Delfin Test NRW

Archiv des urbia-Forums Kindergartenalter.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von babylovechild 23.04.10 - 09:38 Uhr

Liebe Miteltern!
Leider muss ich mir an dieser Stelle erstmal Luft verschaffen und den ganzen Frust rauslassen:
Meine Tochter (3 Jahre) ist gestern durch den sagenumwobenen und mehr als nur kostspieligen Delfin Test gefallen. ...Zur Information: Jana spricht seit sie sechs Monate alt ist, sie ist in der Lage komplexe Strukturen zu erkennen und zu verstehen. Sie gibt repetiert sie korrekt und ist mehr als nur aufmerksam. Das ist nicht das übliche Gebrabbel einer Übermutter, die ihr Kind nicht richtig einzuschätzen weiß, sondern das Urteil des Kinderarztes.
Mehr als nur empört bin ich über die als Spaß und Spiel getarnte klinische Testatmosphäre, über das strikte im Alltag nie und nimmer verlangte Hochdeutsch, die sinnlosen kühlen Sätze und den Zwang der Reifeprüfung.
Ich empfinde diese Form des Tests als Qual für jedes Kind unter vier Jahren, die sich eh in der Regel nicht länger als 15 Minuten konzentrieren können und stattdessen 1 Stunde (!!!) um einen Tisch herumsitzen und Spielzeug ansehen dürfen...Wie gnädig..
Armes Deutschland, dass versucht seine Fehler in der Bildung an Kindergartenkindern auszumerzen. Blinder Aktionismus gepaart mit schierer Wut über Pisaergebnissen...Traurig, aber wahr.
Ich hoffe und wünsche mir von ganzem Herzen, dass eine Frühförderung in deutschen Instituionen anders und liebevoller arrangiert werd. Dass ein Kleinkind als solches betrachtet wird und in seinem gesamten Entwicklungsverlauf beobachtet und bewertet wird.
Wenn Kleinkinder in Schemata gepresst werden, wird ihre Persönlichkeit leider überhaupt nicht respektiert und sogar ignoriert.
Liebe Miteltern der Kindergartenzwerge, hoffentlich wird es in euren Kitas anders gemacht....

Beitrag von ronja22805 23.04.10 - 09:57 Uhr

Ich kann dich verstehen. Meine ist damals zwar nicht durchgefallen aber fast.

Und hinterher musste ich auch noch beim GEspräch antanzen, bei der "Prüferin".
Dabei fand selbst unsere Kiga-Leiterin das das was Ronja gemacht hat viel mehr von Sprachverständnis zeugte als alles was dieses Test nachweisen will und kann.

Und zwar sollten sie einen Satz nachsprechen :"Der Elefant sitzt im Auto und fährt" Ronja weigerte sich mit der Begründung, das ein Elefant weder sitzen noch autofahren könne.

Tja das war für die "Prüferin" zu viel. WIe mein Gespräch mit ihr verlaufen ist stell ich hier beser nicht da.

LG

YVonne

Beitrag von tadeya 23.04.10 - 09:57 Uhr

Hallo zurück!

Ich bin derselben Meinung wie du, wir haben den sagenumwobenen Test auch gerade hinter uns.

Nachdem ich mir die Testsituation in einem Internet-Video angesehen habe, weiß ich nun, warum sich unser absolut nicht förderbedürftiges Kind dabei verweigert hat. Nach eigener Aussage (und sogar nach Aussage der Erzieherinnen) war unserem Sohn höchst langweilig.
Das hirnlose Nachsprechen von "sinnlosen kühlen Sätzen" (dein Zitat - und dem stimme ich zu) ist nicht seine Welt. Und meine übrigens auch nicht: Ich habe meinem Sohn gesagt, dass ich da ganz bestimmt auch nicht mitgemacht hätte...

Nun gehen wir in die zweite Testrunde.
Ich bin mal gespannt, welche Ausgeburt sprachwissenschaftlich geschulter Gehirne diesmal auf die Kinder wartet.

Allerdings ist die Sprachförderung für die "durchgefallenen" Kinder dem Kindergarten überlassen.
Bei uns gibt es Bastel- und Spielaktionen in kleinen Gruppen oder einzelnd mit einer sehr sympathischen, speziell ausgebildeten Erzieherin. Mein Sohn wird dort seinen Spaß haben, da bin ich mir sicher.
Für den Staat allerdings ist es wieder einmal rausgeworfenes Geld, Kinder sprachlich zu fördern, die ihren Altersgenossen eher ein Stückchen voraus sind.

Es grüßt
Tadeya


Beitrag von anastacia2004 23.04.10 - 09:58 Uhr

Ich lese immer wieder von Qual und Leistungsdruck wenn's um den Test geht und kann es überhaupt nicht nachvollziehen.

