Leidiges Thema -Schwimu und Kinderhüten

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Forum: Kleinkind

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Beitrag von sadi84 19.04.10 - 10:31 Uhr

Hallo zusammen,

ich muss euch einfach mal nach eurer Meinung fragen. Es geht um meine Schwimu und ums Aufpassen auf unsere Tochter (15 Monate). Weiss gar nicht so genau, wie ich anfangen soll.

Also, seit unsere Kleine da ist, ist das Verhältnis zu meiner Schwimu immer schlechter geworden. Sie mischt sich in alles ein, ist dreist und frech. Schon in der Schwangerschaft fing sie mit Kommentaren an: „Du hast eh zu kleine Brüste um zu stillen.“ „Wenn die Kleine da ist und ich sie mal ganz für mich habe, lege ich sie erstmal mitten auf Bett und gucke sie mir genau an.“ Ich hatte/ habe Antikörper im Blut, was aber nicht weiter schlimm ist und auch relativ kompliziert zu erklären, naja, wie dem auch sei, sagte sie in der SS zu mir, sie hätte Angst, dass unser Kind behindert sei.

Sie akzeptiert und respektiert mich und meinen Umgang mit der Kleinen nicht so wirklich, habe ich das Gefühl. Laufend kommen Kommentare, ich solle die Kleine nicht so verwöhnen (weil sie viel zu mir auf den Arm möchte), wir sollen sie nachts in ihr Zimmer schieben und dort schreien lassen (Sophia hatte zu der Zeit sehr, sehr schlecht geschlafen, damit wir auch mal schlafen können, meint sie). Ich soll nicht immer auf den KiA hören, sondern auf ihre Ratschläge (z.B. dem Kind mit 8 Wochen Schmelzflocken in die Milch zu geben). Sage ich z.B. sie soll Sophia keine Mütze ohne Band kaufen, weil die Kleine sich die immer wieder runterzieht, kauft sie trotzdem eine und sagt nachdem Sophia sich die Mütze runtergesetzt hat: Ach, die zieht die sich ja tatsächlich runter.
Sophia hatte schon zwei Nierenbeckenentzündungen, so dass ich mit ihr zum Kinderurologen gegangen bin. Dazu sagte meine Schwimu: „Ja, mach das auch mal. Das wäre ja sonst schade um sie, weil ich ja euch nun auch die Schaukel gekauft habe. Dann würdet ihr um sie weinen, ach wir würden ja alle um sie weinen…“ Das war für mich wirklich unglaublich und ich war baff und habe abends erstmal geweint…. –Zum einen weil ich solche Gedanken noch nie hatte, zum anderen war ich einfach nur fassungslos, wie sie sowas sagen kann. Naja, so ist sie nunmal, aber mein Mann sieht das alles nicht ein. Gut, solche Sprüche kommen natürlich nur, wenn er außer Hörweite ist. Aber erzähle ich ihm sowas, nimmt er seine Mutter immer nur in Schutz. Ich solle mich nicht so anstellen. Bräuchte ihr ja auch nicht zu erzählen, dass ich zum Urologen gehe usw. Immer bin ich Schuld oder sehe irgendwas zu eng usw. Das kommt daher, dass sie ihm schon ihr Leben lang vorjammert, wie krank sie doch ist (sie hat rein gar nicht, aber rennt laufend zum Arzt und simuliert irgendwas) Mein Mann hat sich immer um seine Mutter und kleine Schwester gekümmert (mein Schwipa war viel unterwegs) Nicht seine Mama, sondern er ist mit seiner kleinen Schwester zum Arzt gegangen wenn was war. Er kutschiert seine Mama rum, erledigt viel für sie. Er hat es sein Leben lang so mitbekommen, kennt es nicht anders. Quasi Mann und Vater Ersatz. Seine Mutter oder Schwester rufen hier jedes Wochenende um Punkt 9 Uhr morgens an und fragen, ob wir uns sehen usw. Das belastet unsere Beziehung schon.

