Alle haben anscheinend mit zu reden-Silopo

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von jani1 21.04.10 - 10:29 Uhr

Hi,

muß mir mal Luft machen. Mein Freund und ich bekommen unser 1.Kind in ein paar Wochen. Jetzt ist es so, dass wir nicht verheiratet sind. Trotzdem kann das Kind ja schon den Namen des Vaters annehmen. So wollten wir es eigentlich auch machen, obwohl ich auch immer mal wieder schwanke-welche Mutter heißt schon gern anders als das eigene Kind.
Meine Schwiegermutter ist ja fest überzeugt, dass die Kleine gleich ihren Nachnahmen annimmt und meine Mum ist schon ein bisschen traurig, dass sie nun gleich den anderen Namen annimmt. Sie hats noch nie gesagt, aber an so bestimmten Reaktionen merkt man das schon.Meine Schwangerschaft war schon schwierig genug,liegen,liegen,liegen und jetzt noch Diskussion über den Nachnamen. Gut das wir den Vornamen nicht verraten haben.

Sorry fürs Jammern

LG Jani+Mäuschen 34+5:-)

Beitrag von catch-up 21.04.10 - 10:34 Uhr

Jup, die leidige Namensfrage!

bei uns ist es umgekehrt!

meine Schwiegermutter will auch, dass ihr Enkel wie sie heißt! Blöd nur, dass nicht mal mein Freund heißen mag wie seine mutter (angenommenes Kind, sein Nachname ist vom Stiefvater angenommen). Und weil er keinen Bock auf den Namen seines Stiefvaters hat, überlegt er nu schon meinen Namen anzunehmen, wenn wir mal heiraten sollten.

Und meine tolle Schwimu: "naja, ihr solltet das Kind dann schon so nennen, dass es nicht mehr unbenannt werden braucht später. Kost ja schließlich Geld" #augen

Das Geld ist mir erst mal schnuppe! ich hab einfach jetzt noch keinen Bock über den eventuell späteren Nachnamen nachzudenken! Deshalb heißt unser Krümel erst mal wie ich! basta!

Beitrag von maeusl83 21.04.10 - 10:34 Uhr

ich kann nur aus der eigenen erfahrung sagen, dass es für dich einfacher ist, wenn das kind deinen namen trägt. sonst heißt du dann nämlich ganz schnell wie das kind, denn die leute nehmen das immer so einfach an dass es nun mal so ist. auch musst du dich dann nicht immer rechtfertigen, dass bitte darauf geachtet wird, dass ihr unterschiedliche namen habt. ich hoffe du weist was ich meine .... ich bin froh, dass meiner so wie ich heißt. wenn mein freund sich irgendwo vorstellt und ich werde dann was gefragt, dann bekomme ich auch immer gleich seinen namen aufgedrückt. zb er macht im autohaus einen termin auf seinen namen und ich stehe dann dort und werde mit seinem namen begrüßt. wenn du das jetzt auf dich und dein kind ummünztst weißt du bestimmt was ich meine!

Beitrag von datlensche 21.04.10 - 10:36 Uhr

kann dich gut verstehen...habe mich beim große n entschlossen, dass er meinen namen bekommt...weil ich in 99% der fälle mit ihm zum arzt, in den kiga, sonst wo hin gehe und nur für den fall, dass die beziehung (keiner wills hoffen) zum papa mal zu ende ist...

nun kann das zweite kind, deshalb auch nur meinen namen bekommen (der von meinem freund würde bei beiden kindern auch gar nicht zum vornamen passen!)

und jetzt durfte ich mir doch neulich von der oma meines freundes nach 3! jahren, die mein sohn nun meinen namen trägt ne standpauke anhören, sowa macht man nicht, ich würde den vater von vorne herien ausschließen...hallo??? deswegen hat er auch die vaterschaften annerkannt und wir für beide kinder das gemeinsame sorgerecht?! :-[ mir wär fast der ar*** geplatzt

außerdem steht hinter meinem namen eine ziemlich harte geschichte, die ich nicht einfach ablegen will...

naja, aber so ists wohl immer...vornamen verraten wir deshalb übrigens auch nicht ;-)

kopf hoch, drüber stehen #schwitz

lg, lena + kilian *10.07.07 & #ei 35+1

Beitrag von axaline 21.04.10 - 10:36 Uhr

Hör auf Dein Bauchgefühl, mehr kann ich dazu nicht raten !

