"Du wolltest das Kind,darst nicht müde sein...

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Forum: Partnerschaft

Eine dauerhafte Partnerschaft ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Lust und Frust liegen da oft nah beieinander. Hier könnt ihr offen ausdrücken, was euch innerlich bewegt.

Beitrag von maxima08 24.04.10 - 12:20 Uhr

eigentlich war mein Mann nicht ganz glücklich über meine Schwangerschaft,obwohl wir darüber einig waren und die Schwangerschaft geplant war. Er hat schon Kinder aus der früheren Beziehung und ist auc h etwas ätler. Nicht destotrotz.Die Kleine schläft schlecht Nachts.Ich stehe 99% zu ihr. Immer wenn ich mich beschwere dass ich tot müde bin, kommt der Satz: Du wolltest das Kind, du wusstest was dich erwartet, sollst du jetzt so fungieren wie vorher, ich habe dir gesagt,dass es nicht leicht ist!!Ich kann keine Anwort auf diesen Vorwurf,außer ,dass ich deshalb keinen Superman geworden bin. Er liebt die Kleine, macht eh wenig mit ihr und alles liegt doppelt an mir. Wir haben zwar Haushaltshilfe,die aber nur 1x in 2wochen kommt.
Hat ein Mann Recht sowas zu sagen? Wie soll ic h reagieren?? Ich fühle mich sehr schlecht dabei. Nehme aber alles auf mich zurück.
Er war schließlich auch dabei und meine Schwangerschaft war die schönste Zeit überhupt.
mein Wünsch ein Kind zu bekommen war stärker aber es heisst langer nicht, er muss mich immer darauf hinweisen, ich wollte es und er ist "raus" aus dem Spiel!!!!!!! Mache viel alleine mit meine Tochter, ich bitte ihn um keine Hilfe mehr, um dieser Vorwurf nicht immer wieder hören zu müssen. Ich sehe keine zufriedene Beziehung mehr und denke lieber alleine zu sein als das.#aerger

Beitrag von bruchetta 24.04.10 - 12:36 Uhr

So wie es aussieht, wollte er tatsächlich kein Kind mehr.
Er ist schon "älter" und hat bereits Kinder, er fühlt und fühlte sich wohl so, als ob er damit "durch" ist.
Es ist schwierig, wenn ein Part nicht deeeen Kinderwunsch hegt wie der andere.
Es muß also früher und später zu Enttäuschungen und Reiberein kommen.
Ich denke nicht, dass es einen Unterschied macht, ob Du Dich jetzt allein ums Kind kümmerst oder alleinerziehend bist.
Außer dass Du im letzteren Fall vermutlich weniger Geld zur Verfügung hast.

Beitrag von similia.similibus 24.04.10 - 12:39 Uhr

Dein Mann macht es sich sehr einfach und handelt ziemlich unfair. Das ist wirklich gar nicht partnerschaftlich. Es ist auch sein Kind und selbst, wenn es das nicht wäre...er ist dein Partner und Partner sollten einander unterstützen und helfend zur Seite stehen.

Vielleicht wäre eine Paarberatung in eurem Fall hilfreich?

LG
simsim

Beitrag von mumpelkopf 24.04.10 - 13:19 Uhr

Mal im Ernst, ich verstehe das Du einfach übernächtigt bist aber er hat Dir gesagt das er eigentlich mit "Kindern " durch ist, folglich musst Du nun gar nicht verwundert sein.

Was sollen andere sagen, wo der Mann die Woche über weg ist , die meisten haben noch nicht mal eine Haushaltshilfe.

Ich finde Du jammerst zu viel.


Gruß Mumpelkopf

Beitrag von anyca 24.04.10 - 13:29 Uhr

"ich wollte es und er ist "raus" aus dem Spiel!"

Hat er das auch vor dem Kind so gesagt, und wie hast Du reagiert?

Beitrag von snaky18w 24.04.10 - 13:37 Uhr


Hallo!

