Ob die Adoptiveltern dem kind sagen das es adoptiert ist bleibt ihnen überlassen.
Die 2. war so ähnlich auch dieses kind wurde direkt aus dem kreisaal von den adoptiveltern in empfang genommen, jedoch hat die leibl. mutter sich noch eine std zeit genommen um sich von ihrem sohn zu verabschieden, das war der erste und letzte kontakt gewesen.
Du kannst aber auch das kind erst mal in eine pflegschaft geben mit der option auf adoption, ist zwar schmerzlich für die pflegeeltern wenn du dein kind doch irgendwann zurück möchtest und solange solte man auch nicht warten , wegen dem Kind das ja auch eine bindung aufbaut.
Ich glaub es gibt auch selbsthilfegruppen, huilfe und beratung findest du sicher bei den üblichen beratngsstellen wie profamila caritas oder auch beim jugendamt.
Evtl gibts ja auch irgednwie fianzielle möglichkeiten wie man euch helfen kann wenn das das größte problem ist, evtl findet dein mann bald wieder eine normale arbeit, oder das jugendamt kann eine tagesmutter bezahlen das du trotz kinder arbeiten kannst etc.

Wünsch dir alles gute.

Beitrag von 89654123 16.04.10 - 19:41 Uhr

Hallo

Ich denke du solltest zum Jugendamt gehen.

Du konntest wegen dem US Bild nicht abtreiben meinst du das du es weggeben kannst?
Ich denke nicht.

Die Geschichte ist lange her aber wahr

Eine Frau bekommt ihr 4 tes Kind wenig Geld usw. Abtreibung gab es damals noch nicht offiziell.
Sie wollte ihr Kind weggeben (zur Schwester) Die Eheleute waren sich auch einig denn ein 4 tes Kind war kaum zu schaffen.
Kurz vor der Geburt sagte sie ihrem Mann das sie es nicht weggeben kann es ist doch ihr Kind. Er nehm sie nur in den Arm und sagte ja wir behalten es und er war froh denn auch er dachte so:-).
Alle Kinder sind groß geworden und auch "ordentliche" Menschen.
Sie haben hart gearbeitet aber es lohnte sich auch.

Euch alles Gute

Beitrag von ich hasse es 16.04.10 - 20:05 Uhr

Dieser Beitrag wurde von den urbia-Mitgliedern als nicht angemessen bewertet und wird daher ausgeblendet.

Beitrag von colle 16.04.10 - 20:17 Uhr

ach, ist sex nur zum kinder machen da oder wie#augen

Beitrag von ich hasse es 16.04.10 - 20:19 Uhr

nee aber wenn man keine will verhüten

Beitrag von *buh* 16.04.10 - 20:32 Uhr

......wenn eine Frau so verzweifelt ist, kann ich das schon sehr gut nachvollziehen, außerdem hat sie nicht abgetrieben, was ich schon mal sehr bewundernswert finde......ein Kind kostet viel Geld und wie sie schon schreibt, verdient der Mann sehr wenig, wenn dann noch ein Drittes dazu kommt, sieht die Lage noch etwas schlimmer aus. Klar gibt es Hilfe, aber tja wie soll ich das nun schreiben, ist einem das nicht unangenehm, um Geld bzw Sachen/Möbel zu betteln.

Anscheinend hast du schon mehrere Jahre einen Kinderwunsch, dass du der Te mit solchen Kommentaren kommst, Sex kann auch Spass machen und nicht nur um Kinder zu zeugen. Vielleicht hat sie verhütet???


Nun sei man nicht so zickig#schein, wenn du nen Kinderwunsch hast, hast du hier nichts zu suchen, um Frauen, die total verzweifelt sind, mit solchen Kommentaren zu kommen.

Also husch, husch....



Beitrag von ich hasse es 16.04.10 - 20:38 Uhr

***

Beitrag von *buh* 16.04.10 - 21:57 Uhr

.....ich hoffe, dass du nie in so einer Lage kommst......aber anscheinend wird dir das ja nie passieren.....

Werde du erstmal erwachsen,wenn ich mir deine Schreibweise ansehe, wird mir nur schlecht, deine Wortwahl lässt echt zu Wünschen übrig.....pfui

Beitrag von morjachka 16.04.10 - 20:21 Uhr

"Es gibt Frauen die Wünschen sich nichts mehr als ein Kind"

Und irgendwo müssen diese ja herkommen. Nicht jede Frau kann dank Hilfsmittel welche bekommen, da ist Adoption halt eine Alternative.

Wenn mein 1909 geborener adoptierter Opa verhütet worden wäre (wie auch immer), gäbe es mich nicht und andere Leute auch nicht.

Natürlich wäre bei der TE verhüten mehr als sinnvoll gewesen, aber jetzt wo das Kind kommt, muss man sich über andere Sachen Gedanken machen.

Beitrag von ich hasse es 16.04.10 - 20:25 Uhr

ja wie z.b.darüber das das kind irgendwann darüber nachdenkt warum es von seiner eigenen mami nicht gewolt wurde und einfach weggegeben wurde.....
vielleicht hätte man nicht in der 11ssw an das u foto gedacht sondern an das kind was auf die welt kommen wird.

