Traurig

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Forum: Baby-Vorbereitung

Die Zeit vor der Geburt ist die Zeit des Nestbauens. Hier könnt ihr gemeinsam überlegen, wie ihr das Kinderzimmer einrichten möchtet, wo das Baby schlafen soll, welche Kleidungsstücke in die Erstausstattung gehören und vieles mehr... 

Beitrag von julie8r 19.04.10 - 16:18 Uhr

Hey,

der Vater meines Babies und ich finden keinen gemeinsamen Nenner was einen Vornamen betrifft. Wir beiden sind kein Paar, was die Situation nicht gerade vereinfacht. Und unser Geschmack geht meilenweit auseinander.

Ich spüre das Kind, spreche mit ihm. Anders als ursprünglich erwartet ist es mir wichtig, dass ich es jetzt schon bei seinem Namen nennen kann, zumindest in Gedanken. Intuitiv hat sich bei mir ein Name "eingestellt". Aber der gefällt ihm nicht.

Also habe ich stundenlang Bücher gewälzt und auf Internetseiten nach einer Alternative gestöbert. Noch immer gefällt mir kein Name auch nur annähernd so gut – hatte letzte Woche auch schon mal gepostet.

Von ihm kommen keine weiteren Vorschläge.

Trotzdem will ich es nicht gegen seinen Willen entscheiden.

Aber ich mag sie jetzt nicht wieder "Baby" nennen, nur um mich nicht noch mehr an den Namen zu gewöhnen…

Das macht mich so traurig.
Julie.

Beitrag von estate 19.04.10 - 16:22 Uhr

Also, wenn er gar keinen input gibt, dann wuerd ich am Ende ganz alleine entscheiden wie der Kruemel heisst. Nur meckern und dann nichts konstruktives beisteuern...da muss er dann halt mit den Konsequenzen leben.

Beitrag von julie8r 19.04.10 - 16:31 Uhr

Sehe ich ähnlich. Nur mag ich nicht erst "am Ende" entscheiden – habe so sehr das Bedürfnis, dem Kind jetzt schon einen Namen zu geben...

Beitrag von estate 19.04.10 - 17:09 Uhr

Dann wuerde ich an Deiner Stelle zu ihm sagen, dass Du ihm ne Woche Zeit gibst (oder je nachdem wie lange Du moechtest), dass er sich mal ein paar gescheite Namen einfallen lassen kann und wenn er bis dahin nichts vorschlaegt, dann entscheidest Du!

Beitrag von gussymaus 19.04.10 - 19:42 Uhr

das ist mir auch als erstes eingefallen... aber dass ihr unwohl dabei ist kann ich mir auch denken...

andererseits versteh ich das problem gar nicht... wir haben unsere kinder nie mit namen angesprochen, weil wir nie vor der geburt das geschlecht wussten, ich finde es kein problem solange ein kosewort oder baby zu sagen...

aber wie das rechtlich ist, weiß ich auch nicht... so ganz rechtlos ist er da ja nicht, wenn er die vaterschaft anerkannt hat...

Beitrag von lilja27 19.04.10 - 16:29 Uhr

Also ganz ehrlich wenn der vater meines kindes nicht mein partner ist, dann würde ich ihm zwar die freiheiten geben seine meinung zu äussern und vorschläge zu machen, aber letzendlich würde ich die entscheidung treffen.
Du kannst ja einen namen wählen den du wunderbar findest und was ihm gefällt als ZN wählen.
Oder so Wenn dir jetzt Kai gefällt und ihm moritz dann vielleicht
KAI-MORITZ
Wiso sollst nur du auf ihn zugehen, du trägst das kind aus, es wird wahrscheinlich bei dir leben oder?

