nimmt hier jemand Atosil oder Citalopram in der ss?

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von roterapfel 22.04.10 - 20:34 Uhr

Hallo,
ich muß nun leider doch diese Frage stellen auch wenn es mir etwas schwer fällt mich jetzt zu outen als Borderline-patientin.
Aber ich möchte wissen ob jemand auch diese blöden Medikamente nehmen muß und trotzdem ein baby bekommt?
Ich bin noch ganz frisch schwanger , hatte leider schone ein FG und habe natürlich gedanken wie ,,ob es von den Medis kam?" Mein FA sagt nein, es ist das alles oder nichts prinzip und später muß man gucken wie die entwicklung läuft.#gruebel
Ist hier jemand der auch in der Situation ist?

Beitrag von mama2006i 22.04.10 - 20:50 Uhr

Hallo du!

Hab vor der SS Citalopram genommen.Meine Ärztin hat mir in der SS davon abgeraten.
Allerdings hab ich gelesen,daß Citalopram das Verträglichste wäre,also im Gegensatz zu anderen Mitteln dieser Art.

Hast du eine Hebi der du vertraust?Es gibt da auch andere Mittel.Leider kennt sich nicht jede Hebi mit sowas aus.

Mach dir keinen Kopf,es gibt mehr Leute denen es so geht,als du denkst!!!#liebdrueck

Kannst mich gern über Vk anschreiben!

LG Mary

Beitrag von metterlein 22.04.10 - 21:33 Uhr

hallo,

ich nehme diese medis zwar nicht, aber vor bzw bis ich von meiner ersten ss wusste habe ich seroquel genommen... habe es aber abgesezt. meine psychologin meinte aber es würde nix machen in der ss.
einem FA würde ich da nicht vertrauen, der kennt sich mit solchen medis doch nicht wirklich aus (hat sich ja auf was anderes spezialisiert) frage doch mal dein psychologen bzw den der dir diese medis verschrieben hat. die kennen sich doch eher aus.

alles gute!
LG Metterlein

Beitrag von unterdessen 23.04.10 - 07:45 Uhr

hallooo!

meine antwort kommt etwas spät aber trotzdem:

ich bin auch (stabiler) borderliner und in der ersten schwangerschaft musste ich citalopram noch häufiger nehmen. mein psychiater hat extra recherchiert nochmal und meinte, dass citalopram gut erforscht und unbedenklich sei.

natürlich kann man da nie 100% sicher sein aber bei mir ist die schwangerschaft problemlos verlaufen. ich hatte angst, dass das kind schlechter wachsen würde, im endeffekt war oona zwar nur 47cm aber ansonsten top fit!

ich kann mir nicht vorstellen, dass das medikament mit der fg zu tun hat, bei mir hat es mit der ss auch jetzt wieder gleich geklappt.

in der 2.ss versuche ich jetzt aber trotz allem die pilleneinnahme stark zu reduzieren und nehm nur im notfall mal ne halbe. allerdings bin ich halt auch weitesgehend stabil und im endeffekt hat auch dein kind denke ich mehr davon, wenn es dir gut geht, auch wenn das bedeutet, du nimmst die pillen!

alles liebe, adina

Beitrag von sandee222 23.04.10 - 21:07 Uhr

ich hatte auch damit zu tun,mußte mein medikament sofort absetzen in den ersten drei monaten,sagte meine neurologin,da es nicht so erforscht ist(neu)-ich bin super stabil#sonne
aaaber-wenn alle stricke reißen,könnte ich es wieder nehmen.ich gehe jetzt im mai wieder zum Kurzgespräch,da sagt sie mir dann schon,wie ich so wirke und ob sie denkt,es sei nötig,wieder was zu nehmen.aber ich bin ,wie gesagt,trotz umzugs stress etc. total gut drauf,von ein paar situationen abgesehen,aber das kommt eben von den hormonen und ist bei jeder schwangerschaft so(schnell verletzt,weinen,meckern)
meine ärztin und meine FA sagen beide,eine ss kann so sachen wie borderline "ausgleichen".ich hoffe,mein zustand hält sich so gut#sternwer nimmt schon gerne medis?
lg;-)