welche haustiere haben eure kinder/habt ihr?

Archiv des urbia-Forums Kindergartenalter.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von sina236 20.04.10 - 16:49 Uhr

frage steht ja schon oben. bei uns kommt in letzter zeit immer häufiger das thema haustiere auf dem tisch. bisher haben wir gar nichts hier. als kind hatte ich auch kein haustier, fand das aber immer schrecklich. als erwachsene hatten mein mann und ich (als wir uns noch nicht kannten) dann jeweils katzen. im grunde möchte ich schon, dass mein kind MIT haustieren aufwächst. mir ist dabei völlig klar, dass eion vierjähriges kind sich allein nicht um ein tier kümmern kann (und ja auch nicht soll), aber es wird es auch nicht lernen, wenn es ja keines hat. ich wollte jetzt einfach mal wissen, welche tiere ihr so daheim habt und was ihr für das optimal zu euch passende tier haltet und warum.


sina

Beitrag von blueangel1008 20.04.10 - 17:06 Uhr

Hallo,

meine Tochter ist nun 4 und wir haben folgende Haustiere:
- Katzen
- Meerschweinchen
- Fische
- Molche

Ich finde es super das sie damit aufwächst, sie würde am liebsten die Katzenklos und den Käfig der Meerschweinchen sauber machen, das lasse ich aber nicht zu. Denn mit Kot soll sie doch nicht rumsauen.

Gruß
BlueAngel1008

Beitrag von loonis 20.04.10 - 18:44 Uhr




Keine.
Und das wird auch so bleiben...
Denn wir haben Niemanden ,der sich im Urlaub darum kümmert ...

LG Kerstin

Beitrag von engelchen28 20.04.10 - 17:11 Uhr

hallo!

meine kinder sind fast 3 und fast 5 jahre alt und hätten auch gerne entweder eine katze (geht nicht wg. allergie) oder 2 kaninchen o.ä..
wenn die tiere tatsächlich die der kinder sind, erwarte ich, dass die kinder sich auch um sie kümmern, sie füttern, ihnen wasser bringen, den stall säubern, nach ihnen sehen - und sie nicht als spielzeug betrachten sondern als lebewesen. ich würde unterstützen, würde aber - auch auf lange sicht - nicht die arbeit übernehmen. um dies erwarten zu können, müssen meine kinder älter sein - viel älter.

von daher wird's vorerst bei 2 kindern und keinem tier bleiben.

lg
julia

Beitrag von flotte-lotte01 20.04.10 - 17:12 Uhr

Hallo

wir haben seit 8 Jahren zwei Katzen, meine gr. ist fast 4 und mein kleiner fast 2 Jahre.
Meine Große kümmert sich aufopfernd um die Katzen, füttert sie, gib ihnen Leckerlie´s, Bürstet sie u. vorallem schmusen sie sehr viel, spielen u.s.w
Könnte es mir gar nicht ohne Katzen vorstellen!!!! Ausserdem lernt sie so gleich, was es heisst Verantwortung zu übernehmen. ;-)

LG die Lotte

Beitrag von risala 20.04.10 - 17:13 Uhr

Hi,

wir haben mittlerweile nur noch unsere 3 #hunde zu Hause 8den ersten hatten wir vor Fabians Geburt, der 2. kam als er 5 Wochen alt war und der 3. als Fabian gerade 2 Jahre alt war).

Als Fabian geboren wurde hatte ich noch 1 #hasi (ansteckend chronisch krank - deshalb nach dem Tod der anderen alleine),

danach je 2 Meerschweinchen und 2 #hasi,

Naja, und meine Stute hatte ich damals schon - vor 2,5 Jahren kam dann ihr fohlen dazu. Sind zwar keine Tiere für zu Hause, aber unser Sohn kam regelmäßig mit in den Stall und kümmerte sich.

Gruß´
Kim

Beitrag von -tinkerbellchen- 20.04.10 - 17:19 Uhr

Wir haben 2 Meerschweinchen und 1 Hund. Für beides interessiert sich unsere Tochter nicht. Grundsätzlich ist alles interessant, was wir NICHT haben ;-)

Beitrag von tauchmaus01 20.04.10 - 18:13 Uhr

Wir haben 5 Meerschweinchen und 3 Kaninchen. Wobei es MEIN Hobby ist und die Kinder DÜRFEN helfen wenn sie mögen, ohne Zwang.
Sie lernen viel über die Tiere und deren artgerechtes Leben soweit möglich in Gefangenschaft.

Wenn ich könnte wie ich wollte, dann hätten wir noch Katzen aber da wir eine viel befahrene Strasse in der Nähe haben geht das leider nicht.

