Innere Leere... heute schwarz

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Forum: Partnerschaft

Eine dauerhafte Partnerschaft ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Lust und Frust liegen da oft nah beieinander. Hier könnt ihr offen ausdrücken, was euch innerlich bewegt.

Beitrag von black-inside 26.04.10 - 16:50 Uhr

Hallo zusammen,

das ist eigentlich das falsche Forum, aber ich möchte mal schwarz schreiben und hören, ob es noch anderen so geht.
Irgendwie ergreift mich in letzter Zeit eine zunehmende innere Leere.

Ich (34 J.) habe privat und beruflich alles erreicht, was ich mir immer so vorstellt habe. Gute Beziehung (keine Kinder, aber von mir gewünscht kinderlos), erfüllender Job, Haus, keine finanziellen Sorgen, Freundeskreis, Gesundheit usw.
Also es gibt wirklich nichts worüber ich mich beschweren könnte. Meine Beziehung läuft seit 8 Jahren und ist, von üblichen Alltagsstreitereien abgesehen, krisensicher und gut. Mein Job macht mir sehr viel Spaß und ich fühle mich dort richtig aufgehoben. Verdiene gut und muß nicht auf jeden Euro achten. Letztes Jahr haben wir eine Immobilie gekauft.
Tja, könnte man eigentlich denken: alles super.
Aber irgendwie fühle ich mich nicht nach alles super, sondern ich spüre, wie sich in mir nach Abschluß des Hauskaufes, Renovierung etc. die innere Langeweile breit macht.
Das war schon immer so bei mir, dass ich mich sehr schnell mit diversen Dingen langweile. Ob es Personen in meinem Umfeld oder Jobs sind, ich habe häufig das Neue gesucht, mehr Input, Futter fürs Hirn etc.

Und jetzt denke ich wieder, dass es das doch unmöglich für die nächsten 10-30 Jahre sein kann.
Erwäge sogar schon so dumme Dinge wie eine Affäre (dabei gibt es niemanden in meinem Umfeld, mit dem sich ähnliches anbahnen würde), nur weil ich irgendwie wieder mehr Drama, Aktion etc. in meinem Leben brauche.
Bitte schreibt mir jetzt nicht, ich solle mir Kinder anschaffen. Da bin ich mir wirklich 100% sicher, dass dies für mich keine Lösung ist (bitte all die Mütter nicht angegriffen fühlen, ich gönne euch euer Glück, für mich wäre es halt einfach keines).

Früher habe ich mich auch stark ehrenamtlich engagiert, aber das habe ich im letzten Jahr wegen persönlicher Differenzen mit dem Vorstand zurück gefahren. Könnte das anderswo wieder ausbauen, bin aber nicht sicher, ob mich das noch befriedigt, schließlich hatte ich das schon. Ich bin halt irgendwie immer auf der Suche und weiß eigentlich gar nicht, wonach ich suche.

Kennt jemand das Gefühl?
Was habt ihr dagegen gemacht?

Beitrag von auch schwarz 26.04.10 - 17:57 Uhr

Hallo,

da fallen mir spontan 2 Dinge ein - ein Studium beginnen, eine längere Reise planen.

LG

Beitrag von black-inside 26.04.10 - 18:08 Uhr

Studium habe ich ja schonmal hinter mir und darauf hätte ich ein zweites Mal keinen Bock (zumal mein Job wirklich stressig ist).
Lange Reise (6 Wochen quer durch Südamerika) habe ich gerade erst hinter mir. War schön, aber auch nicht DIE Erfüllung. Selbst da mußte ich ständig denken, was in der Zukunft werden soll und in was ich einen Sinn finden kann.

Beitrag von gismomo 26.04.10 - 19:20 Uhr

Hallo,

ja, ich kenne das Gefühl. Bevor ich Kinder bekommen habe, hatte ich das auch schon - jetzt, mit Kindern, hab ich das nicht noch mal so gefühlt. Irgendwie ist einfach immer zu viel los, und ich fühle eigentlich eher das Gegenteil - dass ich gerne mal einen Gang runterschalten würde und das, was ich erreicht habe, bewusst genießen würde. Aber dazu komm ich irgendwie gar nicht.

Ich würde dir - so wie du das auch siehst - auf gar keinen Fall raten, Kinder zu bekommen. Kinder sind nicht dazu da, um eine innere Leere zu füllen.

Dagegen würde ich dir raten, etwas Ehrenamtliches zu machen - und zwar etwas, das so richtig an die Nieren geht. Ich habe damals in einem MS-Heim (Heim für Multiple-Sklerose-Erkrankte) gejobbt. Dort waren Menschen, die konnten außer ihren Augenlidern nichts mehr bewegen, waren aber geistig noch voll da. Und andere, die waren mehr oder weniger in ihrer Bewegung eingeschränkt, aber sonst noch sehr fit.

