an die Hundebesitzer....

Archiv des urbia-Forums Baby-Vorbereitung.

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Forum: Baby-Vorbereitung

Die Zeit vor der Geburt ist die Zeit des Nestbauens. Hier könnt ihr gemeinsam überlegen, wie ihr das Kinderzimmer einrichten möchtet, wo das Baby schlafen soll, welche Kleidungsstücke in die Erstausstattung gehören und vieles mehr... 

Beitrag von jenjo 27.04.10 - 10:33 Uhr

Nachdem ich gestern die tragische Geschichte des 8 Wochen alten Kindes im Fernseh gesehen habe, habe ich die ganze Nacht Alpträume gehabt und habe überlegt:

Wie macht ihr das (oder werdet in Zukunft) mit Hund und Kind?

Z.B. im Haus/Wohnung: Werden Kind und Hund strikt voneinander getrennt? Was ist wenn ihr mal aufs Klo müsst - Hund wegsperren oder Kind mitnehmen? Egal obs schläft?

Im Garten: Trennt ihr auch da Hund von Kind, damit ihr euch auch mit Kind z.B. auf dem Boden beschäftigen könnt? Wenn z.B. Kind schläft (wo jetzt auch immer) und ihr was holen müsst, Telefon oder z.B. wieder aufs Klo müsst.... wie macht ihr das, dass ihr 100%ig sicher sein könnt, dass nichts passieren kann?

Wie gewöhnt ihr am Anfang Kind an Hund?

Meine Güte, ich hatte heute Nacht schon solche Panik, dabei haben wir echt total liebe Hunde, aber man macht sich ja jetzt doch Gedanken, dass man alles richtig macht...

LG

Beitrag von abbymaus 27.04.10 - 10:39 Uhr

Hallo!

Also ich werde meine Hunde absolut nicht von meinem Kind trennen, ganz im Gegenteil. Ich werde die Hunde immer und überall einbeziehen, nur so kann man Eifersucht vermeiden. Wenn man die Hunde ständig wegsperrt und sich dann (am besten noch vor deren Augen) mit dem Kind beschäftigt, dann braucht man sich nicht wundern, dass die Hunde die Kinder anfallen!

LG

abbymaus

Beitrag von knusperfisch 27.04.10 - 11:01 Uhr

Hallo!

Ich glaube du liegst mit deinen Gedanken nicht ganz bzw. nur teilweise richtig.

Meines (beschränkten) Wissens nach ist nicht die Eifersucht das "Problem" sondern Beuteverhalten und Klärung der Rangordnung.


Gruß
Knusperfisch

Beitrag von 4kids. 27.04.10 - 11:32 Uhr

http://www3.e110.de/index.cfm?event=page.detail&cid=2&fkcid=1&id=49757

Na dann man viel glück

Beitrag von gussymaus 27.04.10 - 11:41 Uhr

an soch ja richtig, aber es ging um den kleinen moment, wo die erwachsenen, die ranghöheren rudelmitglieder eben nicht da sind... da setzt bei hunden die erziehung schon mal aus, und das raubtier kommt durch... das ist einfach so, auch wenn es mir leidtut für die familien mit hunden..

Beitrag von binecz 27.04.10 - 10:42 Uhr

Lustig, dazu gab es bei mir in meinem Club gestern ne Anfrage. Kopier ich dir gleich raus.
Und Kind und Hund bleiben NIE alleine.
Wenn ich auf Klo muss oder zum Telefon oder WAS AUCH IMMER, dann muss der Hund eben mit (nicht das Kind, das soll nur weiterschlafen). Da hat mein Hund eben Pech gehabt. Klingt grausam??? Naja, grausam ist es den Hund weggeben zu müssen weil er was gemacht hat!!!