Mona

Beitrag von visilo 20.04.10 - 18:16 Uhr

Mein Sohn ( 5) hat keine Haustiere und wird sicher auch so schnell keine bekommen. Wir verlassen kurz vor 7 am Morgen die Wohnung und sind selten vor 17 Uhr zurück ( im Sommer ehr noch später). Da ist keine Zeit für ein Tier, bzw würde ich es für Tierquälerei halten wenn man einen Hund oder eine Katze den ganzen Tag alleine in die Wohnung sperren würde. Da ich eine Allergie auf Tierhaare habe kommt sowas eh nicht in Frage, außerdem mag ich keine Haustiere und da das Ganze sicher früher oder später an mir hängen würde bin ich gegen Tiere in unserer Wohnung.

LG
visilo+Lukas (16.11.04)

Beitrag von minimal2006 20.04.10 - 18:47 Uhr

Hallo Sina

Ich komme so langsam ins Kindergartenforum ;-) .. meine Tochter schnuppert seit dieser Woche.

Unsere Kinder sind 11, 8 und fast 3 (na ja.. fehlen noch ein paar Tage)

Wir haben vier Hunde. Ab und an sind es mal mehr, weil ich züchte ;-)
Die Kinder sitzen bei den Welpen in der Wurfkiste.
Ich finde es sehr schön.
Die Kinder gehen sehr respektvoll mit den Hunden um und die Hunde sind ganz verückt auf die Kinder, weil sie mit ihnen immer tolle Spielgefährten haben).

Wir haben Parson und Jack Russell Terrier.
Diese Hunderassen sind für ihr Temperament
:-P, sind aber für mich genau richtig..da ich auch Hummeln im Po habe und immer auf den Beinen bin.

Unsere Kinder werden in die Verpflegung der Hunde mit einbezogen. So ist es die Aufgabe von dem Großen, die Hunde einmal in der Woche zu kämmen.
Die Jungs wechseln sich ab mit dem Befüllen des Wassernapfs... Füttern übenehme ich, weil ich die Rudelchefin bin ;-)
Die Kleine gibt ab und an mal Leckerli.
Spazieren gehen wir immer zusammen, da ich meinen Jungs die Hunde niemals allein mitgeben würde.
a) weil es einfach zu gefährlich ist (Hund reißt sich ab, läuft in ein Auto.. verursacht einen Unfall .. im schlimmsten Fall mit Personenschaden)
b) sind es Zuchthunde... in die ich viel Zeit und Geld investiere..

Ich / wir lieben unser Leben mit den Hunden.
Wenn wir mal in Urlaub fahren, dann kommt meine Tante zu uns nach Hause und betreut die Hunde, so dass ich sie nicht in fremde Hände geben muss.

Happy ist die jüngste im Bunde (9 Mon.).. sie ist manchmal ein kleines Monster.. kaut Sofakissen an, zerlegt Schuhe, buddelt 1000 Löcher im Garten, kläfft, wenn jemand klingelt und ist mega aufdringlich, wenn Besuch kommt.
Sie lässt nicht eher locker, bis sie einem ihre Nase auf die Wange gedrückt hat... aber ich liebe sie heiß und innig!#verliebt#verliebt#verliebt

LG minimal

Beitrag von miau2 20.04.10 - 19:15 Uhr

Hi,
wir haben zwei Kaninchen. Betonung auf "wir". Die Kaninchen gab es auch schon vor dem ersten Kind, was ich persönlich bei relativ empfindlichen Tieren, die sich auch nicht wirklich wehren können bzw. das eigentlich nicht wollen auch für die richtige Reihenfolge halte.

Der Große - und auch sein kleiner Bruder - lernen, Rücksicht auf die Tiere zu nehmen, ihre Bedürfnisse zu respektieren. Sie lernen, dass es keine Streicheltiere sind, dass tägliche Arbeit zum Vergnügen dazugehört, und unser Großer hilft auch schon beim saubermachen und füttern - unter Aufsicht.

Ansonsten lernen sie vor allem, den Tieren zuzuschauen. Und wenn wir woanders Kaninchen in einem Käfig sehen fragt mein Großer, warum die Tiere einen Käfig haben müssen...den kennen unsere nicht.

Kaninchen halte ich ansonsten für ungeeignet für kleine Kinder, die diese Tiere nicht von klein auf (also von Anfang an) gewohnt sind. Sie sind empfindlich, was Lärm und auch Verletzungen (hochheben, erschrecken, fallenlassen kann tödlich enden) angeht. Sie können richtig heftig zubeißen, wenn man sie lange genug reizt - und ob ein Kleinkind das rechtzeitig erkennt? Die Signale sind nicht so eindeutig wie bei anderen Tieren...das Knurren eines Kaninchens kann man auch überhören. Und sie sind ziemlich empfindlich, was die Fütterung angeht, lieb gemeinte Leckerlis können daneben gehen. Sie sind keine Streicheltiere, man kann immer Tiere "erwischen", die sich auch bei bester Haltung nie streicheln lassen (unsere z.B.) - ob das ein Kind versteht? Unser Großer versteht es, nur - er kennt es nicht anders, ihm war da auch nie irgendeine Hoffnung gemacht worden.

