"Klappsen" mit 7 Monaten

Archiv des urbia-Forums Baby.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Baby

Erhaltet hier Tipps für das süßeste Baby der Welt und diskutiert mit anderen jungen Eltern über euer neues Leben. Informationen zu allen Themen rund um euer Baby erhaltet ihr im Magazin. Alles zur Entwicklung Ihres Babys findet ihr in unserem Babynewsletter

Beitrag von jeanie25 21.04.10 - 18:29 Uhr

Hallo...


Also ich muss mir mal Luft machen.
Bin eigentlich ein sehr toleranter Mensch, aber bei einigen Dingen hört es auf.

Ich finde "Klappsen" überhaupt als Strafe total bescheuert (sorry). Egal in welchem Alter, aber bei einem 7 Monate alten Baby???
Welchen Grund soll es denn da geben es zu Klappsen?

Ne Freundin von mir hats mir erzählt, das ihr Freund das immer mal macht, wenn der Kleine was anfasst oder "frech" ist (kann ein 7 Monate altes Baby frech sein???)
Und wundern sich dann noch das er drüber lacht und zurück haut...

Hab ihr gesagt, das ich das nicht gut finde und man ja an der Reaktion des Kindes sieht das es auch absolut nix bewirkt. Und so fängt es an, erst wird geklappst, finden es noch lustig wenn er lacht, aber später dann ists nicht mehr lustig und aus nem Klapps wird mehr...


Furchtbar sowas!

So, danke fürs zuhören #schwitz

Beitrag von grissemann74 21.04.10 - 18:39 Uhr

Hi!

Klapse sind in jeglicher Form und in jedem Alter absolut abzulehnen! Wenn dieser Typ mit einem 7 Monate alten Baby anscheinend überfordert ist (daher die Klapse) - was macht er denn mit seinem Kind wenn es 3 od. 5 od. 10 Jahre alt ist?
Was ist denn dann die Steigerung seiner Erziehungsmaßnahmen?
Schrecklich sowas....

LG Sabine

Beitrag von tragemama 21.04.10 - 18:42 Uhr

Ich find das schlimm. Mir ist bei Kathrin auch schon ein paar Mal passiert, dass ich ihr auf die Finger geklopft habe - danach hats mir total leid getan. Waren Stressituationen (viel Arbeit, nöliges Kind etc.), ist aber eben nicht entschuldbar. Meinem Mann hau ich auch keine rein, wenn mir was nicht passt (obwohl der Impuls gelegentlich da wäre ;-)).

Aber bei einem Baby ist es noch abartiger.

Andrea

Beitrag von jeanie25 21.04.10 - 18:45 Uhr

Ich sag auch immer,

würde mich nie von Freisprechen, das mir das auch mal passiert in ner Stressituation. Aber vorsätzlich? Nee das geht überhaupt nicht.

Und ich sehe bei einem Baby von 7 Monaten auch echt keinen Grund das es passieren könnte, wenn sie Haare zieht, nehm ich halt die Hände weg und gut, als Beispiel.

Beitrag von babe-nr.one 21.04.10 - 18:53 Uhr

#schock, na die scheinen ja echt einen gewaltigen schaden zu haben#schock- und wie findet deine freundin das?
sagt sie nichts dazu?ist sie der selben meinung?#schock

Beitrag von jeanie25 21.04.10 - 18:59 Uhr

Sie findet es nicht schlimm

"ist doch nur ein Klapps"

Beitrag von babe-nr.one 21.04.10 - 19:00 Uhr

na, die scheint mir nicht ganz knusper....das arme kind#heul

Beitrag von jeanie25 21.04.10 - 19:05 Uhr

Ich verstehs auch nicht...

Sie ist sonst ne total liebe Mama und dem Kind gehts gut...aber das geht überhaupt nicht.
Sie sihets wohl ehr noch als "Spaß" der Kleine lacht a auch drüber..
aber irgendwann ist es eben kein Spaß mehr

Beitrag von haseundmaus 21.04.10 - 19:00 Uhr

Hallo!