Bei uns war es damals so, daß wir kurz vor der Entbindung noch spontan geheiratet haben um dieses Namensdesaster zu vermeiden, und wars war ?

Alle haben uns von der Hochzeit abgeraten und wollten uns gegenseitig schlecht reden. *Das hält doch nicht lange !* *Das ist viel zu überstürzt*...

Und was ist gewesen , mittlerweile sind wir seit 6 Jahren verheiratet,haben uns vor 3 Jahren ein kleines Häuschen zugelegt und nun bekommen wir das 3. Kind !
Soviel dazu.

Lass Dich nicht verunsichern und mach das so wie Du meinst, und nicht wie andere es gern hätten.

Gruß Janine (38 SSW)

Beitrag von babe2006 21.04.10 - 10:37 Uhr

Huhu

also wenn wir nicht verheirtate wären, hätte meine Tochter meinen Nachnamen bekommen....

ich selbst habe nach der hochzeit den namen meines Mannes und meinen Mädchen Namen genommen ;)

doppelt gemoppelt ;)

lg

Beitrag von debbie-fee1901 21.04.10 - 10:37 Uhr

Hallöchen und Guten Morgen erstmal!!

Also in der Regel ist es so, das das Kind den Namen der Mutter bekommt, wenn das Elternpaar nicht verheiratet ist!!
Du kannst aber einen Antrag stellen, bei dem das Kind den Namen des Vaters bekommt!
Das hat den Vorteil, das das Kind nicht adopiert werden muss, wenn Mama und Papa heiraten.

Am ende entscheidet es aber in jedem Fall die Mama!!

Lass dir da nicht reinreden, kläre es mit deinem Freund und macht was für euch am Besten ist!

Das ist auch der grund warum mein Freund und ich noch vor ET heiraten.

Möchtet ihr denn noch heiraten oder fällt das flach bei euch???
Denn wenn ihr gar nicht heiraten möchtet, würde ich dem Kind meinen Namen geben.

LG Debbie

Beitrag von jani1 21.04.10 - 10:44 Uhr

Hi Debbi,

wir wollen auf jeden Fall heiraten. Kann aber auch erst in 1-2Jahren soweit sein, wollen die Kleine dann ja auch mit einbeziehen.

Eigentlich hab ich ja nix gegen den Nachnamen von meinem Freund und es war von anfang an klar, dass die Kleine so heißt wie mein Freund. Aber ich will auch keinem vor dem Kopf stoßen.

Ausserdem geht mir meine Schwiemu grad ziemlich auf den S...,
so mischt sich so schon genug ein. Deswegen bin wahrscheinlich auch so abgeneigt grad.

LG Janine

Beitrag von debbie-fee1901 21.04.10 - 10:54 Uhr

Das mit der Schwimu kann ich verstehen, meine nervt immoment auch ganz schön!!

Dann würde ich sagen nehmt den namen deines Freundes, wenn ihr ja heiraten möchtet!

Beitrag von julie8r 21.04.10 - 10:40 Uhr

Hey.

Denkt Ihr in absehbarer Zeit ans Heiraten? Und wenn ja: Wirst Du dann seinen Nachnamen annehmen?

In diesem Fall kann ich es nachvollziehen, wenn Euer Kind gleich den zukünftigen gemeinsamen Nachnamen bekommt.

Wenn Ihr nicht vorhabt zu heiraten, solltet Ihr beiden das entscheiden ohne Rücksicht auf Mütter/Schwiegermütter. Ob Ihr nach dem Herzen geht oder einfach nur danach, welcher Nachname zu Eurem Vornamensfavoriten passt oder ob ihr letztlich knobelt – IHR ENTSCHEIDET.

