Ich bin geschockt

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Forum: Mein Tier & ich

Welches Haustier passt zu unserer Familie? Wie oft muss ein Hund geimpft werden? Woher bekommen wir Rennmäuse? Tierliebhaber finden in diesem Forum Antworten auf alle Fragen rund um die Tierhaltung. Achtung: Über unser Forum dürfen keine Tiere weitergegeben werden.

Beitrag von hexenwesen25 21.04.10 - 21:01 Uhr

Hallo zusammen,

ich bin total geschockt und traurig wie einige Menschen über ihre Haustiere denken. Ja, eigentlich müsste ich langsam daran gewöhnt sein aber an sowas kann man sich (zum Glück) nicht gewöhnen.
Es geht um den Thread weiter unten wo die Frage ist Hund oder Wohnung.
Ich bin im Tierschutz und kriege das Tierheimelend mit.
Man, wacht doch mal auf, euer Hund würde für euch alles tun der freut sich wenn ihr nach Hause kommt, ist für euch da wenn es euch mies geht. Hört euch zu und kriegt auch das unausgesprochene mit. Nein ich vermenschliche den Hund nicht ich spreche aus erfahrung.
Ja, der Hund war ja so süß als er ein Welpe war und die großen Tatzen und das unbeholfene was halt so ein Hund an sich hat und nun soll er weg nur weil die Wohnung etwas zu eng ist?
Seit ihr die Menschen die sagen VDH gezüchtete Hunde sind zu teuer und es wäre geldmacherrei soviel Geld für ein Hund zu nehmen? Seit ihr die, die dann lieber aus einen Kofferraum für wenig Geld diesen süßen Hund gekauft habt? Ich habe nichts gegen dumme Menschen weil die können wenigstens dazu lernen ihr seit aber emotional verkümmert und das kotzt mich an!
Euer Tier gibt euch soviel und alles was es braucht ist ein zu hause bis ans Lebensende und ihr wollt es ihm nicht geben wegen son Pillepalle?
Sorry das krieg ich in mein Kopf nicht rein.
Wie kommt man denn bitte dann darauf sich so ein Tier das sich so sehr an einen Menschen bindet anzuschaffen? Dann kauft euch doch eine Spinne oder ein Tier dem es total egal ist bei wem es lebt solange es Artgerecht ist aber nein es muss ja ein Hund sein.
Geht doch mal ins Tierheim und guckt in die Augen dieser Tiere die immer noch jeden Tag hoffen das ihr Herrchen kommt und sie wieder abholt. Hunde können nicht traurig sein? Dann guckt wirklich mal in die Tierheime und schaut euch die Tiere genau an!
Lg Nicole

Beitrag von ella173 21.04.10 - 21:18 Uhr

hi

bei den leuten ist hopfen und malz verloren#augen

aber so wie die mit ihren tieren umgehen so werden sie es eines tages zurück bekommen;-)

tiere sind nur süß wenn sie neu sind und wenn sie arbeit machen und dann das tägliche rausgehen dann müssen sie weg.

lass du sprichst eh gegen eine wand#augen

ella (die ihre tiere für nichts auf der welt hergeben würde)

Beitrag von schnuller7 21.04.10 - 21:40 Uhr

Ich habe den Thread weiter unten auch gelesen, aber nicht drauf geantwortet.
Wir sind seid mittlerweile 7 Monaten auf der Suche nach einem Haus oder einer Wohnung, aber leider ohne Erfolg :-(
Hauptgrund sind unsere beiden Hunde! Oder man möchte keine kleinen Kinder im Haus haben#schock
Trotz aller Probleme (und davon gibt es hier reichlich) in unserem jetzigen Zuhause suchen wir weiter... die Hunde gehören zu uns und müssen mit- ohne Diskussion!
Wie werden schon etwas finden, früher oder später wird das Passende für uns dabei sein!

Beide Hunde sind im Welpenalter zu uns gekommen. Die eine Hündin wurde nach einer Woche beim neuen Besitzer abgegeben da sie keine Lust mehr auf die Kleine hatte und sie nun doch lieber eine Katze wollte.
Die andere war 4 Monate alt, als man feststellte das der Hund zuviel Arbeit und Dreck macht! Außerdem hatte sie eine Blasenentzündung und entzündete Augen-beides unbehandelt- wörtlich kam: den Tierarzt können wir uns nicht leisten, daher ist es eh ganz gut wenn sie weg kommt:-[

Für viele sind es halt nur Tiere und die werden angeschafft ohne nachzudenken- traurig aber war!