Diese Vorwürfe von deinem Mann sind nicht fair dir gegenüber, absolut nicht. ER scheint wohl ein Trampel zu sein!
"Du wolltest das Kind, du wusstest was dich erwartet, sollst du jetzt so fungieren wie vorher, ich habe dir gesagt,dass es nicht leicht ist!"
Das ist doch total lächerlich, was er das sagt! Oder hast du einfach die Pille abgesetzt und es darauf angelegt?

Du schreibst: "obwohl wir darüber einig waren und die Schwangerschaft geplant war."

Die Schwangerschaft war doch geplant, also muss er doch sein Okay gehen haben. #kratz Warum regt er sich nun auf, es ist auch sein Kind.

Du schreibst auch, das er schon älter ist und Kinder hat. Tja dann wusste er was auf "ihn" zu kommt, wenn er ein Kind plant. Er hätte ja auch "Nein" sagen können, zu einem weiteren Kind.

Hat er aber nicht! Ob du mit ihm weiter leben möchtest musst du entscheiden.

Gruß Snaky

Beitrag von snaky18w 24.04.10 - 13:40 Uhr


Noch etwas:

Er hat ja schon Kinder, also sollte er wissen, das es Zeiten gibt, in denen "Frau" / "Mann" total müde ist, finde ich für normal. DAs wird sich auch wieder ändern, warum macht er so ein Theater draus. Also sind seine Aussagen eh nur total dämlich. :-[

Beitrag von hm........ 24.04.10 - 13:42 Uhr

Warum regt er sich nun auf, es ist auch sein Kind.

Liest sich nicht heraus, dass er sich aufregt.
Und dass er liebend gern ein Kind haben wollte, auch nicht.
Er hat sie sozusagen vorgewarnt mit dem, was auf sie zukommt.
Und nun wird ihr erwartungsgemäß alles zuviel.
Ich gehe davon aus, er ist über 40. Vielleicht sogar weit drüber.
Ich bin das auch und könnte auch nicht mehr jede Nacht ständig aufstehen.
Deshalb bin ich auch froh, dass ich damit durch bin. Genauso wie er eigentlich.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass der Kinderwunsch recht einseitig war.

Beitrag von snaky18w 24.04.10 - 17:27 Uhr


Hallo!

Stimmt darüber aufregen tut er sich vielleicht nicht, habe das ein bisschen schlecht beschrieben. Aber seine Frau so anzumotzen das geht auch nicht.

"Ich bin mir ziemlich sicher, dass der Kinderwunsch recht einseitig war."

Ja das ist möglich. Aber ein Mann über 40 (gehen wir davon aus, das er in diesem alter ist) sollte in der Lage sein, Nein sagen zu können oder?
Wenn ich kein Kind mehr will, dann sage ich das auch deutlich und dann gibts auch keines mehr. :-)

Schließlich war ja er beim Baby machen dabei.

Beitrag von So nicht 24.04.10 - 16:03 Uhr

"Ich sehe keine zufriedene Beziehung mehr und denke lieber alleine zu sein als das."

Das sehe ich auch so, aber eher aus dem Grund, dass zwischen Euch keine Liebe mehr zu existieren scheint.
Auf der einen Seite Du und das Kind, auf der anderen Seite er.. wo sind die Berührungspunkte als Familie?
Man kann nicht ein Baby machen und dann sagen: "Ich habs ja nur für Dich gemacht, jetzt schau, wie Du damit klar kommst". Es ist ein Kind, kein Hund. Und offenbar denkt er so, er hat Dir ein Hobby beschafft mit dem Du jetzt alleine auskommen musst.

Das ist keine Liebe, keine Partnerschaft und ganz sicher auch keine zufriedene Beziehung. Und was seine Tochter betrifft: Würde er sie lieben, würde er sich mehr mit ihr beschäftigen und kümmern wollen. Das hat die Liebe nämlich so an sich..

Beitrag von saubaer 24.04.10 - 16:40 Uhr

also das ist schon komisch.
er wusste doch worauf er sich einlässt und wollte trotzdem noch ein kind.
und nun will er sich nicht drum kümmern?
warum wollte er denn dann noch ein kind?