Beitrag von jenjo 27.04.10 - 10:45 Uhr

#klatsch Klar, den hund mitnehmen und nicht das Kind ;-)
Manchmal sehe ich den Wald vor lauter Bäume nicht.... für mich ist auch ganz klar, dass Hund und Kind niemals alleine bleiben, nur Ideen zur Umsetzung fehlen mir in manchen Dingen.... :-)

Wäre nett, wenn du es mir rauskopierst... Danke

Beitrag von yorkie 27.04.10 - 14:31 Uhr

Klingt nicht grausam, frag mal meine drei Hunde-"Mäuse". Herrlie hat ihnen über Jahre versucht abzutrainieren mir hinterherzutrotten und jetzt dürfen se endlich wieder ;-)

Abgesehen davon, wenn Kind im Kinderbett liegt und Hunde im Wohnzimmer liegen, wird eben mal eine Tür zwischen den Räumen zugemacht, so kann ich dann auch ohne Anhang auf Toilette :-)

Liebe Grüße

Beitrag von binecz 27.04.10 - 10:45 Uhr

Also wir haben euch einen kleinen Hund. Yannik kam erst vor 7Monaten zu uns. Damals war er 9Monate alt und bereits von 3verschiedenen Stellen wg. seiner Behinderung zurück gegeben worden. Bei uns hat er jetzt natürlich ein tolles Leben (Spitzname HERR KAISER #rofl#rofl#rofl). Und gerade darum habe ich eine Intensivwoche an der Hundeschule mit ihm gemacht und über das Thema Baby gesprochen. Folgendes wurde mir geraten bzw. weiß ich selbst. Und sicherlich weißt du auch einiges davon, aber ich sag es trotzdem nochmal, der Vollständigkeit halber ;-)

- GRUNDREGEL
Hund und Kind bleiben NIEMALS NIEMALS NIEMALS alleine. Und nicht nur die ersten Monate, sondern bis das Kind wirklich groß genug ist (man sagt so ab 10Jahren). Liegen wir alle im WoZi und ich muss auf Klo, dann muss der Hund aufstehen und in Flur und ich mache die WoZiTür zu. Hat Hund Pech gehabt!

- ROUTINEVERHALTEN
Wir bringen Yannik jetzt schon bei, es gibt KEINE Regelmäßigkeit. Essen gibt es wann ICH will, Gassi geht es wann ICH will, die Länge des Gassigangs bestimme ICH, spielen und streicheln...rate wer den ZEitpunkt bestimmt ;-) Es kommt vor dass ich Mittags mit ihm 1Std. raus gehe, es kommt aber auch vor dass wir nur vor die Tür gehen, er sich lösen muss und es wieder rein geht. Fressen bekommt er mal am Morgen, mal mittags mal Abens, mal GARNICHT. Manchmal mache ich sein Fresschen fertig und lasse es noch eine weile in der Küche stehen und beschäftige mich mit was Anderem.
Grund: wenn das BAby da ist gibt es für den Hund (und für uns) in der ersten Zeit auch keine Regelmäßigkeit. Indem ich ihm diese schon jetzt entziehe projeziert er das nicht aufs Baby sondern ist wenn dann sauer auf mich ;-)

- HINLEGEN
wenn ich nachts um drei mit meinem schreienden Baby rumlaufe habe ich keine Lust dass mein aufgedrehter "juhuuuu, spielen ausser der Zeit"-Hund um mich rumrennt die ganze Zeit. Also gibt es das Kommando HINLEGEN! Das bedeutet dass Herr Kaiser sich auf seinen Platz zu legen hat (klappt noch nicht gut #hicks). Er darf sich dort hinlegen wie er möchte (also anders als ein "Platz" bei dem er ja aufmerksam sein muss). Und er darf auch mal aufstehen um was saufen zu gehen, aber danach hat er sich sofort wieder dorthin zu begeben. Funktioniert das nicht, gewöhnt euren Hund daran dass er in der Wohnung A angebunden wird oder B in eine Transportbox kommt. NEIN, nicht für Stunden, aber so lange bis du wieder die Energie hast nicht von der Fellnase genervt zu sein

- LEINEN LAUFEN
Unser Kleiner hat ja nun die die Hundeleine kennengelernt und läuft jetzt zwar, aber findet immer alles noch viel spannender als brav neben mir zu laufen :-p Daher machen wir jetzt das Halittraining (kennst du sicherlich). Ich will nicht stundenlang mit dem Hund mit Halti unterwegs sein, aber wenn ich mal schnell mit Hund und Kind irgendwo hin muss ist es sinnvoll ihm am Halti laufen zu lassen. Denn mit selbigem kann er nicht weg. Ich kann quasi mit zwei Fingern den Hund führen und mich mit den restlichen acht um dei Lenkung des KiWa kümmern ;-)

- BABYDECKE
auch das würde ich jetzt schon anfangen. (muss ich jetzt auch mal beginnen, man ist das viel alles *seufz*
Die Babydecke ist TABU. Und zwar unter allen umständen. Kann man gut anfangen zu üben wenn man den Hund an der Leine hat. Hund muss lernen dass er nicht auf die Decke darf. Werfe ich ein Leckerchen über die Decke (oder ein Spielzeug) muss er eben drum rum laufen. Dann kann es nicht passieren dass er versehentlich das auf der Decke liegende Baby umrennt!