Für mich persönlich käme es nicht in Frage, dass mein Kind einen anderen Nachnamen trägt als ich. Aber ich habe auch noch nie ans Heiraten gedacht. UND: Es ist letztlich Geschmackssache.

HÖR AUF DEINEN BAUCH…


Alles Gute,
#blume Julie

Beitrag von dorita123 21.04.10 - 10:45 Uhr

Hallo!
Also ich arbeite im Standesamt und kann Dir aus meiner Berufserfahrung raus nur abraten, dem Kind den Namen des Vaters zu geben. Will Dir das nicht ausreden, das muss jeder selber wissen, aber es tauchen immer wieder Mütter auf, die sich grün und blau ärgern, weil sie ihrem Kind den Namen des Vaters erteilt haben und dann ist die Beziehung in die Brüche gegangen. Das Kind heisst dann anders als die Mutter. Also ich würde es nicht tun. Und wenn ihr mal heiraten solltet, dann könnt ihr dem Kind immer noch den Namen des Vaters geben, wenn Du dann auch so heisst.
Soll nur ein kleiner Tipp aus meiner berufserfahrung raus sein. Bin auch nicht verheiratet und mein Kind heisst bestimmt so wie ich und nicht wie mein Freund :-) Auch werde ich das alleinige Sorgerecht behalten. Wenn wir dann heiraten ändert sich das sowieso automatisch. Man wünscht ja keinem, dass die Beziehung auseinander geht, aber man kann ja nie wissen!
Wünsch Dir alles Gute!

Beitrag von liseken 21.04.10 - 10:58 Uhr

Hi ihr alle,
ich finde schon ziemlich krass, was du da schreibst, dorita123. Gerade weil du ja im Standesamt arbeitest bekommst du die ganzen Fälle hautnah mit, bei denen es schief geht. Wenn es nicht schief geht und die Familie unverheiratet mit verschiedenen Nachnamen glücklich zusammenlebt erfährt man es in so einer Position einfach nicht.
Wir werden es ganz genauso machen, Nachname des Vaters und ich behalte meinen. Auch bekommen beide das Sorgerecht - finde es ziemlich unverantwortlich das alleinige Sorgerecht zu behalten, falls mal was passiert und schnelle Reaktionsmöglichkeit/ Entscheidung vom Vater gefragt ist!

Aber ganz gleich wie es gehandhabt wird, jeder sollte wohl selbst am besten wissen, was das richtige für die werdende bzw. bestehende Familie ist!

liseken

Beitrag von dorita123 21.04.10 - 11:11 Uhr

ich habe ja geschrieben, das muss jeder selber wissen, aber ich würde es nie tun! Ich bekomme das eben wie du schon schreibst "hautnah" mit und glaub mir, es gibt genügend Fälle, in denen es leider schief läuft und wir hier im Standesamt klären die Mütter auch vorher auf und sagen ihnen das so, wies ist! Deshalb meine ich das nicht böse, das sind eben Tatsachen! Und wenn die Beziehung auseinander geht, ist der Namen des Kindes nicht mehr rückgängig zu machen! Also ich meine damit, dass ich solche Fälle oft genug mitbekomme!

Beitrag von milka2103 21.04.10 - 10:54 Uhr

Also mein Freund und ich sind auch nicht verheiratet und wir geben dem Baby meinen Nachnamen... Ich finde der von meinem Freund würde nicht in Frage kommen da er schonmal verheiratet war und aus der Ehe auch 2 Kinder hat. Die Ex-Frau und die Kinder tragen natürlich seinen Nachnamen und ich würde mich wenn unser gemeinsames Baby auch den Namen bekommt ziemlich "ausgeschlossen" fühlen ;-)

Außerdem hab ich selbst den Namen meines Papa´s bekommen und die geplante Hochzeit hat nie stattgefunden. Es gab ständig Rückfragen weil die Namen auch bis auf den Anfangsbuchstaben genau gleich sind. Ziemlich Zufall aber soll´s geben

Beitrag von haseundmaus 21.04.10 - 11:01 Uhr

Hallo!

