wir sehen uns kaum und der Haushalt bleibt liegen

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Forum: Partnerschaft

Eine dauerhafte Partnerschaft ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Lust und Frust liegen da oft nah beieinander. Hier könnt ihr offen ausdrücken, was euch innerlich bewegt.

Beitrag von wechselschicht 22.04.10 - 23:20 Uhr

Hallo,

ich bin vor einer Stunde von der Arbeit gekommen und stehe vor einem Chaos #heul

Mein Mann und ich arbeiten entgegengesetzt. Er von 22-4 Uhr, ich von 12-21 Uhr. Wir sehen uns eigentlich nur an 2 Tagen in der Woche, wenn ich frei habe. Wenn ich morgens gehe, piept gerade sein Wecker, komm ich abends heim, ist er schon weg.

Nun schaut es so aus, daß ich morgens um 6 Uhr aufstehe, die Kinder für die KiTa und die Schule fertig mache, sie wegbringe und dann noch 1,5 Stunden Zeit habe, um den Haushalt und Papierkram zu erledigen, mich für die Arbeit fertig zu machen. Klar, daß ich nicht alles schaffe.

Jedenfalls habe ich heute Morgen nach dem Wegbringen der Kinder das Bad von oben bis unten geschrubbt, die Wäsche gemacht, die Küche auf Vordermann gebracht, den Müll rausgeschafft und Kleinigkeiten eingekauft und einen weiteren Einkaufszettel geschrieben.

Um 22 Uhr kam ich nach Hause: Im Bad liegen die Klamotten der Kinder auf dem Fußboden, die Küche ist das reinste Chaos und diese Woche wurde noch nicht einmal gesaugt. Im Eßzimmer steht das Abendessen noch auf dem Tisch, das Altglas stapelt sich schon im Schrank, das Altpapier quillt schon richtung Pappcontainer. Ein wichtiges Formular für die Kita liegt noch immer auf dem Schreibtisch meines Mannes.


Ich weiß, daß mein Mann um 11 Uhr, nach dem Aufstehen keine Zeit hat, da die Kinder abgeholt werden müssen. Aber von 13 bis 20 Uhr hat er Zeit. Am Telefon meinte er, er hätte keinen Elan dafür. Er ist kaputt, es nicht gewohnt, den ganzen Tag mit den Kindern allein zu sein. (Ich arbeite erst seit einigen Wochen so viel)
Ich solle Einsicht haben. Ja, prima. Kein Thema. Aber wie lange denn bitteschön? Wir telefonieren mittags kurz und abends, wenn ich Feierabend habe und er auf dem Weg zur Arbeit ist. Ansonsten sehen wir uns echt nur an meinem freien Tag in der Woche und am Sonntag.


Ich bin im Moment einfach nur genervt. Ich bin totmüde, habe morgen früh wieder nur meine 1,5 Stunden Zeit, müßte eigentlich wichtige Telefonate erledigen. Meine Job kann ich und will ich nicht an den Nagel hängen. Ich brauche das Geld und den Ausgleich zum Familienstreß für mich. Andererseits kann ich das Chaos hier nicht mehr sehen. Es nervt mich, daß ich die Lehrerin meines Sohnes diese Woche noch gar nicht gesprochen habe. Ich habe keinen Plan, ob das mit den Hausaufgaben alles klappt. Ich finde morgens keine Mützen und Handschuhe für die Kinder, da mittags alles irgenwohin geballert wird. Tupperdosen werden nicht aus den Rucksäcken genommen. Wurden die Fische gefüttert?

Am WE habe ich frei. Ich werde wohl Großputz betreiben müssen. In den Kinderzimmern hängt noch die Osterdeko an den Fenstern, Poster, die aufgehangen werden sollten, liegen noch immer im Schrank.... Ich sehe kein langes Wochenende, sondern nur 48 Stunden vor mir, in denen ich ein Mordspensum schaffen will. Wann soll ich mich denn mal entspannen, ausschlafen und erholen?


