Bin ich eine schlechte Mutter? :(

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Forum: Partnerschaft

Eine dauerhafte Partnerschaft ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Lust und Frust liegen da oft nah beieinander. Hier könnt ihr offen ausdrücken, was euch innerlich bewegt.

Beitrag von xxxxxxxxxxxxxxx 26.04.10 - 16:09 Uhr

Hallo!

Ich weiss dass dieses Thema nicht so ganz in dieses Forum gehört möchte aber lieber unbekannt bleiben.

Ich habe bereits ein Kind und Nr. 2 ist unterwegs.
Finanziell stimmt alles bei uns und auch für das was ein Kind an materiellen Dingen benötigt ist bestens gesorgt.

Um was ich mir Sorgen mache ist, dass ich nicht genügend auf mein Kind eingeh (nicht sooo einfühlsam bin wie ich eigentlich als Mama sein sollte). Manchmal kommt es mir als ob ich wie meine Mutter (meine Eltern) wär und so wollt ich eigentlich NIE sein :(

Damit ihr mich nicht falsch versteht. Ich hatte eine gute Kindheit. An materiellen Dingen oder Freunden hat es mir nie gefehlt. Meine Eltern sind auch wahnsinnig selten (und wenn dann höchstens mal 3 Tage!) ohne mich in Urlaub gefahren oder so und ich hab auch noch heute Kontakt zu Ihnen >>> aber wenn ich eben bei ihnen bin fühl ich mich wie eine Fremde. Irgendwie als ob wir nicht verwandt wären.

Bitte schreibt wenns jemanden von euch auch so geht. Ich komm mir nämlich langsam vor wie ne Ausserirdische *schäm*

Egal

Hab schon oft drüber nachgedacht woran es liegen könnte. Vielleicht daran, dass wir zu verschieden sind ... oder daran dass ich mich immer irgendwie allein fühlte. Konnte mit meinen Eltern immer über oberflächliche Dinge reden aber nie über etwas was mich wirklich bewegte. Das schien sie nicht sonderlich zu interessieren. Allgemein schien es sie nicht sonderlich zu interessieren wenn ich was erzählte #kratz und das tut es auch heute nicht (ich hab es aber auch schon lang nicht mehr versucht - das letzte mal war als mein Mann und ich uns ein Haus kauften und ich ihnen die Bilder zeigen wollte (wir wohnen in der gleichen Stadt!) und sie sagten jetzt nicht. Seitdem haben sie uns einmal besucht. Wir sind ja meistens (einmal in der Woche) auch bei Ihnen. Meinen Mann nervt das alles sowieso schon ziemlich aber ich will sie auch nicht verletzen- es sind ja doch meine Eltern. Ich weiss #klatsch

Als ich in der Pubertät war und ich mich gegen meine Eltern "auflehnte" wurde ich von Ihnen nach Ende meiner Ausbildung (die haben sie schon noch abgewartet) vor die Tür gesetzt. Ich habe zu dieser Zeit begonnen mein Abitur nachzuholen und das passte ihnen nicht weil ich endlich auf eigenen Beinen stehn sollte - ging ja dann trotzdem ;)) >>> ich war aber auch ein SCHRECKLICHER Teenager - das sollte ich vielleicht am Rande erwähnen #hicks

... so und nun zum eigentlichen Thema meinem Kind (bald Kindern) :D

Ich versuche immer für sie da zu sein und zuzuhören, sie zu trösten und all das aber irgendwie find ich kann ich das nicht richtig - auch das mit in den Arm nehmen funktioniert in etwa so wie bei nem Roboter #hicks. Meistens macht das dann mein Mann ... ich kann nicht sooo gut darauf eingehn. Weiss nicht was ich in bestimmten Momenten sagen soll. ich will nicht dass mein Kind (meine Kinder) irgendwann so da stehn wie ich und sich bei mir fremd fühlen. Hab davor die totale Panik. #schock

Ich lieb sie nämlich über alles und würde mein Leben für sie geben! Aber irgendwie hab ich Problem das richtig zu zeigen.

Tut mir leid, dass es so lang geworden ist aber ich konnts nicht kürzer fassen.

Hat jemand von euch das gleiche Problem? Wie kann man denn sowas lernen? Geht das überhaupt oder ist das Charaktersache?