Wir haben unseren Sohn im Vorfeld nur ein paar Tage vorher gesagt, dass eine Frau mit den Kindern im KiGa ein Spiel spielen wird, weil sie wissen möchte, ob sie sprechen können. Kommentar von unserem Sohn: klar können wir alle sprechen.

Am Tag des Tests hat er beim Abholen direkt erzählt, dass heute eine Frau da war, die er nicht kannt und dass die ein Zoospiel mit ihnen gespielt hätte. Hätte Spaß gemacht und wäre babyeinfach gewesen ;-)

Ich kann da echt nichts von Qualen etc. erkennen.

Unser Sohn hat den Test mit 63,0 "bestanden".

LG

Beitrag von mabo02 23.04.10 - 11:38 Uhr

Haben wir auch so gemacht.
Unser Sohn hat sich sogar auf den Test gefreut, warum auch immer...

Beitrag von bine3002 23.04.10 - 10:16 Uhr

Na ja, dieser Test ist wie das ganze Schulsystem:
Wer brav und stumpfsinnig den ganzen Blödsinn mitmacht, der kommt gut durch. Wer Dinge in Frage stellt, der hat ein Problem.

Meine Tochter würde auch durch diesen Test fallen. Einerseits ist sie sprachlich noch nicht so weit. Andererseits ist sie aber kognitiv so weit, dass sie einen Satz wie "Der Elefant fährt mit dem Auto" nur mit einem verständnislosen Blick oder mit einem lauten Lachen kommentieren würde. Sie würde sowas niemals stumpf nachquatschen. Ich auch nicht und deswegen würde ich sie dazu beglückwünschen, dass sie so einen ausgemachten Unsinn boykottiert hat.

Beitrag von hanni123 23.04.10 - 10:27 Uhr

Nicht aufregen. ;-) Mein Sohn (3,5 als der jüngste für diesen Test) ist letzte Woche auch durchgefallen. Er hatte bei der ersten und letzten Aufgabe jeweils die volle Punktzahl, daszwischen hat er verweigert. Er hat mir gesagt, er wollte das nicht sagen.

Er ist ebenso wie Deine Tochter ein früher Sprecher gewesen, konnte sich von Anfang an immer sehr gut ausdrücken und hat einen enormen Wortschatz. Sprachförderung im Sinne von viel Lesen, viel Sprechen, wenig Fernsehen ist bei uns in der Familie normaler Bestandteil des Alltags.

Mit Aufmerksamkeit hat er kein grosses Problem, allerdings mit akuter Unlust. ;-) Wenn es ihn nicht interessiert, macht er nicht mit. Das ist wohl der Unterschied zwischen einem drei- und vierjährigen Kind. Ich denke, vierjährige kann man hier einfacher zum Mitmachen motivieren, weil sie im Sozialverhalten etwa weiter sind.

>> Ich hoffe und wünsche mir von ganzem Herzen, dass eine Frühförderung in deutschen Instituionen anders und liebevoller arrangiert werd. Dass ein Kleinkind als solches betrachtet wird und in seinem gesamten Entwicklungsverlauf beobachtet und bewertet wird. <<

Ich kann Dir da sehr zustimmen, allerdings ist das mit dem Test meines Erachtens ein politisches Problem und hat etwas mit der Gleichbehandlung zu tun.

Genausowenig, wie Du argumentieren kannst, dass Besuche vom Jugendamt nach der Geburt besonders bei bestimmten Familien (z. B. Eltern mit Migrationshintergrund, Eltern unter 20, Eltern ohne abgeschlossene Berufsausbildung, was auch immer,...) notwendig sind, kann man hier sagen, es muss nur eine bestimmte Gruppe von Kindern betrachtet werden (z. B. die, die von den Erzieherinnen als auffällig eingestuft werden). Ebenso ist es bei der Erinnerung zu den U-Untersuchungen, die geht auch pauschal an alle Eltern. Es muss halt objektiv sein, weil es sonst diskriminierend und anfechtbar ist (wieso muss mein Kind an der Förderung teilnehmen, und ein anderes nicht?). Also wird der Förderbedarf über alle Kinder erhoben. Und dabei auch noch so, dass alle über einen Kamm geschoren werden.

Dass hierbei hauptsächlich die Kinder "durchfallen", die schüchtern und "bockig" sind, ist irgendwie bei der Auswertung nicht vorgesehen. Hier würde ich mir wünschen, dass der 2. Test diese Prüfungssituation nicht noch verstärkt (ist ja so, da ist das Kind dann alleine mit einer fremden Person, und die Aufgaben sind deutlich vielfältiger), sondern dass gerade hier auf die Kinder individueller eingegangen wird. Im Falle meines Sohnes würde das z. B. heissen, dass das Resultat wäre, er hat keinerlei Sprachprobleme, aber man müsste ein bisschen auf sein Gruppenverhalten/soziales Verhalten gucken (wobei er wie gesagt 3,5 Jahre alt ist, da sind andere Kinder noch gar nicht im Kindergarten!). Das ist aber in keinster Weise Bestandteil des Tests, es geht um die blanke, standardisierte Erhebung des Sprachstandes, ohne eine Betrachtung der Hintergründe.