Ach, ich weiß auch nicht. Am liebsten den ganzen Schmarrn löschen, ins Bett gehen und morgen ne halbe Stunde eher aufstehen, um Mützen und Handschuhe zu suchen.



Danke fürs #bla

Beitrag von arkti 23.04.10 - 00:12 Uhr

Mütze und Handschuhe?
Wo lebt ihr denn? #kratz

Muss man eine Lehrerin jede Woche sprechen?
Finde ich maßlos übertrieben.

Osterdeko entfernen ist nunmal nicht die Aufgabe die Männer gerne erledigen.

Beitrag von wechselschicht 23.04.10 - 00:52 Uhr

Wir haben morgens 3°C draußen und fahren mit dem Rad.

Mein Sohn ist ein Außenseiterkind, mit dem niemand spielen will, oder der nur ausgenutzt wird, um den Ärger abzuwälzen. Ich habe ein sehr gutes Verhältnis zur Lehrerin und wir besprechen uns eigentlich mehrmals in der Woche.


Aber darum ging es hier ja eigentlich gar nicht.

Beitrag von king.with.deckchair 23.04.10 - 21:28 Uhr

"Mein Sohn ist ein Außenseiterkind, mit dem niemand spielen will, oder der nur ausgenutzt wird, um den Ärger abzuwälzen. Ich habe ein sehr gutes Verhältnis zur Lehrerin und wir besprechen uns eigentlich mehrmals in der Woche."

Vielleicht ist er gerade unter anderem deswegen ein Außenseiterkind, wenn mehrmals pro Woche die Mami gelaufen kommt?!

Beitrag von king.with.deckchair 23.04.10 - 21:30 Uhr

"Osterdeko entfernen ist nunmal nicht die Aufgabe die Männer gerne erledigen."

Osterdeko entfernen ist auch eine Aufgabe, die Frauen nicht gern erledigen!

Klo putzen macht wohl auch kaum einer gern und es muss gemacht werden.

Wenn jeder auf der Welt nur noch das erledigte, was er gern tut, na dann gute Nacht. #augen

Beitrag von femalix 23.04.10 - 01:51 Uhr

Hallo,

also ich mach immer eine Liste mit Dingen, die erledigt werden müssen.
Nie zu viele Punkte, nur immer 3 - 5 pro Tag, je nach Arbeitsaufwand. Das klappt bei den Kindern und sogar bei meinem Mann prima!

Vielleicht was für Euch? Für den Anfang nur leichte Sachen, wie:

- Spülmaschine ausräumen
- Brotdosen aus den Ranzen nehmen
- einkaufen
- Dreckwäsche abends bitte in Wäschekorb stecken

DANKE und Bussi

So in der Art. Schon probiert?????
Läßt sich dann ja noch ausbauen mit saugen, staub wischen, und schieß mich tot...

lg

femalix

Beitrag von gh1954 23.04.10 - 07:43 Uhr

Beide gehen arbeiten, warum soll sie ihn dann um jeden Handgriff bitten?

Beitrag von thyme 23.04.10 - 08:08 Uhr

Weil - ganz laaaangsam und deutlich - es andersrum nicht funktioniert. Begriffen? Guuuut

LG thyme

Beitrag von gh1954 23.04.10 - 08:12 Uhr

Ich bin nicht schwachsinnig.... :-)

Ich kann nicht so wirklich erkennen, was sie "andersrum" schon versucht hätte.

Der Mann braucht klare Anweisungen, kein "bitte, danke, Bussi", schließlich tut er ihr keinen Gefallen, für den er seine Freizeit opfert und wofür sie dankbar sein müsste.

Beitrag von xyz74 23.04.10 - 10:50 Uhr

---------
"bitte, danke, Bussi"
--------

Was ist an einem freundlichen, höflichen und liebevollen Umgang in einer Bezeihung verkehrt?

Bei uns sind "Bitte" und "Danke" selbstverständlich und ein "Kuss" schaffen wir auch noch neben unsere To-Do-Liste zu schreiben.

