Seid ihr streng?

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Forum: Erziehung

Kinder fordern Eltern täglich neu heraus zu Auseinandersetzung und Problemlösung. Kinder brauchen Grenzen - doch welche und wie setzt man sie durch? Welche Erziehung ist die richtige? Nutzt hier die Möglichkeit, euch hilfreich mit anderen Eltern auszutauschen.

Beitrag von nicola_noah 17.04.10 - 16:54 Uhr

Hallo Ihr,

Frage steht ja schon oben.

Wie haltet ihr es mit Konsequenzen?(z.B.wenn das Kind was angestellt hat und ihr halt "Strafen" verhängt)
Werden die mit aller Macht durchgesetzt oder lasst ihr Euch auch manchmal erweichen?



Blöde Frage,ich weiß - Interessiert mich trotzdem#cool

Beitrag von lena10 17.04.10 - 17:02 Uhr

Huhu!

Mmh, streng würde ich mich nicht nennen - aber ich bin sehr konsequent!

Bisher hat das meinem Sohn nicht geschadet, im Gegenteil, ich behaupte mal, er ist ganz anständig erzogen.... Man kann ihn jedenfalls überall hin mitnehmen, ohne unangenehm aufzufallen ;-).

Gruß, Lena

Beitrag von molinalaja 17.04.10 - 17:04 Uhr

Strengsein ist völlig relativ, es bedeutet für jeden etwas anderes.
Manche definieren es über sinnloses Machtgehabe, manche über normales Respektverhalten und Konsequenz.

Da werden sicher wieder alle völlig aneinander vorbei reden.

Ich drohe Konsequenzen an, wenn auch klar ist, daß ich sie halten will, sonst ist es witzlos.
Als Strafe sehe ich das aber nicht, denn es ist in der Regel einfach nur eine logische Folge.
Wer eine ganze Flasche Duschgel ins Badewasser kippt, bekommt beim nächsten mal die Flasche nicht mehr, ist einfach ungesund für die Haut.

Beitrag von dominiksmami 17.04.10 - 18:05 Uhr

Hallo,

ich denke streng bin ich höchstwahrscheinlich eher nicht.

Wohl aber bin ich konsequent.

Es gibt durchaus Sachen bei denen ich mich mal erweichen lasse, aber die sind rar gesät.

Lieber stecke ich die Grenzen gleich etwas weiter und kann so bei meinem Wort bleiben.

Mein Sohn weiß das auch und es gibt nur höchst selten mal eine Situation in der ich etwas zweimal sagen muß oder in der er versucht zu diskutieren.

Reden, kann er hingegen mit mir über alles.

Schwierig zu erklären irgendwie, weils ja doch ein ganz schöner Spagat ist, aber ich hoffe du weißt wie ich das meine.

lg

Andrea

Beitrag von 3erclan 17.04.10 - 19:14 Uhr

Hallo

wir haben nur ein paar Regeln die gelten aber durchgehen.

Bei manchen Sachen kann man mit mir reden udn wir diskutieren.

Wenn ich aber nein sage bliebt es nein.

Finde es am wichtigsten ein paar Fixe SAchen die immer gleich bleiben.

lg

Beitrag von mysterya 17.04.10 - 19:18 Uhr

Nein ich bin nicht streng, sondern meistens sehr entspannt und locker

ABER Ich bin sehr konsequent und orientiere mich meistens an den natürlichen Folgen als Strafe. Also kein dummes auf Zimmer schicken, inner Ecke sitzen oder was weiß ich, sondern das Kind mit einbeziehen in das was es falsch gemacht und zeigen was psssieren kann und wenn eine Sache B auf eine Sache A folgt und A nicht gemacht wird, dann muss B eben ausfallen, weil wir eben länger brauchen.

Ich finde konsequent und locker sein schließt sich überhaupt nicht aus.