Nun zum eigentlichen Thema. Bisher haben weder seine noch meine Eltern auf die Kleine aufgepasst. Sophia hatte lange Zeit sehr stark gefremdelt, aber nun geht sie wirklich sehr gerne zu meiner Mutter und würde dort auch mal alleine bleiben. Würde gerne mal mit meinem Mann alleine 2 Stunden in die Stadt oder so gehen. Aber meine Schwimu achtet peinlichst genau darauf, wer die Kleine wie oft sieht und wenn meine Eltern mal auf sie aufpassen würden, würde sie auch den Anspruch stellen und mein Mann würde ihr natürlich nicht sagen, sie dürfe nicht aufpassen. Mein Mann ist im August 3 Wochen beruflich unterwegs. Ich fahre in der Zeit für 10 Tage mit meinen Eltern an die Nordsee. Sie haben mich eingeladen. Das passt meiner Schwimu z.B. gar nicht, sie will daher auch mit Sophia in Urlaub fahren. Kaufen meine Eltern Sophia Anziehsachen, kauft sie auch welche, die natürlich teurer und toller sind (in ihren Augen). Sie vergleicht einfach alles.
Würde wie gesagt gerne mal wieder etwas Zeit mit meinem Mann alleine verbringen, aber ich möchte mein Kind NIEMALS in die Hände meiner Schwimu geben. Ich weiss, dass das nicht gerecht und fair ist, aber ich will es einfach nicht. Sophia geht nun auch nicht unbedingt gerne zu ihr. Daran bin ich in ihren Augen auch Schuld (sagt sie natürlich auch meinem Mann), weil sie die Kleine ja nicht so oft sieht. Daran mag es vielleicht auch liegen, aber der Hauptgrund ist, dass sowohl meine Schwimu als auch mein Schwipa die Kleine immer nur rumtragen wollen und das mag Sophia nicht. Aber sie lassen sie auch nicht vom Arm runter und spielen z.B. mal mit ihr. Das war von Anfang an so. Auch als Sophia so stark gefremdelt hat, haben sie das nicht akzeptiert und wollten sie immer auf den Arm nehmen. Meine Schwimu ist da auch dreist und lügt mich an. Sie nimmt Sophia immer mitten aus dem Spiel hoch. Letztens saß die Kleine im Sandkasten und spielte schön. Auf einmal sah ich, dass Schwimu sie auf dem Arm hatte und als ich sie fragte, behauptete sie, dass Sophia zu ihr wollte. Habe es schon mehr als einmal beobachtet, dass sie meinem Mann z.B. immer die Kleine abnimmt. Oft hat Sophia dann angefangen zu schreien, aber sie lenkt sie dann schnell ab. Einmal habe ich sie drauf angesprochen, warum sie die Kleine denn schon wieder die ganze Zeit rumschleppt. Da sagte sie auch, Sophia wollte zu ihr. Dabei habe ich ganz genau gesehen, wie die Kleine sich gewehrt hat und geweint hat. Aber mein lieber Mann würde seiner Mutter niemals die Kleine „verweigern“ –auch wenn er sonst immer sehr auf die Bedürfnisse seines Kindes eingeht. Ich weiss genau, dass meine Schwimu die Kleine z.B. mit Süssigkeiten füttern würde, wenn wir nicht dabei wären. Dass sie uns nicht anrufen würde, falls Sophia schreit und sich nicht beruhigt und behaupten würde, die Kleine hätte einen Riesenspass bei ihr gehabt. Aus all diesen Gründen will ich nicht, dass sie auf unser Kind aufpasst.