Beitrag von metalmom 26.04.10 - 16:46 Uhr

Also ich hatte eine dieser berüchtigten, schlimmen Kindheit und Jugend. Lieblos, gewalttätig, mit Demütigungen und ohne jede Wertschätzung. Und ich hatte auch Probleme damit, meinen Kindern Liebe zu schenken. Kurz gesagt: Ich habe mich in Therapie begeben.
Wenn Du möchtest, kannst Du mich per privater Nachricht anschreiben. Das muss hier nicht Jeder lesen.
LG,
Sandra

Beitrag von profiler1987 26.04.10 - 21:47 Uhr

Hallo, ich habe deinen Text gelesen, und dabei meine Geschichte wieder erkannt. Es ist traurig, dass man immer wieder an seine "blöde" Kindheit erinnert wird. Mein Vater ist verstorben, da war ich 8 Jahre alt, er hat uns 5 Kinder nur weh getan. Dann ging es aber auch noch weiter, meine Eltern haben mich nie verstanden, mich fast nie in den Arm genommen, sogar heute verstehen sie mich immer noch nicht. Ich frage mich, ob sie überhaupt ein Herz haben.

Naja jedenfalls ist es so, dass ich zwar noch kein Kind habe, aber dafür einen Kinderwunsch...Die Angst eine schlechte Mutter zu sein ist bei mir 50 zu 50%...
Aber trotz dieser Angst möchte ich ein Kind haben. Allerdings kommt bei mir noch eine Eierstock-Entzündung dazu, dass meine Chance auf 15-20% da ist, dass ich überhaupt die Chance habe ein Kind zu bekommen. Die Entzündung habe ich seit 2007, aber dass icnicht schwanger werde, dass ist einfach so, alles probiert. Vielleicht hast du ja eineN Ratschlag für mich, ich bin traurig.:-(

Beitrag von lamila82 26.04.10 - 17:21 Uhr

...wenn ich das so lese klingt das fast so als würdest du mich und meine eltern beschreiben. Ich habe auch schon über eine Therapie nach gedacht weil ich die selben Probleme habe wie du.
Aber wenn du mehr wissen möchtest kannst du mich auch gerne über die vk anschreiben weil es wirklich zu viel ist um es hier zu schreiben.

Lg Lamila

P.S Du bist nicht allein mit so einer Situation

Beitrag von ebenso 26.04.10 - 17:34 Uhr

Also das klingt auch so ein bißchen nach meiner Kindheit, wenn auch nicht ganz sooo krass.

Ich habe heute noch relativ engen Kontakt zu meinen Eltern, aber wir reden halt auch eher über oberflächliche Dinge. Neues Haus, Job, gemeinsame Bekannte etc.

Meine Mutter war nie, wie bei vielen Freundinnen, die engste Vertraute etc.
Sie wußte z.B. nie, für welchen Jungen ich gerade schwärmte, oder was mich sonst innerlich so bewegte. Sie war immer sehr rational und dafür nicht zugänglich.

Heute ertappe ich mich dabei, dass ich, je älter ich werde, genau wie sie werde/bin. Ob ich das gut finden soll, weiß ich jetzt nicht, es ist einfach passiert.
Zum Teil ist das auch ein Grund, warum ich keine Kinder habe. Ich glaube, ich könnte emotional nicht das geben, was ich als sinnvoll empfände (bei weitem nicht der einzigste Grund gegen Kinder).

Du bist keine schlechte Mutter, aber trenn Dich auch von der Idee, die supertolle Übermutti zu sein. Du kannst das aus Dir heraus nicht sein, alles andere wäre Fake und das nimmt Dir auf Dauer keiner ab (auch kein Kind).
Versuch Dein Bestes, spring manchmal über Deinen Schatten und vergleiche nicht immer.

Beitrag von xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx 26.04.10 - 19:53 Uhr

Welche Gründe sprechen denn in deinen Augen noch gegen Kinder?

Denke nicht, dass ich diese Kälte meinen Kindern antun will. Wenn ich was dagegen tun kann mach ich das auch.

Trotzdem danke für deine Antwort. Bin mir sicher du hast es nur gut gemeint.

Beitrag von ************* 26.04.10 - 20:00 Uhr

Hallo,

ich kann nachvollziehen, wie du dich fühlst.

Meine Mutter war auch so, dass ich das Gefühl hatte, sie weiß eigentlich gar nicht, wer ich wirklich bin. Mit mir als Person kommt sie nicht wirklich kar. Mit mir als Tochter natürlich schon irgendwie, schließlich bin ich ihr Kind. Aber mit mir als Person kann sie gar nichts anfangen.

Das äußert sich so, wie du es schon beschrieben hast. Schon früher, als ich noch ein Kind war, hat sie sich nie wirklich für das interessiert, was mir wichtig war. Ich konnte nie mit ihr darüber reden, was mich wirklich bewegt hat, was mich begeistert hat. Stattdessen hat sie das eher immer schlecht gemacht. Ich war die "Intellektuelle" in unserer Familie, meine Schwester die "Praktische". Meine Mutter hat immer nur die praktischen Begabungen geschätzt, das waren die richtig tollen Leute, die zupacken konnten. Ich war ihr immer suspekt, von mir hat sie sich "überrumpelt" und mir unterlegen gefühlt, wenn wir miteinander geredet haben.