Was ich auch sehr häufig mache, ist so eine Art Kompromissfindung. Beispiel: Sie will nicht Zähne putzen. Ich erlaube ihr meine Zähne zu putzen, wenn sie sich ihre putzen lässt. Oder sie will was nicht aufräumen. Ich mache einen Wettstreit draus oder ein Spiel und so weiter.

Was ich überhaupt nicht mag und ganz furchtbar finde, ist wenn Eltern aus jeder Mücke einen Elefanten machen. Regeln müssen sein, aber man muss nicht bei jedem mal ein riesen Drama draus machen. Mit Ruhe und Einfallsreichtum schafft man es meist viel eher Kinder zu etwas zu bekommen und besteht dabei ja trotzdem auf die Einhaltung einer Regel. Und wenn Kinder daran gewöhnt sind ohne große Dramen etwas zu machen, gleich wie man sie dazu bekommen hat, dann ist das auch irgendwann zunehmend drin.

Strafen würde ich erst im höheren Alter oder in wirklich extremen Situationen und auch da sollte es irgendwas mit der Sache zu tun haben.

Ich finds blöd wenn Eltern wie Hornochsen nur ihrs durchdrücken ohne dabei auf die Situation einzugehen und mit dem Kind zu arbeiten.

Viele Situationen lassen sich oft mit einfachen Tricks entschärfen und die Dinge gefordert sind, werden dann trotzdem gemacht.

Beitrag von blume82 19.04.10 - 08:08 Uhr

Hallo,

so ist es bei uns auch.

Wer mit dem Laufrad an der Straße nicht wartet, darf nicht weiterfahren und ich nehme das Laufrad "weg" und es darf erst wieder gefahren werden, wenn wir zuhause sind.

Oder wenn wir andere Kinder besuchen wollen und der große sich keine schuhe anziehen möchte, bleiben wir zuhause und gehe nicht raus.

LG

Beitrag von xxtanja18xx 17.04.10 - 20:27 Uhr

Vielcht kennst du ja den Spruch:

Zucker, Bort und Peitsche.... ;-)

Mit liebe, streng und konsequent handeln!!!

Es kommt auf die Situation an.Meine zwei Jungs wissen in der regel wie weit sie gehen können.

Heute durften sie mal länger raus, wir hatten gegrillt und den abend genossen....Ich sagte ihnen sie sollen nicht so laut sein und vor allem nicht den Hund meiner Schwester ärgern...habe es 3mal gesagt...ohne großes reden mussten sie rein Duschen, Zähneputzen und ohne Geschichte ins Bett.

Morgen wissen sie es besser ;-)

Gruß

Beitrag von manscho 17.04.10 - 21:56 Uhr

"Zucker, Bort und Peitsche.... "

Ich will ja wirklich nicht klugsch..., aber das geht nun wirklich nicht#schock

Schau auch mal hier:

http://de.wikipedia.org/wiki/Zuckerbrot_und_Peitsche

Gruß m.

Beitrag von perserkater 17.04.10 - 22:46 Uhr

also echt. Manche schreiben ohne Sinn und Verstand.#augen

Beitrag von xxtanja18xx 18.04.10 - 16:23 Uhr

#augen....Du hast es ja voll drauf

Beitrag von meckikopf 18.04.10 - 16:29 Uhr

Warum und wie genau meinen?

Beitrag von xxtanja18xx 18.04.10 - 16:22 Uhr

Oh mein Gott....vieleicht solltest du nicht alles so wörtlich nehmen.....so krass meine ich es nicht....

Einfach, Mit liebe streng und konzequent sein....

in diesem Sinne

Beitrag von manscho 18.04.10 - 19:39 Uhr

In erster Linie ging es mir um die Korrektheit von besagtem Spruch#aha

Es heißt Zuckerbrot und Peitsche.
Nicht Zucker, Bort und Peitsche. Das ist nämlich doppelt falsch und da hats mich quasi in den Fingern gejuckt und ich musste das kommentieren.