Aber dann können meine Eltern nun eben auch nicht mal auf sie aufpassen und das finde ich wiederrum schade, weil sie wirklich gerne bei meiner Mama ist. Was meint ihr dazu? Wie kann ich das meinem Mann erklären? Habe schon oft versucht mit ihm zu reden oder ihm erzählt, was seine Mama alles zu mir sagt oder wie sie mit Sophia umgeht, aber er will ihr eben nicht vor den Kopf stossen, sondern dann eben lieber mir. Seine Mama macht z.B. auch immer meine Mama schlecht. Geht meine Mama bei warmen Wetter mit Sophia kurz in Strumpfhose raus, flüstert Schwima mir zu, dass wäre doch schließlich zu kalt, dass dürfte man nicht machen. Auch wie meine Schwester und ich erzogen wurden, kritisiert sie. Meine Mama hatte zu dieser Zeit beruflich viel zu tun und wir waren viel bei Oma und Opa, die mit uns im Haus wohnten. Dazu sagt Schwimu immer, sie hätte uns vernachlässigt und als Mutter müsste man voll und ganz für sein Kind da sein. Alle Frauen, die dann arbeiten gehen, würden nicht für ihr Kind sorgen. Ich wurde z.B. per Kaiserschnitt geboren, dazu sagte sie: „Alle Kinder, die mit Kaiserschnitt kommen, hätten nicht so ein gutes Verhältnis zu ihrer Mutter.“ Ich weiss, dass das alles doofes Gerede ist, aber ich kann mich immer wieder drüber aufregen.

Wie würdet ihr es machen? Die Kleine niemals zu irgendwem geben? Oder in den saueren Apfel beissen und sie auf die Kleine aufpassen lassen???

LG, sadi

Beitrag von tauchmaus01 19.04.10 - 10:38 Uhr

#kratz Sag mal, lebt ihr mit der Frau zusammen?
Sag ihr sie soll sich einen Hund zulegen wenn sie was brauch was sie erziehen will.

Ich würde Dir raten einen RIESEN ABSTAND zu gewinnen fürs Erste und ihr ein für alle mal klarzumachen dass IHR DIE ELTERN SEIT und die Regeln aufstellt.

Mehr braucht man da gar nicht sagen, ausser den Tip das Du Dir mal eine Tüte Selbstbewußtsein kaufen solltest ;-)#liebdrueck

Mona

Beitrag von rmwib 19.04.10 - 10:44 Uhr

HUHU

ich glaub, Du musst das mit Deinem Mann klären und ihr mal eine deutliche Ansage machen. Das eskaliert sonst irgendwann.

ICH würde meine Eltern auf das Kind aufpassen lassen (machen wir auch mal am Wochenende z.B.- nicht über Nacht, das wollen wir noch nicht, aber so 3-4 Stündchen nehmen sie ihn auch mal und machen einen Ausflug)--- meine Schwiegereltern niemals, das hat wie bei Dir auch seine Gründe. Ich lasse mein Kind nur mit Leuten alleine, von denen ich mir 100% sicher bin, dass sie es in meinem Sinne behandeln und versorgen.
Kann ich bei meinen Schwiegereltern nicht sein, also gibts das Kind nicht alleine. End of Story ;-)

Und mein Freund sieht das ähnlich, er würde das Kind auch niemals mit seinen Eltern alleine lassen, aufgrund diverser Vorfälle in der Vorgeschichte. Gottseidank sind wir uns da einig.

GLG

Beitrag von natascha88 19.04.10 - 10:47 Uhr

Hallo!

Ich gebe mein Kind nur in Hände, denen ich vertraue! Bisher haben nur meine Eltern, meine Schwester oder meine Schwiegereltern (denen ich vertrau) auf Lukas aufgepasst und ich hatte eigentlich nie sorge dabei.
Also beiß auf keinen Fall "in den sauren Apfel" und geb dein Kind zu ihr, wenn du ein schlechts Gefühl hast!

Ich hab es vielleicht überlesen, aber warum bekommen es deine Schwiegereltern unbedingt mit, wenn deine Eltern auf die Kleine aufpassen?

Könnt ihr vielleicht sonst noch jemand anderen finden, der auf die Kleine aufpasst und nicht Oma oder Opa ist (Freundin, Babysitterin, Tante,..)? Dann würde vorerst keiner der Großeltern auf die Kleine aufpassen und keiner (bzw. beide :-() wär vor den Kopf gestoßen.

Schwierig... viel Glück für die Zukunft wüsch ich dir!