Gruß Schnuller


Beitrag von hexenwesen25 21.04.10 - 21:54 Uhr

Hi,

wenn es so wäre das die Familie schon zig Wohnungen angeguckt hätten und schon wer weiß wie lange suchen würden. Oder das Leben in der Wohnung unzumutbar wäre durch Schimmel, Ratten oder was weiß ich, dann könnte ich es irgendwie nachvollziehen. Aber im September kommt das zweite Kind, die Familie lebt in einer 3 Zimmerwohnung und das einzige Problem ist das es eng ist, sorry aber das finde ich lächerlich. Im ersten jahr braucht ein Kind kein eigenes Zimmer somit haben die noch weit mehr als ein Jahr zeit. Ich kann es einfach nicht verstehen wie einem der eigene Hund so egal sein kann. Tja und dann die Ausrede mit dem Dorf, ja und dann zieh ich in ein Nachbardorf.
Lg Nicole

Beitrag von schnuller7 21.04.10 - 22:43 Uhr

Wir haben Schimmel im Bad und Wassereinbrüche bei starkem Regen im Schlafzimmer, sowie ständig fehlenden Strom in zwei Räumen. Und das in einem Haus das gerade Mal 12 Jahre alt ist!
Den Schimmel lassen wir jetzt erstmal professionell entfernen (alles raus) um unsere Gesundheit, besonders die unserer Tochter, nicht zu gefährden.

Wir wollten auch gerne in einem kleinen Radius wohnen bleiben, aber da wir nichts finden gehen wir halt lieber den Kompromiss ein unsere Wunschgegend zu vergrößern bevor wir Familienmitglieder abgeben müssten...

Wir haben unsere Tiere angeschafft damit sie mit uns leben und alt werden dürfen und da steht es in unserer Verantwortung auch mal den Weg mit Hindernissen zu wählen, satt sofort aufzugeben und die Flinte ins Korn zu werfen! Der leichtere Weg ist bekanntlich nicht immer der Beste!

Das Wohl meiner Tochter steht über allem und jedem, aber solange sie nicht darunter leidet bin ich bereit alles für meine Tiere zu machen!
Von einer anderen Seite aus gesehen, muss ich sagen das die Tiere, besonders einer der Hunde, meiner Tochter ganz viel gegeben haben und geben-für sie würde eine Welt zusammen brechen, wenn sie nicht mehr da wären.

Beitrag von pizza-hawaii 21.04.10 - 22:05 Uhr

Willkommen in der Welt des Menschen!

Solche Menschen glauben das sie was besseres sind weil sie den aufrechten Gang beherrschen, sie wissen gar nicht was mit unserem Planeten passiert wenn plötzlich die ein oder andere Rasse verschwinden würde.

Nur mal als Beispiel: wenn es keine Spinnen gebe, würden die Insekten die Überhand gewinnen, das Ökosystem würde komplett zusammenbrechen und von uns Menschen würde auch nicht mehr viel übrig bleiben.

Und wie sehe das mit unserem Nutzvieh aus? Keine Milchprodukte mehr, kein Fleisch, kein Leder -alles Dinge die unsere Vorfahren schon zu schätzen wussten, nur wir nicht, wir können den Hals ja nicht voll kriegen und verlieren jeglichen Respekt anderen Lebewesen gegenüber.

Jedes Tier auf diesem Planeten hat eine Daseinsberechtigung, lediglich auf uns Menschen könnte dieser Planet (gut) verzichten.

Aber das bekomm in die ungebildeten, herzlosen Menschen mal rein!

Sie verstehen ja nicht mal das einem die Familie auch wichtig sein kann wenn man sich seiner Verantwortung dem Haustier gegenüber bewusst ist und sie ernst nimmt - da ist man ja gleich eine schlechte Mutter!

Ich finde es erbärmlich wenn man Kindern so etwas vorlebt, wenn man ihnen zeigt das andere Lebewesen weniger wert sind.