Beitrag von femalix 23.04.10 - 12:52 Uhr

Hallo,

wir sind eine Familie und leben nicht auf dem Kasernenhof!
Ich erteile keine Befehle, sondern bin dankbar, wenn man mich unterstützt.
Und so, wie ich hasse, daß mir der Haushalt und die Kinder als selbstverständlich sang- und klanglos vor die Füße geworfen wird, weil frau das eben seit der Steinzeit so macht, brech ich mir doch nichts ab, wenn ich danke sage und dazu symbolische Küßchen verteile.

Ich denke ein Zettel mit "Danke, ich hab Dich lieb" und dazu ein paar Dinge die zu tun sind, macht bessere Laune und bewirkt eher, daß die Sachen gerne gemacht werden, als wenn ich im Befehlston alles runterrattere und das als Selbstverständlich ansehe.

Ich freue mich genauso über ein Lob und ein "Danke", auch wenn ich nur meine Arbeit mache!
sogar einen Hund soll man loben, Kinder soll man ständig loben - Erwachsene brauchen das auch ab und an mal!!!

Die Kinder lieben es, wenn ich lustige Bildchen zu den Aufgaben auf die Liste mache. Braucht keine 5 Minuten. Sie lieben meine Listen und stürzen sich mit Feuereifer drauf!
Dieselben 3 Aufgaben ohne Liste funktionieren nicht, da sie zu schnell abgelenkt sind und vergessen, was sie tun wollten/sollten...
Aber mit Liste wird kurz draufgeguckt, aha, da war noch ein Staubsauger draufgekritzelt und zack wird gesaugt.
Nicht so toll, wie wenn ich es selbst machen würde, aber es wurde getan und ich bedanke mich dann auch.

Umgekehrt bekomme ich dann auch mal ein "Danke Mama, das hat gut geschmeckt" und nicht nur ein "Ich hab Hunger, mach was zum Essen!"

Der Ton macht die Musik und wie man in den Wald ruft, schallt es auch wieder raus!

Und viele Männer sind im Haushalt sehr planlos - nicht nur Männer, ich auch, gestehe - weil sie es zu Hause nicht gelernt haben.
Klar sehen sie, wenn sie wollen, daß 20 Sachen zu tun sind, aber sie wissen, daß sie das sowieso nicht schaffen, wissen nicht wo anfangen und lassen es dann resigniert bleiben.
Wenn der Mann aber nun weiß, diese 5 Punkte sind zu erledigen/zu beachten, dann ist das für ihn eine große Erleichterung. Er weiß, was zu tun ist, hat quasi einen Wegweiser für das Chaos und kann dann der Liste entsprechend handeln.
Wenn frau Glück hat, entwickelt sich mit der Zeit ein selbstständiges Gespür für den Haushalt und der Mann wird immer sicherer und auch initiativer im Haushalt, so daß Listen irgendwann nicht mehr nötig wären.
Leider ist das bei vielen Exemplaren von Mann reines Wunschdenken....

Aber ein Grund, daß mein Sohn mit 6 weiß, wie der Staubsauger funzt und der großen Schwester fleißig beim Wäschesortieren hilft - die hat auch schon das Privileg, die Waschmaschine bedienen zu dürfen, das will er auch mal.
Auch Brote schmieren ist für die Kinder kein Problem und 1 - 2 x die Woche dürfen sie selber was kochen.
Hoffe also zukünftigen Svhwiegertöchtern kein total verwöhntes, unselbstständiges Mamasöhnchen zu übergeben ;o)
Daß mein Mann mich mit damals 33 nach meinem Einzug fragte, wie SEINE Waschmaschine denn funktionierte, gab mir doch sehr zu denken.

Wie gesagt, Listen können helfen und ein freundlicher Ton und viel Lob sowieso!!!

Sonst hat man nur Streit und Frustration.

