an Mütter, die früh wieder arbeiten waren

Archiv des urbia-Forums Baby.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Baby

Erhaltet hier Tipps für das süßeste Baby der Welt und diskutiert mit anderen jungen Eltern über euer neues Leben. Informationen zu allen Themen rund um euer Baby erhaltet ihr im Magazin. Alles zur Entwicklung Ihres Babys findet ihr in unserem Babynewsletter

Beitrag von matthilda 25.04.10 - 20:55 Uhr

Hallo,

ich werde in 1/1/2 Monaten wieder arbeiten. Meine Kleine ist dann 5 Monate alt. Der Papa bleibt dann noch eine Weile zu Hause. Jetzt habe ich solche Angst davor, dass ich mit der Situation nicht klar kommen werdem weil ich sie sicher schrecklich vermissen werde...#schmoll
Gibt sich das dann wieder? Oder mache ich mir vorher schon zu viele Gedanken? Bei Papa ist sie ja dann gut aufgehoben...ich mache mir wohl eher Sorgen um mich ; )
Wie war das bei euch bzw habt ihr ähnliches vor?

LG

Beitrag von jimmytheguitar 25.04.10 - 21:10 Uhr

Hallo! Ich habe nach knapp 3 1/2 Monaten wieder angefangen zu arbeiten (da es sein musste). Mein LG ist bisher in dieser Zeit für die Kids (hab ja auch schon einen Großen (5 1/2J.) zuständig. Er macht es ganz gut auch wenn ich behaupte ich machs besser:-p (ich würde z.B. viel öfter rausgehen mit dem Kleinen etc.) Erstens nagt das manchmal an mir und natürlich war es am Anfang gaaanz komisch für mich den Wurm hierlassen zu müssen. Habe da eigentlich auch noch gestillt und wollte abpumpen aber auf der Arbeit habe ich nicht die Zeit u. Ruhe dazu gefunden so das es jetzt Flaschenmilch gibt. Auch damit kam ich erst nicht wirklich zurecht (hab zumindest versucht, noch nachts zu stillen). Jetzt geht es, vielleicht auch, weil ich auf der Arbeit so gut wie keine Zeit habe über meine Kinder nachzudenken. Ja, ich weiß, es ist echt komisch!
Dennoch, letztens kam in mir der Gedanke hoch das mein kleiner Sohn mir gar nicht richtig wie mein Sohn vorkommt. Ich verpasse soviel, das erste Krabbeln usw. Da hab ich sogar geheult, leider konnte/ kann mein LG das nicht nachvollziehen.

Aber vielleicht bin ich da nicht das beste Beispiel, für mich ist es halt schon schlimm ,für mein Baby scheinbar aber nicht (außer das er wenn ich zuhause bin ein echtes Mamakind ist)

Habe schon oft von Frauen gehört die ausgesprochen gerne so früh wieder arbeiten gehen und das ganze weitaus positiver als ich betrachten/ empfinden.

Wünsch dir alles Gute

lg
guitar

Beitrag von froehlich 25.04.10 - 21:10 Uhr

Es gibt sich nicht wieder. Jedenfalls nicht so schnell. Tut mir leid. Ist wahrscheinlich nicht das, was Du hören willst, ist aber so. Ich finde 5 Monate wahnsinnig klein. Musst Du denn wieder arbeiten oder hattest Du das vor der Geburt so geplant und bekommst nun kalte Füße? Ich verstehe Dich wirklich - ich habe damals nach der Geburt meines ersten Kindes auch nach ein paar Monaten wieder gearbeitet - konnte den Kleinen aber fast überall hin mitnehmen (als EH in Afrika), das war also ein Sonderfall. Trotzdem fiel's mir schwer. Deinem KIND wird's sicherlich gut damit gehen - denn sie hat ja ihren Papa und auch sonst hast Du ganz sicherlich gut für sie vorgesorgt (Krippe oder ähnliches, wenn Papi dann auch nicht mehr zu Hause sein kann). Aber DIR wird ein ganz wesentlicher Teil fehlen - und Du musst damit leben, daß Dein Kind andere wichtige Bezugspersonen hat (was ja an und für sich GUT ist..wie gesagt: Deiner Maus macht das wahrscheinlich nix!)...arbeitest Du denn ganztags oder halbtags?
Auf der anderen Seite: mach Dich nicht verrückt. Wenn Du erst mal angefangen hast zu arbeiten, renkt sich sicherlich vieles ein und Du/Ihr gewöhnt Euch irgendwann an die Situation. Irgendwann kommt ja für alle der große Einschnitt, für die einen später, für die anderen eben früher. Weh tut's immer.