Sowas hats nicht zu geben, egal in welcher Form. Ich glaub solche Zeiten wo das normal war liegen zum Glück weit hinter uns.

#aerger

Manja mit Lisa Marie #verliebt *18.09.09

Beitrag von lissi83 21.04.10 - 19:27 Uhr

Und das nennst du deine Freundin? Dem Vater gehört selber mal ordentlich eins an die Mappe gehauen von jemanden der um einiges größer ist als er...mal sehen ob er das toll findet und die Mutter müsste auch einen an die Mappe bekommen für ihre dämliche Aussage...es sei doch nur ein Klapps! Aber was haben die meisten vernünftigen Menschen gelernt...??? Das man NICHT schlägt! Das wird das Kind deiner Freundin nicht lernen...das einzige was es lernt ist, dass man ruhig mal schlagen kann wenns die Situation erfordert bzw. wenn man nicht in der Lage ist sich mit Worten auszudrücken und man die Kontrolle verliert!! Ein 7 Monate altes Baby ist in keinster Weise dazu in der Lage , zu verstehen was verboten und erlaubt ist und warum es dann mal immer wieder eine geklappst kriegt!

Es ist zudem Verboten sein Kind SO zu behandeln!
Es zeigt, dass die beiden SCHWACH sind und keine Ahnung haben, was sie ihrem Kind antun! Ja, jetzt lacht das Kind noch aber die Eltern oder der Vater wird sicher später auch mal richtig zuhauen, wenn er vor nem Säugling nicht halt macht! DANN lacht das Kind nicht mehr! Körperlich und vorallem auch psychisch, wird ein großer Schaden angerichtet! Ach und zu dem Lachen : Erklär der Mutter mal, dass dieses Lachen auch ein Zeichen von Verlegenheit und Unsicherheit sein kann!!!!!!!!!!!!

Boa das regt mich dermaßen auf...ehrlich!
Und das letzt was ich ihr sagen würde, wäre, dass sie nicht wundern muss wenn das Jugenamt mal vor der Tür steht (Wink mit dem Zaunpfahl#aha) !........Der macht das immer wieder mal.....#augen mein Gott....ja du hast recht furchtbar sowas! Richtig furchtbar!

lg

Beitrag von jeanie25 21.04.10 - 19:33 Uhr

Hi,

Ja das mit dem Verlegen sein hab ich ihr auch erklärt...das Babys so "frieden stifften" wollen.

Aber ich denk mit 7 Monaten ist es nichtmal das, er siehts einfach als spiel.
Ich hoffe sie denkt drüber nach was ich ihr gesagt habe.
Werd es auch immer mal wieder ansprechen!

Beitrag von belebice 21.04.10 - 19:44 Uhr

#klatschmehr fällt mir zu der Einstellung deiner Freundin echt nicht ein.... Total hohl, das arme Baby#schmoll

Beitrag von yarina 21.04.10 - 23:04 Uhr

Klapse haben nichts damit zu tun, ob ein Kind zurückhaut oder generell haut.

Es gibt genug Kinder, die ohne Klapse aufwachsen und trotzdem hauen. Besonders solange sie sich verbal nicht ausdrücken können.

Ich persönlich finde es schlimmer, wenn eine Mutter neben ihrem 8 jährigen Sohn steht, der andere Kinder (besonders sehr viel jüngere) drangsaliert und fast verletzt und dann noch in einem flüsternden, bittenden, honigsüß-schmalzigem Tonfall sagt "Das war jetzt aber nicht nett, damit kannst du den anderen Kindern weh tun. Bitte, bitte mach das nicht mehr" und das Kind die Mutter völlig ignoriert.

Gruß Astrid mit Erik (3 Jahre) und Ronja (1 Jahr)

Beitrag von belebice 22.04.10 - 07:27 Uhr

Na...., da gibt es aber auch andere Konsequenzen als zu klapsen oder?! Oder denkst du das der berühmte *nichtschadende* Klaps in der SItuation effektiv ist?!