Über den Inhalt können wir gerne mal wann anders diskutieren;-)

Beitrag von h-m 17.04.10 - 20:32 Uhr

Ich bin schon ziemlich konsequent. Ich versuche auch, möglichst "Strafen" zu finden, die eine logische Konsequenz zum Verhalten des Kindes darstellen, und vor allem zu erklären was das Kind falsch gemacht hat und wie es besser hätte handeln können.

OK, immer klappt das natürlich nicht... manchmal fällt mir einfach nicht schnell genug eine wirksame, sinnvolle Konsequenz ein. Bin ja auch nur ein Mensch.

Diese Konsequenzen werden dann auch durchgesetzt.

Streng finde ich mich trotzdem eher nicht. Es gibt Regeln, die eingehalten werden müssen, keine Frage.

Trotzdem läuft bei uns vieles situationsbedingt. Meine Tochter (6) hat z.B. keine festen Aufgaben im Haushalt, da sie meist freiwillig viel und gern hilft. Es gibt (mittlerweile) keine feste Zeitbegrenzung für's Fernsehen mehr, da ich gemerkt habe, dass sie eh kaum danach fragt, bzw. in der Woche sowieso keine Zeit dafür bleibt.

Tja, vielleicht hab ich auch Glück - ich würde meine Tochter als "pflegeleicht" beschreiben. Als Baby, und phasenweise als Kleinkind, war sie recht anstrengend, aber so in letzter Zeit... ist unser Familienleben recht harmonisch. :-) Meine Tochter macht natürlich mal Quatsch, aber auf Erklärungen reagiert sie meist schon ganz gut und sieht ihre Fehler auch ein. Ich versuche dann auch, sie zu fragen, was sie jetzt für eine passende Konsequenz halten würde, und meist macht sie dann richtig gute Vorschläge (also z.B., dass sie das angerichtete Chaos wieder beseitigt, dass sie sich entschuldigt).

Beitrag von mamavonyannick 17.04.10 - 21:05 Uhr

Hallo,

dass kommt auf die Situation an. Ist mir etwas sehr wichtig (z.B. an der Straße stehen bleiben), dann weiche ich nicht von Konsequenzen für Nichthören ab. Bei anderen Dingen kann ich aber schonmal fünfe grade sein lassen. Probleme gibts da im Grunde eigentlich nicht. Gut, momentan hat er eine Phase, in der er seine Ohren scheinbar verloren hat, aber ansonsten hört er prima.

vg, m.

Beitrag von manscho 17.04.10 - 22:09 Uhr

Ich bin generell eher streng veranlagt;-)...vielleicht ab und an zu sehr.

Deshalb überlege ich mir mittlerweile genau wann es wirklich notwendig ist streng zu sein und wann ein "Kampf" unnötig ist. Will heißen, meine Kinder dürfen sich in bestimmten Situationen durchaus auch mal durchsetzen:-p.

Zum Beispiel können wir mit Zähneputzen auch noch 5 Minuten warten, aber geputzt wird trotzdem. So gibt es kein Theater und die Zähne werden trotzdem geputzt.

Ich denke, das tut Ihnen wirklich gut.

Sehr wichtig ist mir das sich hier keiner unterdrückt fühlt#liebdrueck und wir Eltern gleichzeitig nicht zum Spielball werden.

Beitrag von schwarzesetwas 17.04.10 - 23:20 Uhr

Hm.
Ich erziehe (hoffentlich) demokratisch.
Von daher erledigt sich die Frage. ;-)

Aber JAAA:
Ich bin streng im Straßenverkehr,
streng beim Einkaufen (für meine Verhältnisse)
ich bin streng bei Gefahren.

Ansonsten, gibt es bei mir schon Regeln, aber die Kinder bestimmen mit. :-)
Und manchmal sind Regeln auch da, um gebrochen zu werden - aufgrund von erreichtem Alter oder so.
Oder auch, weil sie sich nicht mehr verwirklichen lassen. Oder weil ich sie nochmal überdacht hab...

