Erstes Kind und ambulant entbinden???

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von matildal 25.04.10 - 10:53 Uhr

Wir bekommen unser 1. Kind. Ich möchte gern ambulant entbinden. Das wurde mir von meinen Hebammen (Hebi +KKH) empfohlen, da bei mir eine Gefahr der Wochenbettdepression erhöht ist.

Ich fühle mich damit auch wohl, weil ich es wirklich gar nicht mag, woanders zu schlafen. Mein Hebi ist auch sofort zur Stelle, wenn wir nach Hause kommen.

Wer von euch hat schon ambulant entbunden?

Wenn es mir und dem Kind nicht gut geht, ist es für mich klar, dass wir in der Klinik bleiben!!!

Aber eigentlich möchte ich sehr schnell nach Hause, zu meinem Mann, in mein Bett, mein Bad etc...

Beitrag von kathrinlorius84 25.04.10 - 10:55 Uhr

huhu,

ist bei mir das selbe....nur schnell wieder nach Hause

Beitrag von 4kids. 25.04.10 - 10:55 Uhr

Na klar versuch es.
Zuhause ist es immer am schönsten!

Meine zweite Geburt war auch Ambulant, ich bin zwar auf alles Vieren gekrochen, aber zuhause kann man sich einfach besser erhohlen.

LG

Beitrag von sarah05 25.04.10 - 10:57 Uhr

Hallo.
Ich habe beim ersten Kind ambulant entbundne und möchte es jetzt wieder so machen.
Bei mir ist die Gefahr auch erhöht und ich fühle mich zu Hause am wohlsten.
Es ist natürlich sehr anstrengend,wenn man sofort nach Hause fährt,aber mit unterstützung klappt es wirklich sehr gut und wenn du eine gute Hebamme hast di dich betreut ist das gar kein Problem.
Ich habe sehr gute Erfahrungen damit gemacht,auch wenn die erste Nacht sehr anstrengend war,wiel das mit dem stillen noch nicht so geklappt hat und wir dann nur 2 Stunden geschlafen haben,dafür kannst du den ganzen Tag mit dem baby im Bett liegen bleiben,wenn dir danach ist...
Liebe Grüsse Sarah

Beitrag von lucymama 25.04.10 - 10:59 Uhr

Ich kann es auch nur Empfehlen,Ich habe auch Ambulant enbunden und kann mir nichts schöneres Vorstellen.

Beitrag von leonseltern 25.04.10 - 11:00 Uhr

Hallo

Also bei meinen ersten sohn lag ich 4 tage im KH aber da war ich auch noch so unsicher und habe mich deswegen im KH besser aufgehoben gefühlt und war dann auch sicherer mit den umgang meines sohnes.

2008 habe ich mein 2 sohn zur Welt gebracht und da habe ich mich von Anfang an für ein Ambulante entbindung entschieden.

Der kleine kam um 5.54 uhr und um 12 uhr war ich wieder zuhause und hab mich zuhause ausgeruht.
Mir ging es auch total gut.

Nun bekomme ich im November mein 3 kind und werde wieder Ambulant entbinden.

also wenn es dir nach der Geburt gut geht kannst du nachhause gehen. da du dir ja eh sicherlich eine nachsorge hebamme nimmst ist das eigentlich kein Problem.

LG Bianca

Beitrag von cristmas 25.04.10 - 11:01 Uhr

Bei meinem ersten Kind habe ich ambulant im Kh entbunden und bin nach 4 stunden nachhause ..... für mich war es genau richtig und es war sehr erholsam und entspannend.

MEine Hebamme hat mich besucht nach mir geschaut mein Mann hatte frei es war rundum eine stolle sache. BEim 2. hab ich es eigentlich auch wieder vor allerdings vielleicht nehm ich mir ein paar Tage Urlaub im Kh da meine grosse ganz schön anstrengend ist .....das werde ich dann entscheiden wenns soweit ist ob Ambulant oder doch noch ein bissel im Hotel Kh zu bleiben :-)


lg und alles Gute
cristmas

Beitrag von sharlely 25.04.10 - 11:37 Uhr

Wenn du dich im KH nicht wohlfühlst, dann ist eine ambulante Entbindung doch genau das richtige! :-)
Hab zwar noch nicht ambulant entbunden, da ich beim letzten Mal einen KS hatte und vier Tage im KH bleiben musste, aber diesmal hatte ich mir das auch vorgenommen!

