was ist denn nun besser: das jüngste oder das älteste Kind in der Kl

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Kleine Kinder, kleine Sorgen - große Kinder, große Sorgen? Schulschwierigkeiten oder anstrengender Streit ums Aufräumen: Lest und diskutiert mit. Und da die Vorbereitung der Einschulung ansteht: Hier begleitet urbia-TV Vater und Tochter beim Schulranzenkauf.

Beitrag von binnurich 19.04.10 - 23:14 Uhr

Hi,
noch eine Frage (in Anlehung an die Kann-Kind-Diskussion, vor der ich auch stehe)

Wenn man darüber nachdenket, das Kind als Kann-Kind einzuschulen, trifft man immer auf zwei Fraktionen
A: dagegen wegen Kindheit rauben, ....
B: dafür, weil im Kiga langweilen, ...

naja, die üblichen Argumente eben

Aber dann gibt es noch ein Argument - dann ist es das jüngste Kind in der Klasse, davon hört man immer und ich weiß nicht, ob es denn nun so schlimm ist. Vielleicht ist es schlimmer das älteste Kind zu sein.

Und ist es nicht letztendlich die Frage der "Reife" des Kindes und des auftretens anstatt des Alters?

Ich denke immer, wenn ein Kind mit 7 bei uns eingeschult wird, ist es fast 2 Jahre älter als z.B. ein Berliner Kind. Wenn das Kind dann evtl. mal noch eine Klasse wiederholen muss, dann können schon 3 Jahre dazwischen liegen.
Und sollten wir mal nach Berlin umziehen (was nicht so unwahrscheilich ist), dann könnte meine Tochter mit 2 Jahre jüngeren Kindern in die Klasse gehen.

Wenn sie am 1. Juli 7 wird gehört sie zu den ältesten Schulanfängern in Deutschland#schock ist das wirklich ein Vorteil? oder nicht doch eher ein Nachteil

Beitrag von 280869 20.04.10 - 06:52 Uhr

Meine Tochter ist 11. Klasse und knapp18 Jahre alt, wie der Durchschnitt . Ein Schüler ist gerade 16 geworden. Er wird nur als Baby behandelt.

Davon abgesehen, wenn er jetzt Realschule wäre müßte er jetzt der Berufsausbildung sein.

Mit 15 Jahren auch nicht so prikelnd, zumal viel Berufe auch Schichtdienst haben.

Es hat alles seine Vor und Nachteile.

VG 280869

Beitrag von pummelchen74 20.04.10 - 07:32 Uhr

Hallo,

ich bin damals mit knapp sechs Jahren eingeschult worden und somit mit Abstand die Jüngste in der Klasse. Meine beste Freundin war fast genau ein Jahr älter als ich. Meine Mama sagt heute noch das man es immer gemerkt hätte das ich so jung eingeschult worden bin.

Mein Kleiner ist jetzt in der zweiten Klasse und hatte ein sogenanntes Nachjahr( 08.08.2001geboren/Stichtag in dem Einschulungsjahr war der 31.07.) er ist der älteste in seiner Klasse was auf jeden Fall nicht von Nachteil ist.

Mein Großer hat ein Jahr eine Vorschule besucht und ist ein Jahr später eingeschult worden und das Jahr hat ihm unheimlich gut getan und ich würd es jederzeit wieder so machen.

LG Pummelchen

Beitrag von elaaylin 20.04.10 - 08:00 Uhr

Guten Morgen,

wir sind nach Berlin gezogen, und meine Tochter am 04.07. geboren ist hier mit 7 Eingeschult worden. und ich muß sagen das es gut war so! Man merkt an den Kindern die mit 5 Eingeschult wurde große Probleme haben (aber nicht alle). Die meisten müssen nach diesem Schuljahr wiederholen. Ich glaube nicht das das Sinn und Zweck der Sache ist. Ein Jahr länger Kita hätte glaube ich besser getan. Das ist meine Meinung. Außerdem hab ich wie eine vorrednerin daran gedacht, das meine Tochter nach der Schule fast alles an Ausbildung machen kann Schichtdienst u.s.w. . Ich wollte damals Krankenschwester werden konnte ich nicht da ich erst gerade 16 geworden war, und man hätte 17 sein müssen.
meine Tochter macht sich sehr gut in der Schule, ok manchmal langweilt sie sich auch etwas aber dann bekommt sie zusatz aufgaben und dann geht das schon.