Lg,
SE

Beitrag von joshua0709 18.04.10 - 07:46 Uhr

Hallo,

schwierig, das so einfach zu formulieren. Es gibt ein paar Bereiche in denen ich sehr konsequent bin und ein paar wenige Reizthemen, bei denen ich auch mal "über das Ziel hinaus schieße", weil es dann gefährlich wird.
Es ist prinzipiell so, dass ich versuche, so wenige Bereiche wie möglich mit engen Grenzen zu belegen, so dass es nicht dauernd in einem Kampf endet, denn dann muss man konsequent bleiben und das versuche ich zu vermeiden.
Aufs Zimmer schicken halte ich als letzte Option für o.k. Wichtig ist, dass der Kontakt bestehen bleibt und danach noch mal erklärt wird.
Wichtig ist auch, dass die Zeit, die man miteinander verbringt intensiv genutzt wird und nicht vorwiegend geschimpft wird. An manchen Tage ist es bei uns wirklich so, dass es mir vorkommt, als wäre vorwiegend schlechte Stimmung und als würde ich nur motzen. Schrecklich!
Dazu kommt, dass ich Vollzeit im Schichtdienst arbeite und mein Mann zu Hause ist. Er hat in manchen Bereichen andere Vorstellungen als ich und ist auch etwas strenger und konsequenter.
Ich lasse mich dann erweichen, wenn ich merke, dass es eine gesellschaftliche Erziehungsmethode ist, hinter der ich selbst nicht stehe (z.B. Sand auf eine Rutsche schütten), da reagiere ich aber nur erklärend und nicht erziehend (schwer zu formulieren).
Am Ende eines Tages reflektiere ich und versuche mir andere Optionen zu überlegen. Manchmal klappt die Durchführung, manchmal nicht.
Joshua0709

Beitrag von jazzbassist 18.04.10 - 12:46 Uhr

Ich finde die Frage sehr interessant. Also wenn Sie „streng“ mit dem „durchziehen angedrohter Konsequenzen“ definieren; war das bei uns ein reifeabhängiger Wandel.

Im Kleinkindesalter haben wir die schon durchgezogen, sofern sie bei näherer Betrachtung noch immer „fair“ waren und nicht aus irgendeiner „Frustration“ heraus getroffen wurden. Ich denke nicht, dass es ein Kleinkind in irgendeiner Art und Weise helfen könnte, wenn sich Eltern dann hier plötzlich doch noch erweichen lassen.

Als unser Spatz älter wurde und wir uns darauf verlassen konnten, dass er eine Entschuldigung und auch ein Versprechen, dass „etwas“ kein 2. Mal mehr vorkommt, ernst meint, haben wir ziemlich häufig ein Auge zugedrückt. Bei uns waren Dinge, die so die seit der Einschulung vorgekommen sind, fast ausschließlich: „Dumm gelaufen“-Situationen. Wo er einfach aus kindlicher Unerfahrenheit/Naivität gehandelt hat und sich so gesehen kaum einer Schuld bewusst war sondern erst nachdem er festgestellt hatte, was die Konsequenzen seines Handelns waren. Die konnten wir also durch reden ziemlich gut klären - ich kann mich nicht erinnern, dass wir ihm seit der Einschulung noch irgendwelche großartigen Konsequenzen androhen mussten, die nicht ohnehin schon klar abgesprochen waren.

Wenn wir festgestellt haben, dass eine Strafe gerade unfair war, hatten wir die auch schon mal „verschoben“ oder ihm Bewährung gegeben. Dann war er immer gespielt superartig und brav. Wir wollten ihn hier nie mit einer Strafe verletzten - hätten ihm also nie Fernsehverbot gegeben, wenn wir wüssten, dass Dortmund am Abend spielt oder ihn gezwungen, einen Besuch in letzter Sekunde abzusagen - solche Geschichten halt. Wir haben immer versucht, dass das ganze in einer fairen Relation/Verhältnis blieb; so dass es für beide Parteien eigentlich nicht mehr das Bedürfnis gab, sich erweichen lassen zu müssen.