LG Natascha (mit Lukas *26.03.09)

Beitrag von sadi84 19.04.10 - 10:53 Uhr

Meine Schwiegereltern bekommen es mit, weil mein Mann seiner Mama einfach alles erzählt. Da liegt das Problem. Meine Schwester hat bisher zweimal auf die Kleine aufgepasst, aber da hieß es ja auch schon, dass meine Schwester ja die einzige wäre, die die Kleine haben dürfte. Dabei hab ich die Maus ins Bett gebracht und sie hat die ganze Zeit geschlafen, während meine Schwester bei uns im Wohnzimmer saß und wir essen waren.... Es ist nichts recht, solange sie nicht diejenige ist, die aufpasst. Leider habe ich meinen Mann nicht auf meiner Seite bzw. er würde niemals seiner Mama vor den Kopf stossen und sagen, dass sie nicht aufpassen darf.

Beitrag von zimmn 19.04.10 - 10:52 Uhr

hmmm - ich kann Dir leider nicht helfen. Aber ich habe auch das Problem, dass ich meine Schwiegereltern nicht so gut leiden kann, vor allem seit unser Sohn da ist., Dabei sehen wir uns kaum. Es ist in dem Bereich ähnlich, dass meine Schwiegermutter nicht mit ihm spielt, sich dann aber wundert, warum er nicht zu ihr will und nicht auf ihren Arm. Die einzige Lösung: Sie gibt ihm was Süßes, damit er kommt (mal ein Keks ist ja auch O.K. - das lass ich ihr dann). Sie bietet sich an, ihn mal zu betreuen - aber das traue ich ihr gar nicht zu. Haben kein gutes Verhältnis und sie kann nicht mit ihm umgehen und sie ist körperlich gar nicht in der Lage, ihn zu bändigen, wenn er z.B. auf die Straße rennen will o.ä. und zum nur im Kiwasitzen ist er nun zu alt und will er nicht mehr.
Nun ja. Meine Mutter ist sicher auch nicht perfekt. Aber all diese Dinge macht sie viel besser und ist auch noch viel fitter. Und man hat wohl bei den eigenen Eltern immer ein besseres Gefühl.
Wir wohnen zum Glück ein ganzes Stück weit weg. Wenn meine Schwiemu bei einem Besuch unsererseits sagt, dass sie mal wieder kommen muss und ihren Enkel besuchen, sage ich immer, dass sie das dann auch mal machen soll und dass wir vorher einen Termin absprechen müssen, wenn sie weiß, wann es passt. Das dauert dann, bis sie sich meldet, weil sie ein bisschen verplant ist, und bis der Termin dann klappt, dauerts auch noch mal, so dass wir uns max. alle 6 Wochen sehen (das reicht mir auch). Jaja, ich weiß: Nett ist das nicht, aber ich glaube, so ist es noch besser, als ihr ins Gesicht zu sagen, dass ich keine Lust auf ihren Besuch habe und ihr die Kinderbetreuung nicht zutraue (zumal sie selbst 5 Kinder großgekriegt hat).
Ich würde ihr mein Kind im Leben nicht anvertrauen außer ev. 1 Runde mit Kinderwagen drehen. LG und alles Gute, zimmn

Beitrag von olivia76 19.04.10 - 11:00 Uhr

Hallo sadi!

Ehrlichgeasegt, ich finde, das klingt ein bisschen verrückt, was Deine Schwiegermutter da so von sich gibt. (Die Aussage von wegen, erst mal das Kind aufs Bett legen und genau anschauen, und auch "Das wäre ja sonst schade um sie, weil ich ja euch nun auch die Schaukel gekauft habe. Dann würdet ihr um sie weinen, ach wir würden ja alle um sie weinen…“ gruselig!!!) Und ich kann Dich gut verstehen, dass Du bei ihr nicht Dein Kind lassen willst.
Bei uns ist es so: meine Schwiegermutter genießt FAST uneingeschränktes Vertrauen, was die Kinder angeht (was aber auch nicht immer so war!!). Bei meinen Eltern bleiben die Kinder nicht alleine. Darüber wird auch garnicht diskutiert.
Schade ist, dass Du und Dein Mann nicht einer Meinung seid. Das müsst Ihr nochmal besprechen. Männer gehen da oft den Weg des geringsten Widerstandes. Und er ist ja auch (gefühlsmäßig) in der schwierigeren Position.