Lg Michaela & Fabienne

Beitrag von mansojo 20.04.10 - 08:24 Uhr

Hallo,

mein Sohn ist der zweitjüngste in der Klasse(5 Klasse)
er ist 10 Jahre alt

wenn er mit der 10 Klasse fertig ist ,ist er 15
und wird ende Oktober 16
ehrlich gesagt wir sind ziemlich ratlos wie wir die Zeit überbrücken sollen
ich denke nicht das er Abitur macht,er ist ehr praktisch veranlegt wie seine Eltern

die meißten meinen wir sollen ihn trotzdem auf`sGym schicken
nur wozu
ein guter Realschulabschluß schlechter als ein mieses ABitur?
die Monate mit Praktika überbrücken scheint noch am sinnvollsten
mal schauen

was den Altersunterschied innerhalb der Klasse angeht hat Jonas kein Problem sein bester Kumpel ist 1,5jahre älter
wie es ausschaut wenn alle in die Pupertät kommen kann ich Dir dann nächstes Jahr berichten
LG Manja

Beitrag von ballroomy 20.04.10 - 08:44 Uhr

Hallo Manja,

was spricht denn dagegen nach einem guten Realschulabschluß noch das Abitur dran zu hängen?

Eine Lehre kann er auch nach dem Abitur machen.


Grüße
ballroomy

Beitrag von mansojo 20.04.10 - 08:57 Uhr

im Prinzip spricht nichts dagegen
aber er sträubt sich jetzt schon mit Händen und Füssen

am ersten Schultag fragt er wann wieder Ferien sind

momentan würde es ihm nichts bringen die Zeit auf dem Gym abzusitzen

ändert sich vielleicht noch

in Berlin gibt es jetzt Gesammtschulen da kann er nach der 10 sich noch für das Abitur entscheiden ohne das er die Schule wechseln muss

einen ausgeklügelten Plan haben wir noch nicht

LG

Beitrag von binnurich 20.04.10 - 10:22 Uhr

ich habe auch erst gelernt und dann Fachabi gemacht und dann studiert

ich war damals auch 15 als ich die Entscheidung treffen musste was jetzt nach der 10. Klasse kommt

Das Studium hatte ich dann mit 23 Jahren fertig, war die Jahrgangsbeste #hicks und noch dazu gehörte ich zu den ersten die fertig waren mit dem Studium

Insofern hab ich den Nachteil der frühen Entscheidung gegen das Gym in einen Vorteil verwandelt.
Vielleicht brauch er erst mal etwas Abstand zum lernen in der Schule.

Beitrag von rain72 20.04.10 - 12:23 Uhr

Hallo Manja,
*ehrlich gesagt wir sind ziemlich ratlos wie wir die Zeit überbrücken sollen *
Wieso müsst Ihr da "Zeit überbrücken"??#kratz Ob er seinen Realschulabschluss mit 15 oder 16 macht, ist doch völlig egal. Danach kann er doch auch mit 15 eine Ausbildung anfangen!
LG
rain72

Beitrag von mansojo 20.04.10 - 14:53 Uhr

das kommt natürlich draufan welche Richtung er einschlägt

in der Pflege werden ungern minderjährige ausgebildet da sie nicht im Schichtdienst arbeiten dürfen
genauso in der gastronomie

sollte er einen handwerklichen beruf wählen wird das sicher nicht problematisch werden

LG

Beitrag von tauchmaus01 20.04.10 - 08:34 Uhr

Darum sind wir aus Berlin weg #cool
Meine Tochter wäre mit 5 eingeschult worden, ich als Mutter hätte kaum eine Chance gehabt dagegen anzugehen und habe mich bevormundet gefühlt.
Leben nun in Bayern in einer kleinen Stadt, 1000 mal schöner als das versiffte Berlin mit seiner Kriminalität und verdreckten Strassen, den Menschen die immer in Hektik sind und den Touristen denen es egal ist ob sie ihren Müll einfach fallen lassen.