LG

femalix

Beitrag von nele27 23.04.10 - 13:51 Uhr

**Ich erteile keine Befehle, sondern bin dankbar, wenn man mich unterstützt. ***

Wenn beide Partner gleichviel arbeiten, kann aber von Unterstützen keine Rede sein! Dann sind schlicht beide für den Haushalt zuständig....

Ich sage nicht danke, wenn mein Mann die Küche macht und er sagt nicht danke, wenn ich das Badezimmer putze. Ganz einfach: Es sind unsere Aufgaben!

Danke sagt man, wenn einer was macht was NICHT zu seinen Aufgaben gehört. Sonst könnte mein Mann sich ja auch bei mir bedanken, dass ich morgens zur Arbeit gehe #gruebel

LG, Nele

Beitrag von xyz74 23.04.10 - 14:02 Uhr

Wir arbeiten beide und sind beide für den Haushalt zuständig.
Trotzdem bedanken wir uns gegenseitig für unser Tun.

Selbst mein Chef bedankt sich bei mir für meine Arbeit.

Ein höfliches Bitte und Danke hat sicher noch keinem geschadet.
Hat für mich schlicht mti Respekt vor anderen Menschen zu tun.

Beitrag von windsbraut69 23.04.10 - 14:46 Uhr

"Selbst mein Chef bedankt sich bei mir für meine Arbeit."

Stimmt. Ich bin auch froh über den netten Umgangston, den mein Chef pflegt.
Auch, wenn beiden Seiten klar ist, dass es meine Aufgabe ist und ich dafür bezahlt werde, bricht er sich keinen Zacken aus der Krone, mich zu "bitten", etwas zu erledigen und sich anschließend auch zu bedanken.

Erhöht die Motivation gewaltig und schafft ein angenehmeres Klima, was auch Zuhause nicht schaden kann.

LG

Beitrag von thyme 23.04.10 - 14:54 Uhr

Du hast etwas ganz Wesentliches nicht begriffen: Danke sagen darf und soll man auch für Selbstverständlichkeiten. Sonst kann es schnell passieren, dass sie nicht mehr selbstverständlich sind.

LG thyme

Beitrag von femalix 23.04.10 - 15:18 Uhr

Hallo,

sorry, finde sowas traurig.

Hätte dann das Gefühl, es wäre egal, ob ich etwas arbeite oder nicht, wenn es eh keiner bemerkt. Man muß nicht für alles in Lobhudelei ausbrechen, aber ein höfliches "Bitte" und "Danke" hat noch keinem geschadet und da bricht man sich keinen Zacken aus der Krone.

Wenn Du ohne leben kannst, dann bitte tu das, aber das man sich hier so dran aufhängen muß, wenn Menschen in einer Familie höflich, aufmerksam und respektvoll miteinander umgehen, ist mir echt unbegreiflich.

Ich steig Dir ja auch nicht auf die Füße, warum Ihr das nicht macht, das ist doch alleine Eure Sache....

kopfschüttelnde Grüße

femalix, die sich hin und wieder über ein kleines Lob und "bitte" und "danke" riesig freut.

Kein Wunder, daß die Kindergärtnerin vor 2 Wochen meinte, sie wünschte, es gäbe mehr so höfliche und hilfsbereite Kinder wie unsere - damals konnte ich das nicht glauben, heute ahne ich, woran das liegen könnte....

Beitrag von nele27 26.04.10 - 09:12 Uhr

Also ich weiß ja nicht wie das bei Euch läuft - aber bei uns gibt es genug, was einer für den anderen außer der Reihe tut - sodass sich keiner mit Danke sagen fürs geputze Badezimmer aufhält #kratz

Ich stell mir das gerade bildlich vor: Ich stehe im Bad, er in der Küche. Beide sind fertig: "Danke fürs Bad putzen", "Ja, toll, danke fürs Küche putzen, das unterstützt mich sehr" #rofl Mein Mann würde mich für völlig bescheuert halten...

Naja, jeder so, wie ers mag.