Wünsch dir alles liebe, vielleicht kommt es auf die welt und du denkst nee es sieht ja gar ent aus wie ein(e).....
lg

Beitrag von stille.traene 19.04.10 - 16:32 Uhr

Also mal ganz ehrlich, wenn ihr kein Paar seid und von ihm nix kommt, dann würde ich das alleine entscheiden. Sag ihm dass du dich in den nächsten 2 Wochen entscheiden willst und von ihm Vorschläge haben möchtest, wenn nix kommt...PECH gehabt!
Mein Mann war Anfangs auch gegen jeden Namen den ich "angeschleppt" hab, und ich hab ihm dann auch gesagt dass das so nicht weiter geht. Wir haben dann drüber gesprochen, bzw. sind gemeinsam ein Buch mit Vornamen durchgegangen und so sind wir am Ende bei 3-4 Namen gelandet die uns dann doch beide gefallen haben. Noch ne Woche pro und contra zu den Namen abgewäägt und dann stand der Name fest :-D

Beitrag von thalia72 19.04.10 - 16:37 Uhr

Hi,
es ist einfach blöd, wenn der eigene Favorit auf Ablehnung stößt, als Mutter hat man natürlich früher eine Bindung und somit auch eher Ideen zum Namen.

Ich würde mir an deiner Stelle Gedanken machen, ob er prinzipiell deine Vorschläge ablehnt (vielleicht seid ihr ja unschön auseinander gegangen), dann wären mir seine Einwände wurscht.
Traust du ihm zu, dass er dich voll und ganz beim Elternsein unterstützen wird, dann würde ich mir seine Einwände zu Herzen nehmen.
Traust du es ihm nicht zu und du gehst davon aus, ganz alleine da zu stehen, dann würde ich keine Rücksicht auf ihn nehmen.
Schwierig.

vlg tina + justus 17.06.07 + #ei14.SSW

Beitrag von apriori 19.04.10 - 16:51 Uhr

Hallo Julie,

selbst, wenn Ihr Euch noch auf einen anderen Namen einigen könnt - nenn dein Baby jetzt so, wie Du es möchtest!! Die junge Dame wird später nicht auf die Geburtsurkunde klopfen und anprangern, dass Du sie im Bauch vielleicht anders genannt hast. Allerdings glaube ich das nicht - erspar dir diesen Stress und die Grübelei jetzt bloß! Wenn es zur Geburt einen phantastischen neuen Namen gibt, wird das kein Problem für Dich (Euch) sein, sich umzugewöhnen. Wenn nicht, bleibts eh, wie es ist.

Alles gut!

Apriori

Beitrag von bienja 19.04.10 - 17:11 Uhr

bin auch der meinung der anderen... und ich denke das es als PAAR schon schwer genug ist - doch da wird man sich meist eher einig wie als "Nicht-Paar"
ich würde es vllt diplomatisch angehen und einfach das baby im bauch so nennen wie es dir im moment gefällt.... und ihm nicht irgendwie bockig kommen "ICH entscheide und gut ;-) " manche männer reagieren da dann grade biestig und meinen alle deine vorschläge schlecht reden zu müssen aus prinzip ;-)
nenn es einfach wie du willst im moment.. und wenn er fragt erklär es ihm auch so... du willst es beim namen nennen ob es DER name bleibt weißt du selber noch nicht ;-) -verstehst- ;-) und dann schleicht sich das vllt so ein und ihr müsst nicht streiten....

viel erfolg ;-)

Beitrag von casssiopaia 19.04.10 - 17:32 Uhr

Hallo Julie #blume,

ich hab mir grad nochmal die andere Diskussion durchgelesen. Du möchtest eure Tochter gerne Alma nennen, der Vater Freya. Beim Zweitnamen Helene seit ihr euch einig.

Nachdem der Zweitname von seiner Großmutter kommt, hat er ja schon einen Teil des Namens bestimmt, auch wenn Dir Helene genauso gut gefällt.

Ich persönlich finde Alma schöner als Freya. Kann sich der Vater denn mit Alma gar nicht anfreunden? Vom Stil her sind die beiden Namen ja recht ähnlich. Ganz ehrlich, ich würde auf Alma bestehen...

Käme es denn grundsätzlich in Frage, Helene als Erstnamen zu nehmen?