Bin in Berlin aufgewachsen und wollte nicht das meine Kinder da aufwachsen müßen.
Ohne Kinder finde ich Berlin oberklasse......aber so nicht, und schon gar nicht die Schulen.....

Nunja, ich finde das man es in der Klasse meiner Tochter merkt, den Unterschied zu KannKindern. Hat sogar ein KannKind aus der zweiten Klasse wieder in die erste Klasse gewechselt da er in der zweiten schon Probleme bekam und das obwohl er echt pfiffig ist und sich behaupten kann.

Die Lehrer sagen selber dass man es in der ersten und zweiten Klasse nicht soooo bemerkt, aber in der dritten geht es los, spätestens in der vierten.

Die Kindheit endet nicht mit der Schule ;-) aber das was sie Zwischenmenschlich durchmachen, dazu gehört mehr als ein aufgwecktes Kind zu sein!

Mona

Beitrag von mansojo 20.04.10 - 09:01 Uhr

nana
wir leben in Berlin
und hier is nix versifft

im Gegenteil,spießiger gehts gar nicht

jeder Vorgarten picobello;-)

wir sind vor 4 Jahren in eine bessere Ecke von Berlin gezogen(auch wegen der Kinder)

aber agnz von Berlin weg könnt ich nicht

Beitrag von zanadu 20.04.10 - 08:51 Uhr

Hallo, ich glaube das die jüngern benachteilig sind.
Aus eigener Erfahrung , bei meiner Ausbilgung war ich kapp 16 und habe mit Abiturienten mit knapp 19 gelernt.
Bei uns ist ein Kind aus Berlin , das ist viel jünger als der Rest.

Beitrag von mondkalb99 20.04.10 - 09:08 Uhr

Hallo,
meine Tochter ist als Kannkind eingeschult worden und dementsprechend die Jüngste-sie ist in der 3. Klasse und im November 8 geworden, das älteste Kind ist im Dezember 10 geworden. Für beide gibt es keinerlei Probleme wegen des Alters. Meine Tochter wirkt auch nicht jünger oder fällt gleich als Jüngste auf, passt von der Reife und auch Größe gut in die Klasse.

Mein Sohn (1.Klasse) ist ebenfalls der Jüngste der Klasse, allerdings regulär eingeschult (Stichtag BW 30.09., er hat am 18. 09. Geburtstag), und bei ihm merkt man es mehr. Er ist einfach noch sehr verspielt und verträumt, nicht auffällig, aber er ist eben noch jung...

Ich denke, es ist weniger eine Frage des Alters, sondern des individuellen Entwicklungsstands...

Liebe Grüße
Nicole

Beitrag von dominiksmami 20.04.10 - 09:28 Uhr

Es gibt dabei nur EINEN richtigen Weg...und der hängt nicht davon ab was die Allgemeinheit denkt, sondern davon wie weit oder eben nicht weit das jeweilige Kind ist.

Es gibt Kann Kinder die sollten wirklich in die Schule und es gibt Kann-Kinder denen würde man mit der Einschulung ein Stück Kindheit rauben.


Da passt wie sooft keine Schablone.

Ich bin mit 7 eingeschult worden damals und war, mit einem Klassenkameraden zusammen der einen Tag vor mir Geburtstag hatte, die älteste in der Klasse, Probleme hatte ich damit nie.

lg

Andrea

Beitrag von bluehorse 20.04.10 - 09:31 Uhr

Hallo,

aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es mich nur einmal gestört hat, immer die Jüngste zu sein: als alle 18 wurden, Auto fahren und ihre Entschuldigungen selbst unterschreiben durften. Ich habe nicht das Gefühl, dass mir die Kindheit geraubt wurde, nur weil ich mit 5 in die Schule kam.