- KINDERZIMMER
das Kinderzimmer ist TABU! Und zwar AB SOFORT! Auch wenn du die Tür offen läßt. Hund darf zwar reingucken, aber NCIHT reingehen

- BETT UND COUCH
also Yannik darf ja in beides (nach zwei Wochen ist er uns fast gestorben wg. eines Anfalls und seiner Behinderung und das hat uns so geschockt das wir ihm die letzen Wochen noch schön machen wollten. Das ist jetzt 6Monate her, der Schlingel #rofl) Aber beim Bett muss er fragen. Manchmal darf er rein, manchmal nicht. Und bei der Couch muss er SOFORT wenn ich sage RUNTER auch wirklich runter gehen. Viele Leute sagen "ja, meiner macht das ja" und dann fragt meine Hundetrainerin immer "und wie oft verlangen sie das von ihm" bis ein verlegenes "naja, selten, er würde es ja machen" kommt #rofl Ich schicke meinen mittlerweile einmal am Tag ganz willkürlich von der Couch oder verbiete ihm rauf zu gehen. Auch hier, KEINE ROUTINE. Hast du grad keinen Bock auf den Hund muss er runter. Hast du Bock auf ihn....schick ihn dennoch runter ;-)

-HUND UND BABY
also mein Hund darf SOFORT ans Baby. Baby soll garnicht erst interessant für ihn werden und was ist interessanter als Dinge an die man nicht ran darf? Was er NICHT darf ist was Anne beschrieben hat. Baby beschützen. Warum? ICH bin Rudelchef, NICHT mein Hund. Wenn jemand Baby beschützt, dann bin ICH das. Erlaubt man dem Hund das Kind zu beschützen, kann es sein dass dem Hund immer klarer wird dass er ja über dem Baby in der Rangordnung steht. Und dann kommt es eher zu Beißereien als wenn nicht. Im übrigen wird bei mir Baby komplett aus der Ranordnung rausgenommen. Das Kleinne wird NIE über dem Hund stehen, einfach wg. des Alters. Warum soll ich dem Hund versuchen beizubringen dass das Kind ÜBER ihm steht? Der Hund ist ja nicht doof! (also meiner manchmal vielleicht schon, aber normale Hunde ja nicht #rofl)

- BABY
Baby darf NIE an den Hund wenn dieser frißt (auch Leckerlies oder so) und Baby darf NICHT auf seine Decke. Das ist einzig der Rückzugsort des Hundes und den braucht er auch. Baby darf Hund auch nicht hauen oder an den Haaren ziehen (auch nicht am Anfang wenn es noch keine Kraft hat) Baby muss dem Hund auch kein Futter geben oder "Sitz, platz" ect. machen lassen. Denn das sind Sachen die Hund beim Rudelführer machen muss. Baby ist aber kein Rudelführer!

Vielleich fällt mir später noch was ein, dann liefere ich nach.
Mag sein dass das alles jetzt sehr hart klingt (also mir fallen viele Sachen SEEEEHR schwer). Aber wir sollten nie vergessen dass wir das auch für unseren Hund tun. Denn die Zeit wird noch schwer genug für ihn. Dann ist es besser wenn "nur" ein neuer Mensch dazu kommt, als wenn ein neuer Mensch und völlig neue Regeln dazu kommen. Klar blutet mir das Herz wenn Yannik mich anguckt von seinem Platz aus und sagt "Frauchen, warum darf ich nicht zu dir, ich habe nichts gemcht" und er hat ja Recht. Aber lieber lernt er das jetzt kennen, ganz langsam und in Ruhe und wenn ich noch enstpannt bin und viel gEduld habe, als dass er es später lernt wenn ich genervt vom Schreibaby bin und mir eh eigetnlcih grad alles zu viel ist (und das kann immer mal passieren).

Ja, ich bin schon ne Harte ;-) Aber für meine Besten nur das Beste!!!

Beitrag von jenjo 27.04.10 - 10:54 Uhr

Danke.