Beitrag von muggles 24.04.10 - 16:50 Uhr

Meine Freundin und ihr 25 Jahre aelterer Mann (er ueber 60) haben eine Tochter im Grundschulalter.

Der Mann ist mehr als wohlhabend und hat noch 3 Kinder (seine aeltere Tochter ist genauso alt wie meine Freundin) aus frueheren Beziehungen.

Er war mit dem Thema Kind auch durch, als er meine Freundin kennen lernte (sie war damals Ende 20). Er war mehr als zoegerlich, war mit dem Thema Kind von seiner Seite aber aus durch.

Er liebte aber seine Frau und hat dem Kinderwunsch letztendlich zugestimmt, sie aber - genau wie Dein Partner - "vorgewarnt". Er gibt ihr die finanzielle Sicherheit und den taeglichen Support in Form einer Haushaltshilfe, aber mehr auch nicht. Er ist beruflich sehr viel unterwegs und ist nicht der Typ Mensch, der sich auf eine Parkbank setzt waehrend seine Tochter (die er uebrigens sehr liebt) auf dem Rasen Fussball spielt. Die Windeln hat er genau einmal gewechselt (als er meine Freundin sozusagen "angelernt" hat).

Meine Freundin hat das so akzeptiert und erwartet auch nicht mehr. Wie gesagt, er liebt seine Tochter (und die anderen Kinder natuerlich auch), aber er will mit dem Alltagskram einfach nichts zu tun haben.

Ich fuerchte, Du wirst Dich damit abfinden muessen, denn er aendert sich nicht mehr.

Fuer mich persoenlich waer das nichts. Mein Mann ist zwar auch schon 56 (ich fast 42), aber er ist fuer unser funktionierendes Familienleben (unsere Tochter ist 6) genauso verantwortlich wie ich. Also mit dem Alter hat das nichts zu tun.

LG,

Claudia

Beitrag von mysterya 24.04.10 - 19:35 Uhr

Zu einem Kind gehören immer zwei. Wenn er verantwortungsvoll gehandelt hätte, dann hätte er dir klipp und klar gesagt, dass es kein Kind mehr gibt, weil er keines will und er hätte alles getan nicht nochmal Vater zu werden. Und du hättest dir deinerseits überlegen können, ob du die Partnerschaft unter diesen Umständen aufrechterhälst auch ohne Kind. Das wäre fair gewesen.

Da er das Kind aber mitproduziert hat und ihr eine intakte Partnerschaft sein solltet, ist er selbstverständlich dass er sich mit um euer Kind kümmert. Es ist nicht dein Kind. Es ist Euers. Und im Übrigen, wenn er sich schon dem Kind gegenüber nicht in der Pflicht fühlt...sollte er sich gegenüber Dir und eurer Partnerschaft in der Pflicht fühlen. Was nützt ihm eine Frau, die unglücklich ist und am Rande ihre Kräfte? Ist das Liebe? Hat das auch nur irgendwas mit Fürsorge zu tun? Nein!

Und im übrigen nicht darum kümmern und nicht mithelfen ...ist bei einem Vater meines Erachtens nach schon Lieblosigkeit...eitideiti du bist so süß, kann nämlich jeder sagen. Aber vom eigenen Vater sollte mehr kommen.

Für mich klingt dein Freund, wie ein richtiges A...loch. Sorry. Aber da ich das alles hinter mir habe. Von wegen Kind "wollen", Kind zeugen und Frau dann hängen lassen, aber noch alle Annehmlichkeiten und allen Sercive daheim zu erwarten...kann ich nur sagen...dass ich sowas einfach unter aller Sau finde und furchtbar egoistisch.

Außerdem verpasst er so viel. Jedes Kind ist ein Geschenk. Wie wird sich das Kind erst fühlen, wenn es einmal merkt, dass sein Vater sich ihm gegenüber nicht in der Erziehungs und Fürsorgepflicht fühlt. Es wird sich ungeliebt fühlen und es wird Ursachen dazu in sich selbst suchen. Und das wiederum kann deinem Kind psychisch und seelisch schaden.

