Ohje Hund hat Baby totgebissen ...

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Forum: Baby

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Beitrag von xmoonlightx 26.04.10 - 12:00 Uhr

Traurig.... 8 Wochen altes Mädchen kurz allein gelassen im Kiwa und Mischling beißt Baby tot....

#kerze
für das Kleine....

Hmmmm.... Ohne Worte....



Beitrag von dragonmother 26.04.10 - 12:02 Uhr

Seh auch grad bei RTL den Bericht.

Die Eltern tun mir auch leid. Ich weiß wie leicht man ein Kind mit einem Hund alleine lässt.

Naja...mit meinem kannst das auch machen.

Beitrag von canadia.und.baby. 26.04.10 - 12:03 Uhr

*Naja...mit meinem kannst das auch machen.*

Das haben die eltern bestimmt auch gedacht!

Beitrag von xmoonlightx 26.04.10 - 12:05 Uhr

:-(War jetzt grad voll geschockt, weil deren Hund auch nie auffällig war und meine Mutter hat auch einen großen Mischlingshund und Mia kuschelt immer mal mit ihr...
Und ich würde auch niemals denken das sie ihr was tut....

Muss irre schlimm sein für die Eltern....

Beitrag von dragonmother 26.04.10 - 12:06 Uhr

Klar haben sie das auch gedacht. Und jeder muss selbst abwägen ob ers kann/riskieren will.

Ich kenn das wesen dieses Hundes sehr lange, weiß wie er sich sogar dem "Feind" (katze) gegenüber verhält.

Beitrag von canadia.und.baby. 26.04.10 - 12:09 Uhr

Er brauch aber auch nur einmal zu wild spielen.....das hat nichts mit kennen zu tun!

Beitrag von susi321 26.04.10 - 12:27 Uhr

denke ich auch!!!

#pro#pro#pro

Tiere können sich nicht verständigen was sie wollen und was nicht und meinen es auch nicht böse wenn sie in ihrem "Spiel" etwas kaputt machen!!

Meine Eltern haben auch einen Hund aber meine Kinder haben zu nahe bei ihm ncihts zu suchen.. schon gar nciht allein!!!

Mein Kind würde es nicht begreifen was es heisst wenn sie den Hund zu fest am Ohr oder am Schwanz packt.. der Hund widerum weiss nicht dass es das Kind nciht weiss!!

lg sarah

Beitrag von caramaus 26.04.10 - 13:14 Uhr

Hallo!

Hunde können sich schon verständigen, was sie wollen und was nicht. Das große Problem ist, dass sie das über Körpersprache tun und wir (besonders Kinder) das nicht verstehen und ihre Toleranzgrenze überschreiten.

Hunde kommunizieren mit ihren Welpen, "erziehen" sie und das manchmal nicht so sanft und zart. Habe das bei einer Freundin, die züchtet, oft beobachten können. Da wird geknurrt, geschubst und manchmal gibt es auch einen Schnauzengriff. Wenn jetzt der liebste Hund meint, er müsse mal erzieherisch bei den "Welpen" (Kindern) in der Familie eingreifen... Prost Mahlzeit.

Also mein Hund darf nicht alleine an unser Baby. Sie würde es sich auch nicht wagen, einfach mal schnüffeln zu gehen - nur wenn ich es erlaube.

Und so handhabe ich das auch bei fremden Kindern. Nur wenn die Eltern das erlauben und ich die Situation kontrolliere, dann darf mein Hund Kontakt haben. Auch wenn sie noch so gut erzogen und lieb ist, kann man nicht in ihren Kopf reinschauen...

#kerze für das arme Würmchen

Beitrag von elistra 26.04.10 - 12:26 Uhr

aber ein hund bleibt immer ein tier, egal wie lange/wie gut man ihn schon kennt.

allerdings muss ich auch sagen, das ich etwas verwundert bin, das dieser hund das kind aus dem kinderwagen geholt haben soll.

ich würde auch eher vermuten, das er vielleicht mal schnuppern wollte, der wagen umkippte und er das baby vielleicht wie einen welpen wegtragen wollte. das ein baby kein welpe ist und das es dabei verletzt wird, ist einem hund ja nicht bewußt. oder der hund ist rumgesprungen und hat dabei den wagen umgekippt, ein runterfallendes kind, könnte er ja auch für beute gehalten haben.

ich versuche unseren hund nie mit den kindern allein zu lassen, wobei das teilweise echt schwierig ist, vorallem wenn man mehrere kinder hat.

Beitrag von d4rk_elf 26.04.10 - 12:39 Uhr

Ich finde das auch komisch das der Hund das Baby aus dem Kinderwagen geholt haben soll.
Ein Hund macht ja auch nichts "ohne Grund". Für solche Attacken gibt es in der Regel ja immer einen Auslöser.
Für uns Menschen sicherlich oft nicht verständlich, aber ein Tier tickt ja nun anders. Und keiner kennt die Vorgeschichte von dem Tier und der Familie. Wer weiss was da noch zu Tage kommt.