Ich bin jeden Abend voller Dankbarkeit nach Hause gefahren, weil ich intensiv gespürt habe, wie gut es mir geht.

Ich wollte keine neue Herausforderung haben, sondern ich wollte intensiver mein eigenes Leben erleben. Und das habe ich dadurch tatsächlich. Dieses nagende innere Gefühl war weg, stattdessen war ich glücklich und zufrieden.

Mein Rat wäre deshalb der, dass du dir etwas Ehrenamtliches suchst, das sich in diese Richtung bewegt. Man kann z.B. auch Leute beim Sterben begleiten. Ansprechpartner sind in der Kirche oder in Sozialstationen der Gemeinde zu finden.
Natürlich musst du "einen Draht" zu dem Ehrenamt bekommen und nicht nur hingehen, weil du dich besser fühlen willst - aber das weißt du ja selber. Ich an deiner Stelle würde mich einfach umhören und schauen, was mich spontan anspricht. Aber ich würde mir auch ganz bewusst etwas aussuchen, was mit den Tiefendimensionen des Lebens zu tun hat - mit Menschen, die am Rand der Gesellschaft stehen.

Vielleicht wäre ja auch Kirche und Glaube etwas, was dir helfen würde? Horch einfach mal in dich hinein, was in dir eine Reaktion hervorruft - ob Ehrenamt, Glaube etc.

lg
K.

Beitrag von black-inside 26.04.10 - 19:39 Uhr

Danke für Deine Antwort.

Ja, vielleicht hilft mir das mit dem Ehrenamt wirklich.
Glaube ist nicht mein Ding, bin schon vor Ewigkeiten ausgetreten und mich zieht da auch nichts hin (obwohl ich aus einem sehr religiösen Elternhaus komme).

Muß mal gucken, was sich da mit meinem Job vereinbaren läßt. Ich arbeite halt von 9 Uhr bis mindestens 18 Uhr, manchmal länger. Habe noch Mann und Hund und ein paar Freunde.
Trotzdem kann ich definitiv noch Zeit freischaufeln, vor allem am Wochenende. Und ich möchte definitiv wieder was tun, was ein bißchen Sinn hat. Mein Job ist verantwortungsvoll, aber vom Tiefensinn her doch recht sinnfrei.

Beitrag von frauke131 27.04.10 - 15:04 Uhr

Du willst keine Kinder, ok, das musst Du wissen, aber ehrlich gesagt glaube ich, dass Deine Kinderlosigkeit auch mit der Leere zu tun hat.

Wenn man alles erreicht hat, kommt man an den Punkt, wo Du jetzt bist. Es passiert nichts mehr. Wenn man Kinder hat, passiert immer etwas, man muss sich immer wieder ndern. Gehen die Kinder aus dem Haus kommen vielleicht die Enkelkinder usw.

Kinder eignen sich nicht als Lückenfüller, dazu ist es zu anstrengend, aber sie sind eigentlich der Grund für all das, was man tut!

Ich kann Dir nichts raten, veränder Dich beruflich, mach ne eigene Firma auf, schreib ein Buch...aber auch das wird die Leere nur kurzfristig aufheben.

Nein, dein Leben hört sich für mich nicht super an. tauschen möchte ich nicht. Auch wenn ich vielleicht spießig bin und beruflich nicht alles erreicht hab.

Ich wünsche Dir alles Gute und dass Du das findest, was Dir im Leben fehlt!

Beitrag von black-inside 27.04.10 - 16:44 Uhr

Aber können Kinder wirklich die Antwort sein, wenn man wirklich nie Kinder wollte?
Ich habe keinen Bezug zu Kindern (merke ich auch immer wieder, wenn ich Freundinnen besuche, die Kinder haben), registriere auch nie Schwangere auf der Straße, schaue nie in Kinderwagen o.ä. (kann dafür an keinem Hund, der vor der Supermarkt wartet, vorbeigehen #schein)
Ich kann einfach nicht glauben, dass etwas, das mir nie fehlte, die Antwort sein soll. Klar, ist mit Kindern IMMER was los (das kenne ich ja aus meiner eigenen Kindheit und dem Umfeld), aber darauf habe ich gar keinen Bock.

Und wenn ich meine, dass in meinem Leben alles "super" ist, dann bezieht sich das allein auf die äußeren Rahmenumstände. Hätte ich jetzt z.B. Friseurin gelernt, wollte aber immer unbedingt Astrophysikerin werden, wäre ja klar, warum ich frustriert bin.
Aber mein Job ist genau der richtige für mich. Auch habe ich keine großartigen Sorgen.
Trotzdem fehlt mir halt irgendwie der Sinn.
Habe heute lange mit einer Kollegin gesprochen, die das ähnlich empfindet. Sie hat 3 Kinder und so wenig sie diese missen möchte, so sagt sie doch, dass das nicht der Sinn in (ihrem) Leben ist und sie trotzdem jetzt, wo sie 40 geworden ist, noch mehr vom Leben will. Sie weiß nur nicht was, da sie mit den Kindern natürlich auch noch eine ganz andere Verantwortung zu schultern hat.

