Ich dreh noch durch @ Hundebesitzer

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von cuha 26.04.10 - 19:07 Uhr

Hallo liebe #schwanger und Muttis mit Hund,

ich weiß nicht mehr was ich noch sagen soll.

Also meine Schwiegermutter hat heute in der Bild den Artikel gelesen, in dem es darum ging, dass ein Hund ein 8 Wochen altes Baby zerfleischt hat.

Nun sagt Sie ständig: Ihr müsst aufpassen, man weiß nie was in einem Hund steckt...
Der Bruder von meinem Partner sagte direkt, als er erführ, dass ich schwanger bin: Oh, was macht ihr nun mit Emma, nun müsst ihr sie abgeben...

Was denken die sich???????? Emma ist auch unser Baby..
(Ach ja, Bild in meiner VK.)

Es ist klar, dass man einen Hund nicht mit kleinen Kindern alleine lässt, aber solche Fälle sind doch Ausnahmen.
Ich bin mit zwei großen Rüden im Haus aufgewachsen und die haben mich abgöttisch geliebt...

Wie kann ich denen das klar machen?

Was meint ihr zu der ganzen Kind & Hund Diskussion?

Ganz liebe Grüße,
Sina

Beitrag von loerchen88 26.04.10 - 19:13 Uhr

das kenn ich nur zu gut#rofl...
grade weil wir ne englische bulldogge haben....und der hund liebt unsre große abgöttisch...sie ist total auf kinder und kinderwagen fixiert....sie ist jetzt gute 1,5 jahre alt und ich hab sie im leben noch nichmal knurren gehört.....für diesen hund leg ich meine hand ins feuer....
lg
laura

Beitrag von cuha 26.04.10 - 19:20 Uhr

Emma ist auch ne Englische Bulldogge ;-)
Sie ist nun 3 Jahre alt.
Die sind einfach toll #verliebt

Beitrag von kruemel2680 26.04.10 - 19:14 Uhr

Hallo
ich finde es schön, wenn Kinder mit Haustieren aufwachsen.
Dabei ist es für mich allerdings klar, dass ich unseren Krümel z. B. nicht mit den Hunden meiner Eltern allein lasse. Und das war ja wohl bei der Sache am WE auch das Problem.
Viell. hat das Baby im Wagen ja "gequietscht" wie das Spielzeug des Hundes. Und der ist deswegen an den KiWa gesprungen...

Freu Dich auf die Zeit mit Baby UND Hund.
LG

Beitrag von aryssa0405 26.04.10 - 19:14 Uhr

Huhu,

also wir haben einen jungen Rhodesian Ridgeback der ist nun 9 Moante alt wird also wenn der kleine kommt 13 Monate alt sein. Und? Ich finde es gibt nichts schöneres, als Kindr mit Tieren aufwachsen zu lassen.

Sicher man darf sein Kind niemals alleine mit dem Tier lassen selnbst wenn es nciht böse gemeint ist, ist ein Kind gleich mal umgerannt und dann was gebrochen oder sonst was. Aber Hunde zerfleichen nicht ohne Grund jemanden. Tier werden zu Monstern gemacht und kommen nicht als Monster auf die Welt.

Ich sehe kienen Grund darin, einen Hund abzugeben "nur" weil man Nachwuchs erwartet. Wenn der Hund erzogen ist und man gut aufpasst kann doch im Grunde genommen ncihts passieren.

Alles Gute

Beitrag von melanie237 26.04.10 - 19:14 Uhr

also ich muss deiner S-mama recht geben.
man weiss nie was in einem Hund steckt und man sollte das Baby nie unbeaufsichtigt mit einem hund lassen, egal wie lieb der ist.

Einen Hund weg geben,nur weil ein baby kommt, wuerd ich auch nicht machen.

lg mel

Beitrag von wespse 26.04.10 - 19:15 Uhr

Ich glaub, das kann man nicht pauschalisieren.

Bei Hunden mit dem Stempel "Kampfhund" würd ich schon aufpassen, aber so ein Boxer (ist doch einer, oder?)...

Wir hatten selbst auch einen Rüden als ich Baby/Kleinkind war. Er hat mich abgöttisch geliebt und sogar sein Futter mit mir geteilt (mjam:-p). Und wenn Mama mich nicht finden konnte, lag ich in seiner Hütte am pennen...

Man darf sich durch die Median auch nicht verunsichern lassen. Klar, gibt es immer wieder mal Fälle, wo ein Kind von nem Hund angegriffen wird. Aber die Gefahr ist statistisch gesehen, denk ich, ziemlich gering. Wird halt aufgepuscht. Und wenn man so denkt, darf man mit dem Kind ja nicht mal das Haus verlassen - könnt ja sonst geklaut werden, zum Beispiel.

Beitrag von cuha 26.04.10 - 19:26 Uhr

Emma ist zwar ne Englische Bulldogge, aber sieht aus wie ein Boxer mit kurzen Beinen #rofl

Beitrag von sunny-jamaica 26.04.10 - 19:16 Uhr

Hallo Sina,

ich seh das genau wie Du. Ich bin auch mit Schäferhunden aufgewachsen und die hätten mich mit ihrem Leben verteidigt und mir nie im Leben was angetan.