LG, Babs

Beitrag von skbochum 25.04.10 - 21:17 Uhr

Hallo,

das kann man so sehr verallgemeinert nicht sagen.
Vielleicht ist es dir so gegangen, dass ist aber nicht allgemein gültig für alle Frauen.

GrussGruss

Beitrag von froehlich 25.04.10 - 21:43 Uhr

Es ist mir nicht nur vielleicht, sondern ganz bestimmt so gegangen und nein, klar: nicht allen Frauen geht es so. Aber bei einer Mama, die jetzt schon Angst hat, das Kleine zurückzulassen ist eben die Wahrscheinlichkeit hoch, daß sich die Wehmut auch später nicht so schnell gibt. Punkt. Was soll man da um den heißen Brei herumreden. Viele Frauen müssen einfach nach der Geburt bald wieder arbeiten (sieht man ja auch hier im Thread) - da muß man das Beste draus machen, logisch, hilft also auch kein Jammern....trotzdem ist's für die überwiegende Mehrheit hart. Und ja, die Väter leiden auch, obwohl: SO viele von der Sorte sind mir dann auch wieder nicht über den Weg gelaufen, Dir vielleicht?! Irgendwie ticken Männer doch anders - was nicht heißt, daß sie ihre Kinder nicht heiß und innig lieben, ist ja klar. Jedenfalls: geht's hier ja nicht um die Väter, sondern um den Mamakummer. Und auf den habe ich mich bezogen.

Beitrag von skbochum 25.04.10 - 21:24 Uhr

Hallo,

ich hab beim ersten Kind nach zehn Monaten wieder angefangen zu arbeiten und beim zweiten Kind werde ich nach dem Mutterschutz und nach Urlaub wieder anfangen.

Ich glaube ein gutes Gefühl kann man erst haben, wenn man sich frei macht von den Einflüssen von außen.
"Ist ja noch arg früh" "musst du denn arbeiten gehen" etc etc sind so Sprüche, die es mir persönlich schwer gemacht haben anfänglich.
Jetzt nicht mehr. Mein Mann geht in Elternzeit, er wird es großartig machen und ich werde das Geld verdienen.
Ja, ich vermisse den Großen wenn ich arbeite, ABER das tun die Väter auch.
Erstes Krabbeln, erste Worte etc. habe ich manchmal vielleicht verpasst, aber ich kümmer mich um die finanzielle Absicherung meiner Familie. Das muss sein.

Ich wünsche dir alles Gute. Das mit dem Arbeiten klappt mit Sicherheit!
GrussGruss Susanne