Wenn ich Du wäre, würde ich ihm gründlich den Kopf waschen und wenn er dann nicht aufwacht, wäre ich weg.

Ich hab damals den Schlussstrich gezogen und es nie bereut, zumal die Vater-Kind beziehung durch die Umgangsregelung am Ende intensiver war, als während der Beziehung. Wenn ich nämlich nicht da bin und mein Ex das Kind alleine hat, dann sieht er auch mal, wie das ist ein Kind aufzuziehen und dann muss er ran.

Beitrag von bea-christa 24.04.10 - 19:44 Uhr

Hallo,

...ich denke nicht unbedingt, daß das eine Frage des Alters ist. Es gibt halt Leute, die sich gerne mit Kindern beschäftigen oder eben nicht.
Als Beispiel: mein Freund und ich wurden - trotz unserem "hohen" Alter - von der SS überrascht (ich 43J/der Papa 45J). Wir haben miteinander geredet und uns für unseren Zwerg entschieden. Bis zum Schluß haben wir uns auch überraschen lassen, was wir bekommen...
Wir haben wahrlich kein pflegeleichtes Kind, bis heute schläft Nina (23 Mon.) nicht durch und ist auch sonst seeeehr anstrengend. Aber der Papa ist von Anfang an - auch unter der Woche, wenn er um 4h früh in die Arbeit mußte - aufgestanden, hat die Maus getröstet oder später auch Flasche gegeben. Sobald er um ca. 18h von der Arbeit heim kam, hatte ich "frei" - er hat sich bis zum Schlafengehen um Nina gekümmert. Am Wochenende darf ich generell ausschlafen und er bringt zu 90% unsere Tochter (schläft nur mit Begleitung ein) abends ins Bett...
Umgekehrter Fall: mein Exfreund war bei der Geburt seines Sohnes 35 J. alt. Er meinte damals mal zu mir: "mit einem Kind unter 3 Jahren kann man eh nix anfangen". Er hat seine Frau - ähnlich wie bei Dir - allein gelassen mit dem "Babykram". Und sein Sohn war von beiden ein absolutes Wunschkind nach diversen FG und Fehlversuchen.

Abschließend: ICH würde es mir nicht gefallen lassen, wenn es wirklich mit Euer BEIDER Einverständnis zur SS gekommen ist.... Aber ich kenne genügend Eltern, die sich damit - wie es so schön heißt - arrangieren, sei es aus finanziellen oder Image-Gründen nach außen.....
In einem Fall ist es inzwischen soweit, daß die Tochter (auch 23 Mon.) den Papa wegen dessen Desinteresse total ablehnt. Folge: Mama muß ALLES selbst machen, weil Lisa kreischt, wie am Spieß, wenn Papa denn auch mal der Mama versucht, was abzunehmen. Zitat: "Papa weg!!!!"

Lieben Gruß - Bea

Beitrag von fruehchenomi 24.04.10 - 19:48 Uhr

Genau aus diesem Grund hab ich hier schon so oft (natürlich zwecklos) davon abgeraten, sich für einen wesentlich älteren Mann zu entscheiden, der schon Kinder hat und man selber hat noch keines.
Ältere Männer mit größeren Kinder haben fast immer mit dem Thema abgeschlossen und lassen sich halt notfalls "breitschlagen" zu einem Kind mit der neuen Partnerin, wenn es denn halt uuuunbedingt sein muss.
Aber Väter im heutigen modernen Sinn sind sie leider meistens nicht mehr.
Ich kenn diese Aussage von Bekannten auch: DUUUU wolltest doch das Kind, ich nicht mehr.
Ich finds zum Ko**** denn er ist in Gottesnamen auch beteiligt, als Partner, Ehemann - und Vater.