Das geht bis heute. Ich habe lange darunter gelitten (und tue es in manchen Momenten immer noch - erst vor Kurzem hat es mich wieder so sehr getroffen, dass sie mich eigentlich nicht wirklich mag, weil ich nicht so bin, wie sie sich eine Tochter vorgestellt hat.) Ich habe selber eine wunderbare Familie und einen Mann, der mich sehr unterstützt. Trotzdem hat mich diese Situation mit meiner Mutter so in meinen Grundfesten erschüttert - dieses ganz bewusste Merken, dass sie mich eigentlich nicht wirklich mag, mich als Person - dass ich wieder Selbstmordgedanken hatte, die ich eigentlich vor zwanzig Jahren mit Hilfe meines Mannes und großer Anstrengung schon hinter mir gelassen hatte. Aber es hat mich in dem Moment dermaßen überfallen, dass ich mich in die Zeit von vor 20 Jahren zurückgesetzt gefühlt habe und ich mehrere Tage gegen diesen starken Drang ankämpfen musste, mein Leben zu beenden. Es war echt schlimm, zumal ich zwei kleine Kinder und eine wunderbare Familie und damit allen Grund habe, mein Leben positiv zu sehen. Aber es war so unheimlich, ich war plötzlich wieder in der gleichen Gefühlslage wie damals mit 18, als ich kurz vor einem Selbstmordversuch war. So große Macht hat meine Mutter und ihr Gefühl mir gegenüber also immer noch, obwohl ich dachte, das wäre längst überstanden.

Ich versuche ganz bewusst, jeden Tag, darauf zu achten, dass ich meine Kinder in ihrer Person wahrnehme. Ich achte darauf, was ihnen wichtig ist, was ihnen am Herzen liegt. Ich versuche, ihnen die Herzensbedürfnisse zu erfüllen. Das heißt, wenn mein Sohn will, dass ich abends zu ihm beim Einschlafen dazu liege, mache ich das. Ich versuche, auf ihre Interessen zu achten und sie darin zu fördern. Wir gehen ins Museum, wenn er sich für Dinosaurier interessiert.

Und ich suche Nähe zu meinen Kindern. Ich kuschle viel mit ihnen, wir kuscheln uns oft zusammen ins Elternbett und ich habe beide im Arm und lese stundenlang vor. Wir backen zusammen in der Küche, und ich plane vier Mal so viel Zeit ein, damit sie selber Mehl abwiegen und Eier aufschlagen können.

Kurz gesagt: Ich versuche, viel Zeit mit ihnen bewusst zu verbringen und auf ihre Gefühlswelt zu achten. Ich versuche, ihnen sehr oft ein Gefühl der Geborgenheit zu vermitteln. Und Situationen zu schaffen, in denen sie das Gefühl haben können: Das habe ich hinbekommen und ich habe es toll gemacht.

Ich hoffe, dass das ausreicht. Ich hoffe sehr, dass ich meine Kinder nicht zu meiner eigenen Bedürfnisbefriedigung missbrauche. Das hat meine Mutter gemacht, als ich in der Pubertät war - ich durfte mich nicht wirklich von ihr lösen und ein eigenständiger Mensch werden.
Ich glaube, sie hat nie akzeptiert, dass ich irgendwann ein eigenständiger Mensch mit eigenen Zielen geworden bin. Sie kommt bis heute nicht damit klar, dass ich meine Ziele verwirklicht habe und mein Leben so anders ist als ihrs. Das zeigt sie mir deutlich, auch über meine Kinder.

Wenn du willst, befass dich ein bisschen mit dem Thema der "Kriegsgeneration". Es gibt einige Bücher zu dem Thema und die These lautet, dass die Generation unserer Eltern vom Krieg und der Nachkriegszeit traumatisiert ist, diese Traumata nie richtig aufgearbeitet wurden und die Elterngeneration unbewusst ihre Traumata in irgendeiner Form an ihre Kinder weitergegeben hat. Bei meiner Mutter trifft dies definitiv zu. Nicht alle Eltern haben Furchtbares erlebt, als sie Kinder waren. Meine Mutter schon, sie musste als Kind aus der ehemaligen DDR ohne Hab und Gut flüchten, verbrachte ihre Kindheit und Jugend in diversen Flüchtlingslagern und wurde dort mehrmals fast vergewaltigt - als sie 14 Jahre alt war. Sie hat mir mal erzählt, dass sie irgendwann gar keine Freundschaften mehr schließen wollte, weil sie wusste, in ein paar Wochen muss sie sowieso in ein anderes Lager umziehen. Wenn ein Kind diese Einstellung hat, dann sagt mir diese Aussagen ziemlich viel darüber aus, wie es ihr in der Nachkriegszeit ergangen ist - wenn das kein psychisches Traum ist, weiß ich auch nicht...

lg und bleib an dem Thema dran. Versuch ganz bewusst das Zusammensein mit deinen Kindern zu erleben, ganz bewusst auf sie zu achten, auf ihre Gefühle, ihren Gesichtsausdruck wenn sie mit dir reden. Versuche Situationen zu schaffen, in denen es zu starken, positiven Gefühlen zwischen euch kommt. Z.B. Aneinanderkuscheln, Buch vorlesen und nebenher was Leckeres zu essen oder eine heiße Schokolade zu trinken.