Beitrag von doublepiscis 25.04.10 - 21:25 Uhr

Hallo

Ich kenn das, musste auch nach fünf Monaten wieder anfangen zu arbeiten. Sehr gerne wäre ich länger ganz für mein süsses Mädchen da gewesen, aber eben, was sein muss, muss sein.
Da ich noch stillen wollte und auch jetzt noch teilweise stille, hat mich die Abpumperei recht gestresst. Habe gepumpt was das Zeug hält, rausgekommen ist nur wenig. Die Mütterberatung hat mir dann davon abgeraten so weiter zu machen und ihr stattdessen während ich auf der Arbeit bin, Pulvermilch zu geben. Das haben wir auch probiert, aber unsere Kleine nahm bis vor ein paar Tagen weder Pulvermilch noch Mumi aus dem Schoppen. Das hat mich enorm gestresst, denn ich wusste, dass die Kleine einfach wartet bis Mami nach Hause kommt. So bin ich am Mittag nach Hause gestresst...kommt dazu, dass sie auch jetzt noch (fast 7 Monate) jede Nacht 2x gestillt werden will und mein Schlafmanko wächst und wächst, wenn ich dazu noch so früh aufstehen muss, um zur Arbeit zu gehen...
Hatte auch emotional ein bisschen Mühe, obwohl ich weiss, dass sie gut aufgehoben ist. Beim Tschüss sagen, musste ich auch schon ein Tränchen unterdrücken. Habe mich auch schon gefragt, warum das sein muss, wo mein Mädchen doch sicher gerne hätte, ich wäre bei ihr.
Bin also nicht der Typ Frau, der die Decke schon auf den Kopf gefallen wäre und die froh war, endlich wieder arbeiten zu gehen. Alles in allem war der Anfang aber gut und ich denke man gewöhnt sich dran.
Ihr habt sogar noch den Vorteil, dass Papi daheim bleiben kann, das ist bei uns nicht so.

LG

doublepiscis

Beitrag von hummelhimmel 25.04.10 - 21:38 Uhr

Eigentlich wollte ich ja gar nicht schreiben, aber nach den meiner Meinung nach beiden "SchlechtesGewissen"-Beiträgen sei dir von mir Folgendes dazu gesagt:
Mein Sohn ist 5 Monate alt und ich habe am 1.04. angefangen zu arbeiten. Ich verlasse das Haus morgens um 6 und komme um 16 Uhr wieder. In dieser Zeit gehe ich arbeiten. Und ich gehe gerne arbeiten.
Zu Hause "wubbt" mein Mann den Alltag mit beiden Kindern. Aber warum auch nicht. Ich war bis zu meinem Arbeitsbeginn mit meinen beiden Kindern in der Woche ganz alleine. Und ich sehe, wie abgöttisch meine Tochter -und natürlich auch mein Sohn- ihren Papa lieben. Ich finde auch nicht, dass sich weder die Beziehung zu meinem Baby noch zu meiner 2 1/2 -jährigen Tochter verändert hat. Und warum solltest du Meilensteine wie erstes Krabbeln ect. verpassen. Das machen die Kleinen doch auch wenn du von der Arbeit wieder da bist. Oft schafft mein Klener Dinge sogar am Wochenende das erste Mal. Und bis jetzt habe ich alles live miterlebt. Das erste Drehen, Breichen und ganz neu: Füßchen in den Mund stecken.;-)
Also, lass dich nicht verunsichern. Wenn du die Zeit nach der Arbeit intensiv mit deinem Kind nutzt, verlierst du nichts. ( nur mal so nebenbei: wissenschaftlich belegt decken 45 min. intensive Zuwendung am Tag den Bedarf um eine liebevolle Mutter-Kind-Bindung aufrecht zu erhalten-----auch wenn das natürlich kein Maßstab sein sollte und für mich auch nicht ist.)
Allerdings ist es super anstrengend, erst 9h arbeiten und dann zu Hause mit den Kiddies weiter powern.
LG und vll schreibst du mal wie es läuft
hummelhimmel

