Minijob und Beschäftigungsverbot

Archiv des urbia-Forums Finanzen & Beruf.

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Forum: Finanzen & Beruf

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Beitrag von diejulimaus 26.04.10 - 11:13 Uhr

Hallo,

ich arbeite in der Pflege als Aushilfe auf 400€-Basis. Da der Job körperlich sehr anstrengend ist (40 Bewohner, 3 Pfleger, 7,42 Std. nur Stehen und Laufen/Rennen) und ich jetzt im 4. Monat schon 3mal Wehentätigkeit hatte, hat mir mein FA dringend empfohlen, wegen drohender Fehlgeburt mit Arbeiten aufzuhören. Er hat mich gefragt, ob ich lieber eine Krankmeldung oder ein Beschäftigungsverbot möchte. Bisher bin ich davon ausgegangen, dass ich einfach kündige. Was wäre denn für mich die bessere Alternative bzw. was ist der Unterschied? Ich denke, selbst wenn ich erstmal eine Krankmeldung bekomme, ist doch die Wahrscheinlichkeit, überhaupt wieder während der Schwangerschaft arbeiten zu können, doch sehr gering...

#danke vorab!

Julia

Beitrag von simone1177 26.04.10 - 11:21 Uhr

Hallo...

Bei einem Beschäftigungsverbot erhälst du dein volles Gehalt bis zum Mutterschutz weiter.


LG Simone

Beitrag von bereg 26.04.10 - 11:22 Uhr

Hallo,

lass Dir ein Beschäftigungsverbot ausstellen, denn dann bekommst Du Deinen Lohn weiter. Bloß nicht selbst kündigen!

LG
Sandra