Beitrag von hezna 23.04.10 - 08:02 Uhr

Das ist wirklich eine schwierige Situation.

Dein Mann war vorher nicht gewöhnt, am Haushalt und den Kindern teilzuhaben?

Dann mußt du ihm wirklich mehr Zeit einräumen, sich daran zu gewöhnen...so schwer das für dich auch ist.

Und da helfen, wie eine Vorschreiberin bereits sagte, am besten Zettel oder Anweisungen, die einfach befolgt werden sollen.

Je besser kleinere Dinge klappen, desto mehr kannst du an größere Aufgaben herantreten. Das bedeutet sicher für den Augenblick mehr Arbeit für dich, weil du ja quasi die Logistik auch noch übernimmst, aber im Ende wird es Entlastung bringen.

Ich denke ja mal, dein Mann ist willig, sich einzubringen. Dann wird das schon werden.

Halte durch...das wird besser werden.

Gruß Hezna #klee

Beitrag von rosaundblau 23.04.10 - 08:18 Uhr

Sieh zu das der Stressfaktor geringer wird.

Haushaltshilfe, die einmal wöchentlich die Grundreinigung übernimmt. Bad, Küche, saugen, Fenster, bügeln! Eine enorme Erleichterung für Dich.

Dann kannst Du die Wochenenden und auch die 1,5 Std. vor der Arbeit besser nutzen.

Wocheneinkauf am Samstag erledigen. Fehlt etwas fürs Abendessen -Fisch, Fleisch, Gemüse- leg Deinem Mann einen Einkaufszettel hin. Wird das nicht erledigt gibt es halt nur Nudeln mit Soße! Gib Verantwortung ab.

Den Tip mit den 3-4 Aufgaben für die Kids und den Gatten fand ich gut und glaube daran das es funktioniert.

Viel Erfolg und laß Dich nicht unterkriegen. Vorallem glaub nicht das DU für alles verantwortlich bist!

Beitrag von 4kids. 23.04.10 - 08:18 Uhr

Oh man du Arme was ein Stress#liebdrueck

Ich bin echt heil Froh das ich nicht Arbeiten gehen muss, das muss nur mein Mann.
Ich bin also seid 8 Jahren zuhause, mach Haushalt und kinder.
Bei meinem Ersten Sohn war ich auch noch Arbeiten wir haben uns auch nur am Wochenende gesehen.
Haushalt blieb oft auf der strecke.

Wir haben aber schnell gesehen das das nicht wirklich gut für uns ist.
Ich hab auch nicht gerade viel verdient gehabt, gerade mal 1700 hatte ich raus.
Also hab ich dann gekündigt und bin seid dem Zuhause.

Vielleicht geht das ja bei euch auch!

LG

Beitrag von claudi2712 23.04.10 - 12:27 Uhr

1700 EUR nicht viel? Hö? Ich mach was falsch:-)

Gruss
Claudia

Beitrag von blubbie11 24.04.10 - 07:29 Uhr

nicht viel ja??? so viel habe ich in Bawü verdient mit zig überstunden die woche.
so was solltest du nicht schreiben. mein schwager kriegt in den neuen bundesländern 900 netto bei 40 stunden woche!
und das ist da beinahe normal in manchen branchen.

also 1700 netto ist viel geld! als ich es hatte (noch bissle mehr) habe ich jeden monat 800 euro gespart.

Beitrag von mansojo 23.04.10 - 08:30 Uhr

Hi,

ich bin kein Freund von Listen schreiben

aber in dem Fall würde ich es tun

eine Wochenliste

wer was wann erledigt
sollte zu schaffen sein

LG manja

Beitrag von wechselschicht 23.04.10 - 09:51 Uhr

Danke an alle :-)

Ich werde es heute mal mit einer kleinen Liste probieren.



LG

Beitrag von manavgat 23.04.10 - 10:34 Uhr

Ihr Lieben, ihr braucht dringend eine Haushaltshilfe!

Gruß

Manavgat

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