Wie war denn Euer Verhältnis, bevor Ihr ein Kind bekommen habt (also Du und Schwimu)?

LG,
O.

Beitrag von geli03062000 19.04.10 - 11:09 Uhr

Hallo Sadi,

oh oh, das hört sich ja alles schrecklich an, zum Glück hab ich nicht so eine Schwiemu. Bei mir ist es genau anders herum, hab mich schon immer mit meiner Schwiemu verstanden und durch die Geburt unserer Maus ist das Verhältniss noch enger geworden (sie war auch bei der Geburt dabei).
Aber darum geht es ja jetzt nicht, also ich würde meine Tochter auch niemanden geben, bei dem ich mir nicht sicher bin, nicht vertraue oder einfach nur ein schlechtes Gefühl habe.
Lena war über Nacht z. B. noch nie bei MEINER Mutter, immer nur bei Oma und Opa (väterlicher Seite), aber auch nur wenn sie da ist, weiß ich, ich brauch mir gar keine Gedanken zu machen. Bei meiner Mutter bestimmt auch nicht, aber da hätte ich nicht sooo ein gutes Gefühl wie halt bei meiner Schwiegereltern, da weiß ich, da passt alles.
Rede mal mit Deinem Mann, er kann ja mal mit seiner Mutter sprechen, vielleicht hört sie ja auf ihn, wenn Deiner Schwiegmu Deine Worte (z. B. Mütze ohne Schnurr...) schon nicht wirklich ernst nimmt. Schrecklich sowas, die Vergleiche, wie oft bei der anderen Oma etc. Die Sprüche die sie bringt gehen ja mal gar nicht (aufs Bett legen um sich Eurer Kind mal genauer anschauen zu können! Hallo gehts noch??)
Wünsche Dir ganz viel Glück, dass es bald besser wird, aber ihr müsst da echt drüber reden, es ist Euer Kind!
Alles Gute!
LG aus Köln,
Angelika & Lena

Beitrag von ich101 19.04.10 - 11:17 Uhr

Hallo sadi,

also ganz ehrlich: ich habe deinen Text nicht bis zu Ende gelesen. Mir ging schon nach sehr kurzer Zeit die Hutschnur hoch...

Ich verstehe erst einmal gaaaar nicht #gruebel, wieso sich dein Mann/Lebensgefährte/Partner ganz offensichtlich nicht von dieser Problematik betroffen fühlt. #kratz
Kriegt er davon nichts mit? #kratz
Hier würde ich ganz klar verlangen, dass er endlich einmal Farbe bekennt und zu euch beiden steht. Das scheint mir nämlich nicht der Fall zu sein.

Als nächstes muss ic gestehen, würde ich meinem Schwie#drachen ganz klare Grenzen aufsetzen. Entweder nimmt sie die Möglichkeit (natürlich nur im entsprechenden Rahmen des eigenen ruhigen Gewissens) des Oma-Daseins wahr und richtet sich nach euren (!!!) Erziehungsmethoden oder, und da wäre ich rigoros, sie kann bleiben, wo der Pfeffer wächst.

Wieso solltest du ihr darüber Rechenschaft ablegen, wer eure Kleine wann und für wie lange in Obhut hat? #gruebel

Setz dich durch! #herzlich Und wenn dein Mann nicht zu euch steht und seiner Mutter die Stirn bieten kann... sorry - dann ist er kein Mann. Dann könnte er bei mir ganz klar gehen!

Im übrigen würde ich die Kleine schon aus Prinzip anderswo als bei der Schwiemu unterbringen. Und das auch ganz offiziell und ganz offensichtlich!

Alles Gute und starke Nerven,
ich101

Beitrag von jennyp 19.04.10 - 13:16 Uhr

Du musst das mit Deinem Mann klären. Der muss zu Dir stehen. Ich würde die Kleine auch nicht zu den Schwiegereltern geben, wenn ich dabei kein gutes Gefühl hätte. Zu Deinen Eltern würde ich sie dann trotzdem lassen. Ihr müsst es den Schwiegereltern ja auch nicht unbedingt auf die Nase binden.