Beitrag von dentatus77 25.04.10 - 21:50 Uhr

Hallo!
Ich gehe an drei Tagen die Woche wieder arbeiten, seit Stina 3 Monate alt ist. Einen Tag ist der Papa zuhause, die anderen beiden Tage ist Stina bei der Tagesmutter.
Mir geht es so, dass ich mich in jeder Woche auf den Donnerstag freue, wo ich wieder mit meiner Maus daheim sein kann. Aber ich gehe auch gerne arbeiten, und bei der Arbeit hab ich ehrlich gesagt gar keine Zeit Stina zu vermissen. Ich mach die Sachen halt ganz oder gar nicht. Die Zeit, die ich mit Stina hab, genieße ich, und ich bin 100%ig für sie da. Wenn Stina nicht gerade schläft gibt es für mich keine Arbeit, keinen Haushalt, lediglich die Wäsche wird in die Waschmaschine geschmissen. Und an den Tagen, an denen ich arbeite, gibt es eben 10 Stunden lang nur Arbeit - 100%ig. So kann ich Berufstätigkeit und Kinder vereinbaren und keiner kommt zu kurz.
Liebe Grüße!

Beitrag von froehlich 25.04.10 - 21:56 Uhr

Das klingt natürlich toll - aber leider geht so ein Modell bei allen!

Beitrag von froehlich 25.04.10 - 22:09 Uhr

Meinte natürlich: so ein Modell geht leider NICHT bei allen!

Beitrag von dentatus77 25.04.10 - 22:14 Uhr

;-) war mir schon klar!
Ich weiß, dass ich da in einer Super Situation bin, aber auch bei anderen Teilzeit-Modellen kann man seine freie Zeit weitestgehend dem Kind widmen. Wenn beide Partner arbeiten, müssen halt auch beide im Haushalt mit anpacken, dann ist das durchaus machbar.
Und wenn man als Mutter Vollzeit arbeitet muss der Vater erst recht mit anpacken.
Liebe Grüße!

Beitrag von labellavita 25.04.10 - 22:03 Uhr

#schmoll mir steht das auch bald bevor.. wenn meine kleine 6 monate alt ist geh ich wieder arbeiten, ich hab das so mit meinem chef vereinbart weil ich ehrlich gesagt extrem angst hatte um meinen arbeitsplatz, hatte auch nochmal versucht vor ca. 1 monat mit meinem chef darüber zu quatschen ob ich eventl. doch die Elternzeit verlängern dürfte, aber was für ein Chef würde da im nachhinein noch zustimmen? Meiner leider nicht!
Ich arbeite ab Juli bis Dezember wieder Vollzeit und ab Dezember dann nur noch 20 Std. die Woche.
Meine Tochter ist aber bei meiner Mama und bei meiner Schwiegermutter gut aufgehoben, mach mir nur die selben Gedanken wie du wegen dem das ich dann vll das erste krabbeln etc. verpasse.
Aber die finanzielle Situation lässt es momentan einfach noch nicht zu. Will auch da keine Abstriche machen, will meiner Tochter dann nicht immer sagen müssen "nein das kann Mama nicht kaufen".
Schwer wird es auch für mich aber wie schon gesagt, was sein muss, muss sein und ich denke das unsere Kinder da viel besser mit klar kommen als wir selber.

Hoffe das dein Berufseinstieg nicht all zu schwer wird für dich!
LG labellavita + Giuliana 4 Monate

Beitrag von jomata 25.04.10 - 22:23 Uhr

Huhu,

ich hab erst nach 12 Monaten wieder zu arbeiten begonnen und es ging mir trotzdem genauso wie Dir. #liebdrueck

Aber es ist wirklich so: man gewöhnt sich dran und genießt die Zeit mit dem Kind nach Feierabend dann umso intensiver. Ich hab sogar mal gelesen, dass berufstätige Mütter mehr Zeit (wirkliche Zeit, in der sie sich nur mit dem Kind beschäftigen) verbringen als Hausfrauen. Eben weil man sich speziell Zeit nimmt.

Und:
Auf dem Weg in die Arbeit kannst Du ein Buch lesen bzw. laut Musik hören.
In der Arbeit hat man die Chance seinen Kaffee warm zu trinken #tasse, daheim wird meiner grundsätzlich kalt ;-).
In der Arbeit wirst Du mit kinderlosen Erwachsenen über andere Dinge als #baby, #flasche, schlaflose Nächte, Brei füttern etc. sprechen.