Grenzen etc. waren auch immer so weit abgesteckt, dass er genügend Freiräume besaß, sich normal entwickeln zu können. Die wurden auch ab und an schon mal kurzfristig aufgehoben oder verschoben. So typische: „Wann muss er Abends zu Hause sein“-Situationen, wo wir unsere abgesprochene Zeit mal „verschoben“ haben, wenn sichergestellt war, wie er wieder „sicher und unbeschadet“ nach Hause kommt. Wenn Eltern ihn also zurückgebracht haben, oder wir ihn dann doch mal mit dem Auto abgeholt haben oder wenn er mit seiner Cousine durch die Gegend gezogen ist und die ihn entsprechend zurückgebracht hat. Die meisten Grenzen sind ja dafür da, dass Kind in irgendeiner Art und Weise vor sich selbst zu schützen; wenn das gesichert war, bedurfte es bei uns i.d.R. dieser Grenze nicht mehr.

Beitrag von kathrincat 18.04.10 - 17:47 Uhr

ja natürlich, bin ich konzequent, sonst wüsste mein kind ja nicht anwas es ist.

Beitrag von agostea 19.04.10 - 12:13 Uhr

Ja. Kannst du auch Konsequent nennen.

Gruss
agostea

Beitrag von marion2 19.04.10 - 13:11 Uhr

Hallo,

ich lehne es ab, mehrere Kinder zu bestrafen, wenn eins etwas angestellt hat.

Deswegen überlege ich mir vorher, was ich (falls nötig) androhe.

Streng bin ich nicht. Kleinere Abweichungen werden toleriert.

Gruß Marion

Beitrag von frauke131 20.04.10 - 09:07 Uhr

Ich würde schon sagen, dass wir streng sind. Es gibt Dinge, über die diskutieren wir nicht: Zähneputzen, Hausaufgaben, mappe packen...

Kompromisse werden da geschlossen, wo es sinnvoll und möglich ist, denn sie sollen ja lernen Kompromisse zu finden und einzugehen. Aber das müssen Geschwister ja generell lernen. Und manchmal gibt es auch Strafen, da es nicht für alles Konsequenzen gibt.

Ich zeige nicht immer Verständnis und mach auch keinen Hehl daraus, wenn ich sauer oder enttäuscht bin.

Ich kann Eltern nicht verstehen, die jede kleine Handlung von neuem diskutieren, denn mit Kindern muss ich nicht alles ausdiskutieren. Im Grunde ist es nämlich so: Wr Eltern sind die Chefs, die wichtigen Dinge entscheiden wir.

Da Erzeihung nicht statisch ist, ändern sich Regeln, Grenzen usw. mit zunehmendem Alter der Kinder. Je weinger wir uns dann einmischen, je mehr Verantwortung müssen dann die Kinder übernehmen- mit allen Konsequenzen.

Ich selbst wurde so erzogen, ich wusste was von mir erwartet wurde und wenn ich mich bewusst nicht dran hielt, wurden auch mal Freiheiten wieder beschnitten.
Meine Eltern haben sich relativ früh nicht mehr um die Hausaufgaben gekümmert, aber ich habe sie trotzdem gemacht, ebenso wie das Lernen für die nächste Arbeit.

Ich finde, man kann von Kindern einfordern und muss nicht immer erklären, warum, wieso, weshalb. Nicht alles verstehen sie wirklich bzw. wenn man es einmal erklärt habe, reicht das. Meine Erfahrung ist, je mehr Eltern af ihre Kinder einreden, umso schlechter sind sie erzogen!

Beitrag von jade_ffm 20.04.10 - 22:14 Uhr

ne streng bin ich überhaupt nicht.

konseqent? in einigen wenigen sachen schon.

anstonsten versuche ich ihr alles zu erklären und meistens klappt es auch.

lg