Wenn Du Dir immer wieder sagst das diese Menschen einfach total ungebildet sind, dann hilft das etwas, sie sind einfach zu dumm um die Sache mit der Natur zu verstehen!

pizza

Beitrag von sora76 22.04.10 - 00:08 Uhr

Hallo!

Da hast du Recht.
Menschen sind sicherlich wichtig. Tiere sollten auch nicht benachteiligt werden. Ich glaub manchmal, ich mache mir zuviel Gedanken um alle Lebewesen. :-)

Meine Tiere sind immer aus dem Tierheim.
Vom Charakter hatten wie immer sehr viel Glück.
Unser Hund war die Beste. Ich vermisse sie sehr. Sowas gibts nicht nochmal auf der Welt.
Genauso auch wie unsere Katzen. Eine ist ja leider verstorben. Sie passen einfach zu uns.

Wegen einer Wohnung ohne Haustiererlaubnis........ich würde da nicht groß drüber nachdenken. Alleine der Gedanke die Tiere abgeben zu müssen, würde mich sehr unglücklich machen. Genauso auch meiner Tochter. Der würde ich damit das Herz aus der Brust reißen.
Ich würde meines Lebens nicht mehr froh werden. Mein schlechtes Gewissen würde mich quälen. Das wärs einfach nicht Wert.
Es gibt halt Leute, die stecken das so einfach weg. Eben weil bei denen das Tier nicht so einen hohen Stellenwert hat.

Meine Tochter hat selbstverständlich einen höheren Stellenwert als jetzt die Tiere. Das Menschliche Wohl geht schon vor, aber wenns denen doch gut geht....dann sind die Tiere dran. Ich bin immer sehr bemüht das es allen gut geht.
Aber auch bei mir gibts Grenzen. Tiere sind eben Tiere und sollten auch so behandelt werden. Bei uns dürften die Katzen nicht ins Bett und auch nicht in das Kinderzimmer.
Unser Hund durfte nicht ins Bett/auf die Couch und auch hier im Haus nicht in den 1. Stock. Eben solche Sachen.

Ist ein Tier krank, renn ich auch zum Arzt.....Ich finde das gehört dann dazu. Hat man ein Tier, muß man sich darum kümmern.

Sicherlich kann man in eine Lage kommen, wo man die Tiere nicht halten kann. Dann wäre ich bemüht sie gut unterzubringen. Aber bei mir müßte da schon einiges passieren. Es gibt meist für alles eine Lösung.
Schwere Zeiten hatten wir auch, aber ich wäre nie auf die Idee kommen unsere Hündin abzugeben.

Daher sollte man sich auch gut überlegen, ob man sich ein Tier anschaffen möchte oder nicht. Auch versuchen in die Zukunft zu blicken. Man hat die Tiere ja meistens doch mehrere Jahre. Es ist eine Verantwortung, auch wenns einige nicht glauben möchten.

Tiere sind eben Lebewesen, die Bedürfnisse und Gefühle haben. Wenn man deren Herz erobert hat, dann hat man bedingungslose Treue bis in den Tod. Das findet man beim Menschen nicht.


LG Sonja






Beitrag von cationa85 22.04.10 - 06:19 Uhr

Ich gebe dir zu 100000 & recht! Ich war erst dieses WE bei der Berliner Tiertafel um etwas sachspenden abzugeben. Auch im Tierheim war ich neulich! Grausam!


Wacht auf! Eure Tiere würden ihr Leben für euch geben und was macht ihr? Gebt ihnen einen A...tritt nur weil es an deiner Wohnung liegen soll?

Was habt ihr euch gedacht, als ein Tier angschafft wurde? Das er gleich super hört, nichts kaputt macht und stubenrein ist... ja ne is klar! Erst informieren, dann ein Tier anschaffen! Grausame Welt!

Beitrag von kimchayenne 22.04.10 - 09:02 Uhr

Hallo,
wow du hast den Nagel auf den Kopf getroffen.Recht hast Du und das grausamste Tier ist und bleibt nun mal der Mensch.
LG Kimchayenne

Beitrag von joy1975 22.04.10 - 10:08 Uhr

Danke, hatte schon Sorge, es gibt keine vernünftig denkenden Menschen mehr, die nicht nur zuerst an sich und auch zuletzt an sich denken, sondern auch an das Tier, für das sie Verantwortung übernommen haben.

