Was haltet ihr von Homöopathie bei Babys?

Archiv des urbia-Forums Baby.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Baby

Erhaltet hier Tipps für das süßeste Baby der Welt und diskutiert mit anderen jungen Eltern über euer neues Leben. Informationen zu allen Themen rund um euer Baby erhaltet ihr im Magazin. Alles zur Entwicklung Ihres Babys findet ihr in unserem Babynewsletter

Beitrag von mausi2311 27.04.10 - 12:21 Uhr

Hallo, wollte mal fragen was ihr davon haltet und ob ihr damit Erfahrung gemacht habt??
Evtl auch bei euch selbst. Unser Wurm hat noch immer schnupfen und ich hab alles probiert, waren auch beim Kinderarzt.
Jetzt will ichs damit probieren.

lg Jeanette#sonne

Beitrag von dragonmother 27.04.10 - 12:22 Uhr

Ist immer das erste was ich mache. Egal ob bei mir oder meinen Kindern.

Ich hab da mega gute Erfahrungen gemacht und kanns nur empfehlen.

Lg

Beitrag von schwilis1 27.04.10 - 12:23 Uhr

sehr viel. mein kleiner wird nur honmöopathisch behandelt. soll nur. bis jetzt war es aber nicht mötig irgendwas zu geben

Beitrag von juli123 27.04.10 - 12:23 Uhr

Ich nutze serwohl homöopathische Mittel und diese aber auch schon seit die Große klein war. Bin damit sehr gut zufrieden aber man sollte sich sehr stark mit der Materie auseinandersetzen. Auch hier kann man schnell das falsche Mittel haben.

LG
Britta

Beitrag von fundevogel 27.04.10 - 12:24 Uhr

Vorweg...bei Schnupfen hilft Ferrum phosphoricum D6.

Also Homöopathie hiolft uns immer sehr gut. Egal ob Schnupfen, Verstopfung oder vermehrtes Spucken. Auch bei Zahnungsbeschwerden helfen die Osanitkügelchen immer Wunder.

Gute besserung
Kathi und Lasse

Beitrag von sonnenschein157 27.04.10 - 13:21 Uhr

Vermehrtes Spucken - hab so ein Exemplar zu hause - was hilft da???

LG Sandra

Beitrag von schnee-weisschen 27.04.10 - 13:43 Uhr

Es gibt ca. 20 verschiedene Arten von Schnupfen (und folglich auch entsprechend viele homöopath. Mittel dagegen).
Es ist praktisch unmöglich, da ein Mittel zu empfehlen, das sicher hilft, ohne die Modalitäten zu kennen.

#aha

Beitrag von mausi2311 27.04.10 - 12:25 Uhr

Und ei Schuppenflechte?? Weiß da jemand was? ich habs seit der geburt wieder mehr. in der SS war es so schön weg:-(

Beitrag von dilekaslan88 27.04.10 - 12:26 Uhr

also ich habe bis jetzt immer sehr gute Erfahrungen damit gemacht...

meiner keinen gebe ich bei schnupfen immer Sambucus nigra globulis..

hilft bei Nalan super...

Beitrag von cherymuffin80 27.04.10 - 12:32 Uhr

Hallo,

also mein Kind war nich nie krank, daher hab ich da noch nicht drüber nachgedacht.

Ich hab mal bei mir selbst rumprobiert mit Homöopathischen Sachen bei Erkältung aber irgendwie brachte es mir nichts. Daher nehm ich für mich die üblichen Mittelchen.

Fällt mir ein, mein Kind bekommt beim Zahnen Osanit, das ist ja auch homöopathisch, ob es ihr was bringt weiß ich aber nicht ;-)

LG

Beitrag von powerschnecke 27.04.10 - 12:44 Uhr

Wenn man sich damit auskennt, bringt es viel! #pro

Beitrag von miau2 27.04.10 - 13:06 Uhr

Hi,
ich halte viel davon, da meine KiÄ Homöopathin ist kann sie uns genau das passende verschreiben (und sieht natürlich auch, wo man mit Homöopathie nicht weiterkommt).

Von herumexperimentieren auf eigene Faust halte ich (mit wenigen Ausnahmen) genau so wenige wie bei frei verkäuflichen Medikamenten...

Viele Grüße
Miau2

Beitrag von canadia.und.baby. 27.04.10 - 13:07 Uhr

Ich halte davon garnichts!

Beitrag von schwilis1 27.04.10 - 13:18 Uhr

warum war mir das klar liebe canada?
Ich frag mich nur woher dieser unerschütterliche Glaube in die "moderne Medizin" kommt.