Wir hatten ganz früher, als ich im Kindergarten (ich glaube im letzten Jahr) war eine Katze bzw. einen Kater, ich denke, die war das richtige Haustier. Ging auf Abstand (Freigänger), wenn es ihr zu bunt wurde, und diverse Kratzer haben uns gelehrt, den Willen vom Tier zu respektieren. Der Kater hatte damals sicher gewisse erzieherische Fähigkeiten :-p.

Viele Grüße
Miau2

Beitrag von 3wichtel 20.04.10 - 19:15 Uhr

Wir haben 3 Meerschweinchen. Die Pflege übernehme komplett ich. Wirklich kindertauglich sind Meeries nicht, da sie sehr scheu sind und nicht geknuddelt werden wollen.
Aus der Hand füttern geht aber.

Früher hatten wir auch einen Hund. Aber das fand ich schon sehr einschränkend: Man kann nie mal für einen ganzen Tag ins Schwimmbad o.ä. fahren, weil der Hund so lange nicht alleine bleiben kann. Und in Freizeitparks etc. muss man ihn mitnehmen.
Fand ich nicht so toll. Daher wirds auch keinen neuen Hund geben.

Katzen finde ich klasse, ist hier (in einem engen Neubaugebiet) aber nicht so angesagt, da sich viele Nachbarn extrem über die Katzenscheisse in ihren Sandkästen aufregen. Und eine Hauskatze ohne Freigang möchte ich nicht.

Beitrag von picco_brujita 20.04.10 - 20:13 Uhr

eine #katze und ich bin froh, dass mein kind mit einem tier und in dem fall einer #katze aufwächst.
ich wollte das immer und durfte nie von meinen eltern aus - jetzt kann ich es zumindest meinem kind ermöglichen ;-)

Beitrag von dina131283 20.04.10 - 21:15 Uhr

Hi

Wir haben 3 #katze n .

Die 1. haben wir/ich seit 6 Jahren. Also vor den Kindern.
Die Große interessiert sich nur mäßig für die Miezen.

Gelegentlich spielt sie mit ihnen und gibt auch mal Futter.

Ich denke, da sie es nicht anders kennt, ist es auch nicht mehr so interessant.

Die ganz Kleine findet sie so langsam interessant ;-)


Die #katze n sind recht pflegeleicht. Da sie zu 3. sind und auch raus können, kann man sie ruhig ein paar Stunden alleine lassen. Wenn man daheim ist, werden die Streicheleinheiten dann eingfordert ;-)

Ich persönlich habe an Nager keine große Freude ;-)

Und Meerschweinchen sollen sogar Krankheiten übertragen können #kratz meine ich mal gehört zu haben. (hoffe das ist richtig)


Lg
Dina



Beitrag von mellika 20.04.10 - 21:23 Uhr

Hallo,

wir haben 1 Kater, 3 Sceloporus malachiticus (kleine Stachelleguane) und 3 Gottesanbeterinnen. Die Tiere gehören uns allen und unsere 4jährige Tochter hilft auch schon mal mit.

Unseren Kasi (Kater) haben wir schon 7 Jahre und er gehört einfach zur Familie. Die Leguane haben wir seit 2 Jahren. Mein Mann hatte in seiner Jugend schon mal Leguane und von daher hatten wir schon etwas Erfahrung. Außerdem wollten wir ein "Stück" Dschungel bzw. Regenwald im Wohnzimmer haben. Da kam ein Terarium gerade recht.
Die 3 Gottesanbeterinnen gehören eigentlich unserer Tochter, aber wir kümmern uns zusammen um die. Die sind nicht wirklich schwierig in der Haltung und so haben wir uns die angeschafft.

LG

Melanie

Beitrag von brittipelinda 21.04.10 - 10:00 Uhr

Hallo Sina,
mein Kleiner Sohn wird im Mai 4 Jahre. Wir haben seit Anfang März einen Hund.
Und ich muss sagen, es war am Anfang schon eine enorme Umstellung aber so langsam klappt es richtig gut.
Die Hündin ist auch noch sehr jung. Sie war 8 Wochen als wir sie bekamen.
Sie und mein Sohn haben schon sehr viel gelernt und verstehen sich super. Sicher ich würde sie nie beide allein lassen aber mit uns dabei ist es kein Problem. Sie ist eine Seele von Hund (Jack Russell-Mix) und genauso kinderlieb, robust und lebhaft wie so oft beschrieben.
Am Schönsten ist wenn mein Kind auf der Erde sitzt sie ruft und sie auch total gern kommt sich auf Komando absetzt oder Platz macht und Pfötchen gibt. Einfach super süß. Wir haben ewig mit ihr geübt und Ole macht einfach.
Ich denke es war genau die richtige Entscheidung für uns und vor allem für Ole. Anfangs mussten wir sehr viel mit ihm reden, erklären usw. Und so langsam geht es richtig gut.
Viele Grüße
Britta