Ich habe auch seit 20 Jahren Hunde (IMMER aus dem Tierschutz), war jahrelang Pflegestelle, engagiere mich selber im Tierschutz und weiß, welches Leid da häufig passiert.
Viele schaffen sich immer noch Tiere an und häufig müssen diese dann weichen, wenn das erste Kind kommt. Traurig, aber wahr... Wenn die Kinder dann wieder älter sind, muß es unbedingt wieder ein Tier sein, aber nicht, weil man es will, sondern weil es für die Kinder ja pädagogisch so wertvoll ist, damit aufzuwachsen. Total verlogen.

Beitrag von binecz 22.04.10 - 13:10 Uhr

Ja, ich bin auch schockiert. Aber ich kenne die Menschen. Mein kleiner Yannik wurde von drei verschiedenen Familien zurückgegeben wg. seiner Behinderung (konnte nicht so gut laufen und so lange). Wußten sie vorher, aber er war ja soooooooo süüüüüüüß, darum wollten sie es ausprobieren. #schock Wir haben ihn jetzt 7Monate und die einzige EInschränkung die er noch hat ist, dass er im Sommer Schuhe tragen muss um die Pfoten zu schonen. Und die 70€ im Jahr ist mir der Kleine wert....der mittlerweile mit uns 2,5Std. durch den Tiefschnee wandert!!!!!

Im Sommer steht uns auch ein Umzug bevor und für uns ist klar, Wohnungen in denen Kinder oder Hunde nicht erlaubt sind werden garnicht erst angeguckt!!!

Beitrag von sandycheeks 22.04.10 - 13:20 Uhr

Ich hab den Thread auch gelesen. War ich geschockt? Nee nicht wirklich, alleine beim lesen der Überschrift war mit klar was in diesem Thread abgeht.

Es gibt sicherlich reichlich emotional verkümmerte Menschen. Ein Blick ins Tierheim wird das bestätigen. Allerdings muß man bedenken das wir uns in den unendlichen weiten des anonymen Internets befinden. Und im Internet lässt der eine oder andere arme veirrte auch gern mal die Sau raus und provoziert das es nur so kracht. Es sind halt arme Menschen denen in realen Leben keiner zuhört. (Ok das war Küchenpsychologie, aber irgendwas treibt diese Figuren ja, ihre Verbaldiarröh im Web unter sich zu lassen). Das schöne an diesen Leuten ist, sie können einem egal sein. Mir sind sie es auf jeden Fall.

Mir käme es nie in den Sinn in eine Wohnung zu ziehen in die ich meine Hunde nicht mitnehmen darf. Ich käme zwar auch nie in die Verdrückung, weil wir in eigenem Haus wohnen, aber rein hypotetisch, ich müsste umziehen: Nicht ohne meine Hunde. Ganz einfach. Ich hab auch Kinder, 2 Stück an der Zahl. An alle "Eiferer": Puls langsam senken, ich würde auch nicht ohne meine Kinder in eine andere Wohnung ziehen.

Meinen Kindern fehlt es an nichts, meinen Tieren aber auch nicht. Ich bin in der Lage adäquat vor alle zu sorgen. Im Zweifelsfalle gingen die Kinder selbstredend vor, also z.B. wenn das Kind Ohrenschmerzen und der Hund gleichzeitig auch krank wäre, dann ginge ich mit dem Kind erst zum HNO und danach mit dem Hund zum TA. Meine sämtlichen Freunde und Bekannte handhaben das ebenso. Ich hab nämlich nur Bekannte die Haustiere und Kinder haben. Menschen die Tiere nicht mögen sind mir suspekt. und mit solchen Figuren will ich nix zu tun haben, weder im Real Life noch im Internet.

Provokatives Gelalle a la "es sind nur Tiere" oder "Tierhaltern gehen ihre Tiere über alles und vernachlässigen ihre Kinder" ist dumm und nicht ernst zu nehmen. Zuviel Bild Zeitung gelesen nehm ich an. Tja dieses Blatt darf sich nur zu Gemüte führen, wer intellektuell in der Lage ist, die Berichterstattung der Bild-"Journalisten" richtig einzuordnen.




