Neugeborener ist teilweise nicht zu beruhigen..

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Beitrag von bienchen-1975 17.04.10 - 11:08 Uhr

hallo zusammen,

unser sohn ist nun 6tgae alt und äußerst unruhig, schreit viel und lässt sich nur schwer beruhigen.
hintergrund ist vermutlich der aufenthalt auf der intensensiverstation.
leider verweigert er aus diesem grund auch die brust und ich muss abpumpen und versuche ihn aber immer noch anzulegen was mehr oder weniger klappt.
fakt ist auf alle fälle das er sein nahrungspensum nicht über die brust bekommt, da er beim ersten hunger sehr ungeduldig und gierig ist und meist gleich die brust verweigert.

kann mir jemand tipps geben wie ich vielleicht doch an die brust gewöhnen kann. das abpumpen und die anlegeversuchen schlauchen mich ziemlich und der kleine tut mir auch sehr leid wenn er vor hunger sich in rasche schreit.

desweitern schläft er schlecht ein und schreit deswegen viel und ist nur schwer wieder beruhigen, vielleicht hat jemand ein paar tipps.

danke bienchen

Beitrag von crushgirl 17.04.10 - 11:24 Uhr

Anlegetipps kann ich dir nicht geben, da es bei mir recht gut geklappt hat, aber geh doch einfach nochmal ins KH und frag bei der Hebamme nach, die helfen dir wirklich sehr gern.

Schläft er schlecht ein wenn du ihn allein ins Bett legst, oder auch wenn du ihn auf dem Arm hast? Ich denke mir das er einfach noch ganz doll deine Nähe braucht, meine Maus ist die ersten 3 Monate fast nur auf meinem Arm eingeschlafen. Manche Babys mögen es zwar nicht, aber vielleicht kannst du ja auch versuchen ihn zu pucken? Das soll gut helfen.

LG und alles Gute für Euch

Ach ja, und Herlichen Glückwunsch zur Geburt#herzlich

Beitrag von serina74 17.04.10 - 12:28 Uhr

Hallo,

bei uns war es genauso..meine kleine hat die ersten tage und wochen auch sehr viel geweint und die ersten tage auch sehr schlecht getrunken wir mussten damals sogar paar tage länger im krankenhaus bleiben weil meine tochter abgenommen hatte..
die hebammen in der klinik sagten das ich versuchen soll zu zufüttern,was ich auch ein paar mal gemacht habe..
das hat sich dann alles gott sei dank von selber erledigt... sie hat dann nach ca eine woche angefangen gut zu trinken...jetzt ist sie 11 wochen alt und ich kann mir gar nicht mehr vorstellen das es am anfang so schwierig war
ich wünsche Dir viel geduld und kraft
#liebdrueck
seren und leyla baby #baby

Beitrag von serina74 17.04.10 - 12:31 Uhr

Ich muss noch dazu sagen das wir auch beim osteopathen gewesen waren..da manche tage so schlimm waren..und sie gar nicht mehr aufgehört hat zu weinen..wir hatten 3 sitzungen und danach war es wirklich besser:-)...

seren und leyla#baby

Beitrag von vulpega 17.04.10 - 13:15 Uhr

Hi..

Probier es mal mit Stillhütchen.. Unser Sohn hatte auch Probleme an der Brust und seit ich die Hütchen benutze,kann ich auf das blöde Abpumpen verzichten.
Einen Versuch ist es doch wert..

Kümmelzäpfchen helfen bei Darmkrämpfen und Blähungen-versuche es doch mal mit denen. Unser Sohn-16 tage alt- hat auch immer wieder unruhige Phasen. Meine Hebamme hat uns den Tip gegeben und sie scheinen zu helfen.

Lieben Gruß

Beitrag von noneofakind 17.04.10 - 14:07 Uhr

Das war bei uns am Anfang leider ähnlich... Mein Kleiner war auch viel zu ungeduldig und konnte wohl auch die Warze nicht richtig fassen. Er hat dann lieber gleich die Brust angeschrien bis er blau geworden ist. Ich habe dann erst Stillhütchen probiert, mit denen war es zwar besser, hat aber auch nicht wirklich optimal geklappt. Wir haben es dann mit warmen Umschlägen vorm Stillen versucht, damit die Milch gleich fliesst sobald er andockt. Das hat uns zumindest super geholfen...

Beitrag von eumele76 17.04.10 - 17:57 Uhr

Hi,

wenn du stillen möchtest würde ich dir raten dich mit einer Stillberaterin in Verbindung zu setzen. Das sind Mütter die eine spezielle Ausbildung gemacht haben und auch selbst entsprechende Still-Erfahrungen haben (müssen mind. 1 Jahr gestillt haben).

Unter http://www.lalecheliga.de findest du bestimmt eine in deiner Nähe. Sie beraten gratis per Email, Telefon und kommen auch bei dir vorbei.

Ansonsten würde ich auch empfehlen zu einem speziellen Kinder-Osteopathen zu gehen. Die findest du auch übers Internet. Das hiflt oft Wunder.

LG,
Nina mit Samuel 2 3/4 und Fiona 7 Wochen alt

Beitrag von hej-da 18.04.10 - 07:43 Uhr

Hallo!

Ich hatte dir ja schon einmal geschrieben, aber es scheint noch nicht besser zu klappen bei euch. Hast du es mal mit Stillhütchen probiert?
Wegen dem vielen Schreien:
Ich habe das Buch: "So beruhige ich mein Baby" von Christine Rankl. Das hat uns oft geholfen unseren Wurm besser zu verstehen.
Und achtest du darauf, dass er immer eine Begrenzung hat? Uns wurde das auf der Intensiv so beigebracht und er hatte anfangs immer eine "Handtuchwurst" um sich liegen#schwitz
Hast du ein Tragetuch, oder kannst du dir vorstellen, im Tuch zu tragen. Ich könnte das elastische Moby Wrap empfehlen. Habe meinen Wurm damit am Anfang ständig getragen....

LG