*Es gibt genug Kinder, die ohne Klapse aufwachsen und trotzdem hauen. Besonders solange sie sich verbal nicht ausdrücken können. *

Ich mag mal behaupten, dann fällt es ja wohl ganz klar in unseren Aufgabenbereich *als ELtern* dem Kind die verbale Artikulation beizubringen...., und die erlernt es ja mal faktisch NICHT durchs Klapsen...


GlG Bianca:-)


Beitrag von yarina 22.04.10 - 11:34 Uhr

Der "Klaps" hätte (wenn überhaupt) bei diesem Kind schon früher erfolgen müssen. In dieser Situation half nur noch, dass er von einer fremden Mutter angemeckert wurde (von mir). Danach hat er mit dem Blödsinn aufgehört und die anderen Kinder in Ruhe gelassen.

Bei diesem Kind hat die Mutter jedenfalls total versagt und das nicht nur in Hinsicht auf den Umgang mit anderen Kindern.

Klar fällt es in den Aufgabenbereich der Eltern den Kindern die verbale Kommunikation beizubringen. Allerdings funktioniert das nur, wenn das Kind auch mitspielt.

Versuch einem Kind mal das Sprechen beizubringen, welches sich bis zu seinem 2. Geburtstag total weigert. Da hast du keine Chance und musst ihm irgendwie auf andere Art und Weise verständlich machen, dass Hauen weil einem was nicht passt ein "no go" ist.

Gruß Astrid mit Erik (3 Jahre) und Ronja (1 Jahr)

Beitrag von belebice 22.04.10 - 14:04 Uhr

*Klar fällt es in den Aufgabenbereich der Eltern den Kindern die verbale Kommunikation beizubringen. Allerdings funktioniert das nur, wenn das Kind auch mitspielt. *

Ein Kind wird IMMER "mitspielen", wenn man es *als Eltern* richitig angeht, weil Kinder IMMER darauf bedacht sind im SInne ihrer Eltern zu agieren.

*Versuch einem Kind mal das Sprechen beizubringen, welches sich bis zu seinem 2. Geburtstag total weigert.*

Logo, Ergo?! Sonstige Hilfsmaßnahmen oder aber dem Kind NICHT jeden Wunsch von den AUgen ablesen. Glaube mir, ich habe schon mehr Kontakt mit sprachlich verzögerten Kindern zu tun gehabt, ebenso mit Kindern, die selbige ganz verweigern.

*Da hast du keine Chance und musst ihm irgendwie auf andere Art und Weise verständlich machen, dass Hauen weil einem was nicht passt ein "no go" ist.*

....aha, indem ich das Kind durch *Klap
en* sanktioniere?! Entschuldige, aber das ist ein Widerspruch in sich...


Lg, Bianca, die dir nix böses will, aber dennoch findet, dass deine Argumentation nicht stimmig ist ;)





Beitrag von yarina 22.04.10 - 20:54 Uhr

Kinder spielen nicht immer mit und Kinder sind nicht immer darauf bedacht im Sinne ihrer Eltern zu agieren. Sie sind in erster Linie darauf bedacht in ihrem eigenen Sinn zu agieren.

Ergo bei sprachlichen Defiziten ? Aha, ich dachte immer, dass man dafür eher zur Logopädie geht. Hab ich wohl wieder was neues gelernt. Abgesehen davon stellen nur die wenigsten KiÄ eine Überweisung zum Logopäden etc. aus, wenn das Kind mit 2 Jahren noch nicht spricht. Das machen sie frühestens dann, wenn das Kind mit 2,5 Jahren noch nicht spricht und ansonsten lassen die sich noch mehr Zeit.

Dem Kind nicht jeden Wunsch von den Augen ablesen klappt übrigens auch nicht.