Beitrag von -b-engel 22.04.10 - 15:02 Uhr

Kann es denn nicht sein das die TIERSCHÜTZEr ;-) genau solch "blöden provokanten " Antworten lesen wollen ? Einfach um sich richtig reinzu steigern wie scheisse wir Menschen doch sind? Und kann es sein das Manche Menschen das einfach tun? Sie gehen einfach auf diese Tierschützer ein ;-) und geben denen futter !

Sind sie nicht selber schuld das viele SO antworten ???? Ich denke schon :-)#huepf

Beitrag von hexenwesen25 22.04.10 - 15:28 Uhr

Dann sitzen also nur soviele Tiere im Tierheim um die Tierschützer zu provozieren?
Wie gesagt ich bin im Tierschutz tätig und weiß wovon ich spreche.

Beitrag von -b-engel 23.04.10 - 06:25 Uhr

und ICH reden hier von Urbia....

und meine diese SOGENANNTEN Tierschützer.....


Das ist doch alles nur blödes getue.... die meisten die ihre ja ach so gut schützen und das Tier vors Kind stellen und es ja niiiiemals hergeben würden#bla DENEN kann man nicht helfen. denn die sind ja nur drauf aus provokante Antworten zu erhalten.

Da sagt man doch gerne mal" das ist doch nur ein vieh"
oder nö ich würde meinen Hund sofort abgeben"

Ist doch logisch wenn die sich hier sooo dermasen reinsteigern und so tun als seien sie die aller besten....... ach komm hör mir auf....


ich weis wie viele TH Hunde im TH sitzen. HAb selber schon Hunde von dort geholt !
Ich kenne das Elend !
Auch ich würde nicht einfach so aus irgendnem dummen naiven grund meine Tiere abgeben.Nicht mal meine Mäuse die mich in der ss nur noch gebissen haben. Ich konnte sie nicht mal mehr regelmäsig säubern weil sie plötzlich so aggro waren...... Nein ich habe auf das Biologische ende gewartet. Habe sie weiter gepflegt!!!

Aber wenns nicht mehr geht, wenn die Familie aus irgendnem Grund darunter leidet DANNwird es Zeit !!!

Beitrag von hexenwesen25 23.04.10 - 06:59 Uhr

Moin,

es gibt sicherlich härtefälle und dann ist es einfach besser wenn das Tier dann abgegeben wird.
Hat auch wohl jeder Tierschützer dann verständniss dafür. Aber wenn du sagst die Leute die hier so leichtfertig sagen das Tier muss dann halt weg nur weil zB die Wohnsituation etwas beengt ist würden bei Urbia nur provozieren wollen dann kann ich das einfach nicht glauben. Warum sollten die Leute hier anders denken als im realen Leben auch? Wie gesagt dann geh ins Th und hör dir mal die abgabe Gründe an. Von der Hund hat das Kind angeknurrt, wir haben uns entschloßen umzuziehen und ohne Hund ist das leichter, der Hund braucht zu viel auslauf, bis hin zu wir haben uns das ganz anders vorgestellt ist da echt alles bei. Und das ist leider bei der Mehrzahl der Tiere so. Es sind nur wenige Tiere wegen eines härtefalls im Tierheim.
>>Da sagt man doch gerne mal" das ist doch nur ein vieh"
oder nö ich würde meinen Hund sofort abgeben"<<
Diese argumentation verstehe ich nun garnicht. Warum sollte man das gerne tun?
Naja und bissige Mäuse zu pflegen ist im Tierheim absoluter Alltag, da kriegste jetzt keinen Orden von mir für.
Ich glaube nicht das es eine Mutter gibt die das Tier über das Kind stellt. Selbst auf gleicher Ebene werden die Tiere normalerweise wohl nicht gestellt werden. Mag sein das es auch hier härtefälle gibt ich habe jedenfalls noch keinen mitbekommen. Es ist aber so das für ein Tierschützer das Tier ein Familienmitglied ist. Und Familienmitglieder werden nun mal nicht einfach so abgegeben.
Lg Nicole

Beitrag von sandycheeks 23.04.10 - 13:12 Uhr

Wie schön, schon wieder fühlt sich der/die (keine Ahnung das weiß man hier nie so genau) Richtige angesprochen.

Es ist halt wie ich schrieb, man schreibt dummes Zeug nur damit andere sich "echauffieren". Naja wer es braucht.

Beitrag von wildcat30 22.04.10 - 21:27 Uhr

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