Mittlerweile find ich den Gedanken, ein bzw. zwei, drei Tage im KH zu bleiben gar nicht mehr so schlecht. Haben hier nämlich noch ein Kleinkind (beim ET gerade mal ein Jahr alt) zuhause und gerade am Anfang würd ich mich einfach gerne nur auf das Baby und das stillen konzentrieren. Zuhause wäre das, befürchte ich, schlecht möglich.;-)
Naja und dann noch die U2 die man am 3 bis 10 Lebenstag machen muss. Hab keine Lust mit nem Säugling, meiner Tochter und noch dazu im Wochenbett zum KiA zu pilgern.

Aber mal schaun, wie alles wird. Lass das mal auf mich zukommen und entscheide dann spontan ob ich heimgeh oder dableib. :-)

LG S.

Beitrag von matildal 25.04.10 - 11:47 Uhr

Wir werden gut versorgt sein. Die Familie wohnt in der Nähe - alle wissen Bescheid: helfen ja, aufdrängen nein! Da habe ich wirklich eine verständnisvolle Familie. Mein Mann hat Urlaub - er ist sowieso schon ein guter Hausmann, da mache ich mir keine Gedanken, dass wir hier verhungern oder im Dreck ersticken;-)
Meine Nachsorgehebamme hat schon viele Kinder in meinem Umkreis betreut und alle waren zufrieden.

Ich traue mir die Pflege meines Kindes auch zu, musste schon im Freundeskreis etliche Windeln wechseln... Das eigene ist immernoch was anderes, das ist klar!

Meine einzige Sorge ist nur das Stillen, dass das nicht klappt, aber da habe ich ja meine Hebi...
Die U2 wird der KiA im Ort machen, dafür gibt es extra Zeiten außerhalb der offiziellen Sprechstunde...

Danke, dass ihr das auch so positiv seht und euch auch getraut habt!

Viele stehen dem nämlich skeptisch gegenüber und versuchen mir das auszureden...

Beitrag von sniksnak 25.04.10 - 12:57 Uhr

Lass es dir nicht ausreden...

Ich hab mein erstes (und einziges!) Kind ambulant entbunden, um halb fünf war sie geboren, um halb elf war ich zu Hause. Mein Mann hatte die ersten 8 Tage noch frei, danach hatte meine Mutter sich 1 Woche Urlaub genommen und mich und die Kleine umsorgt.

Meine Nachsorgehebamme kam jeden Tag, der KiA kam zur U2 zu uns nach Hause (frag bei dir in der Praxis mal nach, manche bieten diesen Service an, damit die Wochenbett-Mutti nicht mit evtl. frischer Naht und noch völlig erschöpft mit dem Baby durch die Gegend reisen und evtl. noch in überfüllter Praxis mit kranken Kindern warten muss!). Ich hatte auch Sorgen wegen des Stillens, aber mit Geduld und Beratung meiner Hebamme lief das dann auch wunderbar...

Nicht unterkriegen lassen, du musst dich für deine Entscheidung ambulant entbinden zu wollen nicht rechtfertigen. Ich hab von den meisten Leuten in meinem Umfeld tatsächlich ein "oh echt? das hätte ich mir nie zugetraut" empfangen ;-)

LG

Beitrag von sf1606 25.04.10 - 12:29 Uhr

Hallo!

Na klar, das geht auch beim ersten Kind! Zumal Du ja offenbar eine Familie hast, die Dich unterstützen wird, ohne Dich mit "Dauerbesuchen" zu nerven, das ist optimal!