Man kann nur hoffen das viele andere Hundebesitzer vorsichtiger werden. Ich habe selber einen sehr grossen Hund. Er ist ein richtig lieber und friedlicher Kerl! ABER, er ist ein Tier. Er reagiert anders in bestimmten Situationen. Alleine würde ich ihn mit unserer Kleinsten auch nicht lassen. Sie darf zu ihm und mit ihm schmusen, aber alles unter Aufsicht. Ich sehe wann es ihm zu viel wird, Kinder können das nicht.



Beitrag von xyz74 26.04.10 - 12:31 Uhr

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Ich kenn das wesen dieses Hundes sehr lange, weiß wie er sich sogar dem "Feind" (katze) gegenüber verhält.
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Der Mund muss Dein Kind nichtmal als Feind ansehen.

Was wenn er es beschützen will und versucht weg zu tragen?
Wenn das arme Würmchen pech hat, wird es im Genick gepackt!!!!!
Der Hund muss es nicht mal böse meinen!

Sorry, aber ein Hund sollte NIE mit einem Baby allein gelassen werden.
Ein Freund von mir ist Hundetrainer.
Hat 3 Hunde und ein kleinen Sohn (20Monate).
Er würde NIEMALS seinen Kleinen mit den Hunden allein lassen!

Beitrag von roggip 26.04.10 - 12:05 Uhr

"Naja...mit meinem kannst das auch machen"

Die wollen doch immer alle nur spielen und...??
Dann wird mal wieder ein Kind tot gebissen.

Ich würde NIEMALS einen Hund an meine Kinder lassen (zumal ich eh keine Hunde mag)

Beitrag von 4kids. 26.04.10 - 12:11 Uhr

Armes Baby,#kerze

Das wird immer wieder passieren so lange die leute ihre Babys alleine mit einem Köter alleine lassen.

LG

Beitrag von zelania 26.04.10 - 12:12 Uhr

#kerze

Armes Baby!Mir tun die Eltern zwar auch leid aber man sollte wissen das man ein baby mit einem Hund nicht alleine lässt!!



LG Zela

Beitrag von nici.c.v. 26.04.10 - 12:18 Uhr

Ich war auch baff und hab auch immer gesagt mit meiner kann man alles machen, aber ich hab sie immer aber jedesmal selbst mit ins bad genommen und die zwischen Tür zugemacht.

Ganz einfach aus dem gleichen grund wie was da grad mit diesem Husky-mix bingo passiert ist, der Säugling macht ein falsches geräusch - der Hund fühlt sich bedroht keine ahnung und Tickt aus und beisst das Kind.

Unsere Aussie-Hündin die zur Rettungshündin ausgebildet wird ist eine herzens gute und super liebe aber selbst der Trau ich nicht wenn sie ihre 5 minuten hat.

LG Nici mit Raphael die niemals Hund und Kind alleine lässt..

Beitrag von tatimaus100 26.04.10 - 12:22 Uhr

#kerze erstmal für das kleine Baby....#heul

Zum anderen. Wir haben auch ein Mischling von klein auf an.#hund
Meine große Tochter war die einzige, die im Krabbelalter an sein Fressen durfte, er ging zur Seite, er gibt Ihr irgendwie als einzige den Ball zum spielen etc.

Dennoch würde ich den Hund niemals mit meinen Kindern alleine lassen.#schock
Es kann IMMER was passieren, egal wie gut man seinen Hund kennt.#zitter#zitter#zitter

Ich selber habe diese Erfahrung schon als Kind sammeln...:-[

Mein Vater hat damals mit meinem Onkel in der Küche ein halbes Schwein irgendwie zerlegt und sie sperrten den Hund zu mir ins Zimmer, ich spielte Barbie und beugte mich über Ihn...er wollte mir in den Hals beißen ich zog zurück und somit traf er "nur" mein Gesicht.
Ich blutete wie Sau.
Heute erinnern mich die Narben daran...meine Lippen waren zerissen...meine Nase halb durch gebissen...

es war ein Pekinese...#schmoll

Ein anderes mal war es der Hund von einer Bekannten von meiner Mama, ich spielte draussen, der Hund war mit im Garten. Es kam ein Junge vorbei,sagte einfach so FASS...und der Hund zog mich an meiner Jackenmütze durch den ganzen Garten...

es war ein Labrador....:-(

Und alles sind ganz liebe Hunde und die Besitzer kannten ja Ihre Hunde so gut......#klatsch

DANKE....

ich gebe auf meine Kinder acht auch wenn ich mein Hund kenne... aber das muß ich nicht riskieren...#aerger