Merkwürdig, dass du den "Klaps" wieder ins Spiel bringst. Ich dachte immer, dass es da soooo viele verschiedene Möglichkeiten gibt. Sorry, aber scheinbar kennst du nur 2 Arten der Kindererziehung:

1. Das Kind kann tun und lassen, was es will, weil Regeln aufstellen und einhalten ja evtl. zu einer Bestrafungsform degradiert werden könnten.

2. Das Kind ständig zu klapsen.

Das lese ich jedenfalls aus DEINER Aussage heraus.

Sorry, aber deine Kinder (wenn die aus deiner Visitenkarte denn tatsächlich dir gehören) scheinen wohl alle schon mit 12 Monaten ganze Sätze gesprochen zu haben.

Gruß

Beitrag von belebice 22.04.10 - 22:04 Uhr

HAllihallo!!!

das Kinder darauf bedacht sind in ihrem eigenen Sinne zu handeln dementiere ich, denn dazu müßten sie berechnend sein. Natürlich möchten sie ganz gerne einen Nutzen(mglst. positiv) aus Handlungen ziehen, aber nicht zu Lasten der Eltern bzw. nicht bewusst. das kannst du ner kleinen Kinderseele nicht unterstellen?!

*Ergo bei sprachlichen Defiziten ? Aha, ich dachte immer, dass man dafür eher zur Logopädie geht. Hab ich wohl wieder was neues gelernt.*

Ergo= ganzheitliche Förderung

Kleiner Auszug...

Motorische, kognitive und sprachliche Defizite, sowie Auffälligkeiten im Verhalten, treten immer häufiger bei Kindern auf und oft reicht die Behandlung einzelner Probleme nicht aus. Ein ganzheitlicher Therapieansatz, der alle Entwicklungsbereiche des Kindes wie Motorik, Aufmerksamkeitsleistungen, die sprachlichen Fähigkeiten, die emotionale Entwicklung, das soziale Umfeld und die schulische Situation in die Behandlung mit einbezieht, gewinnt heute zunehmend an Bedeutung.

Deswegen..., ja, Ergo/Logo

Ich muß dir allerdings Recht geben bzgl. der Verschreibung nötiger Rezepte diesbezüglich. da sind die lieben Doktoren oftmals sehr bedacht/besorgt um ihr Budget :(

Du schreibst, du findest es merkwürdig, das ich den Klaps wieder ins Spiel bringe?! Also..., darum ging es doch in der Diskussion (um das Klapsen eines !!!7!!! Monate alten Kindes)?! Und ich lese aus deinem Text heraus, dass du ihn manchmal durchaus angebracht empfindest! Hast zwar von ner anderen Alterskategorie gesprochen aber....., so what

Deine These bezüglich meiner Kindererziehung geht mal gänzlich daneben. Ich weiß nicht WO konkret du so etwas liest? Fakt ist, das ich es nicht für gut heiße Kinder in dieser Form zu sanktionieren, denn ich vertrete stumpf die Meinung, dass damit NICHTS positives erreicht werden kann. (Und glaube mir..., ich bin gewiss keine von den Gutschigutschi eieiei Mamis)

Zweifelst du an, dass das meine Kiddis sind? Sie sind es tatsächlich...
Meine Kinder mit 12 Monaten gesprochen? Häää..., und das überfordert mich jetzt total. Was hat das eine mit dem anderen zu tun?
Ich werde den Eindruck nicht los, dass du denkst, ich will dir was...., ich meine das, was ich schreibe tatsächlich nicht wertend und bös`. :-) Es ist ja mal auch nur die subjektive Meinung, die ich vertrete. es gibt sicherlich auch genug Menschen auf der Welt, die dir eher zustimmen. Ist für mich völlig legitim...., also nimm mir meine Meinung und das Kundtun selbiger nicht krumm :) (wir diskutieren sich nur)

Lg Bianca







Beitrag von belebice 22.04.10 - 22:06 Uhr

(wir diskutieren DOCH nur) Rechtschreibteufelchen böse eingeschlichen ;))

Beitrag von yarina 24.04.10 - 09:42 Uhr

Natürlich handeln Kinder nur in Ihrem eigenen Sinne. Dazu müssen sie nicht berechnend sein und natürlich machen sie das nicht um uns zu ärgern.