Dein Mann wird sich wohl nicht mehr ändern - das musst Du nun selber entscheiden. Das Kind "alleine" aufziehen und ihn wirklich "raus"lassen, auch in allen Schulproblemen, Pubertätsproblemen usw.
oder Trennung. Eine weitere Alternative sehe ich leider nicht.
Ich habe selber einen 18 Jahre älteren Mann und weiß, wovon ich schreibe. Da wir aber beide unsere Kinder hatten und keines mehr zusammen haben wollten, war dieses Problem wenigstens vom Tisch.
Es gab aber im Laufe von 30 Jahren reichlich andere - ich hab meine Kinder auch mehr oder weniger, besonders bei dicken Problemen, alleine erzogen - war besser so, denn die Erziehungsansichten der älteren Männer sind auch nicht immer das Gelbe vom Ei......und irgendwann wollen sei einfach nur noch ihre Ruhe #augen
LG Moni

Beitrag von cherymuffin80 25.04.10 - 11:00 Uhr

Ich mein ok, seine Worte sind nicht die schönsten, aber was sollen alleinerziehende Mütter machen die keine Haushaltshilfe haben????? #kratz Das ist Luxus "NUR" 1-2 mal die Wo. ne Haushaltshilfe!

Alsh ich weiß da wovon ich spreche und wenn ich mich jetzt hinsetzen und jammern würde, würde ich auch nix davon haben!

Beitrag von maxima08 26.04.10 - 12:48 Uhr

danke für die Antwort. Nur zur Korrektur: Die Hifte kommt: ein mal in zwei Wochen!!!!!!!!!!!! Nicht 1-2 mal in der Woche!!

Beitrag von nyiri 25.04.10 - 11:09 Uhr

Ich war und bin seit der Geburt meines Sohnes alleinerziehend, selbst als ich noch mit dem Kindesvater zusammengelebt habe, denn der kümmerte sich herzlich wenig um seinen Sohn, schlief viel lieber bis nachmittags (oft bis 17.00 Uhr, weil er ja lieber um die Häuser ziehen wollte).

Den Luxus einer Haushaltshilfe hatte ich nie und mir fiel es im Traum nicht ein, zu jammern. Nicht quatschen, machen!!! Den sogenannten "Vater" warf ich irgendwann raus und bestreite mein Leben trotzdem ziemlich gut. Ich arbeite, ich versorge Sohnemann und ich habe noch immer keine Haushaltshilfe - wozu auch?

Beitrag von frauke131 26.04.10 - 10:18 Uhr

Wir wissen nicht, wie genau es zum Kind kam! Hat er gesagt, er macht es Dir zuliebe, kümmern musst Du Dich? Ganz ehrlich, wenn er arbeiten geht und Du bist zu hause, ist es auch Deine Aufgabe. Du hast eine Haushaltshilfe, einen Mann der Dich finanziell versorgt, das haben allein erziehnde nicht! Da jammerst Du echt.

Ich bin erst 33 und ehrlich gesagt hätte ich auch keinen Bock mehr auf einen Säugling. Ich genieße es, durchzuschlafen und nicht mehr so aufpassen zu müssen, wie früher. Ich finde gut, dass die ganze Pflege vorbei ist und meine Kinder das allein machen. Ich wappne mich für die Pubertät.

Ich sehe es wie Dein Mann, ich/wir hatte(n) das alles und nun ist es gut, dass es vorbei ist.

Als meine Schwester ihr 3.Kind bekam, war ich die Nachtwache für die anderen beiden(ich hätte da schlafen können, bin aber nachts um 5 nach Hause), ich war echt im Eimer nächsten Tag. Vor ein paar Jahren hätte ich das weggesteckt.

Beitrag von fruehchenomi 26.04.10 - 18:06 Uhr

"ich war echt im Eimer nächsten Tag. Vor ein paar Jahren hätte ich das weggesteckt. "


Na - nun musste ich aber breiiiit grinsen......
Gelle, man wird nicht jünger :-p (ist absolut NICHT böse gemeint, nur lustig)
was soll denn da eine alte Omi wie ich sagen - bei meinem kleinen Quecksilber, welches ich jeden Tag nach Dienst (!!) noch 2 Stunden habe, bis Mama kommt.
LG Moni

Beitrag von maxima08 02.05.10 - 16:48 Uhr

no co uz