An Mamis mit Spuckkinder... Wann wirds besser

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Forum: Stillen & Ernährung

Muttermilch oder Flasche? Was schmeckt kleinen Kindern aufs Brot? Hier könnt ihr Fragen zur Säuglings- und Kleinkindernährung, aber auch zu eurer eigenen Ernährung während der Stillzeit stellen. Unsere Stillberaterin Christina Law-Mclean beantwortet eure Fragen täglich in unserem Expertenforum.

Beitrag von katarina2009 26.04.10 - 21:27 Uhr

huhuh,

meine maus ist jetzt 3,5 monate alt.. Sie spuckt immer noch viel... Heute wurde mir von meiner bekannten gesagt warum spuckt sie den soo viel eigentlich müsste es nach 3 monaten aufhören... Das hat mich bissi irrtiert.. aber meine kleine spuckt nicht einfach sooo sondern wenn sie blähungen hat. ich merk das sie hat ein harten bauch bewegt sich hin und her dann kommt was raus oder beim bäuern...Ich wasche mindestens jeden zweiten oder dritten tag ihre sachen weil sie soo viel spuckt.. Wann wird das besser? Die Ärzte also KIÄ und auch als wir wegen SD-Unterfunktion stationär waren wurde uns gesagt das es halt spuckkinder gibt.. Sie nahm auch bis jetzt immer gut zu.. Wo wir letzten bei der Kinderambulanz waren wog sie 7.600 gramm..Bei der U4 wog sie also 3 wochen davor 6900g.. Also nimmt sie normal zu.. Dann brauch ich mir doch keine sorgen machen oder? Hab was von reflux von babys gehört.. kennt sich jmd damit aus?

Glg Katarina mit #baby Nisa #verliebt 16.01.2010

Beitrag von hope001 26.04.10 - 21:29 Uhr

Meiner ist morgen 5 Monate und 2 Wochen alt. Ich frage mich auch, wann das aufhört.

LG, Hope

Beitrag von mikasmami 26.04.10 - 21:34 Uhr

Hi,
mein Sohn war auch ein Spuckkind. Bei ihm hat es erst so ca. mit einem Jahr aufgehört!
Also durchhalten#schwitz
Solange sich dein Kind normal entwickelt mußt du dir keine Sorgen machen.

LG

Beitrag von lulu-maus 26.04.10 - 21:37 Uhr

Meine Tochter hat erst aufgehört als sie keine Brust/Flasche mehr bekommen hat. Sprich so mit acht oder neun Monaten war es vorbei.

Beitrag von nadine-tom 26.04.10 - 21:56 Uhr

Hi, unser Tom war auch so ein Spuckkind und es wurde besser als er Beikost bekam. Es hörte langsam auf, kann aber nicht mehr genau sagen wie alt er war, als es vorbei war#kratz

LG Nadine & Tom (13 Monate)

Beitrag von leseratte.0232 26.04.10 - 22:48 Uhr

Nabend!
Meine Große war auch ein heftiges Speikind,bei Ihr hat AR-Nahrung supergeholfen#huepf- bis Sie davon nicht mehr satt war und wir umstellen mußten, da fing es wieder an!!!#klatsch

Aber mit der Beikost wird es nach und nach immer besser!;-)

Je fester das Essen, desto weniger kommtwieder hoch!

LG
leseratte

Beitrag von himmelweit 26.04.10 - 22:59 Uhr

Unser Sohn hat auch viel gespuckt. Aufgehört hat es erst als er ca. 1 jahr alt war. nervig war es v.a. als er anfing zu krabbeln mit 9 monaten und dann immer auf den teppich gespuckt hat.

Beitrag von katarina2009 26.04.10 - 23:32 Uhr

erstmal danke... Seit paar tagen spuckt sie manchmal soo in schwall... Und grinst mich dann voll dreckig an .. Ich mach echt langsam sorgen das sie in den letzten tagen nicht genug flüssigkeit bekommt..

Wann muss ich handeln wegen dem spucken.. gibt es dort eine faustregel...Natürkich nehme ich meine kleine so wie sie ist aber warum spuckt sie soo viel.. Sie ist ja jetzt 3,5 monate alt/jung wenn es etwas organisches wäre würde sie doch nicht zunehmen oder?

Beitrag von grinsekatze25 27.04.10 - 07:07 Uhr

Guten Morgen,

ich möchte mal ein ganz neuen Aspekt hier einbringen:

Meine kleine Tochter spuckt auch, und das nach wirklich jeder Mahlzeit. Dadurch, dass bei meiner Großen vor Kurzem `ne Blockade in der Halswirbelsäule diagnostiziert wurde, habe ich das nun gestern auch bei der Kleinen abchecken lassen und siehe da: Auch sie hatte ne leichte Blockade, die behandelt wurde.

Auf der Internetseite meines Orthopäden steht dazu folgendes:

".......Beim Säugling sieht man die typische Schieflage im Bett oder eben nur eine Schiefhaltung des Halses. Andere Zeichen sind: z.B. die Weigerung des Kindes, sich auf beiden Seiten stillen oder füttern zu lassen. Manchmal schreien die Kinder häufiger oder lassen sich schlecht beruhigen (sog. Schreikinder). Wieder andere Kinder liegen schlapp in ihrem Bettchen oder benutzen bei den Bewegungen Arme und/oder Beine nur einseitig. Nicht zuletzt können Veränderungen im Stuhlverhalten (Verstopfung, Blähungen, Schreien beim „Vollmachen“ der Windel) auf eine Funktionsstörung des Schieflagenkomplexes hindeuten.

Es sind auch andere Störungen denkbar, wie häufiges „Spucken“ nach den Mahlzeiten, das in diesem Zusammenhang wie erbrechen zu bewerten ist . Typisch ist die Verformung des Schädelknochens, wenn das Kind im Liegen immer eine bestimmte Seite bevorzugt, sich abflacht und schräg liegt, wodurch stellenweise durch Haarabrieb kahle Stellen entstehen........"

Quelle: http://www.orthoneuro.de/

Vllt. ist ja auch eine HWS-Blockade der Fall? Ich hab auch erst gedacht, dass das ja wohl nich sein kann, aber als ich gesehen habe, was sich bei der Großen verbessert hat durch die Behandlung, denke ich schon, dass es da einen Zusammenhang geben kann.

Also ich jedenfalls bin gespannt, ob es bei meiner Kleinen nun besser wird.

LG, Tanja

Beitrag von brausepulver 27.04.10 - 07:26 Uhr

Meine Große wr auch so ein Dauerkotzer. Irgendwann hab ich aufgehört mich permanent umzuziehen #schwitz

Jedenfalls wurde es besser als sie richtig gegessen hat. Also mit. ca einem Jahr.

Meine Kleine spuckt übrigens nie - zum Glück ;-)

Beitrag von schnecke31031986 27.04.10 - 11:05 Uhr

huhu

meine spuckt von anfang an... und es wird besser ab dem 6 monat..meine erfahrung...sie wird freitag 7 mon und spuckt fast gar nicht mehr..lg hoffe dir etwas geholfen zu haben..