Alles Liebe!

Beitrag von connie36 26.04.10 - 22:11 Uhr

hi
meine kindheit zeichnete sich auch nicht gerade durch liebevolles miteinander aus. im gegenteil, meine mutter prügelte sehr viel. an dingen die ich brauchte mangelte es nicht so sehr, aber emotional war das schon ödland.
ich habe meinen kindern von anfang an immer gesagt"ich habe dich lieb" weil ich das von meiner mutter nie gehört habe. mir ging es da wie dir. ich war eher diejenige die auf bücher stand und eine höhere schulbildung habe, als der rest der familie. habe mich ihnen auch nie zugehörig gefühlt. als ob ich dazu adoptiert worden wäre.
habe auch nie private gespräche mit meiner mutter führen können, ohne das es nciht danach im dorf weitererzählt wurde, so das also meine erste periode kaum das ich sie hatte, schon publik gemacht wurde....
ich habe im erwachsenenalter keine besserung in unserem verhältnis gemerkt, und auch wahrgenommen, das sie mit meinen kindern weniger zusammensein wollte,als mit denen meiner beiden schwestern.
ich habe vor jahren daraus meine konsequenzen gezogen, und keinen kontakt mehr mit ihr. und ganz ehrlich- es geht mir gut.
würde dir das auch empfehlen, wenn dich deine mutter zu solch drastischen handlungen hinreissen lässt.
lg conny

Beitrag von k.chen 27.04.10 - 07:28 Uhr

Wow, toller Text. Ich bin sehr berührt. Klasse, wie du das machst.

Liebe Grüße

Beitrag von lisasimpson 26.04.10 - 20:18 Uhr

Da du nun selbst erlebst, wie schwer es ist aus bestehenden mustern herauszukommen und du davon ausgehen kannst, daß du deine eltern nie einfach so "umdrehen" hätest könne- ihr verahlten alös solches als mal als gegeben hinnimst.
was hättest du dir als Kind von deinen eltern gewünscht?

gibt es irgendwas, was du tun kannst, was dir als Kind gut getan hätte (vielleicht dir erklären, daß es nicht an dir liegt, daß sie so schwer ihre gefühle zeigen können, vielleicht mehr äußeren halt geben, vielleicht öfter in den arm nehmen- keien ahnung)

das bedeutet nicht, daß du damit dein verhältnis zu deinen kinder von heute auf morgen änderst, aber vielleicht nimmst du dir vor eines der dinge, die dir als kind gut getan hätten, ein mal am tag zu versuchen.

Ansonsten würde ich dir auch eine therapie ans herz legen- frag doch mal in den erziehungsberatungsstellen /sozialpsychologischen beratungsstellen der kirchen, wohlfahrtsverbände, gemeinde/ stadt nach einem systemsichen Therapeuten/ familientherapeuten, falls du nicht komplett an "dein thema" ran willst, aber vielleicht dort einen Familientherapeuten findest, der dir zumindest im umgang mit deinen kidnern weiterhelfen könnte.

lisasimpson

Beitrag von kenne ich 26.04.10 - 22:52 Uhr

Das kenne ich auch von mir. Nun vielleicht nicht ganz so krass, wie Du es beschreibst. Aber wirklich wichtige Dinge kann ich mit meinen Eltern nicht bereden.

Von meiner Mutter werde ich ständig kritisiert. Aber ich weis das sie es gut mit mir meint. Liebe kann sie mir aber nicht wirklich zeigen. Es hat auch lange gedauert, bis sie mich mal in den Arm genommen hat. Und auch heute fühlt es sich noch komisch an.

Mit meinem Vater weis ich bis heute nicht, was ich dem Mann sagen soll. Wir telefonieren höchstens drei mal im Jahr (Weihnachten und Geburtstage).

Bei meinem Kind habe ich daherrauch Bedenken, eine richtige Bindung aufbauen zu können (sie ist noch sehr klein). Ich hoffe aber mal das besser hinzubekommen als meine Eltern bei mir.

Es ist nicht schön, Gefühle nicht so gut offen zeigen zu können. Bestimmt ist ein Teil Charaktersache, aber eben auch, wie man es selbst als Kind erlebt hat. Tipps kann ich Dir leider auch nicht geben. Aber ich kann Dir zumindest sagen, Du bist nicht allein mit dem Problem.