Ich behaupte mal, dass eine geschulte Fachkraft in einem 10-minütigen persönlichen Gespräch mit einem Kind hervorragend in der Lage ist, herauszufinden, ob das Kind ein Problem mit der deutschen Sprache hat. Nur leider ist das halt nicht objektiv gemessen.

Ich gehe davon aus, dass mein Sohn im 2. Test erst recht nichts sagen wird und er somit für 340€ im Jahr Sprachförderung bekommt. So isses dann halt. Schade um die Steuergelder, aber vielleicht kann der KiGa davon ja profitieren.

LG

Hanna

Beitrag von mabo02 23.04.10 - 11:36 Uhr

Also Niko musste den Test vor zwei Tagen machen.
Er hat bestanden.
Er sagte mir er hat ein Spiel gespielt und es hat ihm Spaß gemacht.

Unser Kindergarten ist zwar auch nicht begeistert über den Test, aber ich finde es besser, das es überhaupt eine Art Intrument gibt, welches Defizite versucht aufzudecken.

Denn nicht alle Kindergärten sind da so hinterher und schauen, ob Kinder sprachliche Probleme haben oder nicht.

Beitrag von mabo02 23.04.10 - 11:41 Uhr

Im übrigen ist es ja schön und gut wenn die Kinder die augenscheinliche Sinnlosigkeit der Sätze erkennen können, so müssen sie auch lernen mal Dinge zu tun, die vielleicht nicht auf den ersten Blick einen Sinn ergeben.

Individualismus ist ja schön und gut, aber Angepasstheit ist nicht immer hinderlich oder fehl am Platze.

Es reisst sich keiner ein Bein aus, wenn er einen Satz nachspricht der keinen Sinn ergibt.
Sich deswegen zu weigern ist eigentlich lächerlich.

Sorry.

Beitrag von hanni123 23.04.10 - 12:36 Uhr

Huhu,

>> so müssen sie auch lernen mal Dinge zu tun, die vielleicht nicht auf den ersten Blick einen Sinn ergeben.

>> Es reisst sich keiner ein Bein aus, wenn er einen Satz nachspricht der keinen Sinn ergibt.

das ist eine sehr erwachsene Sichtweise der Dinge. Ich glaube, für 3,5-Jährige kann das so in der Regel nicht gelten. Denn die müssen soetwas tatsächlich erst noch lernen, sie können es sehr oft noch nicht. Sonst wären sie wohl schon schulfähig. 3,5-jährige sind noch nicht so richtig aus der Trotzphase raus, und man muss da oft noch speziell motivieren, wenn man von Ihnen etwas möchte.

Beim Test wird aber darauf nicht eingegangen, sondern es wird davon ausgegangen, dass sie es können. Es gibt für die durchführenden Personen eine Handlungsanweisung, die auch strikt befolgt werden muss. Kein Kind darf speziell ermuntert werden, sonst wären die Testergebnisse nicht mehr vergleichbar.

Beispiel: Die Kinder sollen ein Papagei sein und Phantasieworte nachsprechen. Mein Sohn wollte das nicht. Nach dem vergeigten Test hat mich interessiert, ob es an den Worten oder der Motivation lag. Auch zuhause wollte er nicht Papagei spielen. Als ich zu ihm sagte, das wären Zauberworte, hat er sie direkt wiederholt.

Wenn es den Kindern als "Spiel" angeboten wird, dann impliziert das in der Welt meines Sohns, dass es keine Pflicht ist. Er ist 3,5 Jahre alt und spielt (noch) nur die Spiele zuende, die er auf freiwillig angefangen hat. In einem Jahr wird das sicher anders sein.

LG

Hanna

Beitrag von quickys1 23.04.10 - 12:57 Uhr

Hallihallo,

also ich muß sagen, bei uns war das überhaupt kein Problem.

Unser Kiga hat super vorgearbeitet und das Spiel mit den Kindern schon einpaar mal gespielt und somit kannten die Kids das und machten auch fast alles mit.

Es gab einige kleinere Verweigerungen aber nichts was dazu geführt hätte, dass ein Kind durchgefallen ist.

Unserer Kita-Leitung gefällt das Spiel zwar auch nicht aber sie sagt, die Lehrer lassen dem Kiga jetzt sogar ein kleines Mitspracherecht und selbst wenn ein Kind verweigert, dann kann der Kiga ein klein wenig Einfluß nehmen.