Beitrag von frauke131 28.04.10 - 15:35 Uhr

Nein , Kinder sind nicht das einzige sinnvolle, was man im Leben haben kann. Sie sind auch kein garant für Glück. Aber MIR scheinen sie der Sinn des Lebens zu sein. Was nicht heißt, dass sie der einzige Lebensinhalt sind!!! Weißt Du, ich habe meine Kinder mit Mitte 20 bekommen, mit Mitte 40 habe ich sie aus dem Haus und da ist noch viel Leben da. Dennoch sehe ich, wie es weiter geht!Meine Kinder werden hoffentlich auch mal Eltern usw. Meine Familie wird größer.

Ich bin weiß Gott kein Hausmütterchen, ich will reisen, arbeiten, Freunde treffen- für mich ist das alles MEIN Leben. Wenn ich alt bin, will ich zurückblicken und sagen: Das habe ich geschafft, das habe ich gesehen und erlebt! Materielle Werte haben eher weniger Wert, als das andere, wirklich wichtige.

Was wichtig ist, kannst nur Du wissen. Ich gebe Dir recht, mit Mitte 30 dazustehen, alles erreicht zu haben, zu wissen, dass sich die nächsten Jahrzehnte nicht viel ändert, das würde mir angst machen. Ich habe noch viele Ziele, wahrscheinlich fehlen Dir die?

Alles Gute von Frauke, die fremde Kinder auch nicht mag!

Beitrag von sonnelieb08 27.04.10 - 18:01 Uhr

Hallo, ich würde gerne mein Leben mit deinem umtauschen.
lg lilli

Beitrag von black-inside 27.04.10 - 18:16 Uhr

Darf ich Dich fragen, warum?

Ist nicht unverschämt oder so gemeint, interessiert mich wirklich, vor allem wenn ich Deine VK ansehe.

Beitrag von sonnelieb08 28.04.10 - 03:18 Uhr

Mein VK muss ich auch ändern, bloß was soll ich rein schreiben? Meine alle Probleme, wer will das schon wissen? Durch eine rosa Brille zu gucken ist nur für kurze Zeit, Realität ist anders und tut weh. Ich habe Kinder du nicht, du steht Materiell fest am Boden, ich nicht. Was ist jetzt besser? Kinder haben oder Geld? Man braucht beides im Leben um glücklich zu sein. Meine erste Ehe ist kaputt gegangen vor 4 Jahren, mein Ex hat mich nicht geliebt aber finanziell ging uns gut, jetzt mit einem anderem ist umgekehrt, er sagt er liebt mich aber ist faul zu arbeiten, wir haben nie Geld. Was ist besser Liebe oder Geld, man braucht wieder beides um glücklich zu sein. Aber wenn ich zu blöd bin mein Leben nicht in Ordnung zu bringen bin selbst schuld. Aber wie soll das gehen wenn meine Hände gebunden sind.

lg lilli

Beitrag von black-inside 28.04.10 - 10:03 Uhr

ok, das kann ich verstehen.
Man liest hier ja oft, wie "unwichtig" Geld angeblich ist. Ich glaube das nicht bzw. mir war es schon immer wichtig. Nicht im Übermaß, aber ich möchte auch keine Schulden haben (außer jetzt "normale" Schulden fürs Haus) oder mit jedem Euro wirtschaften müssen.
Ich kenne das aus Kindertagen und ich fand es schrecklich. Als ich Kind war, hatten meine Eltern längere Zeit wenig Geld, weil mein Vater spielsüchtig war. Ich mußte als Kind immer mit sehr wenig zurecht kommen und das hat mich schon sehr geprägt in dem Sinne, dass ich wußte, dass ich später genug verdienen wollte, um es "besser" zu haben. Das war immer eine starke Motivation für mich.

Hast Du keine Chance, Dich selbst irgendwie freizuschwimmen?
Hast Du eine Ausbildung? Wann könntest Du aufgrund der Kinderbetreuung wieder arbeiten gehen?
Warum ist Dein Lebensgefährte zu faul zum Arbeiten? Könnte er sich um die Kinder kümmern und Du gehst arbeiten?