Ich habe mein erstes Kind sogar direkt zu Hause bekommen (ich habe eine so ausgeprägte Krankenhausphobie, dass alles andere für mich nur infrage kam, wenn es die Umstände erfordern) und meine Hebamme war bis ca. drei Stunden anch der Geburt noch bei uns, kam abends direkt wieder und dann weiterhin zweimal täglich. Ich war sogar, weil mein Mann zur Arbeit musste, dierekt am Tag nach der Entbindung einige Stunden allein mit Alexander, aber selbst das ging super und ich empfand die Ruhe mit meinem "Frischling" ganz allein als himmlisch.

Wenn wir noch eine Hebamme finden sollten, die Hausgeburten betreut (wir sind inzwischen leider umgetzogen), dann werde ich auch dieses Mal zu Hause entbinden - alternativ eben ambulant. ;-)

Alles Gute für Dich!

LG
Silke

Beitrag von sf1606 25.04.10 - 12:30 Uhr

Ups, einmal Korrektur lesen hätte nicht geschadet... #aerger Alle Fehler stehen kostenlos zur Mitnahme zur Verfügung... ;-)

Beitrag von matildal 25.04.10 - 12:50 Uhr

Wow, eine Hausgeburt#zitter Da hätte ich dann doch zu viel Schiss, dass etwas schief geht!
Hut ab!

Beitrag von sf1606 25.04.10 - 15:10 Uhr

Stimmt, Angst darf man da nicht haben. :-D Hatte ich auch komischerweise nie, ich war "gnadenlos" überzeugt, dass ich das packe und dass Wehenschmerz schon zu überleben sein wird. Nur in dem Moment, als ich den Blasensprung hatte, bekam ich kurz Panik und hätte am liebsten gar nicht entbunden, ganz egal wo und wie. #zitter ;-)

Ich war 100%ig überzeugt, dass die Hausgeburt das Richtige für uns ist - und das Krankenhaus wäre auch nur drei Minuten entfernt gewesen, wir hätten sofort abgebrochen, wenn auch nur die kleinste Kleinigkeit gewesen wäre.

War auch nicht als Vorschlag zu verstehen, sondern einfach nur als Ermunterung für Dich, es ambulant zu versuchen. #pro ;-) Dass eine Hausgeburt den meisten nicht geheuer ist, weiß ich natürlich, da muss man schon voll dahinterstehen.

LG!
Silke

Beitrag von matildal 25.04.10 - 19:07 Uhr

Ich habe über eine Hausgeburt auch schon nachgedacht;-)

Ich kann mir einfach diese Situation im Kreißsaal nicht vorstellen... man muss sich da so "entblößen", sowohl gedanklich als auch körperlich und nebenan liegen andere Leute#kratz

Bin ja schon froh, dass der Kreißsaalbereich an sich abgetrennt ist und die Hebammen darauf bedacht sind, alles ganz diskret ablaufen zu lassen. (Das haben wir bei der Kreißsaalbesichtigung bemerkt- wurden da nämlich plötzlich rausgeschickt;-))

Aber Zuhause, da kann man die Rolläden schließen, Telefon etc. ausschalten und dann hat man seine Ruhe...

Nur das nächste KKH ist mind. 15 Minuten entfernt und das ist mir zu weit:-(

Mal sehen, wie es wird- bin echt gespannt auf die Geburt!

Beitrag von blinki.bill 25.04.10 - 15:35 Uhr



hallo du,

ichhabemir die gedanken auch schon gemacht...also wenn alles so klappt wie ich mir da svorstelle möchte ich auhc ambulant entbinden...

bin zur zeit noch auf dre suche nach einer nachsorgehebamme, irgendwie scheinen die alle im august urlaub zu machen, oh mann....

aber wenn es demkind oder mir nicht gut geht ist klar da swir in der klinik bleiben...

liebe grüße

daniela

Beitrag von steffilu74 25.04.10 - 20:04 Uhr

Hallo,

nur zu :-) Wir haben auch ambulant entbunden (bei Joel)....wenn es mir nach dieser Geburt genauso gut geht möchte ich auch sofort nachhause :-)

Bin auch so ein Kandidat der nicht wo anders schlafen will :-)

LG
Steffi