Und ja, eigentlich kenne ich das alles. Und da unsere Hunde auch im Hundesport aktiv sind und im Gehorsam ausgebildet sind, sind die Dinge die du angesprochen hast auch kein Problem. Z.B. wegschicken, wenn ich grad nicht will. Dennoch macht man sich manchmal Sorgen... bzw war die nacht für mich echt schlimm mit den Alpträumen und ich habe nur noch schwarz gesehen.... jetzt ists wieder hell :-)

Beitrag von binecz 27.04.10 - 11:48 Uhr

#liebdrueck
Wir machen uns doch immer Sorgen. Und das ist auch gut und Richtig so. Es kann IMMER was passieren, dass muss grad uns Hundebesitzern klar sein. Aber ich denke so lange wir uns Sorgen und Gedanken machen passen wir auch genug auf und dann wird nichts passieren :-D

Beitrag von jenjo 27.04.10 - 11:50 Uhr

Richtig :-)

#liebdrueck

Beitrag von blauviolett7 27.04.10 - 11:54 Uhr

Du hast das echt toll formuliert! Danke! Genauso sehen wir das auch bzw. planen die Umsetzung und arbeiten jetzt schon aktiv daran... :-D

Beitrag von emilylucy05 27.04.10 - 12:56 Uhr

Hallo!

An sich finde ich das gut wie du es geschrieben hast. Das einzige was mich stört ist das mit dem füttern. Mal morgens, mal abends oder mal garnicht finde ich nicht so toll. Man hat ja schon so seine verpflichtung und ein Hund ist für mich auch ein richtiges Familienmitglied. Unser Hund hat in den 2,5 Jahren immer sein Futter bekommen und wie oft das vergessen wurde und er es etwas später bekam kann ich noch an einer hand abzählen und den Moment den es dauert das Futter zu holen und in den Napf zu kippen habe ich immer.

LG emilylucy

Beitrag von binecz 27.04.10 - 14:32 Uhr

Ja, mag sein. Aber wenn dein Kleines mal krank ist und schreit wie am Spieß. Und dann sitzt noch der Hund jammernd vor seinem Napf. Neeeeee, das geht garnicht!
Aber ist ja alles Ansichtssache. Meiner bekommt momentan eh nur Futter gegen Arbeit, da erübrigt sich das ;-)

Beitrag von emilylucy05 27.04.10 - 18:49 Uhr

Och, jammernd vorm Napf sitzt der nie. Er kann das ja mit den sachen überbrücken die unterm Tisch liegen. ;-)

Nee also der hat noch nie jammernd vorm Napf gesessen, auch nicht wenn mal eins der Kinder krank ist und ohne das ich das Kind schreien lassen muß oder so.

Beitrag von wir3inrom 27.04.10 - 13:33 Uhr

Ich hab zwar keinen Hund, aber das war sehr interessant zu lesen. Vielen Dank dafür!!

Beitrag von liv79 27.04.10 - 10:53 Uhr

Hallo,

wir haben selber keinen Hund, aber meine Mutter. Und meine Schwester hat einen 11 Monate alten Sohn, der oft dort zu Besuch ist.

Also:
Der Hund meiner Mutter war Kinder nicht gewohnt und ist auch eher etwas verwöhnt, deshalb war vorher die große Frage, wie er auf den Neuankömmling reagiert.
Aber alle haben sich von Anfang an Mühe gegeben, den Hund immer weiterhin mit einzubeziehen, und das war dann auch kein Problem. Nach ein paar Wochen war das Baby so in seinem Rudel akzeptiert, dass er sogar leise geknurrt hat, wenn jemand Fremdes in den KiWa geguckt hat ;-)
Heute ist der Kleine schon recht mobil, da muss man natürlich immer aufpassen. Er testet jetzt seine Grenzen, wirft Dinge nach dem Hund, etc. Dieser lässt sich das soweit alles geduldig gefallen. Nur wenn er frisst, muss der Kleine aus dem Raum und darf bloß nicht in Napfnähe kommen, sonst wird geknurrt.
Es ist aber immer jemand dabei!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Wir würden die beiden nie alleine lassen!!!

Wenn dann mein Zwerg da ist, ist es vielleicht noch etwas leichter, weil der Hund die Situation dann schon kennt.

Mach dir nicht solche Gedanken. Solange du dabei bist und deine Hunde jetzt nicht plötzlich total vernachlässigst, werden die sich bestimmt schnell anfreunden.