Beitrag von morjachka 16.04.10 - 20:41 Uhr

Ja, aber das Kind kommt nun mal, da muss man an das Beste fürs Kind in dieser Situation denken, egal ob es bei der Mutter bleibt oder adoptiert wird.

Beitrag von arienne41 16.04.10 - 20:45 Uhr

Hallo

Klar darf jeder seine Meinung zur Abtreibung und zur Adoption haben
Aber du pamst hier bloß rum und dann noch feige in schwarz.

Kann es sein das du keine Kinder bekommen kannst und einfach frustriert bist?

Das es Frauen gibt die keine Kinder bekommen können ist bekannt und das manche ungewollt ss werden auch.
Totzdem hat das eine nichts mit dem anderen zu tun.

So und ich hab 3 Kinder.

Beitrag von duarme 17.04.10 - 09:08 Uhr

Die wenigsten Mütter geben ihre Kinder "einfach" weg!

Ich selber bin Adoptivkind und werde es auch nie verstehen können warum meine leibliche Mutter nie in der Lage gewesen ist, mich zu lieben und großzuziehen.

Aber es ist nicht so, dass es mich tagtäglich beschäftigt!!!!
Ich habe meine Eltern, die mich mit Liebe überhäuft haben und nach besten Wissen und Gewissen großgezogen haben!

Und soll ich Dir was sagen???
Meine Eltern hätten sehr wohl eigene Kinder kriegen können, sie wollten aber MIR ein schönes Leben bieten!!!

Dein Beitrag ist überflüssig!

Beitrag von sunflower5 17.04.10 - 10:54 Uhr

Kinder, die zur Adoption freigegeben wurden, wurden sehr oft sehr wohl von der abgebenden Mutter geliebt.
Niemand weiss, in welcher Lage diese war, mit der Freigabe hatte sie das Beste für ihr Kind gewollt, so sicher auch deine Mutter.
Such sie, nimm Kontakt auf, Adresse über jugamt. Frage sie, vll verstehst du sie dann besser.

Jedenfalls bekommen die Kinder ihre Lebenschance und das ist großartig.

Einfach so gibt keine Mutter ihr Baby weg, manchmal ist es Druck v.d. Umwelt (wie bei einer AB oft), manchmal geht es nicht in einer schlimmen Situation.

Abgebende Mütter sind durchaus gute Mütter, denn sie möchten, dass ihr Kind ein schönes Leben hat und bei den neuen Eltern gewollt und geliebt ist.
DAs hast du doch auch erleben dürfen.

Die Alternative wäre: Du wärest ab worden und hättest nicht das Licht der Welt erblickt.
Oder die Babies, die nach verdrängter SS , dann nach der Geburt getötet werden und im Müll oder Fluss oder sonstwo landen, weil die Mutter sich nicht auseinandergesetzt hat.
In solchen Fällen wäre die babyklappe eine Hilfe.

Ich habe Hochachtung und Respekt vor abgebenden Müttern, ich kenne 2 Fam., die je 1 Kind adoptieren durften.

Allen geht es gut.

Beitrag von coco1902 16.04.10 - 20:40 Uhr

Das ist ja das allerletzte. Dir würde das sicherlich NIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIE passieren!!! ODER?

ganz ehrlich, wenn jemand ungeplant schwanger wird, muss das nicht immer mit nicht-verhüten zu tun haben! Lass dich erstmal aufklären. Und steh dazu, dass du das schreibst. schwarzschreiben ist ja auch sooo schön anonym, nicht wahr... feige ist das!

Und hier isteine communita um sich gegenseitig vielleicht auch zu helfen und nicht um von anderen beschimpft zu werden!!!

BLAUER STIFT BITTE!!! sachlich und wohlwollend!!!

Beitrag von ich hasse es 16.04.10 - 20:45 Uhr

nein mir würde so was auch niemals passieren.
und Feige bin ich nicht soviel zu dem Thema also schon Still bleiben

Das allerletzte ist was anderes meine liebe .

Beitrag von coco1902 16.04.10 - 20:55 Uhr

Schade dass man leute wie dich nicht blocken kann.

ausserdem bin ich sicher nicht deine liebe!!! Merke dir das!

du scheinst mir eine olle gefrustete tussi zu sein, die entweder mit schwangerschaftshormonen zu tun hat oder wirklich so unsensibel ist. was anderes fällt mir zu deinen kommentaren nicht mehr ein. unmöglich!!!

was würdest du denn machen, wenn dir mal ein kondom platzt oder die pille doch mal versagt? scheisse, wenn man nichtmal die hintergründe kennt und nur lästern kann! echt traurig!:-[

Beitrag von trina86 16.04.10 - 21:01 Uhr

Ich bin Coco1902 ´s meinung

Du musst echt sehr gefrusstet sein ,
oder wirst nicht Schwanger,
das du sowas nicht verstehen kannst

Beitrag von hinterwaeldlerin09 16.04.10 - 20:46 Uhr

Du hast vom Leben keine Ahnung.

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