(ich muss dich diesmal hier persoenlich von der seite angequatschen weil du ständig nach einer allgemeinen Impflicht schreist... bitte... erklär er es mir... warum so rigoros und ablehnend gegenüber allem anderen? Warum dieser starker Glaube dass die Halbgötter in Weiß schon dafür sorgen werden dass es dir und deiner Familie gut geht? Bist du ein gebranntes Kind was Alternativ medizin angeht?

Beitrag von hola3 27.04.10 - 13:46 Uhr

keine ahnung was ihr da grad ausfechtet, aber zum thema impfen gibt es nur ein richtig: und das ist impfen lassen!!!!! alles andere ist grob fahrlässig und eine gefahr fürs eigene kind und andere kinder.

der rest ist mir egal!

Beitrag von schwilis1 27.04.10 - 13:51 Uhr

ich fechte gar nichts aus!
ich frage nur nach! ich zb. vertrau der schulmedizin nur bedingt weil sie in meiner Familie schon sehr viel verbockt hat. (willst du ne liste)
in der Mathematik gibt es ein Richtig und ein Falsch... Aber nicht bei der Gesundheit unserer Kinder!!! Jeder so wie er möchte... soll ich auch dich fragen warum du so militant dafür bist?

Beitrag von hola3 27.04.10 - 13:58 Uhr

ich bin in diesem punkt wirklich militant, ansonsten ist mir das meiste hier recht egal und jeder so wie er will.
aber ich führe dich gerne mal über die kinderstation, ins besondere über die intensivstation und zeige dir kinder, von eltern, die nicht impfen wollten oder sogar noch masernparties besucht haben. wenn du diese bündel einmal gesehen hast (und sie kommen nahezu täglich rein), dann wirst du deine kinder auch impfen lassen.
was ist ein pieks gegen ein kinderleben?? ich kann das einfach nicht verstehen!!!
ja, es gibt die grausamen fälle, wo ein kind durch eine impfung nebenwirkungen hat, schrecklich aber ich sehe täglich kinder, die NICHT geimpft wurden und daran sterben oder schwerste behinderungen davon tragen.
ich könnte jedes mal ausflippen und könnte meinem kind später nicht erklären, warum ich es so hab leiden lassen.

ansonsten kann man über die schulmedizin denken was man will, ich bin schulmedizinerin aber ich kann die andere seite gut verstehen und akzeptieren. auch was medikamente und therapien angeht.

ein persönlicher angriff ist das aber hier nicht, nicht, dass da mißverständnisse enstehen.

Beitrag von schnee-weisschen 27.04.10 - 14:27 Uhr

Hey,

wenn Du hörst (oder siehst), dass ein Kind an Meningokokken gestorben ist und nicht geimpft war, weisst Du, welcher Typ es war? Event. der, der in Deutschland vertreten ist (und gegen den es KEINE Impfung gibt?).

Oder wenn es die Pneumokokken sind, die das Kind dahinraffen... weisst Du, welcher der vielen Pneumokokken-Typen es war? Event. einer von einigen, die durch die Pneumokokken-Impfung nicht abgedeckt wurden?
Hast Du Nachweise darüber in den eigenen Händen gehalten?

Und Masern... Mumps... was auch immer....? Wenn Du Medizinerin bist, weisst Du ja auch sicher, was Superinfektionen sind, oder?
Offiziell ist das Kind dann natürlich an Masern gestorben.

Was den Pieks betrifft: Quecksilber? Formaldehyd? Alumium?
Wie willst Du Deinem Kind erklären, dass es leider eben ein paar Allergien, Asthma oder gar Krebs hat, weil es bis zum Jugendalter zig Male geimpft wurde?
Verzeihung, ich vergaß. Das ist ja nicht erwiesen ;-)

Würde dann auch noch gerne wissen, wieso verschiedene Impfungen immer mal wieder verboten werden.
Was ist dann mit denen, deren Kind im Vorfeld geimpft wurden?
Sagt man denen dann "Sorry, aber es hätte ja helfen können?"

VG

sw

Beitrag von lila_23 27.04.10 - 14:44 Uhr

Das unterschreib' ich mal so.