Sie machen es, weil sie es nicht besser wissen und vieles halt ausprobieren wollen.

Das würde ich einem so kleinen Kind auch niemals unterstellen. Das war DEINE Interpretation.

Ergo hätte bei uns z. B. nichts gebracht, weil er seinen Altersgenossen motorisch um Monate voraus ist (immer noch), seine kognitive Wahrnehmung bestens funktioniert und er lt. KiA kein bischen Verhaltensauffällig ist.

Er hat sogar mit 14 Monaten schon mehrere Worte gesprochen und ganz plötzlich wieder damit aufgehört und ich vermute, dass es irgendwie mit meiner 2. SS zusammenhing, denn danach hat er wieder von vorne angefangen mit dem Sprechen. Da war er ca. 27 Monate alt.

Hilft hier also nur Logopädie.

Klar ging es in diesem Thema ums Klapsen aber deshalb muss man noch lange nicht unterstellen, dass es keine Alternativen gibt (und so kam dein Post rüber).

Was meine Aussage zu deiner Kindererziehung angeht: Deine Aussagen sind mir zu pauschal. Du scheinst noch nie an ein Kind geraten zu sein, was nicht nach deinen "Regeln" in Punkto sprachliche Erziehung mitgespielt hat.

Deshalb meine etwas übertriebene Aussage zur Sprachentwicklung deiner Kinder.

Nein, ich glaube nicht, dass du mir etwas bösese willst aber ich finde deine Ansichten sehr einseitig und zu pauschal. Das ist etwas, was mir gegen den Strich geht.

Gruß Astrid mit Erik (3 Jahre) und Ronja (1 Jahr)

Beitrag von belebice 24.04.10 - 11:56 Uhr

*Gegen den Strich geht?* Etwas intolerant wie ich finde (naja, jedem das seine). Wessen Ansichten pauschal sind, möchte ich jetzt mal nicht näher kommentieren. Zumal sich dein Post für mich so las, dass DU zur Methode Klapsen keine angemessene Alternative weißt?! Glaube mir, ich bin schon mit weit mehr sprachlich verzögerten Kindern oder auch solchen, die das Sprechen ganz verweigern, zusammen gekommen. Schon im Rahmen meines Berufes in einer integrativen Tageseinrichtung mit einigen. Und nicht nur dort. Ich habe deinen Text so verstanden, dass, wenn ein Kind verbal nicht in der Lage ist seinen Unmut kund zu tun und du dir nicht weiter zu helfen weiß, dann muß halt der klaps her. Mittlerweile ist aber auch bei mir engekommen, dass das von dir NICHT so gemeint war. Das solltest du deutlicher schreiben. :)

Der Kia hat gesagt, dass dein Kind kein bißchen verhaltensauffällig ist?! Ich finde ein Kind, dass zunächst in seiner Sprache altersgerecht entwickelt ist und dann mit dem Sprechen aufhört (warum auch immer) zeigt schon ein auffälliges Verhalten?! Seine ALtersgenossen sind Ihm (noch immer) motorisch vorraus? Das ist auch nicht auffällig?! Ob da nur Logo hilft?! Bist du vom Fach? Oder verlässt du dich auch da, auf das was dein Kia sagt? Oder eher auf dein Bauchgefühl als Mama? Nun denn, ich denke wir sollten eh nicht dein Kind analysieren, darum ging es nun einmal nicht. Ebenso werden wir eh nicht auf einen Nenner kommen, da du nun mal ganz andere Prioritäten setzt (was auch absolut legitim ist) als ich.


Alles Liebe, nichts für ungut und nen sonnigen Samstag #sonneBianca...

Beitrag von belebice 24.04.10 - 11:59 Uhr

Sorry..., habe gelesen seine Altersgenossen sind IHM vorraus, ist ja anders herum#hicks, ändert aber nichts an der sprachlichen Auffälligkeit