Man passt ja sowieso auch auf, lässt das Kind nicht mit dem Hund allein und so.
Gibt auch Menschen, die Kindern schreckliche Sachen antun. Deshalb kann ich auch nicht jeden Kontakt unterbinden.

Natürlich ist es schlimm, wann man regelmässig sowas liest. Aber ich denke, da ist einfach falsch gehandelt worden und geb da nicht dem Tier die Schuld.

Aber wie Du anderen das klar machen kannst? Keine Ahnung. Ich fürchte, nur sehr schwer bis gar nicht.

Beitrag von milkahase83 26.04.10 - 19:18 Uhr

Huhu!
Nichts gegen Hundebesitzer, bitte nicht persönlich nehmen,
aber ich kann es absolut nicht verstehen, wie man kleine Babys mit Hunden in der Wohnung haben kann.
Allein die ganzen Haare etc. das würde mich total grausen!

Beitrag von maria2012 26.04.10 - 19:23 Uhr

dann muss man halt etwas öfter putzen ...


Hunde sind auch Lebewesen, und ich finde, Tiere können uns Menschen sehr viel lernen. Gerade Hunde!

Beitrag von wespse 26.04.10 - 20:00 Uhr

Kinder, die mit Tieren aufwachsen, neigen viel weniger zu Allergien und haben ein besseres Immunsystem. Getreu dem Motto: was mich nicht umbringt, macht mich nur härter!

Beitrag von julia-finn 26.04.10 - 21:27 Uhr

für mich ist ein hund das beste was einem passieren kann neben der richtigen "menschlichen" familie.
ja mein bzw unser hund gehört zur familie!!!
unser beaglerüde und sein vorgänger sind/waren für mich wie brüder.
ich finde es echt toll mit tieren aufzuwachsen.
klar machen sie dreck und verlieren haare aber mein gott es gibt wirklich schlimmeres dann muss man halt täglich saugen ansatt aller 3 tage oder so. ich finde dem kind kann man damit nur ein gefallen tun!

kampfhunde gibt es nicht!
ein hund wird nicht als bestie gebohren! es gibt nur einen schuldigen daran das diese tiere so ein hohes agressiononspotenzial haben und das ist der mensch!
diese hunde wurden dazu gezüchtet zu beißen,zerfleischen und zu töten.und sie werden auch durch quälerein scharf gemacht und dann noch dafür bestraft:-(.

die richtigen mistviecher entschuldigung sind pinscher oder diverse terrierrassen!!!!

achso und boxer sind keine kampfhunde!er wurde zur jagdt auf wehrhaftes wild gezüchtet und ist jetzt als diensthund anerkannt!

ich freue mich schon darauf wenn mein sohn in 3 monaten da ist. ich glaube er wird sich prächtig mit meinem hund verstehen.und hope wird ihn lieben.

Beitrag von gingerw 26.04.10 - 19:18 Uhr

Hi!!!

Wir haben auch eine Hündin (Schäferhund-Bracke-Mix) und wir haben sie aus dem Tierheim geholt da war der kurze 9 Wochen alt und da gab es nie Probleme.

Ich würde allerdings meine Hündin nie mit kleinen Kindern alleine lassen, weil man ja, obwohl man seinen Hund kennt , nie genau wissen kann wie er reagiert oder wie das Kind reagiert.

Ich glaube nicht das es jetzt bei Baby Nr. 3 anders wird denn unsere Hündin weiß wo ihr "Platz" in der Familie ist.

Was noch hin zu kommt ist das unsere Hündin ne sehr ruhige ist die sich wirklich nur bemerkbar macht wenn ihr einer auf den Schwanz tritt ansonsten läßt die sich sehr viel gefallen wenn ich meine Kinder so lassen würde wie sie es gerne hätten.

Für mich ändert sich da nichts wenn Baby Nr. 3 kommt.


Lg Janina mit Nathalie 9 Fabian 5 und evtl. Baby-Girl 23. SSW.

Beitrag von babe2006 26.04.10 - 19:18 Uhr

Hallöchen,

hab auch so Exemplare in der Familie...

meine Schwiegereltern sind da auch so...

Ihr müsst Trixie (unsere 5 jährige Mischlingsdame) weg geben... wenn nun der kleine kommt...

so ein quatsch... trixie ist bereits mit unserer Tochter aufgewachsen... und die beiden verstehen sich prima...

und eig. ist es klar, das man Hund und Kind nie alleine lässt, egal wie gut der Hund erzogen ist...

denke auch das es ausnahmefälle sind... der Husky-Schäfi wird halt stark vernachlässigt worden sein...das ist ein fehler...


aber anfallen, kann dich auch ein kleiner Dackel, oder so ;) muss nich immer ein großer, böser Hund sein...


wir lassen uns da nichts einreden...wir behalten Trixie sie gehört ebenso zur Familie...wie die Schwiegerdrachen auch... meint ihr Schwiegis, kann man irgendwo abgeben *fg*


schönen abend Mädels...