Beitrag von sonnelieb08 28.04.10 - 13:20 Uhr

für mich ist Geld auch wichtig, ich habe immer gearbeitet und habe gutes Geld verdient und konnte auch noch sparen. ich bin gewohnt das ich auch am ende des Monats Geld über hatte. Ich habe 2 Jahre gearbeitet und alle ernährt und Geld hat auch gereicht, ich bin jetzt 1,5 Jahre zuhause mit dem kleinem und es geht finanziell garnichts. Mein Freund kriegt das nicht in die Reihe uns über den Monat durch zu bringen. Er hatte mir ein Heiratsantrag gemacht, und ich dachte jetzt wirds besser. Er hatte sich wirklich bemüht eine Arbeit zu finden. Er arbeitet seit einem Jahr und war auch gut so, wir haben uns geeinigt noch ein Kind zu bekommen. Ich bin jetzt SS und meine Hände sind gebunden. ich bin zu Dumm, wieder reingefallen und kein Ausweg. ich habe heute ein Termin in Pro Familia mal schauen was die mir sagen. Weil so kann es nicht weiter gehen, ich bin ein Mensch die Zukunft aufbauen möchte für mich und die Kinder nur mit Ihm ist das unmöglich.
Ich habe auch eine Ausbildung aber diese Tätigkeit möchte ich nicht machen. In der Firma wo ich gearbeitet habe, habe ich Elternzeit für 3 Jahre beantragt. Wäre ich nicht ss könnte ich vielleicht in 3 Monaten anfangen aber es geht nicht weil ich da fast schon in Mutterschutz bin. Ich hatte 6 Monaten ALG II bekommen und dann nicht mehr weil ich ein Haus habe wurde mir gestrichen, die Sache läuft durch meinen RA seit August 2009.
Ich bin einfach müde, wir streiten uns nur, er hat sein Lohn seit 2 Monaten nicht bekomme #kratz. Wie soll ich da reagieren? Vielleicht spart er für sich selbst für den Fall der Fälle.
lg lilli

Beitrag von black-inside 28.04.10 - 14:37 Uhr

Wieso kriegt Dein Freund es nicht auf die Reihe, euch finanziell über die Runden zu bekommen?
Du schreibst ja, dass er einen Job hat. Verdient er dort zu wenig oder kann er mit dem Geld einfach nicht umgehen?
Im zweiteren Fall, Geld einteilen, Haushaltsplan etc.

Scheiße ist natürlich, wenn er seinen Lohn nicht bekommt. So etwas hatte ich zum Glück noch nie, kann ich mir gar nicht vorstellen. Da sind dann irgendwann auch die finanziellen Reserven aufgebracht.

Deine SS bindet Dir natürlich echt die Hände. Im Grunde bist Du für die nächsten 2 Jahre für den Arbeitsmarkt gestorben und auf Deinen Mann oder den Staat angewiesen. Leben Deine älteren Kinder noch bei Dir? Könnten die Dich vielleicht noch irgendwie unterstützen bzgl. Kinderbetreuung in den Nachmittagsstunden etc.
Vielleicht kannst Du dann nachmittags noch einen Job annehmen, wenn Dein Kind auf der Welt ist.

Wie stellt sich denn Dein Partner die Zukunft vor? Sieht er die Probleme nicht so wie Du? Immerhin hat er Dir ja einen Heiratsantrag gemacht, da könnte man ja wohl erwarten, dass er die Zukunft mit Dir gestalten will und das dann auch vernünftig!

Ich denke, dass Du zu pro familia gehst und Dir Hilfe holst, ist schon mal ein Schritt in die richtige Richtung. Vielleicht haben die auch noch Anregungen, wie Du aus dem ganzen Schlamassel wieder raus kommen kannst.

Beitrag von sonnelieb08 28.04.10 - 20:21 Uhr

Er hatte zwei Jobs, ein hat er vor eine Woche verloren. Mit dem Geld kann er nicht umgehen. Er hebt jedes mal von seinem Konto ab, obwohl er weis das wir am ende der Woche einkaufen müssen und bis da hin ist das Geld weg. Wir streiten des wegen jedes mal. Er begreift einfach nicht wie ernst die Lage ist. Für ihn ist alles ok. Von Stadt kann ich auch keine Hilfe bekommen weil ich kein Einkommen habe und mein Partner nicht offiziell bei mir lebt. Überall ist für mich Sackgasse. Da wo ich heute war , die können mir auch nicht weiter helfen, die sagen das in meinem Fall ist Arbeitsamt zuständig, das ich mich dahin wenden soll. Weil ich Haus habe und wenig Personen leben, bekomme ich kein Geld. Ich bin nur traurig, ich habe fast 15 Jahren gearbeitet, steuer bezahlt und die lassen mich in Stich. Pro Familia hat mir weitere Adressen gegeben das wo ich mich weiter beraten lassen soll wegen ALG II, aber das kann ich nicht machen weil meine Sachen was ALG II betrifft sind seit 8 Monaten beim RA. Und nichts tut sich. Meine Lage ist ganz schön beschießen.
lg lilli