Einen Unterschied gibt es sicher, wenn Kinder fast 2 Jahre auseinander sind. Das ist in dem jungen Alter schon ein großer Erfahrungsunterschied. Ich sehe es aber an meiner Tochter. Sie war früh schulpflichtig (am Stichtag 30.09. geboren). Die Reife kam dann schnell durch die Schule.

Wie gut ein Kind mit früher/später Einschulung zurechtkommt hängt von der jeweiligen Persönlichkeit ab. Ob die Entscheidung richtig war, zeigt sich leider erst hinterher.

LG bluehorse

Beitrag von binnurich 20.04.10 - 09:49 Uhr

#danke

danke für eure Argumente

Ich bin nach wie vor unentschieden.
Ich bin mit gerade 6 eingeschult worden, habe nie gelitten und war immer bei den Besten. War aber auch im Osten, d.h. 10 Jahre die gleiche Schule.

Ein sehr gutes Argument für die späte Einschulung ist die Ausbildung.
Ich hatte ganz vergessen, wie schwer es damals mit gerade 15 war, eine Entscheidung für das weitere Leben zu treffen: Abi ja / nein, wenn nicht, welche Ausbildung..... Ich glaube ich hatte damals keinen Plan und nicht die Reife das WIRKLICH zu entscheiden, bzw. die Tragweite der Entscheidung zu verstehen.

Wir hatten eine Voruntersuchung und rein sachlich spricht nichts gegen eine Einschulung. Aber sie ist recht hibbelig und es fällt ihr schwer mit Mißerfolgen umzugehen. Ob das in einem Jahr besser sein wird, kann leider keiner sagen.

Ich werde sie di Vorschule mitmachen lassen und dann im Frühjahr nächsten Jahres entscheiden.

Also, noch mals Danke

Beitrag von biene1975 20.04.10 - 10:08 Uhr

Hallo,

bei uns ist es so das meine Kleine dieses Jahr September ( Bayern) in die Schule muß und sie am 16.09 erst 6 wird.

Wir waren total dagegen. Sie ist noch viel zu jung für die Schule. Aber wir hatten keine Chance sie zurückstellen zu lassen. Wäre sie 14 Tage später geboren, würde kein Hahn danach krähen aber so?!?!
Ich sehe an meinem Sohn wies in der Schule läuft, was alles verlangt wird auch vom Sozialen her. Denke zwar auch sie wirds schon packen, aber dann später in der dritten vierten Klasse?!?! Ein Jahr Unterschied in dem Alter merkt man das total.

Ich bin fest der Meinung 1000 mal lieber der Älteste wie die Jüngste.

Sabine ( die so sehr gehofft hat ihr kleines Mädchen zurück stellen zu können)

Beitrag von loonis 20.04.10 - 12:27 Uhr




Mein Großer ist im März geboren u. somit gehört er zu den jüngeren Kids ...
Ich finde 6-12 Mon. Alterunterschied machen sehr viel aus ....

Luca geht in d.1.Klasse ,macht aber Aufgaben der 3. Klasse ...weil er unterfordert ist ....
Es läuft aber prima.
Eine Höherstufung haben wir weg. des jungen Alters nicht gemacht (das ist d.Kurzfassung) ....

Als Nachteil sehe ich auch ,dass viele Berufe nur ab einem bestimmten Alter erlernt werden können (weg. Schichtdienst etc.) ....
Viele müssen mind. 1 Jahr überbrücken ....



LG Kerstin



Beitrag von s30480 20.04.10 - 12:44 Uhr

Hallo,
Luke ist als jüngster in seiner Klasse eingeschult worden, bisher gibt es gottseidank überhaupt keine Probleme, ihm ist es auch ziemlich egal ;-)
Da wir in Bayern wohnen und ja schon nach der 4. aussortiert wird, machen bei uns ziemlich viele Kinder die 5. Klasse 2x also Hauptschule/Realschule oder Realschule/Gymnasium, und zumindest verliert er dann da kein Jahr. ODer falls er sich schon mit 15 überlegen muss was er machen will, würd ich ihm erstmal ein vorschlagen Praktika oder Schule im Ausland zu machen, da findet sich doch immer was...
Mal sehen wies weitergeht, wird auf alle Fälle spannend.
Für ihn wars individuell gesehen die richtige Entscheidung bisher, wies dann in der 3. Klasse wird werden wir sehen, aber selbst wenn er nochmal eine Klasse wiederholen muss ist er dann da vom Alter her auch noch durchschnittlich.
LG Sandra

