Heute Termin beim Urologen - Frage dazu

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Forum: Frühchen

Obwohl die Überlebenschancen für früh geborene Kinder immer besser werden, müssen vor allem Eltern von extrem Frühgeborenen oft für die gesunde Entwicklung ihres Kindes kämpfen. Der Frühchenmediziner Dr. Matthias Jahn beantwortet eure Fragen täglich in unserem Expertenforum.

Beitrag von sleepingsun 26.04.10 - 10:14 Uhr

Hallo ihr lieben,

habe lange nicht mehr geschrieben, da es uns total gut geht und Stefan wird jetzt auch schon bald 3 Jahre - die Zeit vergeht so schnell.

Heute hab ich mal wieder einen Frage und bei euch fühle ich mich einfach wohl :-)

Stefan hatte mit 19 Tagen einen Leistenbruch bekommen und ist dann mit 3 Monaten operiert worden (haben so lange warten können, weil nichts eingeklemmt war und die Ärzte meinten, dass er die Narkose besser verkraftet, wenn er mehr Gewicht hat). OP lief auch gut und es ist auch gut verheilt. Dann irgendwann (bei einer U) hat uns die Kinderärztin gesagt, dass wir mal schauen müssen, da die Vorhaut sehr eng ist, aber wir sollen uns noch keine Gedanken machen, da es sich bis zum 3. bzw. sogar noch bis zum 4. Lebensjahr geben kann. Naja, jetzt hatten wir letzte Woche die U7a und die Ärztin hat sich das ganze noch mal angeschaut. Ergebnis: höchstwahrscheinlich eine Pimose (hoffe, ich hab das jetzt richtig geschrieben), die operiert werden muss und außerdem scheint der rechte Hoden nicht richtig runterzurutschen - das ist auch noch die Seite an der er den Leistenbruch hatte. Jetzt haben wir eine Überweisung zum Urlogen und müssen heute da hin.

So, und jetzt endlich zu meiner Frage: Kennt sich einer von euch damit aus wie das dann so weitergeht? Wird da gleich operiert? Unsere Kinderärztin meinte auch, dass es in bestimmten Fällen die Möglichkeit gibt mit einer Salbe zu behandeln - kennt das jemand?

'Bisschen Angst hab ich schon - wenn's halt wieder eine OP gibt und auch, wenn irgendwas mit den Hoden nicht passt.

Danke euch schon mal und noch alles, alles Gute für euch!

Liebe Grüße

Nicki mit Stefan (*01.06.07 bei 36 + 2 mit 1900 g und 43 cm) und Zoey (*12.02.09 bei 38 + 6)

Beitrag von inoola 26.04.10 - 12:29 Uhr

huhu,
also ich kenne mich nicht wirklich aus, und weiß auch nich ob ich nu schreiben sollte oder nich.

ich aknn nur zum hodenhochstand was sagen.
mein mann hatte das als kind gehabt (beidseitig) und es wurde laaaaaaaaange versucht das mit hormonen zu behandeln, damit die hoden runter wandern.
das ist leider nicht passiert, und er mittse mit 6-7 jahren op werden.

leider war das sehr spät und das ist der grund das die schwimmerchen nicht schwimmen können, und uns nur die ICSI blieb.

also wenn ihr bei der untersuchung seid, frag am besten auch geziehlt nach den behandlungszeiträumen (damit sich das alles nicht zu lange hinzieht) und auch nach der späterin zeugungs fähigkeit bei verschiedenen behandlungsmethoden.

früher wurde meine schwiegermutter da nämlich nicht so drüber aufgeklärt, und sie war richtig geshockt und verzweifelt, als wir die ergebnisse hatten, das es auf normalem weg deshalb bei uns nicht klappt.

ich drück euch die daumen das aber alles gut ist, bzw schnell wird.

lg inoo

Beitrag von sleepingsun 27.04.10 - 09:49 Uhr

Vielen Dank für deine Antwort!

Zum Glück ist das mit den Hoden alles normal - er zieht den einen Hoden wohl selber immer hoch. Laut Urologe ist das alles im grünen Bereich. Da wir aber die Vorhautverengung operieren lassen müssen - ausser es passiert ein Wunder - wird er sich den Hoden da noch mal anschauen.

LG, Nicki