Alles in allem finde ich die Tests gar nicht schlecht. Wenn ich bei meiner großen sehe, welche Schwierigkeiten gerade ausländische Kinder mit der Sprache haben, dann muß ich sagen: Schade das es so etwas nicht schon länger gibt.

Liebe Grüße

Nicole

Beitrag von ohnezucker 23.04.10 - 17:02 Uhr

Deine Antwort verstehe ich nicht.
Einmal schreibst Du das die Kindern den Test vorher gespielt haben so das die diesen Test alle können
und
dann schreibst Du das viele ausländische Kinder Probleme mit der Sprache haben.

Wie wurde diesen Kindern jetzt geholfen?

Beitrag von quickys1 24.04.10 - 14:58 Uhr

Sorry,

ich merke gerade, dass ich mich etwas blöd ausgedrückt habe.

Meine Große hat in der Schule (1.Klasse) zwei neue Kinder dazubekommen. Eines aus Kanada und ein anderes aus Jugoslawien.

Dadurch, dass diese Kinder die Tests nicht machen mußten. (Keine Ahnung warum, ich glaube, weil sie zu dem Zeitpunkt noch nicht in Deutschland waren) haben sie die Entwicklung der ganzen Klasse verzögert, da die Lehrerin sich speziell mit den Kindern beschäftigen mußte. Ich denke, wenn diese Kinder auch zu dem Delfin oder meinetwegen einem ähnlichen Test (für die deutsche Sprache) gewesen wären, hätte man ihnen besser helfen können und nicht erst in der Schule, wo es eigentlich schon zu spät ist.

Liebe Grüße

Nicole

Beitrag von ohnezucker 25.04.10 - 15:50 Uhr

Du hast selber geschrieben:
> Unser Kiga hat super vorgearbeitet und das Spiel
> mit den Kindern schon einpaar mal gespielt und
> somit kannten die Kids das

Da ja euer Kindergarten den Tests vorher mit den Kindern übt, hätten die aus Kanada und Jugoslawien den Test vermutlich bestanden.

Wo ist also der Sinn bei so einem Test wenn die Kinder diesen schon kennen?

Beitrag von quickys1 26.04.10 - 09:25 Uhr

Ich denke der Sinn besteht darin, dass ein Aussenstehender die Sprache des Kindes feststellt.

Auch die Erzieherinnen kennen die Kids schon sehr lange und verstehen sie. viele Kinder haben ja im Kiga erst sprechen gelernt.
Manchmal ist es sinnvoll jemand fremden schauen zu lassen. Der beurteilt das Kind (bzw. die Sprache des Kindes) doch vielleicht anders, als jemand, mit dem das Kind aufgewachsen ist.
Und vielleicht kann man so einige Sprachfehler ausmerzen, die die Eltern sonst nicht erkannt hätten.

Aber eigentlich ist es ja auch egal für wie sinnvoll man den Test hält. Er ist nunmal Vorschrift und somit kann man sowieso nichts daran ändern. Da muß man halt einfach durch.
Daher denke ich, man sollte sich nicht zu viel darüber ärgern.

Liebe Grüße

Beitrag von emeliza 23.04.10 - 19:32 Uhr

Für meine Tochter ist der Test jetzt schon 2x verschoben worden. Letzte Woche Mittwoch hat sich das so lange hingezogen, dass nicht alle Kinder dran kamen (wir haben 3 Gruppen) und am Freitag war dann die Lehrerin krank.

Ein Mädchen aus Emelizas Gruppe ist auf jeden Fall auch durchgefallen und sie hat definitiv kein Sprachproblem. Sie ist die Jüngste bei uns, die den Test machen muß und erst kurz im Kiga. Sie war einfach nur schüchtern.

Mich ärgert etwas, dass aus Emmis Gruppe nur sie und ihre Freundin noch nicht dran waren und die beiden den Test jetzt mit Kindern aus der Nachbargruppe zusammen machen müssen. Das ist zwar nicht so schlimm, aber es kann ja nur eine Erzieherin dabei sein, also bei uns wohl die der anderen Gruppe. Zum Glück ist Emeliza nicht schüchtern, aber bei ihrer Freundin bin ich mir nicht so sicher, wenn kein vertrauter Erwachsener dabei ist. Sprechen kann sie übrigens gut.

Ich finde die Idee, die hinter dem Test steht ja gut, aber die Ausführung ist wirklich Mangelhaft. Die testen ja gar nicht, ob ein Kind eigenständig Sätze formulieren können, sondern in erster Linie, ob die Zwerge gut nachplappern können. - Hätte ich einen Papagei gewollt, dann hätte ich mir einen angeschafft und kein Kind!

LG Sandra