Verhalten von Rüden untereinander

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Forum: Mein Tier & ich

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Beitrag von -marina- 17.04.10 - 09:48 Uhr

Hallo zusammen!

Mir ist schon ein paar mal beim Spaziergang mit Samy aufgefallen, dass manche Leute, die uns mit Hund begegnen, schon von weitem zurufen: "Ist es auch ein Rüde?"
Wenn ich dann bejahe, heißt es oft: "Meiner auch, dann halten sie ihren besser kurz"
Und manche Hunde fangen dann beim Vorbeigehen an zu knurren oder fletschen sogar die Zähne...

Ist es wirklich so normal, dass Rüden untereinander sich nicht verstehen? Oder ist unser Mops einfach eine Ausnahme? Der versteht sich eigentlich mit jedem Hund. Oder liegt es daran, dass er noch recht jung ist (19 Monate)?

LG
Marina

Beitrag von dominiksmami 17.04.10 - 09:55 Uhr

Huhu,

da gibts unterschiedliche Rüden *g*

Manche Rüden sind mit allem und jedem verträglich, andere reagieren tatsächlich auf andere Rüden aggressiv.

Oft sinds aber gerade die Halter am anderen Ende der Leine.

Denn wenn ich mich derart Anspanne und meinen Hund vorsorglich so kurz an mich nehme und höchstwahrscheinlich auch noch Angst zeige ( eben die Angst das er sich nicht benimmt), dann wird er sich zu 95% vollkommen daneben benehmen.

Wolf unterscheidet da mehr von Hund zu Hund, obwohl er vor Hündinnen deutlich mehr Respekt zeigt als vor anderen Rüden. Dennoch versteht er sich mit den meisten, nur bei einigen geht er sofort auf Abwehr.

lg

Andrea

Beitrag von dore1977 17.04.10 - 13:21 Uhr

Hallo,

unser Rüde versteht sich in "freier Wildbahn" sprich beim Gassi gehen auch mit fast allen Rüden. Er hat zwei Rüden die mag er gar nicht und das beruht auf gegenseitigkeit. Die würden sofort aufeinander losgehen. #aerger

Wie schon geschrieben liegt es auch oft an den Haltern.

LG dore

Beitrag von joy1975 17.04.10 - 16:00 Uhr

Ich habe einen 6jährigen (nicht kastrierten) Rüden, der grundsätzlich auch jeden anderen Hund mag. Zwar werden Hündinnen mit größerer Freude begrüßt, trotzdem versteht er sich auch mit Rüden.
Aber es gibt halt viele Rüden, die auf ihre Artgenossen nicht so super zu sprechen sind. Häufig kommt das nach der Welpenphase, wenn sie zu wenig Hundekontakte haben und dann meinen, den Max machen zu müssen. Manche sind auch einfach von Natur aus dominant.

Das ist einfach so und daran kannst Du auch nichts ändern. Ich respektiere, wenn andere Rüdenhalter meinen, ihren Hund von meinem fernhalten zu müssen. Zwar denke ich auch, dass das Problem häufig am anderen Ende der Leine hängt, aber ich werde das kaum ändern, warum also aufregen.

Beitrag von turbine 17.04.10 - 17:52 Uhr

Hallo!
Also ich habe auch einen achtjährigen Rüden,der bei jedem Rüden an die Decke geht.Allerdings hört er gut und macht das was ich ihm sage.Allerdings weis ich warum er so ist,er wurde im Welpenalter von einem großem Husky ins Auge gebissen und mußte genäht werden.Und das hat er behalten.Also kein wunder das er keine Rüden besonders mag.
LG

Beitrag von katel84 17.04.10 - 20:27 Uhr

Bei uns ist das so Rüden an der leine machen oft den macker drum wen sich bei uns rüde und rüde begegnen klar bei bekannten leuten machen wir die hunde von der leine dan rapelt es eben mal und dan ist gut es gab noch nie verletzungen sie regeln das dan immer untersich

Beitrag von d4rk_elf 17.04.10 - 20:33 Uhr

Hi,

wir haben auch einen Rüden. DSH-Labrador-Mix, 7 Jahre und kastriert.
Je älter er wurde desto deutlicher wurde das er nicht mehr jeden Hund mag. Das war früher anders. Da hat er sich mit jedem Verstanden und wollte mit allen spielen.

Mittlerweile ist es eine Sympathiefrage, bei Rüden in seinem Alter oder Älter merkt man das er die meistens nicht mag. Er dreht dann zwar nicht total durch, legt sich aber in die Leine und bellt. Was er bei Jungen Hunden und Hündinnen so gut wie nie macht.

Zwei haben wir bei uns in der Gegend die kann er überhaut nicht ab. Mein Mann und einer der andere Besitzer haben unseren Spike und den anderen Spike mal zusammen gelassen. OOOHHH, und ganz schnell wieder auseinander gezogen. Die beiden sollten nicht so nah aufeinander treffen. #schwitz

Gruss
d4rk_elf