Beitrag von hola3 27.04.10 - 14:46 Uhr

ich lasse mich auf solche diskussionen nicht ein, letztendlich ist das dein kind und deine entscheidung. verstehen kann ich es nicht.

alle ärzte, die studien zur gefahr von quecksilber, aldehyd und co rausgebracht haben, haben alle ihre approbation verloren oder sind in großer kritik unseriös zu arbeiten. es konnte noch niemals ein zusammenhang bewiesen werden.

tatsache ist, dass alleine die impfungen, viele krankheiten eingedämpft haben und das es uns hier gut geht.

und du kannst dein kind nur ungeimpft hier leben lassen, weil es soviele verantwortungsvolle eltern gibt, die sich für das impfen entscheiden. so ist dein kind relativ sicher ist, sich nicht mit allem möglichen anzustecken aber gesellschaftlich gesehen ist es der purer egoismus.

es gibt eine menigokokkenart gegen die man tatsächlich nicht impfen kann, es ist aber quatsch, zu behaupten, dass nur dieser stamm in deutschland vertreten ist. (im rahmen der globalisierung spielt das heutzutage eh keine rolle mehr)
pneumokokken gibt es keine verschieden stämme, es gibt höchstens die antibiotikaresistenten.

superinfektionen kenne ich gut aber woher kommen denn deiner meinung nach superinfektionen? sie lassen kinder dahinraffen, die geschwächt von masern und co sind, die die erreger in jeder körperzelle haben, sämtliche organe versagen. natürlich ist das kind dann trotzdem an masern gestorben. man kann doch nicht sagen, "mein kind hatte schwer masern aber gestorben ist es dann an einer superinfektion!" wo ist denn da die logik?

und auf die entstehung von allergien möchte ich hier mal gar nicht eingehen! es ist mehr nötig als eine impfung um asthma zu bekommen und das allergierisiko ist bei geimpften, wie bei nicht geimpften kinder gleichermaßen hoch, es sei denn du glaubst an den hokuspokus, der von manchen ärzten suggeriert wird. die lassen aber auch krebskranke kinder streben und behaupten, man könne diese mit bachblüten behandeln.

eltern, die ihre kinder nicht impfen lassen, behaupten immer, sie würde ihre kinder so schützen aber sie tun es nicht, sie setzen sie vielmehr gefahren aus, als eltern die impfen lassen. das ist eine tatsache und da kann man noch soviel mit studien wedeln, die alle nicht seriös entstanden sind.
sciherlich muss man nicht gegen jeden pups impfen aber die grundimpfung sollte einfach sein.

Beitrag von canadia.und.baby. 27.04.10 - 14:49 Uhr

Und das unterschreib ich jetzt mal so!#pro#pro

Beitrag von hola3 27.04.10 - 14:49 Uhr

ach und krebs ist die älteste krankheit der menschheit, du willst doch da nicht allen ernstes behaupten, dass das impfen schuld sei. da würden sich aber viele wissenschaftler freuen endlich die lösung gefunden zu haben.

Beitrag von schnee-weisschen 27.04.10 - 17:47 Uhr

Krebs ist die älteste Krankheit der Menschheit?

#rofl

Was hattest Du in Geschichte?

Kennst Du Statistiken zum Anstieg von kindlicher Leukämie innerhalb der letzten Jahre?

Schön auch, wenn Du an den idealistischen Forscherdrang von Wissenschaftlern glaubst, aber Du kannst mir glauben, dass Impfen in erster Linie ein großes Geschäft darstellt.
Solange dadurch kein kollektives Massensterben entsteht, steht es nicht wirklich im Interesse der Verantwortlichen, die Wirksamkeit anzuzweifel bzw. daraus resultierende Schäden aufzudecken.



Beitrag von hola3 27.04.10 - 18:49 Uhr

wie gesagt, ich lasse mich da auf keine diskussion ein, vor allem nicht mit jemanden, der denkt er hätte ahnung von medizin nur weil er im internet auf falsche seiten gestoßen ist und fanatischen irren glauben schenkt, ohne wirklich zu wissen wovon er redet. das sind nämlich immer die schlimmsten!

mach du das, was du für richtig hälst und sei froh, dass dein kind in deutschland aufwächst!

die statistiken zum anstieg von leukämie, haben nichts mit den impfungen zu tun, sondern mit den sich verändernden Umwelt- und lebensbedingungen. nenne mir bitte auch nur eine glaubwürdige quelle von jemanden, der herausgefunden hat, dass dies mit den impfungen zusammen hängen würde. ich möchte wirklich wissen auf welche wissenschfaltiche vorträge du gehst oder welchen internetseiten du glauben schenkst!

ich erschauder bei soviel laienwissen. du kannst gerne deine meinung haben aber verbreite nicht soviel falsches wissen!

und ja, krebs ist genauso alt wie die menschheit, ob du es glaubst oder nicht!!!

Beitrag von lila_23 27.04.10 - 17:12 Uhr

>> sciherlich muss man nicht gegen jeden pups impfen aber die grundimpfung sollte einfach sein. <<

Was heißt das denn für dich?! Welche Krankheit gegen die geimpft wird, läuft bei Dir unter "jeden pups".

  • 1
  • 2