Beitrag von inoola 27.04.10 - 11:11 Uhr

huhu, ich habe zwar keinen hund, aber 4 katzen, und ich würde das mit hund wohl genauso machen.
hund nicht mit dem baby alleine lassen.

ich glaube nicht das das ein problem ist. wie schon gesagt wurde, zur not, nimm den hund mit aufs klo.
und ich glaube das schlimmst ist wenn du dein kind vom hund isolierst.
er kann doch ruhig mal riechen, oder lecken (uhhhhä #rofl) wenn dus auf dem arm hast.
wie soll er denn sonst das neue rudelmitglied kennen lernen? er muss nur wissen das er nict über dem kind steht in der rangordnung.

vielleicht kannst du mal bei einer hundeschule anrufen, und nach tipps fragen wie du euren hund aufs baby vorbereiten könntest.

lg inoo

Beitrag von monique89 27.04.10 - 11:08 Uhr

Ein Freund hat von mir auch einen Hund.
Wenn der Hund draußen läuft geht er alle an hat auch schon gebissen Fahradfahrer sogar Kinder.

Er hat die erste Windel von seinem Kind aus dem KH mitgenommen und die dem Hund Hingelegt zum schnüffeln,
man darf keine Eifersucht hervorrufen beim Hund !

Und der Hund hat sich super an den kleinen gewöhnt und beschützt ihn sogar !

Also ich würde das genauso machen!;-)

Beitrag von knusperfisch 27.04.10 - 11:13 Uhr

Hallo!

Das evtl. als niedlich empfundene "Beschützen" des Kindes bedeutet für den Hund lediglich: Ich stehe in der Rangfolge über dem Zwerg!.

Das KANN unschöne Folgen haben ...

Gruß
Knusperfisch

Beitrag von binecz 27.04.10 - 11:52 Uhr

#pro#pro
Wundert mich auch immer dass alle es so toll finden wenn Hund Baby beschützt. ICH muss Hund und Baby beschützen, ICH bin Rudelführer!!!

Beitrag von osiris3105 27.04.10 - 11:13 Uhr

Ich glaube ja , das wenn man Kind und Hund strickt trennt, der Hund schwer eifersüchtig wird und dadurch eher eine gefahr entsteht. natürlich kommt es auch immer auf den Hund an.
Wir haben einen Cavalier King charles und ich mache mir eher sorgen darum ob sie nicht nur an der Kleinen hängt und sie abschleckt, so das die Kleine keine Ruhe mehr bekommt.
Man sollte schon früh an der Pampers schnüffeln lassen, noch bevor der Hund das Baby gesehen hat. Und meiner meinung nach so früh wie möglich an einander gewöhnen und dem Hund klar machen das er im Rudel unter dem Baby steht.

LG
Simone

Beitrag von bs171175 27.04.10 - 11:27 Uhr

Hallo
Ich habe zwei Hunde die zusammen 70 Kg wiegen ,ich weiss das Hunde untereinander im Rudel mamchmal arg grob werden obwohl sie meistens Prima hamonieren und um zu deiner Antwort zu kommen nein Hund und Kind niemal alleine lassen !!!!
Wenn das Kind grösser ist also schon läuf undzupacken kann schon gar nicht der liebste Hund kann denken von so einem unterrangigen muss ich mich nicht kneifen lassen ,der misachted meine Regeln oder fühlt sich einfach im Hundeschlaf gestört .

Also wir machen diese Schutztüren an drei Stellen im Haus so das ich wenn ich mal aufs Klöchen muss oder Wäsche hoch hole immer trennen können .
Und wenn ich dabei bin gilt dran lassen Bindung fördern und vor allem Grenzen setzen dem Hunden und später vor allem auch dem Kind .

LG BS

Beitrag von blauviolett7 27.04.10 - 11:47 Uhr

#pro perfekt!
So werden wir es mit unseren beiden Hunden und dem Baby auch handhaben!

Wir arbeiten jetzt schon daran und erziehen die Hunde leicht um, so dass später alles besser auf unsere neuen Bedürfnisse passt. (Bsp. Hunde durften früher auf Couch, das möchte ich in Zukunft nicht mehr schon alleine wegen Platzmangel, sie haben sich sofort damit abgefunden!) Das alles machen wir jetzt schon, damit sie die neuen Regeln nicht mit dem Kind in Verbindung bringen und eifersüchtig werden.

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