Sicher findest Du noch mehr Vorteile, wenn Du mal arbeitest #herzlich

Ganz liebe Grüße und guten Start!

Jomata

Beitrag von nici222 25.04.10 - 23:39 Uhr

Hallo,

ich glaube das hat nichts mit dem Alter der Kinder zu tun...

Meinen Großen mußte ich mit 7,5 Monaten in die Krippe bringen #heul und ich war froh das ich die erste Woche krank war, denn als ich aus der Kita raus war hab ich geheult wie ein Schloßhund #heul #heul#heul so verheult hätte ich nie aus Arbeit erscheinen können und ausserdem konnte ich ihn dann schon nach dem Mittag abholen #freu

Im Juli steht mir das Ganze wieder bevor.... nur ist meine Maus dann 1 Jahr und ich bin jetzt schon ganz traurig #schmoll Ich weiß das sie da gut aufgehoben ist und ihr großer Bruder ist ja auch da, aber trotzdem hab ich schon wieder n Kloß im Hals wenn ich daran denke.

Aber nun zu deiner Frage ;-), ja der Schmerz, das blöde Gefühl und diese unsagbare Sehnsucht werden langsam weniger. Schön ist es natürlich wenn sich die Kinder in der neuen Situation (sei es bei Papa, Oma oder Kita) wohl fühlen, dann geht es etwas leichter.

Vielleicht übst du schon mal vorher. Laß deine Lieben zu Hause und geh mit ner Freundin n Kaffee trinken, dann fällt das Trennen vielleicht nicht gaaaaaanz so schwer.

Alles Gute für euch!

nici

Beitrag von widowwadman 26.04.10 - 00:01 Uhr

Ich gehe seit Mills 9 Monate alt war wieder Vollzeit arbeiten. Ein bisschen mulmig war mir schon am Anfang, aber das hat sich sehr schnell gegeben. Auf der Arbeit hab ich auch viel zu viel zu tun um meine Kleine grossartig zu vermissen, und ich weiss ja dass sie in der Krippe gut aufgehoben ist und sich wohlfuehlt.

Es war auf jeden Fall die richtige Entscheidung, ich bin seit ich wieder arbeite entspannter, ausgeglichener und geniesse die Zeit die ich mit der Kleinen habe viel mehr. Und sie wiederrum hat viel mehr altersgerechte Beschaeftigung mit vielen gleichaltrigen als sie vorher hatte.

Beitrag von matthilda 26.04.10 - 08:33 Uhr

Wow,

ich habe heute morgen hier mal reingeschaut und war ganz erstaunt und erfreut über soviele Antworten!
Danke dafür und auch danke fürs Mut machen. Ich weiß, dass es gut laufen kann, aber eben mir schwer fallen wird...aber es ist dann auch immer mal gut zu wissen, dass es einem damit nicht allein so geht :-D
Euch auch alles Gute

Matthilda

Beitrag von katrinita 26.04.10 - 09:34 Uhr

Hallo! Ich fange auch bald wieder an zu arbeiten. Paulina ist dann 5 Monate alt. Sie wird bis September beim Papa bleiben, aber dann muss sie in die Krippe.
Ich hab gemischte Gefühle, denn mir fällt schon manchmal deie Decke auf den Kopf und ich glaube ich werde es genießen wieder mehr Kontakt mit anderen zu haben.
Andererseits gehts mir wie Dir. Mir wird es auch schwer fallen und ich hab Angst viel zu verpassen. Als ich das erste Mal ohne sie weg bin musste ich ein bisschen weinen #hicks

Dazu kommt dass sie bisher kein Fläschchen nimmt... Bin schon total nervös, was machen wir wenn das bis dahin nicht klappt?

Naja, es geht jedenfalls nicht nur Dir so. Wir schaffen das schon. Wahrscheinlich gewöhnen sich alle schnell an die neue Situtation. #liebdrueck

LG
Katrin