Ich kann Deinen Wunsch übrigengs voll und ganz nachvollziehen. Wir waren uns bei der Namenswahl sehr schnell einig und das war mir auch wichtig. Ich musste nur leider bis zur 24. SSW warten, bis ich unsere Tochter mit ihrem Namen anreden konnte, wir hatten ein eher spätes Outing.

VG
Claudia mit Magdalena #sonne

Beitrag von julie8r 19.04.10 - 17:40 Uhr

Hey Claudia,

Helene finde ich gut, aber der Name löst bei mir einfach nicht das gleiche positive Gefühl aus wie Alma – kein Vergleich.

Ja, "notfalls" wäre Helene der Kompromiss. Obwohl ich glaube, dass ich Alma immer hinterhertrauern würde, weil ich den Namen einfach phänomenal schön finde und auch schon fühle, wenn ich mich mit dem Kind verbinde…

Danke und Grüße,
#blume Julie

Beitrag von rmwib 19.04.10 - 18:01 Uhr

Dann nimm ihn. Ist doch egal was er denkt.
Ich find Alma übrigens auch super.

Beitrag von brille09 19.04.10 - 18:54 Uhr

Weißt du, ich find jetzt "Alma" nicht unbedingt den Brüller (hört sich für mich an wie Halma!). Und dass du auf "deinen Lieblingsnamen" verzichten musst, weil er dem Kindsvater nicht gefällt, das geht wohl auch genügend Frauen in einer Beziehung so, hat jetzt also nichts mit der Trennung zu tun. Ihr habt das Kind gemeinsam "gemacht" und wenn ihr ihm Vater und Mutter sein wollt (was ich gut fände), mei, dann müsst ihr euch halt einigen. Ich muss mich auch mit meinem Mann einigen, der findet auch nicht alle meine Vorschläge super, nur weil wir verheiratet sind.

Tja, in der Not könnte man eben den Zweitnamen wählen, wenn ihr euch da schon einig seid. Oder aber ihr macht folgendes aus: Wem das Kind bei der Geburt ähnlich schaut, der darf den Namen wählen oder irgendwas in der Richtung. Aber das birgt halt für dich auch das Risiko "Freya". Aber akzeptier bitte, wenn er sagt, Alma geht gar nicht, ist ja auch ein Name, der polarisiert (also nicht einfach Katrin oder sowas).

Beitrag von blaue-blume 20.04.10 - 11:31 Uhr

#kratz alma ist genau wie katrin ein alter, in deutschland schon ewig gebräuchlicher name...da find ich freya jetzt wesentlich "polarisierender", um mal deine worte zu nehmen...


lg anna

Beitrag von blaue-blume 20.04.10 - 11:25 Uhr

hi!

ich fidne auch, wenn helene als 2. name aus seiner familie kommt, dann solltest du den erstnamen nehmen, der dir gefällt.
und alma ist schliesslich ein ganz klassischer deutscher vorname, nicht so eine "modererscheinung" wie freya...ich würd generell einem kind keinen götternamen geben, das ist irgendwie anmassend...

auch wenn dir helene als 2.name auch gefällt, kommt er doch von ihm. dann sollte er auch aktzeptieren, wenn du dann den erstnamen wählst.
kannst ihm ja sagen, solltet ihr noch ein kind zusammen bekommen (;-)) kann er den erstname naussuchen und du den 2.namen...


also, wenn alma der name ist, der zu deinem baby gehört, dann nimm ihn auch.


lg anna

Beitrag von honolulumieze 19.04.10 - 18:31 Uhr

Er ist gar nicht mehr mit dir zusammen?! Na also. Dann wirst du noch viele Entscheidungen allein treffen (müssen). Fällt am Anfang vielleicht schwer, weil alle Paare immer so tun als wäre bei ihnen alles Dutzi-Dutzi-toll und man wälzt natürlich zusammen monatlang Namensbücher blablablubb... Behalt bloß das alleinige Sorgerecht. Sonst funkt er dir später auch dauernd dazwischen, wenn es um (noch wichtigere) Entscheidungen geht! Wer sich aus der Verantwortung für Frau und Kind stiehlt (sofern nicht DU ihn verlassen hast), hat in meinen Augen eh nix zu kamellen.