Wir haben das genauso gemacht, Lisa hat auch den Nachnamen ihres Papas. Da wir eh vor haben mal zu heiraten, möchte ich dass sich für sie nichts ändert bezüglich des Namens. In der Schwangerschaft dachte ich auch, dass es vielleicht ein komisches Gefühl wäre, wenn Lisa nun anders heißt als ich. Aber an sowas denk ich gar nicht mehr seitdem sie da ist. ;-)

Ja, also ist klar, dass mans nicht allein rechtmachen kann. Wer nicht einverstanden ist muss halt mit eurer Entscheidung leben, ich würd da gar nicht rumdiskutieren. Und man gut, dass ihr den Vornamen noch nicht verraten habt, das ist eine gute Entscheidung, haben wir auch nicht gemacht, weil wir uns auch nicht reinreden lassen wollten. Gibt ja immer wen der meckert. ;-)

Also lass dich nicht ärgern, ihr macht das so wie ihr das wollt und fertig.

Manja mit Lisa Marie #verliebt *18.09.09

Beitrag von jasfeanmi 21.04.10 - 11:05 Uhr

Hi!
Ich meld mich auch nochmal zu Wort.
Bei uns war es damals so, dass ich gesagt hab: Mein Kind heisst so, wie ich! Ich war bockig und mir war schnuppe, was die anderen dazu meinten. Es hat sich bei uns aber auch niemand eingemischt (komisch im Nachhinnein, denn beim Vornamen wollte jeder seinen Senf dazu geben#augen)
Wir haben dann aber doch noch zwei Wochen vor ET spontan geheiratet, denn es ist leider so, dass dein Freund, sollte beim Entbinden mal was schief gehen, keinerlei Entscheidung oder Befugnis über sein Kind hat. DEINE Eltern haben dann mehr zu sagen als er. Zudem hat man uns gesagt, dass er sein eigenes Kind annehmen/adoptieren muss, wenn es seinen Namen später tragen soll. Das war uns zu viel WuschiWuschi und wir haben noch schnell vorher geheiratet. Mit dickem Bauch und im ganz kleinen Rahmen. War total schön und der Standesbeamte hat nicht lang geredet, weil ich nicht so lange sitzen konnte...:-p
Im Mai darauf haben wir dann ne Traufe mit Saus und Braus gefeiert.#verliebt
Für uns war es so das Richtige.
Betrachte du für dich, was stimmig ist und lass dich nicht stressen. Letzten Endes bestimmt nur ihr!
LGs!

Beitrag von datlensche 21.04.10 - 11:18 Uhr

wenn man VOR der geburt das gemeinsame sorgerecht beantragt hat der papa auf jeden fall mehr mitspracherecht als die großeltern ;-)

und meines wissen muss der vater das kind dann auch bei einer hochzeit nicht mehr adoptieren...
bei bekannten war das vor einigen jahren übrigens noch der fall als das kind der unverheirateten eltern den namen des vaters bekommen solte (also dass er adoptieren musste) ;-) wie das heut ist weiß ich nicht

Beitrag von vollkornkeks 21.04.10 - 11:32 Uhr

ohja das kenn ich auch zu gute,
war bei fabi nichts anders.
hat auch schon seinen namen und er hat auch die hälfte vom sorgerecht.
für mich war das total normal, schließlich wollten wir eh irgendwann heiraten.
aber ständig kam dann, der lässt dich sitzen, un da sitzt du da... blabla...
wir haben drauf gesch....
dann hat aber auch noch jeder mitbestimme wollen, wie wir was zu machen und zu kaufen haben :-[
total ätzend, aber auch darauf haben wir gesch....:-D
jetzt ist baby nummer zwei unterwegs und wir haben von anfang an gesag ihr bekommt nur was zuhören wenn ihr euch nicht einmischt :-p und siehe da es klappt ;-)
glg tanja

Beitrag von sparklingrose86 21.04.10 - 11:43 Uhr

Danke für das Posting....

das gleiche Problem mit dem Namen haben wir auch....

jetzt kann ich das ganze besser Sortieren!!!


Wünsche Dir alles Liebe

GLG