Beitrag von nami8277 26.04.10 - 13:02 Uhr

ich bin die böse tochter und schwiegertochter weil ich mein baby zu beiden nich lasse.
beide teile haben hunde die ich nicht mag.
der meiner mutter flog schon aus 3 hundeschulen, absolut erziehungsresistent und zwickt gern. laut ihr der bravste hund der erde blabla

schwimu hat 2 große, übelriechende, sabbernde, extrem langhaarige hunde.
beide sind permanent NUR am bellen und einer davon zwickt und kratzt wenn man ihn nicht beachtet (darum meide ich den schon lange).

ich seh nich ein mein kind dahn zu geben, auch nicht unter aufsicht.
andere hunde beurteile ich nicht aber werde dauernd angeschissen weil der kleine nich rüber darf und meine mutter ihn nicht zur betreuung bekommt wenn ich wieder arbeiten geh.
da zahl ich lieber für ne kita

Beitrag von caramaus 26.04.10 - 13:26 Uhr

Ich kann dich total verstehen!

So völlig unerzogene Viecher sind mir ein Graus. Wie oft wir bei Gassigehen von so Thölen angegangen werden... Die Leute sind völlig hilflos, wenn ihr Vieh am kläffen und an der Leine reissen ist. Selbst wenn man mit Kinderwagen oder Babytrage läuft, kriegen die Leute das nicht hin so Situationen zu umgehen, wenn doch schon klar ist, dass der Köter so reagiert.... Gut, dass meine Hündin sowas ignoriert und weiter brav bei Fuß läuft.

Ich würd mein Kind auch nicht dahin geben, auch wenns die Omas sind. Ich wurde als Kind vom Dackel meiner Oma ganz fies gebissen - der war auch völligst unerzogen. Also es kann immer was passieren - vor allem, wenn die Frauchen nicht kapieren, dass ihr Hund eben nicht so lieb ist.

Du bist die Mama - du bestimmst die Regeln.

Beitrag von magdalena1984 26.04.10 - 13:14 Uhr

ganz ehrlich , die eltern haben selber schuld und ich finde es gut das sie jetzt wegen fahrlässiger tötung angeklagt werden .
um die kleine maus tuts mir natürlich leid #kerze

lg

Beitrag von nele11 26.04.10 - 13:42 Uhr

Ich finde es schrecklich was da passiert ist.
Aber ich kann diese Berichterstattung nicht leiden. Nun schimpfen alle mal wieder auf Hunde und jetzt ist wieder jeder Hund ein potentieller Killer.
Wir haben auch einen Hund Zuhause. Ich war mit ihr jahrelang in der Hundeschule, habe die Begleithundeprüfung mit ihr abgelegt und vertraue ihr total. Dennoch passe ich immer auf - Hunde sind Tiere, und Tiere folgen ihre Instinkten. Sie haben kein Bewusstsein über die Konsequenzen ihres Handelns. Wenn wir Menschen ein Haustier haben dann müssen wir die Verantwortung dafür tragen. Man darf Hunde und Kinder nicht alleine lassen weil beide zu unberechenbar in ihrem Verhalten sind - und sich daher missverstehen.
Mir tun die Eltern trotzdem leid. Sie hatten nicht die leiseste Vorstellung dass so etwas passieren könnte - ganz erhlich, das hätte ich wahrscheinlich auch nicht. Kurz das Geschirr in die Küche bringen - wer ahnt schon dass so eine Tragödie passiert.
Man kann für keinen Hund die Hand ins Feuer legen, das zeigt die Geschichte mal wieder.
Ob man den Eltern allerdings vorwerfen kann dass sie die Aufsichtspflicht verletzt haben weil sie mal eben das Geschirr reinbringen, das weiß ich nicht. Sie haben ihr Kind im Kinderwagen gelassen, nicht etwa auf einer Decke am Boden o.ä. sie hatten nicht die leiseste Vorstellung dass so etwas passieren könnte - ganz erhlich, das hätte ich wahrscheinlich auch nicht. Wer ahnt schon dass so eine Tragödie passieren kann aus einer Alltagssituation heraus.

Beitrag von puma1932000 26.04.10 - 15:00 Uhr

Du sprichst mir aus der Seele.

Haben auch einen großen Deutschen Schäferhund- ja, leider ist die Rasse so verrufen#schmoll

Dabei ist er sooooooo lieb zu meinen zwei Jungs.

Aber auch ich lasse sie nie unbeaufsicht- aber eher, weil ich den Kindern nicht trauen kann#rofl

LG

Beitrag von brille09 26.04.10 - 16:21 Uhr

Tatsächlich werden die Eltern ein Verfahren wegen fahrlässiger Tötung bekommen. Bei uns in der Nähe hat vor vielen Jahren ein Schafbock einen Vierjährigen (oder so) getötet. Auch da gabs ein Verfahren.