Beitrag von frauke131 20.04.10 - 09:43 Uhr

Was ist das für eine besch...Einstellung. Ich finde es sinnvoll das gemeinsame Sorgerecht zu haben. Genauso sollte auch der Vater beim Namen miteinscheiden können. Egal ob man zusammen ist oder nicht! Der Vater ist ja nicht nur zum Zahlen da! Man kann, wenn man die geistigen Voraussetzungen hat, Paar- und Elternebene trennen.

Solche Frauen mit so einer Einstellung finde ich echt zum Ko****.

An die TE- lass dich von derart dämlichen Kommentaren nicht beeinflussen, ich finds super, dass ihr das zusammen schaffen wollt.

Beitrag von thusnelda 19.04.10 - 18:51 Uhr

Mir ging es in meiner ersten Schwangerschaft so wie Dir, dass ich plötzlich einfach wusste, wie das Baby in meinem Bauch heißt. Und ich hätte mir keinen anderen Namen mehr vorstellen können. Mein Mann fand den Namen ok, aber nicht wirklich super. Wir haben uns dann geeinigt, dass wir unserer Tochter 2 Namen geben, er hat den anderen ausgesucht, und jeder kann selbst entscheiden, mit welchem Namen sie angeredet wird. Die Leute halten uns manchmal für etwas bekloppt, wenn sie mitkriegen, dass mein Mann einen anderen Namen zu unserer Tochter sagt als ich, aber das stört uns nicht. Unsere Tochter ist mittlerweile 2 1/2 Jahre und hat bisher keinen Schaden davongetragen. ;-) Letztendlich setzt sich immer mehr der Name durch, den ich ausgesucht habe, weil ich natürlich viel mehr mit ihr zusammen bin und sie dann entsprechend vorstelle. Die Mütter in der Krabbelgruppe z. B. wissen gar nicht, dass sie noch einen anderen Namen hat.

Vielleicht könnt ihr es ja genauso machen. Dass ihr kein Paar seid, macht die Sache dabei ja noch einfacher!

Beitrag von 19jasmin80 19.04.10 - 18:53 Uhr

Weißt, wär ich an Deiner Stelle, also der Mann wär NICHT mein Partner und kann auch sonst nichts konstruktives dazu beitragen, dann würde ich das allein entscheiden.

Was bringt es Dir, wenn Du das Kind allein großziehst und es per Namen rufen musst der Dir nicht gefällt nur um dem Vater des Kindes, der nicht Dein Partner ist, einen Gefallen zu tun?!?

Beitrag von october 19.04.10 - 19:02 Uhr

Hallo Julie,

ich war während der Schwangerschaft auch mit dem Vater nicht zusammen.
Ich hab ihn bei der Namensvergabe nicht mit eingebunden. Ich habe den Namen gewählt, der mir gefällt. Allerdings muss ich sagen, er hat sich auch nicht beschwert oder eigene Vorschläge gebracht.
Wenn ihr nicht verheiratet seid, hast du sowieso automatisch das alleinige Sorgerecht und m.E. auch das Recht den Namen zu vergeben, ohne seine Zustimmung.

LG Annika

Beitrag von haseundmaus 19.04.10 - 19:16 Uhr

Hallo!

Da ihr kein Paar seid und er anscheinend nur an deinen Vorschlägen meckern kann, selber aber keine hat (ein weitverbreitetes Phänomen unter Männern #augen ), ist es absolut dein Recht den Namen zu wählen.