Beitrag von ja-frager 20.04.10 - 15:56 Uhr

ich war immer die älteste. zwar mit wenig abstand, aber es reichte, um genau das schrecklich zu finden. außerdem erinner ich mich an die schreckliche kigazeit im letzten jahr, wo ich alles öde fand und ich kaum freunde hatte, konnte noch nie mit jüngeren was anfangen...

meine tochter ist in ihrer klasse die jüngste und hat die älteste zur freundin. diese hat aber arge probleme, weil sie leistungsschwach ist und somit mit den älteren nicht mithalten kann, da sind die jüngeren toleranter. des weiteren hat sie sehr wenig freunde. ich denke mal, das liegt auch daran, dass sie spät eingeschult und zusätzlich dann noch runtergestuft wurde, also zwei jahre älter als meine tochter ist.

außerdem sind die meisten schulen auf jüngere klassen eingestellt und es wird nicht so streng durchgezogen wie früher, alles beginnt ziemlich leicht.

lieber früher einschulen udn dann zurückstufen lassen im notfall, als ein jahr länger und dann sowieso probleme haben...

zumal das zurückstufen auch nicht wie früher negativ belastet ist, sondern zu einer art modetrend wurde#augen

was reife angeht, kann man auch nichts allgemeines sagen, da es kinder gibt, die langsam reifen, und andere haben spontane große schübe, und sind plötzlich fast weiter als die anderen...

lehrer und mitschüler spielen auch eine große rolle.

Beitrag von joel-laurin 20.04.10 - 20:34 Uhr

Hallo,

ich denke die jüngeren sind im Nachteil. Ich war auch immer die jüngste war echt nicht einfach. Meine Freunde waren alle eine Klasse unter mir. In meiner Klasse waren die auch zum Teil zwei Jahre älter als ich.

Bin mit 15 aus der Schule gekommen habe dann noch ein Jahr dran gehängt und smit habe ich dann mit 16 meine Ausbildung begonnen. Die anderen waren alle mind. 2 Jahre älter als ich. Ich war die einzigste die Minderjährig war und durfte nie selber entscheiden sondern meine Eltern mussten das immer.

Bei meinem Sohn wird es auch so sein. Er kommt auch gerade so mit zur Schule gefällt mir überhaupt nicht.

LG Sandra

Beitrag von musicalfever4 20.04.10 - 21:59 Uhr

Was man aber auch bedenken sollte, ist die Tatsache, dass die älteren Kinder zu Beginn der Sek. I schon ganz andere Interessen haben. Ich bin Lehrerin an einer Gemeinschaftsschule und es sind eher die "zu alten" Kinder, die Probleme haben/machen, da sie sich schon für ganz andere Dinge interessieren, nur cool sind und Schule und die ganzen "Babys" in der Klasse aber auch so was von wenig Ahnung haben, was "in" ist und "ab geht" ....
LG Petra

Beitrag von moonerl 21.04.10 - 10:00 Uhr

Hallo,

kommt auf das Kind an !!

Es gibt Kinder, die sind mit 5 schulreif andere mit 7 !!

Es kann auch sein, das ein Kind mit 14 Jahren aus der Schule kommt und eigentlich noch nicht arbeiten darf !!

Das Hauptargument liegt allerdings beim Kind !!

Meine älteste Tochter, geboren im Sept. wurde mit fast 7 eingeschult - früher hätte nichts gebracht !!

Meine 3. Tochter, geboren im Aug. war gerade 6 Jahre alt - und es war total richtig sie einzuschulen. Was aber schon jahrelang klar war !!

Grüßle :-)