Wie ist das mit der Milchpumpe???

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Forum: Baby-Vorbereitung

Die Zeit vor der Geburt ist die Zeit des Nestbauens. Hier könnt ihr gemeinsam überlegen, wie ihr das Kinderzimmer einrichten möchtet, wo das Baby schlafen soll, welche Kleidungsstücke in die Erstausstattung gehören und vieles mehr... 

Beitrag von babygirl1987 20.04.10 - 11:34 Uhr

Ich möchte ja stillen 8wenn es klappt) und meist hat man ja dann überschuss den man gerne abpumpem öchte. Nun habe ich gehört das die Hebamme dann ein Rezept ausstellt und man sich dann in der Apothke eine ausleihen kann. Ist dasso richtig? Und was muss man für das ausleihen zahlen? und haben die dann nur elektrische oder auch welche die man mit der Hand bedient?
Welche findet ihr besser? (hand oder elektische)

Ich weiß viele fragen auf einmal ;)
Aber trtozdem vielen dank für eure antworten ;o)

Beitrag von maylu28 20.04.10 - 11:39 Uhr

Ich hab die elektische noch im Krankenhaus verschrieben bekommen, erstmal für 4 Wochen. Mein FA hat dann eine Verlangerung verschrieben.

Ich muss ehrlich sagen, dass ich die Handpumpe wesentlich besser fand. Das ging vorallem schneller.

LG Maylu









Beitrag von kra-li 20.04.10 - 11:42 Uhr

ich habe nicht abgepumpt, was zuviel ist läuft raus und je mehr man pumpt, desto mehr wird es und ich hatte auch nicht das bedürfnis, das ich ohne kind unterwegs sein musste...

Beitrag von lachris 20.04.10 - 12:31 Uhr

Ich hatte die elektrische von Medela in der Apotheke geliehen (Rezept vom FA).

Bei uns kostet es 100,- EUR Kaution (bekommt man wieder), 26,50 EUR das Set mit den Flaschen und den Schläuchen und 2,- EUR pro Tag Miete.

Neu kosten die elektrischen Pumpen über 1000,-.

Ich fand die elektrische schon als nervig. Möchte gar nicht wissen, wie lange man mit der Handpumpe hätte pumpen müssen. Da holt man sich ja ne Sehnenscheidentzündung...

VG lachris

Beitrag von metterlein 20.04.10 - 13:01 Uhr

hallo,

ich hatte eine elektrische geliehen (rezept vom FA) nach 100tagen hat die kk rumgezickt #augen habe dann ein atest vom FA gebraucht um es weitere 30 tage zuverlängern... total nervig!
(habe allerdings voll abgepumpt)

wenn du stillen willst, würde ich nicht zu viel pumpen, das regt ja an und du hast immer viel zu viel milch. und für gelgentliches pumpen, das du mal wegkannst, reicht eine handpumpe (ich hatte eine von avent)

lg Metterlein

Beitrag von kleiner-gruener-hase 20.04.10 - 13:52 Uhr

Je mehr man den Überschuss abpumpt, desto mehr wird doch dann nachproduziert... #kratz

Bei uns muss man fürs Ausleihen einer elektrischen Milchpumpe auf Rezept 50 € Kaution in der Apotheke hinterlegen.

Und ich persönlich komme mit gar keiner Milchpumpe zurecht, es kommt einfach nichts raus...

Beitrag von 19021982 20.04.10 - 13:54 Uhr

Hi,

ich hab gestillt und keine Pumpe gehabt.
Mir hat auch keiner ein Rezept angeboten bzw. mich darüber informiert.

Zum Abstillen hab ich mir dann die NUK Handpumpe gekauft um die Spannung aus der Brust zu bekommen......hatte da ein paar Probleme.

LG

Simone

Beitrag von gazelle123 20.04.10 - 13:57 Uhr

Meine Milchpumpe und ich waren bei beiden Kindern unzertrennlich. Ich bin ja jedes Mal nach ein paar Wochen wieder in der Uni gewesen und habe dort abgepumpt. Ich hatte eine Handpumpe von Avent und bin damit super zurecht gekommen. Hat auch nicht lange gedauert das pumpen - vielleicht ca. 5 Minuten pro Seite ( schneller floss die Milch nicht ;-) . Vorteil: klein, kann überall mit hingenommen werden und braucht keinen Strom.

Kann ich nur empfehlen.

LG

Beitrag von dazz 20.04.10 - 14:12 Uhr

Hallo,

ich wuerde an deiner Stelle erst einmal warten, bis deine Maus da ist. ... dann siehst du schon, ob du ueberhaupt eine brauchst, bzw willst.
Natuerlich kommt es drauf an, fuer was du sie dann nimmst.
Fuer den Milchueberschuss solltest du keine Pumpe verwenden!! ... denn dann wirst du immer mehr Milch produzieren.

Ich habe mir eine verschreiben lassen, da ich schon wieder ab und zu geschaeftliche Termine habe (bin selbstaendig) ... da pumpe ich dann kurz vor dem Termin ab, und kann dann das Flaeschen mit meiner Milch geben.
Allerdings mach ich das wirklich nur bei Terminen.
Ich habe dafuer eine elektrische, Medela Swing, hat mir meine Hebamme empfohlen, und ich komme super damit zurecht. Irgendwo habe ich noch eine manuelle, hat mir meine Freundin geliehen, die habe ich aber noch nicht ausprobiert.

Bei uns gibt es auch Apotheken, die das Rezept als "Anzahlung" nehmen, und du den Restbetrag zahlen kannst, und dann gehoert die Pumpe dir.
Oder ganz normal zur Miete.
Ich bin privat versichert, und deswegen habe ich ein Rezept zum Kaufen bekommen.

... aber soo teuer sind die auch nicht, wenn man sie oft und lange verwenden will. ...

Warte einfach mal ab

Alles Gute
dazz

Beitrag von dentatus77 20.04.10 - 14:25 Uhr

Hallo!
Erst einmal: Hebammen stellen keine Rezepte aus, das macht der Frauenarzt. Und der darf eigentlich das Rezept für die Milchpumpe nur dann ausstellen, wenn ein medizinischer Grund fürs Abpumpen vorliegt (z.B. Saugschwäche, häufige Brustentzündungen / Milchstau...)
Wenn du ein Rezept hast, musst du nur die Rezeptgebühr zahlen, kann dir aber nicht sagen, wie hoch die ist, meine 10€. Außerdem musst du dir ein Pumpset selbst kaufen, verliehen wird nur die Pumpe selbst, alles was mit Milch oder der Haut der Mutter in Kontakt kommt, musst du kaufen.
Handmilchpumpen gibt es meines Wissens nach nicht zu kaufen, die kosten aber auch nicht die Welt. Die Avent-Pumpe liegt bei ca. 50€ und ist schon eine der teureren. Die elektrischen Pumpen sind deutlich teurer.
Ich bin aber mit der Avent Handmilchpumpe super klar gekommen, und ich hab nicht nur die Überschüsse abgepumpt sondern regelmäßig an drei Tagen in der Woche statt stillen.
Liebe Grüße!

Beitrag von jem78 20.04.10 - 20:52 Uhr

Also da wo ich wohne bekommt man kein Rezept...leider! Habe mir aber eine Handpumpe, inkl. 2 Flaschen, die nur einmal benutzt wurde für 5 EUR bei Ebay ersteigert. Falls ich sie dann doch nicht brauche, tuts nicht weh und ich verkaufe Sie wieder. vielleicht auch eine Idee für Dich!

LG