Bei uns wars allerdings genauso, nur dass wir ein Paar sind. Ich wollte mein Baby auch so bald wie möglich nach dem Outing beim Namen nennen. Und ich hatte mich auf den Namen Sophia eingeschossen, weil mein Freund irgendwann vor meiner Schwangerschaft mal dazu sagte, dass der Name ganz schön sei. Deshalb war ich guter Hoffnung, dass es der auch wird. Leider wurde er dann doch abgeschmettert. Ich hab ihm meine anderen Namen auf der Liste aber nicht gesagt, ich wollte dass er unvoreingenommen selber nach Namen sucht und wir sie dann zusammentragen. Vorschläge? Nö. Wochenlang bin ich ihm hinterhergerannt und nie kam was. Hab ihn dann mal dazu gebracht ein Namensbuch durchzublättern. Keine Vorschläge, ihm gefällt nix. Pfff.
Beim Fernsehzeitung durchblättern, stehengeblieben bei den Simpsons, kam dann sein einziger Vorschlag: Lisa. Was war ich froh, das war meine Nummer 2. ;-)
Es war aber echt der einzige Vorschlag den er hatte. Wenn wir wieder ein Mädchen bekommen, haben wir ein Problem.

Ich find das aber echt ein Ding. Männer meckern immer nur an den Namensvorschlägen rum, selber haben sie aber keine. Find ich nicht fair.
Letztendlich wirklich 100%ig festgelegt haben wir den Namen dann ein paar Minuten vorm KS, weil er immer dachte er hat doch noch mal nen Geistesblitz. Ich hatte mich dann aber schon an Lisa gewöhnt und hätte dann eh nicht mehr mit mir diskutieren lassen. Aber genannt hab ich die Kleine in der Schwangerschaft noch nicht so, immer nur Maus oder so. Mach ich eigentlich jetzt noch so. :-)

Ich drück die Daumen, dass ihr doch noch einen schönen Namen findet zusammen. Aber wie gesagt, wenn von ihm nix kommt, dann sag ihm, dass du in dem Fall allein entscheiden wirst. Find ich völlig richtig.

Manja mit Lisa Marie #verliebt *18.09.09

Beitrag von lilly7686 19.04.10 - 19:33 Uhr

Hallo!

Mein Freund und ich konnten uns auch nicht einigen.
Ich hab das jetzt so gemacht. Ich hab zwei Bücher mit Vornamen. Hab beide intensiv gewälzt und mich echt lang damit beschäftigt. Hab ihm einige Namen aufgeschrieben, die mir gefallen würden (denn mein Freund schafft es ja auch nicht, was konstruktives beizusteuern). Hab ihm die Liste übergeben, ihm gesagt er soll sich die Namen genau ansehen und dort ein Kreuzchen machen, welcher Name ihm gefällt.
Er hat 4 Kreuzchen gemacht, ich hab hier und in einem anderen Forum abstimmen lassen, hab nochmal die 4 Namen rausgeschrieben, alle selbst geschrieben, also nicht getippt, und dann nochmal inklusive Nachname geschrieben.

Jetzt steht der Name fest, unser Baby wird Sophia heißen.

Wenn der Papa aber wirklich gar nichts findet, das ihm gefällt, dann such den Namen allein aus. Meine Eltern haben auch schon gemeint, wenn mein Freund nicht wenigstens aus meiner Liste was aussuchen kann, dann soll ich eben allein entscheiden. Hab ich ihm auch so gesagt. Entweder er nennt mir Namen, die ihm gefallen, oder er macht Kreuzchen auf meiner Liste, oder ich entscheide allein.

Alles Liebe!

Beitrag von hoffnung2010 19.04.10 - 21:08 Uhr

hi julie,
ich war bei meiner großen zwar noch mit dem vater zusammen, aber ein ende der beziehung war bereits abzusehen, kam dann auch so, als die kleine 6 wochen alt war.....

ich hab mich wg. dem namen beeinflussen lassen von ihm, wollte eigentlich einen anderen. -zwar sehr ähnlich, aber nich genau den, den er wollte.

heute gefällt mir der name meiner tochter supi. logisch... er paßt einfach zu ihr. - aber manchmal denk ich schon: hätteste lieber auf dich selbst gehört...... es wär nur minimal anders gewesen, aber genau so, wie ich es IMMER wollte!!!

also kurz und knapp: entscheide du und fertig.

lg hoffnung