Beitrag von bibi22 26.04.10 - 19:21 Uhr

hi!

Wir hatten schon vor der Geburt unserer Großen einen Hund (deutschkurzhaar) und diese war schon recht alt. Sie hat das Baby eigentlich ignoriert. Wenn es dort lag wo sie hinwollte, dann hat sie sich draufgelegt, und gut. (haben wir natürlich nicht zulassen) Aber unser alter Hund durfte wirklich alles, Couch liegen wann und wo sie will etc. pp.

Sie war aber nie aggressiv gegenüber der Kleinen.
Leider verstarb sie dann an Borreliose. (12 Jahre alt)

Unser neuer Hund kam nach Carmen auf die Welt, sie sind sozusagen miteinander aufgewachsen. Auch ein Deutschkurzhaar.
Natürlich ließen wir sie nie mit dem Hund allein, vor allem als sie im Krabbelalter, Lauflernalter und kleiner war.
Jetzt weiß sie, dass es Regeln gibt, ist der Hund auf seinen Platz und will seine Ruhe, hat sie das auch einzuhalten. Kein grob sein, kein futter wegnehmen (obwohl da unsrer wirklich ein treudoofes schaf ist *g*).

Es müssen einfach Regeln aufgestellt werden sowohl für Hund als auch für Kind.

Dann sehe ich keine Probleme.

lg bianca
(auch jetzt lasse ich meine Kleine höchstens mal 3-4min allein mit Hund - einfach weil sie immer mal wieder den Einfall hat ihn zu piesacken und da muss ich zwischen gehen!)

hier mal ein Foto unsrer:
http://yfrog.com/7gimg0665ej
http://yfrog.com/efimg0670mj

Beitrag von canadia.und.baby. 26.04.10 - 19:33 Uhr

3-4 min würden auch nem kleinen Hund schon langen sich zu verbeißen!

Beitrag von bibi22 26.04.10 - 19:41 Uhr

ja, aber ich kenne meinen hund und der liegt dann am Platz und mein Kind sitzt auf der Couch und zwar mind. 7meter weg. Wenn ich da kurz Wäsche hole, passiert nichts, vor allem, da sie weiß, dass sie ihr nichts tun darf.

Selbst das hat sie schon getan, will heißen wir standen mal im Flur und sie hat den Hund ohne irgendeinen Grund gezwickt. Mein Hund hat sie mal kurz angeguckt und sie na geknutscht. Nase auf Wange.

Beitrag von canadia.und.baby. 26.04.10 - 19:42 Uhr

Das haben die Eltern des Babys bestimmt auch gedacht das sie ihren Hund kennen!

Beitrag von bibi22 26.04.10 - 19:45 Uhr

Ein Hund tut das nicht einfach so, glaub mir! Hund sind nicht von natur aus bösartig! Sie werden dazu gemacht!

Außerdem hab ich geschrieben, dass meine kleine als Baby, und im Krabbel u. Lauflernalter nie alleine mit ihr war. Da hab ich sie überall mit hingenommen.

Beitrag von ally_mommy 26.04.10 - 20:05 Uhr

Wer sagt denn, dass der Hund bösartig ist? Kann ganz normales Spielverhalten gewesen sein. Die meisten Leute spielen doch mit ihren Hunden "Beute"-Spiele. Hund und Mensch halten eine Sache (gerne was Quietschendes) fest und Hund versucht, es wegzuziehen und schüttelt die Beute dann, wenn er sie hat. Ist ganz normales Verhalten. Allerdings halte ich es für einen Fehler, solche Spiele zu spielen - aber das ist wieder ein anderes Thema.

LG ally

Beitrag von blauviolett7 26.04.10 - 20:07 Uhr

Solche Aussagen, dass Hunde von Natur aus bösartig sind und Kampfhunde gefährlicher als andere Rassen, das kommt nur von Leuten die *sorry* keine Ahnung haben..

Das ist wie
"Labrador und Golden Retriever sind perfekte Familienhunde, denen reicht 3x 5 Minuten Gassi am Tag", "Kleine Hunde brauen weniger Auslauf", "Schwarze Hunde sind böse", "Schäferhunde sind bissig" usw. #rofl

TROTZDEM würde ich unsere beiden nie mit dem Baby alleine lassen. So sehr ich ihnen vertraue. Ich würde es einfach nicht tun!

Beitrag von maria2012 26.04.10 - 19:44 Uhr

Da muss ich dir leider recht geben!

Beitrag von bibi22 26.04.10 - 19:47 Uhr

natürlich reicht es, aber wieso sollte sie das tun? Geht ihr alle davon aus, dass jeder Hund von natur aus eine bissige Bestie ist die nur darauf wartet eure Baby aus dem Kiwa zu holen und zu zerfleischen? #kratz

Beitrag von maria2012 26.04.10 - 19:50 Uhr

Nein, sonst wär ich wohl selbst kaum Hundebesitzer!! ;-)

Aber 3-4 Minuten können nichts desto trotz reichen!!

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